Taubenschlag Rathausgarage in Stuttgart soll nun doch abgerissen werden

Wir müssen weiter protestieren!

Die Gefahr ist noch nicht gebannt! Wie wir aus seriösen Quellen erfahren haben, soll der Taubenschlag Rathausgarage in Stuttgart nun doch abgerissen werden. Bis zum Aufbau eines neuen Taubenschlages wären die Tauben zwischenzeitlich obdachlos.

Bitte, falls noch nicht geschehen, unterschreiben Sie bitte die Petition oder schreiben Sie an:

poststelle.lhsst (at) stuttgart.de
Michael.Foell (at) stuttgart.de
fritz.kuhn (at) stuttgart.de

Fordern Sie bitte die Damen und Herren auf, erst einen neuen Taubenschlag zu errichten, bevor der alte abgerissen wird!

Danke für Ihre Mithilfe!

Offener Brief von:

Silvie Brucklacher-Gunzenhäußer

Tierschutzverein Stuttgart / Verwaltungsrat Mitglied / Taubenbeauftragte

an: sicherheit@stuttgart.de
Kopie: Prinz-IV <Prinz-IV@t-online.de>, “Cornelie Dr. Jäger” <Cornelie.Jaeger@mlr.bwl.de>, Clarissa.Seitz@stuttgart.de, V.Kienzle@stuttgart.de, michael.foell@stuttgart.de, “<Reinhold.Pix@gruene.landtag-bw.de>” <Reinhold.Pix@gruene.landtag-bw.de>, Ingeborg Livaditis <liva-tierrechte@arcor.de>

Sehr gehrte Damen und Herren,

Gestern schaute ich mir den vorgeschlagenen neuen Standort für den Taubenschlag auf der Rathausgarage an. Dieser Platz ist gut. Leider mit einigen schwierigen Auflagen bestückt. Und kommt 6 Monate zu spät.

Dort dürfen wir vom Taubenprojekt erst mal in ein bis zwei Wochen durch ein Fenster beginnen. Futter auf das Flachdach zu werfen. Und zwar, wenn in dem Raum eine Abgrenzung angebracht wurde. Außerdem dürfen wir Samstag und Sonntag das Gebäude nicht betreten. Dann soll in ca. drei Monaten das Dach stabilisiert werden, damit das Taubenhaus dort aufgestellt wird. Erst dann darf das Dach von uns betreten werden.

Auf der Rathausgarage wird das Taubenhaus am Freitag, den 12.02. um 7 Uhr von einem Kran heruntergeholt und eingelagert.Vorher müssen wir vom Tierschutz das Häuschen leeren und chemisch desinfizieren. Das heißt, ab 10.02. ist den Tauben die gewohnte Brut und Schlafstätte verwehrt. Auch das Futter und Wasser und ihre Nester. Wir konnten dort 880 Eier gegen Kunststoff Eier austauschen. Der Schwarm von ungefähr 150 Tieren wird auf Dächern in der Nähe sitzen und warten. So lange bis viele Tauben vor Schwäche auf die Erde flattern. Dort wird auch kein Futter sein, es ist Winter, und sie werden verenden. Ist das so gewünscht? Tauben sind Standorttreu. Deswegen braucht es Wochen sie umzugewöhnen, wenn überhaupt.

Am18.12.15 hat uns Herr Föll schriftlich mitgeteilt, dass der Standort auf der Rathausgarage Passage als neuer Platz für das Taubenhaus ( endlich) genehmigt wurde.

Am 1.02.16 teilte Dr. Schairer Frau Schmitt-Straube im Tierheim mit, dass die Statik auf der Passage nicht tragfähig ist. Und schlug den Platz auf dem Flachdach der Stadtkämmerei vor, das auch nicht tragfähig ist.

Warum haben die zuständigen Stellen monatelang nichts unternommen um viel früher zu einem Ergebnis zu kommen? Aus der Sicht von uns Bürgern, Ehrenamtlichen und Tierschützern ist dies nicht akzeptabel. Ignoranz, bewusstes Aussitzen, fachliche Inkompetenz?

Ich persönlich bin sehr enttäuscht, wütend und fühle mich abgekanzelt. Allerdings nicht von den Mitarbeitern des Amt für öffentliche Ordnung mit denen eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe besteht.

Meine Bitte: Verschieben Sie den Abrisstermin der Garage um mindestens einen Monat, um das Schlimmste zu verhindern.

Mit Grüßen!

