Pressemitteilung: Tierschutzpartei fordert Untersuchung von Circus Alberti

Die Regionalgruppe der Partei Mensch Umwelt Tierschutz Bergstraße fordert eine Untersuchung der Haltungsbedingungen der Tiere des aktuell in Viernheim gastierenden Circus Alberti. „Die Kamele stehen so nah beieinander, dass sie sich gegenseitig ankoten. Die Ponys stehen in der prallen Sonne ohne Stroh auf dem puren Asphalt. Manche Tiere wälzen sich auf dem Beton-Boden“, so die Tierschutzpartei.

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Pressemitteilung: Wolfssichtung im Stadtgebiet von Hannover am 9. August 2022

Ein junger Wolf hat sich am vergangenen Dienstag auf der Suche nach einem geeigneten Territorium, in das Stadtgebiet von Hannover verirrt, läuft verängstigt durch einige Stadtteile und ist jetzt wahrscheinlich – und hoffentlich – weitergewandert.

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Pressemitteilung zum Bericht vom 18.08.22 – HAZ / Ausbau des Südschnellwegs

Wie in der HAZ vom 18.08.22 berichtet wurde, entwickelt sich der beschlossene und stark umstrittene Ausbau des Südschnellwegs durch die Leinemasch zu einer noch nicht überschaubaren Kostenfalle.

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Das Wattenmeer

Das Wattenmeer. UNESCO Welterbe seit 2009/2014.

Es erstreckt sich auf einer Fläche von knapp 11.500 km², bei ca. 500km Länge, von den Niederlanden über Deutschland bis nach Dänemark. Geprägt wird diese einzigartige Landschaft durch die Gezeiten und ihre Bewohner haben sich diesen Lebensbedingungen angepasst.

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Antwort BMEL auf offenen Brief zum Verbot von Tiertransporten in Drittländer

Zusammenfassend sieht das BMEL die Länder in der Pflicht (Zuständigkeiten werden mal wieder hin und her geschoben). Soweit Niedersachsen tatsächlich Tiertransporte in Länder, in denen die Tiere nachweislich alle betäubungslos geschächtet werden, zeitnah unterbinden möchte, bliebt wohl nur die Anpassung der Prüfungsmaßstäbe. Hier könnte Frau Otte-Kinast die Erlasse anderer Länder als Muster heranziehen oder aber die Überarbeitung des eigenen Erlasses durch externe Fachleute in Auftrag geben.

Die vom BMEL favorisierte Lösung auf europäischer Ebene ist natürlich die beste, allerdings auch die unrealistische Alternative. In der EU gibt es genügend Länder, in denen der Tierschutz keinen besonders hohen Stellenwert einnimmt. Außerdem reagiert diese Ebene mehr als schwerfällig.

Seit mehr als 30 Jahren werden diese Transporte thematisiert.
(aktuell Animals’ Angels; https://www.animals-angels.de/neuigkeiten/beitrag/das-qualvolle-schicksal-deutscher-kuehe-in-marokko-animals-angels-fordert-landwirtschaftsminister-oezdemir-zum-handeln-auf.html)

Die Bitte des BMEL’s um Verständnis für eine „angemessene Zeitspanne“ zur Umsetzung von Vorhaben mit nationaler Tragweite erstaunt, zumal eine ausgearbeitete Verbotsnorm in der Schublade des Ausschusses des Bundesrates liegt. Dieses nationale Verbot für „wenig zielführend“ abzutun, ist klar eine vertane Chance. Deutschland würde mit einem solchen Verbot eine Vorreiterrolle einnehmen und hätte sich klar positioniert. Wie es unsere Verfassung mit dem Staatsziel Tierschutz auch verlangt.

22_04_25_OgT_Diedrich_Kleen_u_Mitzeichner_Offener_Brief_Verbot_von_Lebendtierexporten

AE Hr. Kleen – TT in Drittländer

Offener Brief an das BMEL und den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Herrn Cem Özdemir

Am 09.04.2022 hat un­ser Stadtratsabgeord­neter in Wiesmoor, Diedrich Kleen, gemei­nsam mit „Ostfriesen gegen Tierleid“ und vielen weiteren Org­anisationen in Aurich eine Demonstration unter dem Motto “Sc­hluss mit Tiertransp­orten” durchgeführt.

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Kreiswahlausschuss am 24. März: Kandidierende der Tierschutzpartei für Landtagswahl bestätigt

28.03.2022

Für die am 15. Mai 2022 bevorstehenden Landtagswahlen in NRW fanden in der vergangenen Woche zwei Sitzungen des Kreiswahlausschusses der Stadt Dortmund statt.

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Auftakt zum Wahlkampf

Bei mildem und sonnigem Winterwetter stand ein Team des Landesverbandes Niedersachsen am Samstag, den 12. März 2022, erstmals in diesem Jahr mit einem Informationsstand in Hannovers Innenstadt und informierte interessierte Bürger:innen über unsere Parteiziele für die diesjährige Landtagswahl in Niedersachsen.

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Hamburger Stadtmusikanten

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei hat eine Petition gestartet, um die Skulptur „Hamburger Stadtmusikanten“ dauerhaft an ihrem jetzigen Standort zu erhalten.

Die beliebte Skulptur, bestehend aus einem Hund, einem Affen, einem Kaninchen und einer Ratte, die wie die bekannten Bremer Stadtmusikanten aufeinander stehen, wurde 2021 in der Grünanlage Schöne Aussicht an der Außenalster von der Initiative „Geister der Versuchstiere“ aufgestellt und stellt ein Mahnmal für die Opfer der Tierversuche dar.

Das Aufstellen eines Mahnmals im öffentlichen Raum ist an eine Sondernutzungsgenehmigung gebunden. Diese Sondernutzungsgenehmigung wurde vom Bezirksamt bis zum 31.12.2022 verlängert, ist im Anschluss aber laut der Stadt Hamburg nicht mehr verlängerbar. Die Skulptur würde dann entfernt werden. Den Opfern der Tierversuche, denen ohnehin zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, würden damit erneut eine öffentliche Sichtbarkeit genommen.

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei möchte mit der Petition dafür sorgen, dass die Genehmigung der Aufstellung des Mahnmals unbegrenzt verlängert wird und den Opfern der Tierversuche mehr Bedeutung gegeben wird.

Der Link zur Petition ist: https://chng.it/rDL24zkZCq