Der längste Protestbrief der Welt

Maja Prinzessin von Hohenzollern

Diese Rede hielt Maja Prinzessin von Hohenzollern vor Vertretern des EU-Parlaments in Brüssel anlässlich der Übergabe des längsten Protestbriefs von Kindern gegen Hundemord in Rumänien, Aktion ” Kinder für Straßenhunde”.

“Ich bin Initiatorin und Schirmherrin der Aktion „Kinder für Straßenhunde“, die mit Kindern aus ganz Europa den längsten Protestbrief der Welt gegen Hundemord gestaltet hat. Ziel der Aktion ist es, den brutalen Mord an Straßenhunden in Europa zu beenden, um Kinder und Tiere zu schützen.

Ich habe diese Aktion zusammen mit den Vereinen „Schüler für Tiere e.V.“ und „Tierhilfe Hoffnung e.V.“ ins Leben gerufen, weil ausgerechnet Kinder immer wieder dazu missbraucht werden, die massenhafte Ermordung von Straßenhunden zu rechtfertigen.

Dabei wird argumentiert, dass Straßenhunde „gefährliche Monster“ seien, die Kinder angreifen oder töten würden und dass man sie deshalb zum Schutz von Kindern töten müsse. In der Realität ist das jedoch ein vorgeschobenes Argument, um ein lukratives und korruptes Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden zu legitimieren, wie wir dies leider gerade in Rumänien erleben. Straßenhunde sind meist scheue Tiere, die oft schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und deshalb eher weglaufen als angreifen. Als langjährige Tierschützerin habe ich mich für den Schutz, die Rettung und medizinische Versorgung von Straßenhunden in vielen Ländern auf der Welt, von der Ukraine, Spanien über Rumänien bis nach Thailand u.v.m., eingesetzt. Ich habe in den 10 Jahren meiner Tierschutzarbeit kein einziges Mal einen Angriff von Straßenhunden erlebt. Straßenhunde sind vielmehr das Resultat einer versagenden Gesellschaft, die diese Tiere eines Tages auf der Straße ausgesetzt und keine Verantwortung für die übernommen hat. Es ist infam Kinder zu instrumentalisieren, um sich der Straßenhunde durch deren brutale Massentötung zu entledigen und ein perfides Geschäft mit dem Hundemord zu legitimieren.

Deshalb verleiht die Aktion „Kinder für Straßenhunde“ Kindern eine Stimme im Umgang mit Straßenhunden. Die Kinder in Europa wollen nicht, dass man unschuldige Straßenhunde tausendfach auf der Straße aussetzt, sie misshandelt und am Ende in ihrem Namen grausam ermordet. Die Kinder wünschen sich einen humanen und verantwortungsvollen Umgang mit Straßenhunden. Die Hunde zu töten führt nachweislich nicht zur Dezimierung der Population. Einzig Neuter & release-Programme führen auf humane, legale und nachhaltige Art und Weise zu Reduzierung von Straßenhunden (Studie WHO 1990). Auch Adoptionsprogramme und das Übernehmen von Verantwortung wären eine humane Lösung. Wenn nur jeder 9. Rumäne/-in einen Straßenhund adoptieren würde, gäbe es dort keinen einzigen Hund mehr auf der Straße.

Kinder betrachten Hunde und Tiere generell, als Teil unserer Gesellschaft, als liebenswerte Mitgeschöpfe, als Mitglieder ihrer Familie und beste Freunde. Es sollte auch unser gesellschaftspoltisches Interesse sein, Kindern diese Werte zu vermitteln und sie mit Liebe und Empathie gegenüber Tieren zu erziehen. Kinder aus 11 Ländern gestalteten mit über 1Km Länge, den längsten Protestbrief der Welt, und setzen damit ein deutliches und beeindruckendes Zeichen GEGEN die Ermordung von Straßenhunden in Europa. Allein 150 Meter Protestbrief kamen von Kindern aus Rumänien. Dem Land, in dem man gerade unter dem Vorwand „Kinder schützen zu müssen“, unter Bruch von Tierschutzgesetzen und internationalen Konventionen, ca. 2,5 Mio. Straßenhunde auf grausamste Art und Weise umbringt.