Silvie Brucklacher-Gunzenhäußer

 

Fuchsfreunde in England starten Petition

Fuchsfreunde aus England bitten um Unterstützung und Verbreitung nachfolgender Petition

“Immer noch wird trotz des offiziellen Verbots von August bis November jeden Jahres in England die perfide Art des „Cub-Hunting“ oder „Cubbing“ durchgeführt. Dabei trainieren die sogenannten „Terrier-Men“ junge Hunde an Fuchskindern (cubs). In abgetrennten Waldstücken werden zuvor die Fuchs- und Dachsbauten als mögliche Zufluchtsorte für die Füchse zugestopft. Dann hetzt man die Hunde auf die Jungfüchse, die sie bei lebendigem Leib zerreißen. Sollte ein Fuchsjunges doch noch ein Zufluchtsloch finden, wird es ausgegraben und wieder zur Bejagung durch die Hundemeute frei gelassen. Jedes Fuchsjunge, das die Flucht aus dem von Jägern und Jägerinnen umstellten Waldgebiet versucht, wird wieder zurück gescheucht, damit es von den Hunden zu Tode gebissen wird.”

 

 

Neuigkeit zur Petition: Gänsereiten

Innenministerium wehrt Eingabe zum Schutz unserer Kinder ab

25. Jan. 2016 — Liebe Unterstützer,

das Innenministerium NRW hat die Eingabe der Tierschutzpartei abgelehnt.

Die Behörden sehen keinen Verstoß der Vereine gegen geltendes Recht, halten die Tötung einer Gans zum Verzehr nach einem brutal-blutigen Spektakel für einen vernünftigen Grund und sieht keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, das Jugendschutzgesetz, kein verfassungsfeindliches Verhalten und keine übermäßige Gewaltdarstellung!

100.000 Bürger, die einen solchen Brauch als zutiefst verabscheuungswürdig empfinden, werden ignoriert.

Natürlich geben wir nicht auf!

Zum kommmenden Rosenmontag werden wir wieder vor den Toren der Gänsereiter demonstrieren, während Eltern ihre Kinder zwischen volltrunkenen Karnevalisten dazu motivieren das Abreissen des Kopfes eines toten Tieres zu bejubeln.

Die Tierschutzpartei prüft zur Zeit das weitere juristische Vorgehen.

Bis dahin wenden wir uns zusätzlich an den Bundesinnenminister.

Bitte unterstützen Sie uns weiter und schreiben Sie eine Beschwerde zum Gänsereiten an

thomas.demaiziere (at) bundestag.de

Wir hören erst auf, wenn wir gewonnen haben!

Vielen Dank!

Sandra Lück / Bundesvorstandsmitglied der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

 

IG gegen Rasselisten: Mitzeichnen der Petition 62756

Petition

Der Bundesarbeitskreis Heimtiere begrüßt und unterstützt die Bundestagspetition der “IG gegen Rasselisten” mit der Forderung, dass das Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland (HundVerbrEinfG) abgeschafft wird, bzw. die darin enthaltene Liste gefährlicher Hunderassen (Rasseliste) gestrichen wird.

Bitte unterzeichnen und weitläufig verbreiten!

Unser Flugblatt Rasselisten_NEU_IG_A5_1mm “Gegen die Diskriminierung von Hund und Halter – Beendet die rassespezifische Hundegesetzgebung! zum Verteilen kann in der Bundesgeschäftsstelle (sekretariat (at) tierschutzpartei.de) unter Angabe von Adresse und Stückzahl bestellt werden!

 

Mehr Intelligenz beim Kaufen! Kein Tierleid für Mode!

Petition

Wir veröffentlichen die von Frau Rau erstellte Petition „Mehr Intelligenz beim Kaufen! Kein Tierleid für Mode!“ mit der Bitte um Unterzeichnung und Verbreitung; danke!

Unser Flugblatt „Anti-Pelz“ zum Verteilen können Sie gerne in der Bundesgeschäftsstelle: sekretariat (at) tierschutzpartei.de unter Angabe von Stückzahl und Ihrer Adressdaten kostenlos bestellen.

Eisbärin als Zeugin des Klimawandels

Die Fotografin Kerstin Langenberger berichtet im Interview von einer verhungernden Eisbärin auf Spitzbergen (Norwegen), welche sie im Juli 2015 gesichtet und fotografiert hatte. Das Bild der ausgemerkelten Eisbärin ging um die Welt.

Die Geschichte und das Bild machen sehr betroffen, weil die Eisbärin stille Zeugin des vom Menschen verursachten Klimawandels ist. Bericht hier lesen.

