15. März 2012 – Weltverbrauchertag

US-Präsident John F. Kennedy verkündete am 15. März 1962 drei wichtige Rechte zum Schutz der Verbraucher: das Recht, geschützt zu werden vor betrügerischer oder irreführender Werbung für Produkte sowie deren unzutreffender Kennzeichnung und ebenso vor gefährlichen oder unwirksamen Medikamenten. Darüber hinaus verkündete er das Recht, aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auswählen zu können.

Seit diesem Tag wird der 15. März zum als internationaler Verbraucherschutztag begangen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto: „Our money, our rights“ – „Unser Geld, unsere Rechte“.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1993 für einen effizienten Verbraucherschutz ein und fordert beispielsweise die „Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln“, die von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner bisher nicht umgesetzt wurde. „Wie zu erwarten war, misst Ilse Aigner den Interessen der Nahrungsmittelkonzerne mehr Wert bei als den Interessen der Verbraucher“, so der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck.

Sabine Jedzig
Bundesvorstandssekretariat
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

 

15. März 2012 ist Weltverbrauchertag

US-Präsident John F. Kennedy verkündete am 15. März 1962 drei wichtige Rechte zum Schutz der Verbraucher: das Recht, geschützt zu werden vor betrügerischer oder irreführender Werbung für Produkte sowie deren unzutreffender Kennzeichnung und ebenso vor gefährlichen oder unwirksamen Medikamenten. Darüber hinaus verkündete er das Recht, aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auswählen zu können.

Seit diesem Tag wird der 15. März als internationaler Verbraucherschutztag begangen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto: „Our money, our rights“ – „Unser Geld, unsere Rechte“.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1993 für einen effizienten Verbraucherschutz ein und fordert beispielsweise die „Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln“, die von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner bisher nicht umgesetzt wurde. „Wie zu erwarten war, misst Ilse Aigner den Interessen der Nahrungsmittelkonzerne mehr Wert bei als den Interessen der Verbraucher“, so der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck.

Am 01. November ist Weltvegantag

Wer Tier- und Umweltschutz wirklich ernst nimmt, sollte vegan leben…

Der Weltvegantag ist ein internationaler Aktionstag, der erstmals am 01. November 1994 anlässlich des fünfzigsten Jahrestages der Gründung der „Vegan Society“ stattfand.

Die vegane Lebensweise wird wie folgt definiert: Vegan lebende Menschen ernähren sich ausschließlich mit pflanzlicher Kost; Fleisch, Fisch, Milch, Eier und die daraus hergestellten Produkte sowie Honig werden vermieden. Darüber hinaus werden alle vom Tier stammenden Produkte, wie Leder, Pelze, Federn, Daunen, Wolle und Seide abgelehnt.

Dabei stehen ethische und moralische Beweggründe häufig im Mittelpunkt bei der Entscheidung für den veganen Lebensstil. Mensch, Umwelt und Tier profitieren gleichermaßen von den positiven Auswirkungen.

Der Weltvegantag am 01. November ist auch für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz Anlass, ein klares Statement zum Veganismus abzugeben.

Unsere Partei bekennt sich eindeutig zur veganen Lebensweise, weil die wachsende Intensiv- und Massentierhaltung den sogenannten Nutztieren unermessliches Leid zufügt. 50 Milliarden Nutztiere fallen jährlich weltweit dem Fleischverzehr der Verbraucher zum Opfer. Nachweislich steht die Intensiv- und Massentierhaltung in direktem Zusammenhang mit Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung, Ressourcenverschwendung, Trinkwassermangel, Regenwaldzerstörung, Krankheiten und Welthunger.

Wir sind der Meinung, nur wer Tier- und Umweltschutz wirklich ernst nimmt, wird früher oder später zu der Erkenntnis kommen, dass der Vegetarismus zwar ein lobenswerter Schritt in die richtige Richtung ist, aber der Veganismus letztendlich die konsequenteste Lebensform darstellt.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die vegane konsequente Haltung hinsichtlich der Ernährung allen anderen Zwischenschritten in der Ernährungsfrage (weniger oder, besser noch, gar kein Fleisch auf dem Teller) weit voraus ist; sie kommt der Formel „Tierschutz = Menschenschutz = Umweltschutz“ zweifellos am nächsten!

Unser ausführliches Bekenntnis zum Veganismus siehe ZeitenWENDE Nr. 38 Ausgabe 1/2010.