Die Straßenhunde werden wahlweise erschlagen, erhängt, erschossen, lebend angezündet, mit Säure übergossen, man hackt ihnen lebendig die Pfoten ab, man vergiftet sie oder lässt sie in Sheltern verhungern. Dog Hunter jagen die verängstigten Straßenhunde mit großer Brutalität auf offener Straße.

Dies alles geschieht vor den Augen von Kindern, die unter der täglichen Gewalt gegen Straßenhunde leiden. Eine internationale Studie belegt, dass ca. 86,3 % der rumänischen Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren dadurch stark traumatisiert sind. [https://www.facebook.com/pages/Making-The-Link-THE-European-Study-on-the-LINK/536001309821838)

Was für Erwachsene sollen aus diesen Kindern, die so viel Brutalität gegen Tiere erleben, einmal werden? Aus ihnen werden entweder psychisch gebrochene oder gefühlskalte Menschen OHNE jede Empathie, weder für Tiere noch für Menschen.

Es ist eine unfassbare Lüge unter dem Deckmantel, „Kinder schützen zu müssen“, ca. 2,5 Mio. Straßenhunde zu töten und durch die brutale Tötung der Tiere vor den Augen von Kindern, fast eine ganze Generation von Kindern in Rumänien schwer zu traumatisieren.

In Wahrheit ist es jedoch das kriminelle und sehr lukrative Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros verdienen. Finanziert wird dieser grausame Hundemord vermutlich auch unter Zweckentfremdung von EU-Mitteln. d.h. hier wird u.U. jeder europäische Steuerzahler gegen seinen Willen zum Hundemörder in Rumänien.

Die Bürgermeister in Rumänien erhalten bis zu € 250 zur „Versorgung“ eines Straßenhundes. Davon stecken sie sich das meiste Geld in die eigene Tasche, lassen die Hunde von brutalen Dog Huntern fangen und in ein kostengünstiges Shelter bringen. Dort werden viele Hunde schon am ersten Tag umgebracht oder man lässt sie kosteneffizient verhungern. Betriebswirtschaftlich betrachtet macht das 0% Investment und 100% Profit für die Beteiligten an dem perfiden Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden. Ein durchschnittliches Monatseinkommens von ca. € 350 und € 100 Rente in Rumänien lassen erahnen wie lukrativ dieses Geschäft ist.
(http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1514&Itemid=109)

Ich halte es für moralisch inakzeptabel und für ein völlig falsches Signal an unsere Kinder, dass die EU im Dezember 2012 den Friedensnobelpreis erhielt und nun einem beispiellosen und zutiefst inhumanen Massenmord an ca. 2,5 Millionen gesunden und unschuldigen Straßenhunden fast tatenlos zusieht. Deshalb fordern die Kinder der Aktion „Kinder für Straßenhunde“ und ihre Initiatoren:

1. Ein sofortiges Ende des Massenmordes an Straßenhunden in Europa
2. Offenlegung der EU-Zahlungen an Rumänien seit dem EU-Beitritt 2007 bis 01.04.2014
3. Überprüfung der zweckgerechten Verwendung von EU-Zahlungen an Rumänien
4. Die Einstellung der Zahlung der EU-Mittel an Rumänien bei nicht zweckgerechter Verwendung
5. Die Einhaltung und Überwachung der Tierschutzgesetze in Rumänien
6. Freien Zugang zu akzeptablen Öffnungszeiten zu Sheltern in Rumänien
7. Adoptionsprogramme für Straßenhunde
8. Flächendeckende Kastrationsprogramme für Straßenhunde und –katzen
9. Tierschutzunterricht als Pflichtfach an allen Schulen Europas ( siehe „Schüler für Tiere e.V.“)

25.05.2014 Kommunalwahl in Düsseldorf

Claudia Krüger kandidiert für den Stadtrat

Die NRZ berichtete in ihrer Düsseldorfer Ausgabe vom Donnerstag den 03.04.2014 über die Teilnahme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz an der Kommunalwahl (die zeitgleich mit der Europawahl angesetzt ist).

