Email-Kampagne gegen Tierversuche an der Universität Düsseldorf!

Der Tierschutzverein Düsseldorf hat eine tolle Online-Kampagne ins Leben gerufen:

Der Verein ruft alle Tierschützer auf, sich an seiner Email-Aktion zu beteiligen und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) aufzufordern, Informationen preiszugeben, die bisher trotz öffentlichem Interesses unter dem Deckmantel des „Forschungsgeheimnisses“ verschwiegen werden.

Schätzungsweise bis zu 30.000 Tiere werden an der Universität gehalten!

Die HHU hat bisher jegliche Auskünfte über die Art der durchgeführten Tierversuche, Anzahl der Tiere, Haltung der Tiere, Aufwendung von Steuergeldern, etc verweigert.

Auch Anfragen nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die genehmigende Behörde LANUV (Landesamt für Natur-, Umwelt-, und Verbraucherschutz) durch unser Bundesvorstandsmitglied Sandra Lück sind bislang nur unzureichend beantwortet, oder gar verweigert worden.

Mehrere Klageverfahren gegen die Behörden wurden beim Verwaltungsgericht Düsseldorf von Lück und ihren Mitstreitern eingeleitet.

Der Tierschutzverein Düsseldorf und Sandra Lück, Leiterin des Bundesarbeitskreises Tierversuche, haben beschlossen, sich zu vernetzen und gemeinsam den Druck auf die HHU und die Behörden zu erhöhen.

Wir bitten somit um tatkräftige Unterstützung für den Tierschutzverein Düsseldorf.

Auf der Website: http://www.tierversuche-ohne-uns.de/index.html finden sich alle Informationen, sowie die vorgefertigte Email an das Rektorat der HHU Düsseldorf. Bitte beteiligt euch mit uns an dieser vorbildlichen Aktion und lasst uns gemeinsam für alle Versuchstiere einstehen!

Eure Sandra Lück

Erweitern Sie die EU-Richtlinien für den Schutz von Straßentieren!

Petition

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition mit der Forderung: Erweitern Sie die EU-Richtlinien für den Schutz von Straßentieren!

Petition zur Unterstützung des schriftlich eingereichten Antrages an die deutsche Vertreterin Angela Merkel sowie den Vorsitzenden Donald Tusk des Europäischen Rates:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr EU-Ratspräsident Tusk.

Laut eigener Auskunft der Kommission (auf Anfrage), verfügte im Jahre 2014 die Europäische Kommission (noch) nicht über die entsprechenden Kompetenzen, innerhalb der EU eigene Programme für die Eindämmung streunender Hunde zu finanzieren, wohl aber die Möglichkeit, im Rahmen des ELER ( Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) Zahlungen an Landwirte zu leisten, die sich freiwillig(!) zur Verbesserung des Tierwohls in ihren Betrieben verpflichten.

So wurden beispielsweise allein in Rumänien, dem Land, welches plakativ für das barbarische Massentöten von Straßenhunden steht, im Jahre 2012 rund 320 Mio. Euro aus den ELER-Mitteln von den Behörden bereitgestellt.

Für 2016 hat die EU 161 Millionen Euro an Ergänzungsfinanzierungen zur Bekämpfung von Tierkrankheiten und –seuchen bereitgestellt.

Die Frage, aus welchem Grunde es der EU möglich ist, Landwirte für die Verbesserung der Tierschutzrichtlinien im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik zu honorieren, oder Millionenbeträge zur Bekämpfung von (Nutz-)Tierkrankheiten zur Verfügung zu stellen, es jedoch (angeblich) nicht möglich sein soll, EU-Staaten bei der Einhaltung der Tierschutzrichtlinien und der Verbesserung des Tierwohls außerhalb der industriell-wirtschaftlichen Verwertung zu unterstützen, drängt sich dabei zwingend auf.

Die Formulierung des Artikel 13 über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) macht deutlich, dass es weiterhin in der EU keine eigenständige Tierschutzpolitik geben soll, mit der Tiere um ihrer selbst willen geschützt werden.

Für die EU wäre es ein Leichtes, die Programme des Lissabonner Vertrages zur Minderung des Tierleides um einzelne Aspekte zu ergänzen.

Die Vermutung liegt nahe, dass ein Interesse der EU zur Entwicklung eines Förderprogrammes eng mit wirtschaftlichen Faktoren verknüpft sein muss, nur so erklärt sich, dass die Kommission die zahlreichen Verstöße ihrer Mitgliedsstaaten bei Säuberungsaktionen und Tötungen von Straßentieren stillschweigend akzeptiert, bzw. schlichtweg ignoriert.

Die steigende Anzahl von Vegetariern/Veganern, sowie der prozentuale Zuwachs der Mitglieder bei Parteien wie der Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei zeigt deutlich, welchen Stellenwert der Tierschutz heute eingenommen hat.