Hier Video ansehen; Vom Elend, eine deutsche Milchkuh zu sein: www.swr.de

16. Oktober Welternährungstag / Welthungertag – Ein Thema, das jeden angeht

Jedes Jahr am 16. Oktober findet der Welternährungstag / Welthungertag statt. Dieser Tag soll darauf aufmerksam machen, dass weltweit knapp eine Milliarde Menschen an Hunger leiden.

Die Welthungerhilfe geht davon aus, dass täglich etwa 25 000 bis 30 000 Menschen an den Folgen von Unterernährung sterben. Pro Jahr verhungern 9,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren; das sind mehr als 25 000 Kinder pro Tag. Ein Drittel der weltweiten Kindersterblichkeit geht auf Unterernährung von Mutter und Kind zurück.

Die Ursachen von Hunger sind sehr vielschichtig. Die seit Jahren ansteigenden Nahrungsmittelpreise treffen vor allem Menschen der ärmsten Bevölkerungsschichten, die den Großteil ihres Einkommens für ihre Ernährung ausgeben. Eine durchschnittlich deutsche Familie benötigt dafür hingegen nur zehn Prozent ihres Einkommens.

Naturkatastrophen wie Dürren und Überschwemmungen, bewaffnete Konflikte, Armut und Bildungsmangel, Verschuldung, Korruption und hohe Militärausgaben in den Entwicklungsländern sind weitere Ursachen, die die Hungerkrise verschärfen. Der fortschreitende Klimawandel und die steigende Nachfrage nach Agrotreibstoffen werden das Hungerproblem noch vergrößern.

Dass die unersättliche und verschwenderische Lebensweise in den Industrieländern den Hunger in der Welt zusätzlich anheizt, wird von den politisch Verantwortlichen gerne verschwiegen. Frei nach dem Motto: „Brot für die Welt, Torte für mich!“

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz appelliert an die politisch Verantwortlichen und an die Konsumenten, ihre Ernährungsweise zu überdenken. „Würden alle Menschen zu einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise übergehen, könnte die Erde 12 Milliarden Menschen ernähren“, so der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck. „Würden alle Menschen so viel Fleisch wie in den USA konsumieren, könnte die Erde nicht einmal 3 Milliarden Menschen ernähren.“

Die Agrarindustrie und der Gesetzgeber haben es in der Hand, der ausufernden Welthungerkrise Paroli zu bieten. Ob sie jedoch ihrer Verantwortung gerecht werden, steht in den Sternen…

Sabine Jedzig
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

16. Oktober Welternährungstag / Welthungertag

Gesetzgeber und jeder Einzelne muss seinen Beitrag leisten, um das Gesicht der Welt zu ändern…

Jedes Jahr am 16. Oktober findet der Welternährungstag / Welthungertag statt. Dieser Tag soll darauf aufmerksam machen, dass weltweit knapp eine Milliarde Menschen an Hunger leiden.

Die Welthungerhilfe geht davon aus, dass täglich etwa 25 000 bis 30 000 Menschen an den Folgen von Unterernährung sterben. Pro Jahr verhungern 9,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren; das sind mehr als 25 000 Kinder pro Tag. Ein Drittel der weltweiten Kindersterblichkeit geht auf Unterernährung von Mutter und Kind zurück.

Die Ursachen von Hunger sind sehr vielschichtig. Die seit Jahren ansteigenden Nahrungsmittelpreise treffen vor allem Menschen der ärmsten Bevölkerungsschichten, die den Großteil ihres Einkommens für ihre Ernährung ausgeben. Eine durchschnittlich deutsche Familie benötigt dafür hingegen nur zehn Prozent ihres Einkommens.

Naturkatastrophen wie Dürren und Überschwemmungen, bewaffnete Konflikte, Armut und Bildungsmangel, Verschuldung, Korruption und hohe Militärausgaben in den Entwicklungsländern sind weitere Ursachen, die die Hungerkrise verschärfen. Der fortschreitende Klimawandel und die steigende Nachfrage nach Agrotreibstoffen werden das Hungerproblem noch vergrößern.

Dass die unersättliche und verschwenderische Lebensweise in den Industrieländern den Hunger in der Welt zusätzlich anheizt, wird von den politisch Verantwortlichen gerne verschwiegen. Frei nach dem Motto: „Brot für die Welt, Torte für mich!“

„Würden sich alle Menschen vegetarisch ernähren, könnte die Erde 12 Milliarden Menschen ernähren. Würden alle Menschen nach US-Art mit hohem Fleischkonsum leben, könnte die Erde nach UN-Schätzungen nur 2,7 Milliarden Menschen versorgen“, so Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe.