Unser Faltblatt “Klima” zum Verteilen können Sie gerne in der Bundesgeschäftsstelle anfordern: sekretariat (at) tierschutzpartei.de

Ein besonders schwerer Fall von Tierquälerei

Wir sind immer wieder fassungslos, zu welchen grausamen Taten Menschen fähig sind und wären froh, wenn wir Sie nicht mit solchen brutalen und tierverachtenden Taten konfrontieren müssten. Bitte unterschreiben Sie diese Petition; danke!

“In einer Militärbasis in der Arktis (Russland), kam des Öfteren eine Eisbärin nahe an die Basis, um dort nach Futter zu suchen. Manchmal brachte sie sogar ihr Junges mit. Sie vertraute den Menschen dort, denn sie wurde auch manchmal von ihnen gefüttert.

Der Koch der Basis wollte das Tier aus Spaß leiden sehen und versteckte explosive Feuerwerkskörper in etwas besonders leckerem und fütterte damit die Eisbärin. Schon nach kurzer Zeit zeigten die innerlichen Explosionen Wirkung. Die Eisbärin fing an aus der Schnauze und dem Maul zu bluten und drehte sich vor Schmerz und Verzweiflung im Kreis. Ihr Todeskampf dauerte 30 lange Minuten! Ihr Junges ist ohne sie nun zum Tode verurteilt!”

Kein Abriss des Taubenschlags Rathausgarage Stuttgart!

Petition

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt diese DRINGENDE Petition, denn die 150 Tauben, die von Tierschützerin intensiv betreut werden, dürfen ihr Zuhause nicht verlieren, und die Tierschützer müssen wieder ruhig schlafen können. Hier bewahrheitet sich wieder der Spruch: Tierschutz ist gleich Menschenschutz!

Die Stuttgarter Stadttauben, die ihr Zuhause im Schlag auf der Rathausgarage haben, brauchen Ihre Hilfe! Bitte protestieren Sie hier! 

“Der Taubenschlag auf dem Dach des Parkhauses vom Rathaus Stuttgart. Hier leben seit 2011 etwa 150 Tiere und halten sich bis zu 80% des Tages IM Schlag auf. Dort füttern wir, ersetzen ihre Eier gegen Attrappen und entsorgen den Kot. Die Tauben sind somit weg von der Straße, sie belästigen niemanden und wir können zudem ihre Population tierschutzgerecht reduzieren. Seit langem ist bekannt, dass die Rathausgarage einem Neubau weichen soll. Ein Ersatzstandort für das Taubenhaus wurde aber bisher nicht gefunden – trotz vieler Vorschläge. Nun steht der Abriss kurz bevor und unsere Täubchen würden erneut heimatlos werden. Noch dazu mitten im Winter. Es raubt uns den Schlaf und wir hoffen auf ein Wunder!” Britta Oettl

 

 

 

Unterlassen Sie den Rücktransport der illegal eingeführten Welpen!

Petition

Bitte unterzeichnen Sie die Petition unseres Bundesarbeitskreises Heimtiere!

Erfolg!

Bayerns Verbraucherschutzministerium und der Sprecher der Tierschutzbeauftragten der CSU, Frau Scharf, verkünden nach heftigen Protesten vieler Tierschützer, dass eine Rückführung der Hundewelpen nun doch nicht (mehr) geplant sei. Die kleinen Fellnäschen sind derzeit auf 17 Tierheime Bayerns aufgeteilt und dürfen dort bleiben.

Fast 5300 Menschen haben in nur 16 Stunden unsere Petition unterzeichnet und somit zu diesem Erfolg beigetragen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz bedankt sich für Ihre Unterstützung!

Petitionsübergabe gegen Tierversuche in Brüssel

Unsere Mission „Petitionsübergabe gegen Tierversuche zum Schutz von Mensch und Tier vor giftigen Substanzen und Pestiziden“, am 03.12.2015 in Brüssel, war erfolgreich!

Dr. Peter Jahr hat sich über eine halbe Stunde Zeit genommen, um sich von uns (Dr. André Menache, unser wissenschaftlicher Fachmann und Berater für Alternativforschung und Freund, der extra aus Paris anreiste, Gisela Urban -Tierfreunde ohne Grenzen e.V. und Mitglied der Tierschutzpartei, Gabriele Menzel – Tierfreunde ohne Grenzen e.V., Bettina Jung – Bundesvorsitzende der Tierschutzpartei und Mitglied des BAK Tierversuche und Jan Zobel – Geschäftsführer Tierschutzpartei) über den Inhalt und die Zusammenhänge unserer Petition mit Euren bisher 4 650 weltweiten Unterschriften informieren zu lassen.