“Alle 41 Wahlkreise wurden mit Kandidaten besetzt, auf Platz 1 der Reserveliste und damit als Spitzenkandidatin tritt Verwaltungsangestellte Claudia Krüger (48) an, seit mehr als 15 Jahren im Tierschutz aktiv.

Da es bei der Kommunalwahl keine Sperrklausel gibt, erwartet die Tierschutzpartei mindestens ein oder zwei bis Mandate.” (zitiert aus der NRZ)

Am 25.05.2014 Claudia Krüger in den Stadtrat wählen!

Tierheim-Überfall in Rumänien

Am Freitag, den 21. März brachen Hundefänger der ASPA (Veterinär-Aufsichts­behörde der Stadt Bukarest) in ein Tierheim des 6. Bezirks von Bukarest sowie in die dem Tierheim angegliederte Tierklinik ein und entwendeten 68 Tiere. (In manchen Berichten ist von 75 und auch von 90 Hunden die Rede). 18 Tiere gehörten der Tierschutz­organisation “4 Pfoten”. Polizeibeamte verhinderten, dass Mitarbeiter des Tierheims und der Klinik schützend eingreifen konnten. Die Hunde wurden von den Hundefängern mit erheblicher Gewalt in Käfige verfrachtet, einige wurden dabei schwer verletzt, acht Hunde starben.

Die Tierschutzorganisation “4 Pfoten” besass mit dem Bürgermeisteramt des Bukarester Stadtteils 6 einen laufenden Vertrag, der vorsah, dass “4 Pfoten” die Versorgung, die Entwurmungen, Sterilisationen und das Mikrochippen der dort untergebachten Hunde auf eigene Kosten vornehmen und dafür auch die angegliederte städtische Tierklinik benutzen darf. In den vergangenen zwei Jahren hat “4 Pfoten” über 3000 Tiere behandelt; viele konnten an Hundefreunde im In- und Ausland vermittelt werden. Der Vertrag sollte zum 17. April diesen Jahres auslaufen. Mit Post vom 25.03. wurde er einseitig gekündigt; demzufolge war er jedoch am 21. März noch in Kraft, sodass neben der ungeheuren Grausamkeit, mit der die Hundefänger der ASPA vorgingen, die Aktion absolut illegal war.

Der medialen Aufmerksamkeit, auch der rumänischen Presse, die zum ersten Mal über die mafiösen Machenschaften der ASPA berichtete, sowie den Protesten vor Ort und europaweit ist es zu verdanken, dass am 24. März 17 Hunde der Organisation “4Pfoten” zurückgegeben wurden. Acht Hunde, die sich in der Tierklinik befanden wegen kurz zuvor durchgeführter Kastrationen konnten ihren Besitzern übergeben werden. Ein Hund wird vermisst. Die restlichen neun Hunde wurden in das Partnertierheim von “4 Pfoten” nach Speranta gebracht. Während des 3-tägigen Diebstahls befanden sich die Hunde im städtischen Tierheim in Bragadiru, das auf einem Gefängnisgelände untergebracht ist und von Gefängniswärtern betreut wird. Berichten zufolge kamen die Hunde von “4 Pfoten” in erheblich traumatisiertem Zustand zurück. Wie es den anderen gestohlenen Hunden geht ist nicht bekannt. Leider muss man jedoch vom Schlimmsten ausgehen.

Barbara Nauheimer
Bundesvorsitzende

Protest!

Hier gemeinsam mit VIER PFOTEN den rumänischen Ministerpräsidenten Victor Ponta auffordern, das Tötungsgesetz von rumänischen Straßenhunden außer Kraft zu setzen! (Protest hier unterschreiben)

Energiewende retten!

Anti-Atom-Demonstration in Hannover am 22. 03. 2014

Wohlwollend begleitet von unseren Energielieferanten Sonne und Wind (das Wasser, hielt sich erfreulicherweise zurück), fand auch in Hannover die bundesweit organisierte Demonstration gegen Atomkraft statt. Auch in 6 weiteren Landeshauptstädten – Kiel, Potsdam, Düsseldorf, Mainz/Wiesbaden und München – gingen Tausende auf die Straße, um zur “Rettung der Energiewende” beizutragen.