Die Ignoranz der einzelnen EU-Staaten sowie auch dem ausführenden Organ der EU, bei der humanen Bekämpfung des Tierleids ist somit einem sträflichen Fehlverhalten gleichzusetzen und widerspricht dem Bürgerwillen.

Wir fordern den Europäischen Rat auf, beim kommenden Gipfeltreffen nach Art. 15 Abs. 3 EU-Vertrag über die Erweiterung der Maßnahmen zum Tierschutz in Art.13 AEUV zu beraten und diese zu beschließen!

Weiterhin ist eine Entwicklung eines Straßentierkonzeptes, welches die Tötung ausschließt, zwingend erforderlich. Die Finanzierung von Kastrationsprojekten erweist sich langfristig als erfolgreicher, als sogenannte „Reinigungsaktionen“.

Für die nachhaltige Eindämmung der Population helfen ausschließlich und nachweislich folgende Maßnahmen:

• C-N-R (Catch-Neuter-Release): Die Streunertiere müssen eingefangen, geimpft,
• kastriert und wieder in ihrem Revier ausgesetzt werden.
• Unterstützung der Tierheime und Förderung der Adoption
• Kontrolle über die zweckgebundene Verwendung der finanziellen Mittel

Durch eine Umverteilung von Teilen der Fördermittel für Agrar-, Gesundheitswesen und Stadtentwicklung lassen sich dauerhaft oben genannte Projekte finanzieren und tragen somit zum allgemeinen Wohl von Mensch und Tier bei.

Selbstverständlich erwarten wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei, eine Bearbeitung unseres Anliegens und bitten um schriftliche Bestätigung der Kenntnisnahme sowie eine zeitnahe Stellungnahme.

Hochachtungsvoll,
der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Die Serengeti darf nicht sterben

Schon einst Dr. Bernhard Grzimek und sein Sohn Michael setzten sich vor rund 60 Jahren für den Schutz und Erhalt der Serengeti in Afrika ein. Beide kann man zurecht als Vorreiter für den internationalen Naturschutz bezeichnen. Mit ihrem Buch “Serengeti darf nicht sterben” schufen sie Verständnis und Respekt für den internationalen Tier- und Naturschutz, wie kaum eine andere Schrift.

Heute setzen die afrikanischen Umweltschützer das Erbe der Grzimeks fort und die ganze Welt ist aufgefordert, das Weltnaturerbe Serengeti mit all seiner afrikanischen Schönheit, den wilden Tieren und ihren Einwohnern zu schützen, damit es fortbestehen kann.

Petition

Bitte unterschreiben Sie die Petition von „Rettet den Regenwald e.V.“ und unterstützen Sie die kenianischen Umweltschützer, um das Vorhaben der Regierung, die die Abholzung des Mau-Wald freigegeben haben, zu stoppen.

Unsere Bundestagspetition

Aktuell bestehen Tierschutz- und Ethikkommissionen zu 2 Dritteln aus Wissenschaftlern und nur zu einem Drittel aus Tierschützern anerkannter Organisationen. Die Beratung der Kommission fällt somit immer zu Gunsten der Experimentatoren und deren Anträge auf Tierversuche aus.

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Einführung einer Tierschutz-Polizei in Deutschland

Petition

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, veröffentlichen und unterstützen die Petition mit der Forderung der Einführung einer Tierschutz-Polizei in Deutschland, die z.B. seit 2015 in Norwegen zum Schutz der Tiere im Einsatz ist.

Die Länder Norwegen, Schweden, Niederlande und Großbritannien gehen mit gutem Beispiel voran. Deutschland sollte sich anschließen und eigens dafür ausgebildete Tierschutzpolizisten einführen, damit Tiermisshandlungen im privaten und öffentlichen Raum schnell und professionell aufgespürt und verhindert werden.

Küken-Mord verbieten!

Petition

Am kommenden Sonntag, den 13.03.2016, entscheiden die Bürger_innen zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt auch über das Schicksal der Tiere in der Massentierhaltung. Wählen Sie die Tierschutzpartei, wenn Ihnen Tierschutz, verbunden mit Menschen- und Naturschutz, eine Herzensangelegenheit ist. Mit Ihrem Kreuzchen für uns geben Sie den Milliarden ausgebeuteten Tieren in unserem Land Ihre Stimme. Je mehr Stimmen wir von unseren Wähler_innen auch auf Landesebene erhalten, desto größer werden langfristig die Chancen sein, unsere Ziele zu erreichen.

Wählen Sie uns, denn wir setzen uns auch vehement für die Abschaffung des Millionenfachen Kükenmordes ein!