In den aufstrebenden Schwellenländern wie China und Indien wächst die Fleischnachfrage rasant. Dies wird zusätzliche Probleme schaffen. Schon jetzt stehen die „Nutztiere“ in den wohlhabenden Ländern in Konkurrenz zu den Menschen in den armen Ländern bei der Verteilung der zur Verfügung stehenden pflanzlichen Nahrungsmittel. Laut einer UN-Studie beträgt die weltweite Getreideernte ca. 1,57 Milliarden Tonnen jährlich. Aber mehr als die Hälfte des Getreides und über 90 Prozent der Sojaernte werden in der Tiermast eingesetzt – und dies bei knapp einer Milliarde hungernder Menschen.

Was viele Verbraucher nicht wissen: Laut Greenpeace treiben Aquakulturen die Überfischung der Meere weiter voran. Viele der Zuchtfische sind Raubfische und auf ihrem Speiseplan steht Fisch – und das in größeren Mengen pro Tag. Für ein Kilo gezüchteten Lachs müssen bis zu fünf Kilo wild gefangener Fisch gefüttert werden. Bei der Thunfischzucht sind sogar 20 Kilo Futter pro Kilo Thunfisch nötig.

Zu allem Übel werden auch noch wertvolle Lebensmittel im großen Stil weggeworfen. Wie eine Studie der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ergeben hat, landen in den reichen Industrieländern mehr als 220 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. In Deutschland werden schätzungsweise bis zu 25 Prozent der gesamten Lebensmittelproduktion entsorgt und in den USA sollen es sogar 50 Prozent sein.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wendet sich zum Welternährungstag / Welthungertag an jeden Einzelnen und bittet darum, Nächstenliebe für die Weltgemeinschaft über den eigenen Tellerrand hinaus zu praktizieren. Das setzt natürlich die Fähigkeit und den Willen voraus, die eigene Lebensweise auf den Prüfstand zu stellen. Werden Sie Teil einer vegetarisch/vegan lebenden Gemeinschaft und stellen Sie sich den Problemen der heutigen Zeit, um das Wohl von Mensch, Umwelt und Tier ganzheitlich zu fördern.

Wir fordern einerseits die Agrarindustrie auf, die Bestandsdichte von „Nutztieren“ in der Intensivmast rigoros zu reduzieren und andererseits den Gesetzgeber, die staatlichen Fördermittel für die Produktion von tierlichen Produkten zu streichen!

Um der Verschwendung von Lebensmitteln gegenzusteuern, fordern wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Eine Überproduktion, die auf Gewinnmaximierung und Profitgier seitens der Industrie ausgerichtet ist, muss strikt vermieden werden! Außerdem muss das Haltbarkeitsdatum auf den Produkten entsprechend ihrer tatsächlichen Genießbarkeit verlängert werden!

Jeder Einzelne kann durch sein Verhalten mithelfen, dass diese Welt ein wenig besser und gerechter wird…

Konstruktiver Gedankenaustausch und Kontaktpflege

Bundesvorsitzender Stefan B. Eck zu Gast beim Kreisverband Landau der Grünen

Anlässlich des Welttierschutztages veranstalteten Bündnis90/Die Grünen am 4. Oktober im “Alten Kaufhaus” von Kandel (Rheinland-Pfalz) eine Diskussionsrunde zum Thema „Tierschutz – Menschenschutz – Klimaschutz”. An der Diskussion beteiligten sich die Bundestagsabgeordnete Undine Kurth (tierschutzpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), die grüne Landtagsabgeordnete Anne Spiegel, Sabine Luppert (Tierrechtlerin und Vorsitzende von „Schüler für Tiere”) und Sebastian Kill vom Bioland-Hof „Bärenbrunnerhof”.

Auf Einladung von Bündnis90/Die Grünen nahmen der Bundesvorsitzende Stefan B. Eck und Parteimitglied Harald Hoos an der Gesprächsrunde teil, brachten die Sichtweise unserer Partei deutlich zum Ausdruck und ermahnten die Grünen bei Regierungsverantwortung 2013, sich konsequent für Verbesserungen im Tierschutz einzusetzen.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung fand dann in “privater Runde” ein weiterführender Gedankenaustausch zwischen dem Bundesvorsitzenden und der Abgeordneten Kurth und anderen Parteimitgliedern des Kreisverbandes Landau der Grünen statt.

