Gründung der Fraktion „Links für Magdeburg/Tierschutzpartei“

Am 17. September waren meine Kollegin Nele Sophie Wilmking und ich in Magdeburg, um Gespräche mit unserer Stadtabgeordneten Barbara Tietge und der Rathausfraktion „Links für Magdeburg“ zu führen.

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Tierschutzpartei NRW ruft zum RWE-Boykott auf

Pressemitteilung / 19.08.2018

Die Räumung und anstehende Rodung des Hambacher Forst ist nicht nur aus Klima- und Umweltschutzgründen zutiefst verwerflich und aus Sicht des Strombedarfs für Deutschland vollkommen unnötig, sondern auch eine pure Machtdemonstration des Energie-Konzerns, sowie der Landesregierung NRW.

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16.09.2018 Widerstand gegen Rodung Hambacher Forst

Der Hambacher Forst ist längst nicht mehr nur ein schützenswertes Gebiet, er ist zum Politikum geworden, ein Ort, an dem die Regierung ihre Macht zu Gunsten der Lobby demonstriert.

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Menschenrechte statt rechte Menschen

Am 13. September 2018 rief das Bürgerbündnis „Essen stellt sich quer“ unter dem Motto „Wir sind mehr“ zu einer Kundgebung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf.

Diese Demonstration war nach den Ausschreitungen in Chemnitz der Auftakt verschiedener Veranstaltungen im Ruhrgebiet, um ein Zeichen gegen den derzeitigen Rechtsruck, der Deutschland momentan erschüttert, zu setzen.

Die Regionalgruppe Ruhr und der Landesverband NRW der Tierschutzpartei folgten dem Aufruf als Unterzeichner, sowie natürlich als Teilnehmer vor Ort.

Die zuvor angekündigte Teilnehmerzahl von 2.000 wurde am vergangenen Donnerstag mit 6.000 Menschen aus Essen und den umliegenden Städten bei Weitem übertroffen.

Essen hat mit dieser beeindruckenden, bunten und vielfältigen Veranstaltung, die friedlich und ohne Vorkommnisse verlief, ein klares Zeichen gegen Hass und Hetze gesetzt.

In welchem Fleisch steckt Tierwohl?

Leserbrief an Freie Presse auf Artikel “In welchem Fleisch steckt Tierwohl?

“Es ist immer wieder frustrierend, die Menschheit will es nicht kapieren. In KEINEM Stück Fleisch an der Theke steckt “Tierwohl”, Punkt!
Für mich sind diese inflationären “Tierwohl”-Label Verbrauchertäuschung.

So eine hilflose Aussage wie: “Derzeit hat ein 110-Kilo-Schwein in der konventionellen Haltung 0,75 Quadratmeter Platz. 40 Prozent mehr wären 1,05 Quadratmeter. Das ist immer noch wenig.”, beschreibt das Dilemma des Konsumverhaltens der allermeisten Konsumenten zur Genüge.

Keinem Tier geht es wohl, das als Tötungsobjekt auf unseren Tellern landet.

Und es ist auch noch absolut unnötig in unserer angeblich so aufgeklärten Zeit, überhaupt noch Fleisch zu verzehren, wie Millionen vegetarisch/vegan lebende Menschen inzwischen beweisen.

Sie müssen sich gar noch immer dafür als “Gutmenschen” beschimpfen lassen, obwohl sie verstanden haben, daß das einzig wirkliche Tierwohllabel ist, die Tiere einfach in Ruhe und Freiheit LEBEN zu lassen.

Und nicht nur nebenbei, sie leisten auch noch zusätzlich einen ganz großen Beitrag für Umwelt und Klima, und auch gegen den Welthunger.

Einfach daher zu sagen “Ich kann das nicht.”, ist mir zu billig und schlicht verantwortungslos.”

Beste Grüße aus Plauen, Jürgen Wunderlich