Hannover erlebte eine riesige, bunt gewürfelte Menge von offensichtlich gut gelaunten Atomkraftgegner/innen, die in einem endlos langen Marsch durch die Innenstadt zogen, vorbei an mitreißend aufspielenden, zum Teil abenteuerlich gekleideten Trommlern, die die Vorüberziehenden alle paar hundert Meter sozusagen energetisch aufluden. 45 Trecker, zum großen Teil aus dem viele Kilometer entfernten Wendland, säumten eine der Hauptstraßen; die Wendländer wurden während der Kundgebung von der Bühne aus besonders gelobt, und zu Recht wurde hervorgehoben, dass sich gerade sie seit Jahrzehnten der Übermacht der Atomlobby erwehren müssen (Castortransporte etc.)

Apropos: Tatsächlich ist es schon wieder so weit, dass man eine Wiederkehr der Atomkraft-Betreiber befürchten muss. Es gibt eindeutige Anzeichen dafür, dass die Energiewende ausgebremst werden soll! Dazu gehört auch, dass die neun noch am Netz befindlichen AKWs und weitere Kernkraftanlagen noch jahrelang weiterbetrieben werden sollen – Fukushima hin oder her.

 

Die Energiekonzerne scheuen das Vorankommen von Solar- und Windkraftanlagen wie der Teufel das Weihwasser, sind sie doch eine ernsthafte “Bedrohung” für die Atomkraftwerke. Statt sich umzustellen und sich am Ausbau der klimarettenden Energiewende zu beteiligen, verscherbeln RWE & Co. Strom zu Dumpingpreisen ins Ausland.

Aber auch der Klimakiller Braunkohle soll weiter in großem Umfang eingesetzt werden. Nicht zu fassen: Ganze Dörfer werden dafür platt gemacht, und die Menschen verlieren ihre angestammte Heimat.

Der Zeitpunkt für die Riesendemos war äußerst passend: In wenigen Tagen wird sich Frau Merkel mit den Energieministern und den Ministerpräsidenten über die künftige EU-Politik verständigen, und schon eine Woche drauf will das Bundeskabinett den Gesamtentwurf zur Änderung des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) beschließen.

Es darf nicht zugelassen werden, dass das Rad zurückgedreht wird! Dies wird nur durch den energischen Widerstand der Bevölkerung gelingen – wie man ihn zum Beispiel in Hannover so wohltuend spürte. Ausruhen gibt´s nicht! Alle müssen mitmachen, denn es gilt, die profitgierigen Stromkonzerne auszubremsen, ehe es (wieder) zu spät ist!

Margret Giese
Vorsitzende des LV Niedersachsen

Mahnwache in Hamburg zum Gedenken an die rumänischen Straßenhunde

Landesverband Schleswig-Holstein in Aktion

Am 30. November 2013 gedachten viele Menschen bei einer Mahnwache in Hamburg der bereits getöteten Hunde in Rumänien, um friedlich auf dieses bestehende Unrecht aufmerksam zu machen.

Aus unserer Partei waren Ulla Schloon, Peter Nedderhof und Malte Neumann vor Ort; sie sammelten nach vielen interessanten Gesprächen mit Interessierten Unterstützungsunterschriften für die Europawahl 2014.

 

Musik gab es von Jimmy Slick, der mit Songs wie unter anderem “Hunde ohne Namen” die Thematik in Musik transportierte und für den guten Zweck auftrat. Sogar Frank Weber, bekannt aus dem Fernsehen mit der Sendung „Hund Katze Maus“, hielt eine sehr bewegende Rede.

Wieder einmal zeigte es sich in den Gesprächen mit Passanten, dass es viele Menschen gibt, die bis dato gar nicht wussten, dass es die Partei Mensch Umwelt Tierschutz gibt.

Offener Brief zum Massaker an Rumäniens Straßenhunden

Dieser Brief wurde geschrieben an nachfolgenden EU-Parlamentarier und an verschiedene Kommissare der Europäischen Kommission:

Herrn Martin Schulz (Präsident des Europäischen Parlamentes),
Frau Viviane Reding (Kommissarin für Justiz, Grundrechte u.  Bürgerschaft),
Frau Kristalina Georgieva (Kommissarin für Internat. Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe, Krisenreaktion),
Herrn Dacian Ciolos (Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung),
Herrn Tonio Borg (Kommissar für Gesundheit)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Partei, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1993 insbesondere dem Schutz der Tiere verpflichtet fühlt, wenden wir uns an Sie mit einem dringenden Anliegen: Sie haben sicherlich von dem Massaker an den Straßenhunden in Rumänien Kenntnis. Einzig und allein wären Sie in der Lage, dem skandalösen Vorgehen der rumänischen Behörden Einhalt zu gebieten!

