Maasdorf „Laufen gegen Tierleid“ Horst Wester gestartet…

Start: 27.05.2016

Wie geplant, hat sich heute unser Bundesvorsitzender, Horst Wester, unter dem Motto „Laufen gegen Tierleid“ auf dem Weg nach Maasdorf gemacht.

Wer diesen Mann unterwegs sieht, darf ihn gerne ansprechen und erfahren, warum er den anstrengenden Weg über 400 km zu Fuß von Bayern, über Sachsen, nach Sachsen-Anhalt läuft.

Wir von der Partei sind in Gedanken bei Horst und vor allem in Gedanken bei den unzähligen Tieren, die in der Intensivtierhaltung ein elendes und unwürdiges Leben fristen müssen. Die Schweine in Maasdorf, die in Europas einzigem „Hochhaus“ untergebracht sind, stehen stellvertretend für eine mächtige und ausbeuterische Industrie, die wir als Partei verurteilen!

Das Leid der Tiere geht uns alle an! Denn die Massentierhaltung ist unter anderem mit verantwortlich für den Klimawandel, Wasserverschwendung, Artensterben, Welthunger, Zivilisationskrankheiten, Luftverschmutzung, hoher Einsatz von Pestiziden, Monokulturen, Antibiotikamissbrauch und – resistenzen und vieles mehr. Die Massentierhaltung schafft gravierende Probleme, die uns alle betreffen und denen wir uns alle bewusst werden müssen.

Weitere Infos zur Aktion “Schweinehochhaus”.

Landesvorsitzende Lena Zebbedies in Presse

Presse über uns

Die „Neue Presse“ / Hannover / Meine Region berichtete am gestrigen Tag ausführlich über unsere neu gewählte Landesvorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen, Lena Zebbedies, und gibt Einblick in Lenas Motivation für den Landesvorsitz kandidiert zu haben.

Wir bedanken uns bei Lena für ihr Engagment und wünschen ihr nebst ihren frisch gewählten Parteikollegen/innen im Landesvorstand alles Gute und eine erfolgreiche politische Arbeit!

Zum Presseartikel hier.

3. Pforzheimer Fleischschalenaktion ein voller Erfolg

Am vergangenen Samstag, 21. Mai, veranstalteten wir die dritte Pforzheimer Fleischschalenaktion in der Fußgängerzone von Pforzheim, zudem direkt vor einem Metzger.

Bereits um 10:00 Uhr begannen wir aufzubauen und gegen 11:15 Uhr stand alles bereit. Neben zwei Fleischschalen in welcher jeweils ein­_e Aktivist_in (Lisa und Nicola) lagen und mit Kunstblut bespritzt und in Frischhaltefolie verpackt waren, gab es an unserem großen Infostand 10 verschiedene vegane Alternativen gegen eine kleine Spende zu probieren. Vom Schokokuchen bis zur selbstgemachten Teevurst, über Chili sin Carne und Gulasch, wurden alle Geschmäcker getroffen. Die passenden Rezepte lagen zum Mitnehmen aus und wurden dankend angenommen.

Um 12:00 kam auch die Presse der Pforzheimer Zeitung.

Bericht ist hier nachzulesen.

Um die Fleischschalen herum, standen zudem drei Aktivisten (Joe, Lea, Tim), welche an den Armen und dem Mund, ebenfalls Kunstblut hatten und mit Messer und Gabel in der Hand und Botschaften um den Hals, zeigten, dass Messer und Gabel die größten Massenvernichtungswaffen darstellen.

Um 14:00 Uhr tauschten die Aktivisten welche bereits in den Fleischschalen lagen, mit zwei weiteren Aktivisten (Sabrina und Angelo), welche sich dann bis zum Ende der Veranstaltung gegen 16:45 Uhr zur zweiten Runde in die Schalen verpacken ließen.

Wie bei solch schockenden Aktionen nicht anders zu erwarten, gab es alle Reaktionen. Vom Kopfschütteln über Staunen, Ignoranz, Sprachlosigkeit, Ekel , Interesse, Zuspruch, Neugierde, Applaus, Jubeln und auf die Schulter klopfen, waren alle Reaktionen dabei.

Der Großteil der ca. 500 erreichten Menschen war begeistert.

