Ampelaktion in Greifswald

LV Mecklenburg-Vorpommern in Aktion

Ende Juni d.J. machten der Vorsitzende Robert Gabel mit seinen Mitstreitern/innen aus dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern mit einer genialen Aktion, wie wir meinen, von sich Reden. Siehe auch unter Facebook.

Unter dem Motto “Wen streicheln? Wen essen?” machten die Aktivisten in Greifswald mit ihrer öffentlichkeitswirksamen Aktion während der Rotphasen auf der Europakreuzung auf die Willkür der Tierartennutzung in der Fleischindustrie aufmerksam.

Zeitgleich wurden jede Menge Flyer zum Thema Veganismus verteilt; so konnten viele Auto- und Radfahrer sowie Fußgänger erreicht und informiert werden. Die Reaktionen waren durchweg positiv und interessiert! Gewünscht ist Nachahmung und Wiederholung…

Unser Faltblatt-Zum-Fressen-gern zu dieser Aktion können Sie zur Aufklärung und Inspiration zum Verteilen und Auslegen bestellen unter der E-Mailadresse: sekretariat@tierschutzpartei.de

Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe

TV-Tipp: Ein Film von Monika Anthes und Edgar Verheyen

Montag, den 20.07.2015 / 21:50 Uhr / ARD
Wiederholung: Freitag, den 24.07.2015 / 03:40 Uhr / ARD

“Die “Report Mainz”-Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen haben sich bundesweit auf Spurensuche begeben. Ihre exklusiven Recherchen decken das ganze Ausmaß des Leidens in deutschen Kuhställen auf. Sie sind der zentralen Frage nachgegangen: Wer zahlt den Preis für die billige Milch?”

Wenn Sie etwas für die Milchkühe tun und mit uns gemeinsam zur Aufklärung beitragen möchten, dann fordern Sie zum Verteilen und Auslegen unser „Flugblatt-Milch“ an unter der E-Mail: sekretariat@tierschutzpartei.de

Nach der Sendung werden hoffentlich alle Ungläubigen und Kritiker verstehen, warum wir uns als Partei für die vegane Ernährung aussprechen.

Mitgefühl für die Tiere schlägt sich nieder im Gewissen und erfordert Handeln aus Verantwortung.

Update:
Die Dokumentation über Milchkühe kann nun in der ARD-Mediathek angeschaut werden.

Pamplona: Stierhatz und –kampf zur Volksbelustigung

Das grausame alljährliche Ritual…

Vom 06.-14.07. werden im spanischen Pamplona wieder Dutzende Stiere durch die Straßen gehetzt. Das Spektakel endet für die gequälten Stiere in der Arena schmerzhaft und verstümmelt mit dem Tod.

O-Ton Peta: „Nach der Stierhatz – bei der die völlig verängstigten Tiere in den engen Gassen immer wieder ausrutschen und sich dabei verletzen – geht die Tortur in der Arena weiter: Sogenannte Picadores, die auf Pferden mit Augenbinden reiten, stechen mit Lanzen auf den Rücken und Nacken der Stiere ein.

Anschließend treiben die Banderilleros – Männer mit bunten harpunenartigen Stöcken – die Stiere im Kreis herum und rammen die spitzen Enden ihrer Waffen in den Rücken der Tiere, bis diese so benommen und entkräftet sind, dass sie sich kaum noch bewegen können.

Am Ende stachelt der Matador den geschwächten und panischen Stier zu einigen letzten Angriffen an und rammt sein Schwert schließlich in seinen Nacken. Ist es dem Matador gelungen, den Stier zu töten, werden die Ohren und der Schwanz des Tieres abgeschnitten und als Prämie präsentiert. Schafft er es nicht, wird der Scharfrichter hinzugerufen, um mit einem Dolch auf das verstümmelte Tier einzustechen. Dabei verliert der Stier jedoch häufig nicht das Bewusstsein, sondern ist lediglich gelähmt, wenn er mit Ketten an den Hörnern aus der Arena gezogen wird und langsam verblutet.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Unser ausführlicher Beitrag zum Stierkampf und was Sie tun können…

Das Video: Tierqual bis zum Ende

Die Tierrechtsorganisation Animal Equality wurde im Laufe ihrer Ermittlungen Zeuge dieses grausamen Spektakels: Stierfeste in Spanien.