In ihrer Not wenden sich deutsche Tierschützer tagtäglich an unsere Partei – in der Annahme, dass wir als „Tierschutzpartei“ etwas zur Beendigung des himmelschreienden Unrechts an den Straßenhunden in diesem Land beitragen können. Da wir jedoch nicht im EU-Parlament vertreten sind, haben wir so gut wie keine Möglichkeit, dazu beizutragen, dass Abhilfe geschaffen wird.

Wir appellieren daher an Sie, Einfluss auf die rumänischen Behörden zu nehmen! Bitte lassen Sie nicht länger zu, dass Europa insgesamt Schaden nimmt, weil ein Mitgliedstaat der Europäischen Union ein Verhalten an den Tag legt, das allen ethischen Prinzipien Hohn spricht und zu internationalen Protesten führt! Offensichtlich hat man in Rumänien noch nicht begriffen, dass die Mitgliedschaft in einer „Wertegemeinschaft“, als die sich die EU versteht, ein grundlegend ethisches Verhalten nicht nur den Menschen, sondern auch den Tieren gegenüber einschließt!

Nicht zuletzt sind wir – als entschiedene Unterstützer des europäischen Gedankens – zutiefst enttäuscht, dass sich in der „Wertegemeinschaft Europa“ Tier-Massaker geradezu apokalyptischen Ausmaßes abspielen und sich bisher keiner der zuständigen Politiker/innen gefunden hat, sich mit den grausam gequälten Tieren zu solidarisieren und ihnen zu Hilfe zu kommen.

Wir bitten Sie, sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten mit aller Entschlossenheit bei der Justizbehörde, die das Töten der Tiere legitimiert hat, als ersten und wichtigsten Schritt dafür einzusetzen, dass dieses Gesetz zurückgenommen wird. Setzen Sie bitte ein deutliches Signal, damit das Massaker an Rumäniens Straßenhunden beendet wird!

In der Hoffnung auf Ihr Tätigwerden verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Demonstration gegen Hundemassaker in Rumänien

LV Bayern in Aktion

Am 05. Oktober 2013 wurde eine Kundgebung/Demonstration von der Bürgerinitiative Aktion Fair Play/Region Nürnberg organisiert, bei der die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (vertreten durch unseren Bundesvorsitzenden Horst Wester und die Parteimitglieder Veronika Drüschler und Dr. Olivia Offner) mit einem Infostand zugegen war. An die 200 Demoteilnehmer waren gekommen, um lautstark gegen die verabscheuungswürdigen Gesetze zur Tötung der Hunde in Rumänien zu protestieren und eine Petition zu unterschreiben.

Neben zahlreichen Gesprächen mit Passanten und Kundgebungsteilnehmern wurden auch über 70 Protestbriefe unterzeichnet und im Anschluss an den Bürgermeister von Pitesti/Rumänien geschickt – mit der Aufforderung, sich an die EU-Richtlinien zu halten, die auf Einfangen, Kastrieren und wieder Aussetzen der Straßenhunde basieren.

Unser Rumänienflugblatt “Kastrieren statt töten”

Unser Rumänienplakat “Massenmord an Streunerhunden in Rumänien erlaubt!”

Protestschreiben an den Bürgermeister von Pitesti – Für Sie zum Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden!!!

Rumänien: Tötung von Straßenhunden gesetzlich erlaubt

Wir fordern: Kastration statt Tötung!

Am Mittwoch, den 25.09.2013, hat der Oberste Gerichtshof Rumäniens ein Gesetz bestätigt, dass es erlaubt, Straßenhunde zu töten. Mit der Unterschrift von Staatspräsident Traian Basescu ist das Gesetz in Kraft getreten. Damit reagierte das Parlament auf einen tragischen Unfall, bei dem ein vierjähriges Kind von einem streunenden Hund tot gebissen wurde.