Viele gute und interessante Gespräche konnten stattfinden, Mitgliedsanträge wurden mitgenommen oder gleich an Ort und Stelle ausgefüllt und wir wurden alle ermutigt, genau so weiterzumachen um die Menschen aufzurütteln und auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen!

Es war ein großartiger Tag mit tollen Freunden, Aktivisten und Helfern.

Vielen Dank an das gesamte Team.

Patricia Kopietz

(Stellv. Landesschatzmeisterin)

 

Aktion gegen Fleischkonsum PforzheimAktivistin in Fleischschale PforzheimAktivist in Fleischschale Pforzheim

Tote Wölfin gefunden – Totalversagen des Wolfsmonitorings in Niedersachsen!

Pressemitteilung / 26.05.2016

Das Wolfsbüro des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) hat am 24.05.2016 darüber informiert, dass ein Bundesforstmitarbeiter auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord am späten Sonntagabend eine tote Wölfin gefunden hat. Die Tierschutzpartei (Partei Mensch Umwelt Tierschutz) nimmt diesen Sachverhalt mit großer Bestürzung zur Kenntnis. Es handelt sich hierbei um die im Juni 2015 besenderte Fähe FT10, die Schwester von Wolf “Kurti”, bekannt auch als MT6, der am 27. April im Auftrag des niedersächsischen Umweltministeriums regelrecht hingerichtet wurde.

Die Fähe wurde zur weiteren Untersuchung nach Berlin zum Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) gebracht. Erlegen ist das Tier schon Tage zuvor ihren noch ungeklärten Bissverletzungen. Besonders tragisch ist die Tatsache, dass die Fähe kurz vorher noch Welpen hatte. Für die hilflosen Welpen ist wohl jede Hilfe zu spät, denn diese haben nach spätestens 48 Stunden kaum noch eine Überlebenschance. Ob die Welpen gesucht werden, ist derzeit nicht bekannt. Man kann nur spekulieren, ob eventuell sogar MT6 der Vater ist. Wenn dem so war, hatte die Fähe keine andere Möglichkeit, als unter schwersten Bedingungen alleine die Welpen groß zu ziehen.

“Wölfe schießen rächt sich! Das Umweltministerium in Niedersachsen sollte sich ernsthaft über das erneute Fehlverhalten des Monitorings Gedanken machen! “, so Stefan Kunkel, Mitglied der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) und langjähriger Wolfskenner. Die Tierschutzpartei mahnt demnach einen sachgerechten Umgang mit dem Thema Wolf an.

Die Tierschutzpartei fordert vom niedersächsischen Umweltministerium eine lückenlose Aufklärung über das munsteraner Rudel und eine sofortige Abkehr von ihrem momentanen Monitoring hin zu einem, das auch tatsächlich die Wölfe berücksichtigt.

Thomas Schwarz
Pressesprecher
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Telefon: 02131 / 7398300 oder  02131 / 7398430
E-Mail: thomas-schwarz (at) tierschutzpartei.de

MUT-Magazin Nr. 50 ist unterwegs

Mitglieder der Tierschutzpartei finden Ende dieser Woche die aktuelle Ausgabe des MUT-Magazins (2/2016) im Briefkasten. Das Jubiläumsheft Nr. 50 ist prall gefüllt mit 60 Seiten rund um Tierrecht, Tierschutz und anderen aktuellen politischen Themen.

Wer (noch) nicht Mitglied ist, kann gerne völlig unverbindlich ein kostenloses Probeexemplar anfordern: E-Mail an info (at) mutmag.de oder sekretariat (at) tierschutzpartei.de mit den Angaben einer gültigen Postanschrift genügt!

Am besten natürlich gleich Mitglied werden und künftig das Magazin druckfrisch erhalten!

Themen dieser Ausgabe sind unter anderem:

  • Titelthema: Kurti, kein Vergeben kein Vergessen!
  • Riesenrad in Düsseldorf – Für die Tiere drehen wir am Rad
  • Schwerpunktthema: Moritz, die tapferste Stadttaube Frankens
  • Rasselisten
  • Interviews mit Britta Oettl und Larissa Hartkopf
  • Neuigkeiten aus den Landesverbänden
    – u.v.m.

Euer Chefredakteur Jan Zobel

Die Rasselisten sind eine Glaubensfrage

Unser BAK Heimtiere informiert

Am 18. Mai 2016 fand im Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin eine Sitzung zur Abstimmung über den Entwurf des neuen Hundegesetzes statt.