Bitte unterschreiben Sie die Petition von Peta zum Kükenmord, damit auch Merkel & Co den Kükenmord endlich zur Chefsache machen und ihren christlichen Werten nachkommen!

 

Pferdefolter in Südamerika – Endlich ein Lichtblick

Petition

Im vergangenen Jahr protestierten weltweit tausende von Menschen gegen die grausame Pferdefolter in Südamerika. In Uruguay und Argentinien gibt es Pferdefarmen, wo trächtigen Stuten wöchentlich auf brutalste Art und Weise Blut abgezapft wird, um daraus ein Hormon für die Pharmaindustrie zu gewinnen.

Dank zahlreicher Proteste gibt es jetzt einen Lichtblick. Uruguay und Argentinien haben angekündigt, die Branche endlich zu kontrollieren.

Doch unser aller Protest darf nicht verstummen! Der Anfang ist zwar gemacht, aber solange die Pharmaindustrie an dem Geschäft mit dem Hormon festhält, werden Pferde dafür weiter gequält und ausgebeutet.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition von sumofus.org, die an Merck Sharp & Dohme gerichtet ist.

Stoppt die Keime aus dem Stall!

Petition

Wir unterstützen nachfolgende Petition vom “Umweltinstitut München”; bitte unterschreiben Sie!

“Unsere Europa-Abgeordneten müssen jetzt handeln: Gegen tödliche Keime aus der Massentierhaltung!

In Europa sterben jedes Jahr mindestens 25.000 Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. Ein wichtiger Grund dafür ist der extrem hohe Einsatz von Antibiotika in der Tiermast. Dieser ist nur nötig, weil viel zu viele Tiere auf viel zu wenig Raum gehalten werden.

In den nächsten Monaten wird das Europäische Parlament über eine neue Tierarzneimittelverordnung abstimmen. Schreiben Sie jetzt an Ihre Abgeordneten in Brüssel, damit der Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung zurückgefahren wird und die Tiere endlich artgerechter gehalten werden. Hier unterzeichnen.

Münchner Schlachthof/Rinderschlachtung: Eingehende und unabhängige Überprüfung aufgrund schwerer Vorwürfe

Wir unterstützen die Petition von Daniela Böhm und bitten Sie darum, auch zu unterschreiben!

Hier Petition unterzeichnen

“Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

gegen den Münchner Schlachthof im Bereich der Rinderschlachtung läuft seit Dezember ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs mutmaßlicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Die Strafanzeige stellte die Tierrechtsorganisation PETA e.V. aufgrund ihr vorliegender Informationen. Neuesten Informationen zufolge, soll es auch gravierende Verstöße im lebensmittel- und hygienerechtlichen Bereich geben, sodass die Strafanzeige von PETA e.V. erweitert wurde.

München trägt den Beinamen „Weltstadt mit Herz“. Für die Tiere im Münchner Schlachthof, der inmitten der Stadt liegt, gilt dieses Prädikat offensichtlich nicht: Rinder sollen vor ihrer Schlachtung nicht ordnungsgemäß betäubt worden sein. Die Vorstellung, dass mitten in München massenhaft Tiere mangel- oder fehlerhaft betäubt und unter Höllenqualen getötet wurden, ist entsetzlich. Wie könnte so etwas möglich sein? Müsste der Schlachthof nicht ständig von unabhängigen Tierärzten des städtischen Veterinäramtes München überprüft werden? Müssten dort nicht jeden Tag Tierärzte vor Ort sein und den Ablauf genauestens kontrollieren? Wie sollte es möglich sein, dass derart eklatante Verstöße geschehen könnten – auch nur für eine einzige Stunde?

Wir bitten Sie, Herr Oberbürgermeister, alles in Ihrer Macht stehende zu tun, damit die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München zügig vorangehen und eine lückenlose, schnelle und ehrliche Aufklärung der Vorfälle stattfinden kann.

Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass dieser Betrieb grundlegend von unabhängigen Stellen/Personen untersucht wird.
Wir bitten Sie auch, eine Rekommunalisierung eingehend in Betracht zu ziehen, damit etwaiger Missbrauch und die Umgehung und Missachtung bestehender Tierschutzgesetze nicht möglich sind.

Bitte stellen Sie innerhalb des Veterinäramtes ebenfalls eine reibungslose Aufklärung und Überprüfung sicher. Sollten die Vorwürfe zutreffend sein, haben möglicherweise die notwendigen staatlichen/städtischen Kontrollen versagt?

Bitte setzen Sie sich auch für eine Untersuchung dieser Angelegenheit im lebensmittelrechtlichen Bereich zum Schutz der Verbraucher ein.

Bitte setzen Sie sich für die Tiere ein und tun Sie alles, damit zusätzliches Tierleid vermieden wird.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Böhm

sowie Unterstützer dieser Petition