Earth Hour. Heute um 20:30 Uhr!

Wir knipsen das Licht aus, damit allen ein Licht aufgeht!

Auf den großen Klimastreiktag gestern folgt heute unmittelbar die Earth Hour.

Wir als PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ unterstützen natürlich die Forderungen von Fridays for Future nach mehr und endlich ehrlichem Klimaschutz voll und ganz!

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Wölfe dürfen nicht getötet werden

Hoffentlich kehrt dann hier in Schiffdorf Ruhe ein. Hoffentlich sehen es die Tierhalter ein, das Sie für den Schutz ihrer Tiere verantwortlich sind. Es gibt für Tierhalter viel Unterstützung man muß sie nur annehmen. Hoffentlich sieht auch die Politik in Schiffdorf ein, das wir Menschen eine Verantwortung gegenüber allen Tieren haben und nicht gleich nach töten rufen.

https://www.nord24.de/landkreis-cuxhaven/eilantraege-haben-erfolg-woelfe-duerfen-nicht-getoetet-werden-75902.html?fbclid=IwAR1AZigL5VoUIyoRL6c4Y21bCEzgw3vA7mKTlIyQxw19sJ27p6tB4Mn__as

Stallbrände in Niedersachsen: Hunderte Tiere verbrannt!

Am Abend des 20. März wurden im Landkreis Rotenburg bei einem Scheunenbrand zahlreiche Kühe getötet. Nur wenige der dort vorhandenen 35 Tiere konnten gerettet werden. Als Ursache für den Brand wird ein technischer Defekt vermutet.

Zwei Tage später ist auch in Garrel, Landkreis Cloppenburg, ein Stall mit 720 Schweinen in Brand geraten. Über 700 Tiere sind bei lebendigem Leib verbrannt! Die wenigen, die überlebten, wurden notgeschlachtet. Nach ersten Ermittlungen ist ein technischer Defekt als Brandursache denkbar.

Bundesweit kommt es jedes Jahr zu zahlreichen Bränden in Massenställen, bei denen Tausende von Tieren auf qualvollste Weise ums Leben kommen. Häufig werden technische Defekte als Ursache angegeben, zum (häufig fehlenden) Brandschutz erfährt man meist nichts.

Allein im Jahr 2021 gab es mehr als 2.300 Brand-/Schadensereignisse mit insgesamt etwa 153.000 getöteten Tieren (Quelle: Stallbrände). Unvergessen ist dabei die Hyper-Katastrophe von Alt Tellin (Mecklenburg-Vorpommern), bei der allein ca. 57.000 Schweine (!) verbrannten oder erstickten und die sich am 30.03. erstmalig jährt.

Es ist eine Schande, dass Betreiber:innen von Tierhaltungsanlagen noch immer unzureichende Brandschutzvorkehrungen treffen und die Behörden nicht genauer hinschauen. Fühlenden Wesen fahrlässig solches Leid und einen unvorstellbar grausamen Tod zuzumuten, ist ein ethisches Armutszeugnis, das in unserer modernen Welt keinen Platz mehr haben darf.

Wir fordern einen kurzfristigen Ausstieg aus der Massentierhaltung und für Tierhaltungsbetriebe per Gesetz verpflichtende Investitionen in moderne Brandschutztechnik und Löschwasserversorgung!

(Foto: astrella62_pixabay)
(Datenquelle: https://www.facebook.com/stallbraende)

Rinder leiden in deutschen Ställen

Einem Bericht des Spiegels zufolge, hat „die Tierärztin Valerie Lehnert ein Jahr lang 750 Rinder in einer bayerischen Tierkörperbeseitigungsanlage untersucht. … Rechnete man das Ergebnis der Studie auf die Zahl der in Deutschland entsorgten Rinder hoch, käme man auf fast 70 000 erkrankte, geschädigte oder schwer verletzte Tiere.“

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Auftakt zum Wahlkampf

Bei mildem und sonnigem Winterwetter stand ein Team des Landesverbandes Niedersachsen am Samstag, den 12. März 2022, erstmals in diesem Jahr mit einem Informationsstand in Hannovers Innenstadt und informierte interessierte Bürger:innen über unsere Parteiziele für die diesjährige Landtagswahl in Niedersachsen.

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VOST wehrt sich gegen Kritik an Tiertransporten

VOST-Geschäftsführer Cord-Hinnerk Thies führt zur Rechtfertigung der Transporte an, dass wir in einer Demokratie leben. Er verkennt dabei, dass Tierquälerei, zu welcher unstrittig das betäubungslose Schlachten gehört, von der Gesellschaft abgelehnt wird. Selbst wenn die Tiere unter Einhaltung sämtlicher Vorschriften der EU-TransportVO unbeschadet im Drittland ankommen, sind diese Transporte nach nationalem Recht zu verbieten. Es ist unstrittig, dass in Marokko alle Rinder früher oder später geschlachtet werden und zwar zu 100% betäubungslos.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass die trächtigen Tiere gar nicht der Zucht im Drittland zugeführt werden. Wie sonst ist es zu erklären, dass bei der Vielzahl der transportierten Tiere noch keine, weitere Transporte entbehrlich machenden Herdenverbände aufgebaut werden konnten ? Und warum gibt es immer noch keine Definition des Begriffs „Zuchttier“ ? Hierauf aufbauend könnten Nachweise verlangt werden, ob das Tier im Drittland auch seinem Zweck, nämlich der Zucht zugeführt wurde. Gleichzeitig wäre ausgeschlossen, dass tatsächlich „Schlachttiere“, die eigentlich nicht länger als 8 Stunden transportiert werden dürfen, auf die Reise geschickt werden.
Dass vom VOST-Chef angeführte Argument, die Tiere seien viel zu hochpreisig, um sie einfach nach dem Abkalben zu schlachten, vermag nicht zu überzeugen, zumal die Milchproduktion und Rinderhaltung in Marokko durch das bilaterale Kooperationsprojekt „Deutsch-Marokkanisches Exzellenzzentrum für Landwirtschaft“ subventioniert wurde bzw. wird.

https://www.bmel-kooperationsprogramm.de/projekte/marokko/

 

Lauterbach wirbt für Veganismus

Vegan – das kann doch nicht gesund sein?!! Der Körper braucht doch tierisches Eiweiß!!!

Das ist wohl eine der häufigsten Antworten, die man hört, wenn man vegan lebt. Dass die Behauptung überhaupt nicht stimmt, wissen wir Tierrechtler:innen ja schon lange. Und wir wissen auch, dass die vegane Ernährung im Gegenteil sogar spürbar *gesünder* ist als die omnivore oder vegetarische.

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