Er und seine engagierte und hilfsbereite Mitarbeiterin Frau Bürgelt versprachen, unsere Unterlagen noch heute dem Petitionsausschuss, der im Anschluss tagte, zu übergeben. Beide zeigten sich hoch interessiert an unseren Anliegen und lobten unsere vielschichtige Argumentation.

Bis der Ausschuss sich mit der Angelegenheit beschäftigt, kann es dauern. Ob der aktuellen Brisanz (Glyphosat, etc) haben wir vielleicht das Glück, etwas vorgezogen zu werden.

Dr. Peter Jahr nahm sich noch die Zeit für ein Foto vor der Vierbeinigen Skulptur, die für uns die von uns zu beschützenden Tiere verkörperte.

Wir verlassen Brüssel hoffnungsvoll und haben Dr. André Menache in den anschließenden guten zwei Stunden privater Zeit und intensiven Gesprächen versprochen, in unserem gemeinsamen Kampf für die Tiere und den Schutz jeden Lebens, niemals nachzulassen!

Bettina Jung / Bundesvorsitzende

Die Tierversuchslobby schweigt in Deutschland, wird sie auch in Frankreich schweigen?

Neuigkeit zur Petition  – von Jocelyne Lopez, Sandra Lück, Gerlinde Wax

26. Nov. 2015 — Im Rahmen der Petition versuchen wir vergeblich seit zwei Monaten Transparenz über die obskuren, streng abgeschotteten und seit Jahrzehnten international stark umstrittenen Affenversuche in der Hirnforschung herbeizuführen, und haben bis jetzt 16 Fragen über die angebliche Unerlässlichkeit dieser Forschung für die Humanmedizin an Affenhirnforscher und bekennende Befürworter dieser Versuche gestellt, die bis jetzt leider nicht beantwortet wurden:

An Prof. Hans-Peter Thier, Prof. Stefan Treue, Prof. Almut Schüz, Prof. Martin Stratmann, Prof. Peter Strohschneider, Prof. Bernd Engler sowie MdL Rita Haller-Haid.

Darüber hinaus haben wir angesichts des dringenden Verdachts auf Verstöße gegen das geltende Tierschutzgesetz, auf Missachtung der Verfassung, auf wissenschaftlichen Betrug und auf Subventionsbetrug in Millionenhöhe, der über der Affenhirnforschung schwebt, 4 betroffene Entscheidungsträger der Exekutive gebeten, eine Prüfung durch einen unabhängigen Ausschuß im Interesse der Allgemeinheit zu veranlassen: An Dr. Cornelie Jäger, Ministerin Theresia Bauer, Ministerin Svenja Schulze, Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Ministerpräsident Volker Bouffier.

Alle schweigen. Auf einmal hüllen sie sich alle in Schweigen, nachdem sie seit Jahrzehnten in den Medien die Öffentlichkeit penetrant damit berieseln, wie unerlässlich die Affenhirnforschung für den Fortschritt der Humanmedizin zu Therapieansätzen der menschlichen Erkrankungen Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie oder Schizophrenie sei.

Die Lobby der Affenhirnforschung hält in Deutschland dicht!

Mit der aktiven Unterstützung der größten wissenschaftlichen Organisation Europas gegen Tierversuche und für eine verantwortungsbewusste Wissenschaft ANTIDOTE EUROPE, hat das französische Netzwerk der Tierschutzorganisationen RÉSEAU ANIMAVIE jetzt ebenfalls mit einer Change.org Petition die gleichen ersten 4 Fragen über die angebliche Unerlässlichkeit der Affenhirnforschung für die Humanmedizin an den Präsident des CNRS gestellt (Centre National der la Recherche Scientifique, die staatliche Forschungseinrichtung in Frankreich, Pendant der Max Planck Gesellschaft in Deutschland).

Wird die Lobby der Affenhirnforschung in Frankreich auch schweigen?

Bitte unterstützen Sie auch die französische Petition, um das Mythos der Tierversuche zu zersprengen und der Tierversuchslobby nach Jahrzehnten Barbarei und lukrativen wissenschaftlichen Betrug das Handwerk zu legen!

Petition an Monsieur Alain Fuchs, Directeur du CNRS
Arrêtez vos recherches sur les animaux !