Bereits zu Beginn der Sitzung bekam man den Eindruck, dass dies ein lästiger Pflichttermin der Koalition ist – aus den Reihen der Sitzungsteilnehmer ließ sich vernehmen „Es gibt so viel Wichtiges, und wir diskutieren um ein Hundegesetz“…

Lesen Sie hier bitte den kompletten Beitrag: Die Rasselisten sind eine Glaubensfrage

Demo Maasdorf 11.06.2016

Update

Neben unserem Bundesvorsitzenden Horst Wester macht sich jetzt auch die Tierschützerin Silke Kerner mit ihren beiden Hunden zu Fuß auf den Weg nach Maasdorf, um ein öffentliches Signal gegen Massentierhaltung zu setzen.

Weitere „Lauffreudige“ sind gerne willkommen und können unsere zwei- und vierbeinigen Läufer auf einer von ihnen gewählten Strecke begleiten. Wer will, kann sich auch bis zum „Schweinehochhaus“ in Maasdorf / Sachsen-Anhalt, unseren Aktivisten solidarisch anschließen.

Wer sich noch mit Horst Wester trifft und mit ihm eine Strecke des Weges wandern wird, erfahren Sie hier.

 

 

Neuer Landesvorstand in Niedersachsen gewählt

Am Sonntag, den 22. Mai 2016, fand in der Landeshauptstadt Hannover eine Mitgliederversammlung des Landesverbandes Niedersachsen statt. Die Mitglieder des Flächenlandes wählten einen hochmotivierten neuen Landesvorstand.

Wir gratulieren: Lena Zebbedies, Susanne Berghoff (beide Landesvorsitzende), Vanja Schmidtmann und Manuel Schäfer (Schatzmeisterin und stellv. Schatzmeister) sowie Simone Oppermann (Schriftführerin).

Für den Bundesvorstand nahmen der Bundesvorsitzende Horst Wester, stellv. Generalsekretär Martin Buschmann, Schatzmeisterin Svenja Walter und der Bundesgeschäftsführer Jan Zobel an der Versammlung teil.

Der neu gewählte Landesvorstand wird in den nächsten Wochen und Monaten die Grundsteine legen, um erfolgreich an den anstehenden Wahlen teilnehmen zu können.

Kundgebung gegen Circus Krone in Rastatt

Anlässlich des Gastspiels von Circus Krone in Rastatt veranstalteten wir am 14. Mai 2016 eine Kundgebung gegen die Tierhaltung im Zirkus.

Zu der Demonstration versammelten sich ca. 40 Personen an der Zufahrt zum Zirkusgelände, um gegen den Missbrauch von Tieren im Zirkus zu demonstrieren. Die Reaktionen waren gemischt: Während die einen ihre Zustimmung äußerten, kam es auch zu Diskussionen mit Befürwortern der Tierhaltung im Zirkus.

Auch die Presse war vor Ort: So soll ein Hörfunkbeitrag über die Kundgebung am Freitag, 27. Mai, auf SWR1 zwischen 20:00 und 22:00 Uhr in der Sendung „Der Abend“ laufen.

Demo vor dem Zirkus Voyage in Nürnberg-Höfen am 20.05.2016

LV Bayern in Aktion

Premiere des Nürnberger Gastspiels von Zirkus Voyage, der mit ca. 80 Tieren (4 Elefanten, 3 Zebras, weißen Tigern, 2 Giraffen, Kamelen, einem Flusspferd u.v.a.m.) anreiste. In der Vorstellung traten gerade mal 5 Artisten auf. Das private, sehr „steinige“ und unwirtliche Gelände mit den Freigehegen für Zebras, Giraffen und Elefanten grenzt unmittelbar an der, vom Durchgangsverkehr (Südwesttangente / A73) stark befahrenen, sehr lauten Sigmundstraße.

Von „Wildtierverbot Deutschland“ wurde die Demonstration zur Premiere organisiert, an der auch wir uns mit ca. 50 anderen Aktivisten beteiligt haben. Die Veranstaltung verlief friedlich, ohne Provokationen … unser besonderer Dank an Simon Fischer für Organisation und Redebeiträge. Auch die Presse war vor Ort und hat über die Aktion berichtet … leider sehr unkritisch und einseitig pro Zirkus.