Welttierschutztag – LV Rheinland-Pfalz und LV Hessen in Aktion

Anlässlich des Welttierschutztages 2011 präsentierte sich an einem Informationsstand das “Aktionsbündnis jagdfreie Natur”, vertreten durch die Anti-Jagd-Allianz e.V., pro iure animalis und die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, am 01.10.2011 von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr in Landau auf dem Obertorplatz. Der LV Rheinland-Pfalz wurde durch Udo Dautermann, Harald Hoos und Christine Simon vertreten, und vom LV Hessen waren aus Kassel Kristine Conrad und René Hartje angereist, um über krankhafte Jagd-Leidenschaft der Jäger aufzuklären.

Darüber hinaus konnten die Passanten veganen Käse und Aufschnitt probieren und sich über Themen wie Akkordschlachten und das Schächten informieren. Bei sonnigem Wetter blieben viele Besucher stehen, um sich ausgiebig und in aller Ruhe über die unterschiedlichen Themenfelder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zu informieren und sich das reichhaltige Informationsmaterial des Aktionsbündnis jagdfreie Natur anzusehen und erklären zu lassen.

Welttierschutztag 04. Oktober 2011

Dem eigenen Leben eine neue Richtung geben…

Dieser wichtige Gedenktag ist auch für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz Anlass, hinsichtlich des Umgangs des Menschen mit den Tieren Bilanz zu ziehen. Wie sieht es damit in der Bundesrepublik aus? Seit ihrem Antritt im Jahr 2009 hat die schwarz-gelbe Regierung auf dem Gebiet des Tierschutzes ausschließlich Negativposten vorzuweisen. So gibt es bisher auf dem Gebiet der „Nutz“tier-Haltung keine Fortschritte. Nach wie vor werden Hennen und Puten die Schnäbel beschnitten, den Ferkeln werden durch unbetäubte Kastration massive Schmerzen zugefügt, sog. Mastkaninchen müssen weiterhin in viel zu engen Käfigen ihr Leben fristen.

Einziger Lichtblick: Der perfiden Absicht von Frau Aigner & Co., die Hennen bis zum Jahr 2035 weiterhin der drangvollen Enge in Käfigen auszusetzen, hat der neu zusammengesetzte Bundesrat einen Riegel vorgeschoben. Welch peinliches Armutszeugnis für eine Landwirtschaftsministerin, die nicht Lobbyisten das Wort reden, sondern sich für das Wohl der Tiere einsetzen sollte!

Ein Skandal ist die Ausweitung von Tierversuchen um eine Million in den letzten Jahren auf mehr als 2,8 Millionen Tiere. Neue Heilsversprechen der Tierausbeuter, durch gentechnische Versuche an Tieren bestehe Aussicht, menschlichen Krankheiten zu begegnen, haben Konjunktur – und dienen doch nur dem Profit. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt dabei die Politik, die sich bei der Vergabe von Forschungsgeldern nicht lange lumpen lässt. Dabei spricht für sich, dass tierversuchsfreie Forschungsmethoden nach wie vor ein Schattendasein führen!

Die Liste der notwendigen Änderungen auf dem Gebiet Tierschutz / Tierrechte ist lang: Das nur scheinbare Tier“schutz“gesetz muss dringend grundlegend geändert werden, ist es doch aufgrund der geradezu zynischen Ausnahmeregelungen in Wahrheit ein Tiernutzgesetz. Besonders fatal ist, dass diese sich sogar auf das Schächten erstrecken. Es ist höchste Zeit, dass dieser Paragraf entfällt! Überfällig ist auch das Streichen der durch nichts zu rechtfertigenden Privilegien für die Jäger!

Dem seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankerten Tierschutz-Paragrafen ist endlich – durch die Genehmigung der Verbandsklage für seriöse Tierschutzorganisationen – die Möglichkeit der Anwendung bei kritischen Auseinandersetzungen mit der sog. Forschungsfreiheit zu geben.

Der Mensch hat die Wahl: Entweder er schlägt sich auf die Seite derer, die die Wehrlosigkeit unserer Mitlebewesen ausnutzen und sie ausbeuten, oder er übernimmt ein Stück Verantwortung und tut ihnen Gutes.