Das neue Gesetzt sieht vor, dass eingefangene Hunde 14 Tage lang in Tierheimen versorgt werden müssen; werden sie in der Zwischenzeit nicht vermittelt, dürfen sie eingeschläfert werden. Man geht davon aus, dass allein in Bukarest etwa 65 000 Straßenhunde leben.

Vor dem Gerichtsgebäude in Bukarest protestierten Gegner dieses Gesetzes. “Es wäre doch viel besser, wenn alle Hunde im Land sterilisiert würden”, meinte eine Frau.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz verurteilt die tierfeindliche Entscheidung der politisch Verantwortlichen und spricht sich klar und deutlich für ein flächendeckendes Kastrationsprogramm von rumänischen Straßentieren aus!

Fordern Sie den rumänischen Präsidenten auf, die Tötung von Straßentieren mit sofortiger Wirkung auszusetzen (Hier protestieren!)

Schluss mit dem Massaker an den Straßenhunden in Rumänien

LV Hamburg in Aktion

Am 13.09.2013 hatte sich der Landesverband Hamburg an der von der “Veganen Bewegung” organisierten Demonstration gegen das entsetzliche Tötungsprogramm von Straßenhunden in Rumänien beteiligt. Es kamen um die 120 engagierte Menschen zusammen, die sich mit kreativ gestalteten T-Shirts, Bannern und Transparenten über das Blutbad auf Rumäniens Straßen Gehör verschafften. Eigentlich hatten wir zu viele Banner und sonstige Werbe-Materialien von unserer Partei mitgebracht, aber alle unsere Fahnen wurden von Sympathisanten der Partei geschwenkt.

Der Landesverband Hamburg wird auch weiterhin jeden Freitag dabei sein, bis das Morden ein Ende hat!

Die nächste Aktion findet nicht vor dem rumänischen Konsulat statt – es wird eine Lichterkette vom Bahnhof aus geben, die ab 17:00 Uhr ihren Anfang nimmt!

Gesetz zur Tötung streunender Hunde in Rumänien verabschiedet

Protest: Protestieren Sie mit uns gegen die Tötung der Straßenhunde in Rumänien!

Sreunende Hunde in Rumänien sollen ab sofort getötet werden. Ein entsprechendes Gesetz verabschiedete am 10.09.2013 das Parlament.

Aus aktuellem Anlass möchten wir den Hilferuf von “Tiere brauchen Schutz” veröffentlichen und Sie bitten, den Protest des Rumänischen Tierschutzbundes von Dr. Carmen Arsene zu unterstützen.

Um was geht es:

Die sog. DogHunter und einige Politiker in Rumänien nutzen einen Beiß-Unfall, bei dem ein 4 jähriges Kind getötet wurde. Durch die Verletzung der Aufsichtspflicht der Großmutter ist das 4 jährige Kind auf ein eingezäuntes Fabrikgelände gekommen, auf dem verwilderte Hunde leben. Obwohl der Vater und der Großvater darauf hinweisen, dass es auch nur arme Tiere waren, die es auch sehr schwer haben, werden durch Medien und Politik Kampagnen gestartet und die Straßentiere einer regelrechten Hetzjagd ausgesetzt. Auch in Rumänien steht der Tierschutz neuerdings im Grundgesetz (unter Vorbehalt) und die Tötung der Straßentiere ist durch Gesetz verboten, aber es steckt auch eine riesige Schattenindustrie hinter diesen Doghuntern und den dazu gehörigen Verbrennungsfirmen, in die auch viele Lokalpolitiker verstrickt sind. Durch solche Vorfälle kann diese kriminelle Tätigkeit wieder aufleben.

Protest!

Bitte die Mailadressen kopieren und einfügen, ebenso den Betreff (Subject) und den Text oder alternativ den Text mit Unterschrift und Land als Fax (Nummern sind angegeben) schicken.