Animal Equality weist darauf hin, dass die Bilder für mitfühlende Menschen nur schwer zu ertragen sind. Es wird ausdrücklich darum gebeten, dass Video zu verbreiten!

 

Tierschutzfest am Tierheim Mölln am 05.07.2015

Landesverband Schleswig-Holstein in Aktion

Bei unzumutbaren Temperaturen um die 38 Grad haben Mitglieder des LV Schleswig-Holstein und des LV Hamburg mitsamt ihrer Aktivistenhunde keine Kosten und Mühen gescheut, das tolle Event zu unterstützen.

Unsere Mitglieder hatten dort einen Parteistand sowie einen Stand für IG Rasselisten und NUCA. Auch Mitglieder aus dem Bundesvorstand waren dabei.

Der Tierschutz Mölln / Lbg und Umgebung e.V. mit seinen ehrenamtlichen Helfern rund um Gaston Prüsmann (auch Mitglied der MUT) hat wirklich Außerordentliches geleistet, um diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg zu machen.

Am Tag davor liefen trotz „mörderischer“ Hitze die Vorbereitungen; in der Nacht zerstörte ein schlimmes Unwetter so einiges wieder. Wegen des unermüdlichen Einsatzes der Möllner Ehrenamtlichen hat man davon dann aber nichts mehr gemerkt. Für das leibliche Wohl war in vollem Umfang gesorgt. Auch an einen veganen Imbissstand wurde gedacht.

Für alle Besucher, Kinder und Hunde hat sich der Weg trotz der Hitze wirklich gelohnt. Das Tierheim selbst mit einem einzigartigen Katzenrefugium konnte besichtigt werden. Hier kann sich so manches Tierheim eine Scheibe abschneiden.

 

Keine Pinguine im Spaßbad – Gemeinsam mit Protesten Ziel erreicht!

Am 16.06.2015 haben wir die Petition „Keine Pinguine im Spaßbad“ von „Animal Public e.V.“ eingestellt und zur gemeinsamen Unterstützung aufgerufen.

Zu diesem Petitionsaufruf gibt es jetzt positive Neuigkeiten von „Animal Public e.V.“: „Vor einigen Wochen baten wir Sie, eine Protestmail an den Soester Bürgermeister zu senden, um den Bau eines Pinguinbeckens im Spaßbad Aquafun zu verhindern. Rund 5000 Tierfreunde sind diesem Aufruf gefolgt.

In dieser Woche hat sich der Aufsichtsrat der Stadt Soest, aufgrund der anhaltenden Proteste, gegen den Bau eines Pinguinbeckens im Aquafun ausgesprochen!

Wir möchten allen Unterzeichnern und den aktiven Tierschützern vor Ort ganz herzlich für ihre Unterstützung danken.“

Neuigkeiten hier lesen: Keine Pinguine im Spaßbad!

Dies ist ein Beweis dafür, dass man gemeinsam und kontinuierlich etwas zum Wohle der Tiere erreichen kann; auch mit Petitionen!

Fotoaktion: Mit MUT gegen Tierversuche!

Dringlicher Aufruf von unserer Bundesvorsitzenden Bettina Jung an alle Tierversuchsgegner, Mitglieder und Sympathisanten!

Bitte sendet bis Freitag, den 10.07.2015, ein Bild von Euch mit Eurem Statement-Foto „Stoppt Tierversuche“ oder „Tierversuche verbieten“ an bild-gegen-tierversuche@gmx.de, dann werdet Ihr Teil unseres Demonstrationsaufrufes vor dem Bundesverfassungsgericht in unserem Video!