Wir laden dazu ein, sich uns anzuschließen, um gemeinsam für die Rechte der Tiere und ebenso für eine lebenswerte Umwelt zu kämpfen. Jeder Einzelne kann zum Beispiel durch sein Konsumverhalten (weniger oder, besser noch, gar kein Fleisch auf dem Teller) dazu beitragen, dass der Klimawandel nicht zur Klimakatastrophe ausufert. Man tut gut daran, den heutigen Welttierschutztag zum Anlass zu nehmen, auch dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben!

Erster Juni – „Tag der Milch“

Kuhmilch für die Kälber!

Der 01. Juni wurde im Jahr 1958 zum „Tag der Milch“ erklärt, um uns den Nutzen und die positiven Eigenschaften dieses Produktes vor Augen zu führen. Die Nachteile werden bis heute von offizieller Seite verschwiegen. So wirbt auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) für das “weiße Gold”.

Wir wollen aber auf die gravierenden gesundheitlichen Folgen des Milchkonsums und auf die tierquälerische Produktion aufmerksam machen.

Kuhmilch-Calcium im menschlichen Körper:

Es ist richtig, dass Kuhmilch viel Calcium enthält. Dieses Calcium ist für den menschlichen Körper aber nicht optimal verwertbar, da es sich um die Muttermilch einer anderen Spezies handelt. Das Calcium kann vom menschlichen Organismus nicht optimal verarbeitet werden und lagert sich als Kalk- und Säureverbindung in Arterien, Gelenken, im Gehirn und im Bindegewebe ab. Hierdurch können Krankheiten wie beispielsweise Rheuma, Asthma, Migräne usw. entstehen.

Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch sehr wenig Linolsäure, weniger Eisen, weniger Niacin, weniger Vitamin C, aber dafür doppelt so viel Eiweiß (Kasein, welches im Verdacht steht, Zivilisationserkrankungen, wie z.B. Diabetes Typ 1, Herzkrankheiten, Autismus, Schizophrenie u.v.a. zu begünstigen).

Das Kasein der Kuhmilch ist eine klebrige, für Menschen kaum verdauliche Eiweißart. Das menschliche Muttermilcheiweiß Albumin ist für Menschenkinder dagegen äußerst leicht verdaulich. Menschliche Muttermilch enthält 6,8 % Laktose, was für die Entwicklung und Leistung eines so komplexen Organs wie das menschliche Gehirn notwendig ist. Die Kuhmilch enthält jedoch nur 3,8 % Laktose.

Muttermilch entsteht nur in Folge einer Schwangerschaft und Geburt. Deshalb werden in der Massentierhaltung, aber auch in der so genannten artgerechten Tierhaltung weibliche Rinder zu industriellen Gebär- und Milchproduktionsmaschinen umfunktioniert und erleiden alle negativen Folgeerscheinungen, die mit dieser Art der Tierausbeutung einhergehen.

Der Mensch ist die einzige Spezies, die wie selbstverständlich Muttermilch einer anderen Spezies konsumiert – eine Verhaltensweise, die man als naturwidrig bezeichnen könnte.

Klare Aussage der Partei Mensch Umwelt Tierschutz: Kuhmilch für die Kälber!

22. März 2011 Internationale Wassertag

Goliath verklagt David

Trinkwasser – unser aller Lebensmittel schlechthin. Es kommt aus unseren Wasserleitungen, wenn wir den Hahn aufdrehen. Aber wer sitzt am anderen Ende der Leitung und sorgt dafür, dass die Menschen überall in der Welt ihr Grundbedürfnis auf sauberes Trinkwasser stillen können? Längst sind es nicht mehr die Bürger eines Staates, die im Besitz des Grundwassers sind – die Trink- und Abwasserversorgung liegt in vielen Ländern in den Händen der französischen Konzerne Veolia und Suez. Die beiden Hamburger Filmemacher Leslie Franke und Herdolor Lorenz zeigen in ihrem Film WATER MAKES MONEY die Gebaren von „Veolia Wasser”, einem der größten privaten Wasserversorger in Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern, auf. Sie machen deutlich, wie unser Lebensmittel Nummer 1 zu einem Spielball der internationalen Finanzmärkte und der Weltkonzerne wird. Dass kontinuierliche Preissteigerungen ebenfalls eine Folge der Privatisierung sind, obgleich die Qualität des Trinkwassers teils stark abgenommen hat, überrascht dabei wohl kaum jemanden. Doch Wasser ist keine Ware, die nur der erwerben kann, der über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, Wasser ist ein Menschenrecht.

Hier den kompletten Text zum Thema lesen…