Danke im Namen von Carmen Arsene
Achim Richter
www.tiere-brauchen-schutz.de
Mitglied bei der Tierschutz Allianz

Help us to stop this massacre that not even brings any benefit. Please protest sending a short protest letter or the letter I did bellow, to the following emails:

cp01@cdep.ro, cp02@cdep.ro, cp03@cdep.ro, cp04@cdep.ro, cp05@cdep.ro, cp06@cdep.ro, cp07@cdep.ro, cp08@cdep.ro, cp09@cdep.ro, cp10@cdep.ro, cp11@cdep.ro, cp12@cdep.ro, cp13@cdep.ro, cp14@cdep.ro, marin.almajanu@cdep.ro, laurentiu.nistor@cdep.ro, marcelciolacu@clicknet.ro, hubert.thuma@cdep.ro, zgonea@cdep.ro, bogdan.ciuca@cdep.ro, viorelh@cdep.ro, dan.motreanu@cdep.ro, ioan.oltean@cdep.ro, enicolicea@cdep.ro, cristian.buican@cdep.ro, adrian.diaconu@cdep.ro, niculae.mircovici@cdep.ro, mircea.draghici@cdep.ro, ionel.palar@cdep.ro, ioan.balan@cdep.ro, denes.seres@cdep.ro, office@ansvsa.ro, office@cmvro.ro, srp@cdep.ro, presa@cdep.ro, petitii@mai.gov.ro, amr@amr.ro, CJD@bucuresti-primaria.ro, procetatean@presidency.ro, ccr@ccr.ro, office@agerpres.ro, stiri@agerpres.ro, mediafax@mediafax.ro, peti-secretariat@europarl.europa.eu, koen.doens@ec.europa.eu

Please, send as well your letters to fax:

Parliament: 00 40 21 3120828, 00 40 21 3146934; Government: 00 40 21 3139846

Thank you.

All the best, Carmen ARSENE

Subject email/letter: STOP mass killing dogs! Adopt mass sterilization!

For the attention of the Romanian authorities:

We regret the tragedy of the child killed by dogs. Such dramas should not repeat. But if you insist in applying the same methods of dog mass murder that has been conducted in Romania for 20 years and that has not resolved the problem in the streets, this risk will remain permanent.

We do not understand the interests of the Romanian authorities to continue or implement again a method that has proven over the world to be failed, expensive, but as well immoral, shameful.

We do not understand why, despite all the evidence:

– the benefits of dog sterilization

– the results obtained in Oradea, where, by the Sterilisation and Return programme, the number of stray dogs decreased from 5000 to 300

– the outcomes of the World Health Organisation’s study (undertaken between 1981 and 1988) concluding that “the euthanasia or incarceration programmes which are both inefficient and expensive”

– the experiences of other countries that, after years of mass murder without effect, implemented mass sterilization laws having noticeable effects, you do not accept to implement the only solution for managing the dogs, that is the sterilisation and return of the gentle and healthy stray dogs, compulsorily accompanied by the sterilization of dogs with owners that are the main source of street dogs by mass abandoning. Approximately 5 million puppies are born in Romania in rural areas every year, some of them being killed by their owners and the others being abandoned in the street. So long as the dogs with owners will not be sterilized, through coherent programmes, the streets will never be free of dogs.

We also remind you:

– The Constitutional Court of Romania decided (Decision 1/2012) that euthanasia is ILLEGAL as a stray dogs management method until all other solutions have been applied properly, uniformly and with responsibility by local authorities

– The Lisbon Treaty (art. 13, TFEU) states that the “animals are sentient beings”

– The European Parliament Resolution of 4 July 2012 on the establishment of an EU legal framework for the protection of pets and stray animals (2012/2670 (RSP)

We ask you for an URGENT STERILIZATION & RETURN LAW OF ALL STRAY AND OWNED DOGS

Romania is already known by animal cruelty. Please, be advised that if the killing of dogs starts, we will show to the entire world the reality of the dog camps, we will notify worldwide about the financial interests behind the business of killing dogs, we will withdraw any support that we have given so far to your country, we will boycott Romanian products and tourism, as no one will want to associate with a corrupt, cruel and immoral country.

Name……….

Land……….

 

Bitte unterzeichnen Sie online auch direkt die Petition bei Tasso!

Protestieren Sie gegen die Tötung der Straßenhunde in Rumänien (hier) und erfahren Sie mehr zum Thema!