Aufruf per Video bitte hier ansehen!

Bitte macht alle mit; nur mit vereinten Kräften und kontinuierlich können wir etwas erreichen zum Wohle der Tiere! Danke!

 

Unsere PM zum Thema vom 02.07.2015: Nun auch juristisch und höchstgerichtlich: MUTige Schritte gegen Tierversuche

Nun auch juristisch und höchstgerichtlich: MUTige Schritte gegen Tierversuche

Pressemitteilung / 02.07.2015

Nachdem sich die EU-Kommission auch im Rahmen des Bürgerbegehrens “Stop Vivisection” dem erklärten Willen (untermauert durch Expertisen hochkarätiger Wissenschaftler) von fast 1,2 Mio Bürgern entgegenstellte und weiterhin Lobbypolitik betreiben will, wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei neue Wege beschreiten.

Zusammen mit Gisela Urban (Tierfreunde ohne Grenzen e.V. und Mitglied der Tierschutzpartei), Sandra Lück (Vorstandsmitglied der Tierschutzpartei) und Jocelyne Lopez (langjährige, engagierte Tierrechtlerin) hat unsere Partei jetzt Verfassungsbeschwerde in Sachen der Affenversuche von Covance/LabCorp., Münster, betreffend der genehmigenden Behörde LANUV/NRW eingereicht. Bereits heute schon steht fest, dass dieser Weg konsequent weiterverfolgt werden wird, ggfs. auch bis zum Europäischen Gerichtshof.

Ferner ist ein Klageerzwingungsverfahren hinsichtlich der Nichtaufnahme von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die genehmigende Behörde des Regierungspräsidiums Tübingen wegen der Genehmigung der Primatenversuche am Max Planck Institut für biologische Kybernetik inTübingen (MPI Tübingen) in Vorbereitung und steht vor Einreichung.

Als Mit-Initiator einer Petition an den Hamburger Senat bezüglich Auskunftserteilung hinsichtlich der in Hamburg stattfindenden Tierversuche wird die Partei sich für den Fall nicht erteilter oder unbefriedigender Auskünfte auch dort juristisch engagieren.

Heimtierschutzgesetz jetzt!

„Peta Deutschland“ recherchierte monatelang in der Heimtierbranche und brachte erschüttende Ergebnisse ans Tageslicht: verdurstete Kaninchen, verstorbene Hamster, verblutete Ratten, eingepferchte Meerschweinchen und Wellensittiche und noch vieles mehr an unhaltbaren Zuständen wurde aufgedeckt von der Tierrechtsorganisation.

Heimtierhaltung und Zucht von Heimtieren ist kaum gesetzlich geregelt in Deutschland. Peta fordert seit Jahren ein Heimtierschutzgesetz; wir als Partei schließen uns an und unterschreiben den Aufruf.

Bitte appellieren auch Sie an die Verantwortlichen, damit die Heimtiere besser vor Missbrauch geschützt werden!

Lasst den Vögeln ihre Freiheit!

Für Vogelliebhaber zeichnet sich ein Bild des Grauens ab: Die Vögel sitzen dicht gedrängt in Käfigen und werden zum Verkauf auf indonesischen Märkten angeboten. Auch international ist der Handel mit Wildvögeln ein großes Geschäft. Der Handel mit Wildfängen beschleunigt das Artensterben, so Experten. Zwar ist das Einfangen und Verkaufen von Wildvögeln in Indonesien verboten, aber die Strafen sind viel zu gering, die die Vogelfänger nicht davon abhalten, Jagd auf Vögel zu machen.

Bitte appellieren Sie an den Präsidenten Joko Widodo und an die Regierung von Indonesien, die Jagd und den Handel von wildlebenden Vögeln zu unterbinden!

Petition von „Rettet den Regenwald e.V.“ hier bitte unterzeichnen! Danke!