Bundesweite Kastrationspflicht für Katzen jetzt!

Am 28.10.2016 fand in Radolfzell ein Treffen mit der Katzenhilfe Radolfzell e.V. statt.

Mit dabei waren die Tierrettung, verschiedene Tierärzte und Tierheimleiter aus der Umgebung. Drei Mitglieder der Tierschutzpartei waren auch vertreten. Unter anderem waren noch Menschen anwesend, die sich auch mit dem Thema auseinandersetzen.

Es wurde besprochen, welche Konzepte in Frage kommen, um eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen in Deutschland durchzusetzen.

Die Stadt Rostock hat die Kastrationspflicht schon eingeführt.

Unser runder Tisch möchte sich im März wieder treffen. Momentan werden Flyer zu diesem Thema verteilt, Unterschriften gesammelt und eine Petition an die zuständigen Politiker bzw. Behörden ausgearbeitet.

Karin Wilms

Tierschutzpartei ruft zum Verzicht auf die sog. Martinsgans auf

Pressemitteilung / 04.11.2016

Die allgegenwärtige und zu Dumpingpreisen angebotene Mastgans, erhältlich in jedem Discounter, ist seit Anfang Oktober und besonders jetzt zu St. Martin im gesamten Bundesgebiet ein großes und für viele nicht wegzudenkendes Thema. Dabei machen sich die wenigsten Konsumenten Gedanken, abgesehen vom Ladenverkaufspreis des toten Tieres im Kühlregal, über den wahren Preis.

Damit die Gänse in möglichst kurzer Zeit viel Gewicht zulegen, pfercht man sie in großer Zahl auf engstem Raum zusammen. Kunstlicht und Betonboden sind nur zwei Beispiele der meisten Haltungsbedingungen.

Wirtschaftliche Interessen stehen bei der Haltung von Geflügel im Vordergrund. Das Resultat dieser traurigen Preispolitik ist beispielsweise die Geflügelpest, welche durch die Massentierhaltung erst entsteht und unter der wiederum die Tiere leiden und dafür bezahlen müssen. In allen EU-Ländern, welche auf die Geflügel- und insbesondere auf die Gänsemast ausgelegt sind, werden die Bedürfnisse der Tiere nahezu vollständig missachtet.

Der Großteil der Gänse und Enten liefert außerdem, quasi ganz nebenbei, die begehrte Stopfleber. Die Produktion dieser zweifelhaften Delikatesse stellt für die Gänse ein lebenslanges Martyrium dar. Mehrmals täglich wird den Tieren hierbei ein etwa 50 Zentimeter langes Metallrohr durch den Hals eingeführt, welches bis in den Magen reicht und dadurch der Futterbrei eingeleitet wird. Beim Stopfen selbst erleiden die Gänse schwerste Verletzungen der Speiseröhre. Die Hälse mancher Gänse sind dermaßen stark verletzt, dass sich Löcher bilden, durch die das Wasser, welches die Tiere trinken, nach dem Schlucken herausläuft. Wird die Menge des Futterbreis zu hoch dosiert, platzen den Tieren die Mägen. Unter starken Schmerzen sterben die Vögel – geholfen wird ihnen nicht, da sich dies wirtschaftlich nicht tragen würde.

Eine weitere und willkommene Einnahmequelle sind die Daunen und Federn der Tiere. Bis zu viermal in ihrem kurzen Leben werden die Tiere ohne Betäubung gerupft. Dabei werden ihnen sämtliche Federn, ausgenommen an den Flügeln, mit hoher Kraftanstrengung und Gewalt herausgerissen. Oft erleiden die Tiere davon einen so erheblichen Schock, dass sie sterben. Die Tiere, welche diesen Prozess überleben, werden ebenso oft schwer verletzt. Sobald die Federn wieder nachgewachsen sind, wird erneut gerupft. Das Leben der Tiere ist eine nicht endende Qual.

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) haben dazu einen Aufruf in mehreren Zeitungen, unter anderem in der Pforzheimer- und der Badischen Zeitung als auch der Heilbronner Stimme und dem Hamburger Wochenblatt geschaltet.

Mit unserer Anzeige möchten wir die Bevölkerung vor allem über die tragischen Umstände der Gänse informieren und zudem dazu auffordern, auf Gänsebraten zu verzichten.

Patricia Kopietz / Beisitzerin im BuVo

 

Thomas Schwarz
Pressesprecher
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Telefon: 02131 / 7398300 oder 02131 / 7398430
E-Mail: thomas-schwarz (at) tierschutzpartei.de

Premiere „Im Namen der Tiere“ am 02.11.2016 im Monopol Kino München

Nach der gestrigen Premiere des Films „Im Namen der Tiere“ im Münchner Monopol-Kino nachfolgend die Original-Pressemitteilung der Filmverleihfirma vom 3.11.2016.

O-Ton Horst Wester: „Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt die Verbreitung des Films sehr gerne, da er unserer Gesellschaft, die den sogenannten Nutztieren gegenüber abgestumpft und empfindungslos geworden ist, gnadenlos den Spiegel vorhält. Wir hoffen, dass sehr viele Menschen sich ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren aufgrund dieses Films bewusst werden!“

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Infostand zum Weltvegantag 2016 in Jena

Am 29.10. trafen sich anlässlich des Weltvegantags, der jedes Jahr am 1.11. gefeiert wird, vier unserer Mitglieder für einen Infostand in der Innenstadt im thüringischen Jena. Matthias Ebner, Robin Margic und Matthias Gottfried reisten dafür extra aus der ca. 4 Stunden entfernten Region Stuttgart an. Mit dabei war außerdem Katja Laaser, Gebietsbeauftragte für Thüringen.

Am Stand informierten sich zahlreiche Jenenser über uns, führten Gespräche und probierten von den mitgebrachten veganen Häppchen (verschiedene Vurst-, Väse- und Brotaufstrich-Sorten, Kräuterqvark, Brownies, Muffins und Kirschkuchen). Außerdem verteilten wir zahlreiche Flyer.

Veganismus und Tierrechte sind in der Universitätsstadt durchaus schon ein Thema, es gibt mehrere vegane Cafés, Stammtische etc. Auch Tierversuche sind aufgrund der vielfältigen Industrie und Wissenschaft ein großes Problem, auf das wir die Einwohner aufmerksam gemacht haben.

In Thüringen wird aktuell versucht, wieder einen Landesverband zu etablieren. Wer dabei helfen und/oder dazu beitragen möchte, dass die Tierschutzpartei auch in Thüringen zur Bundestagswahl auf dem Wahlzettel zu finden sein wird, ist herzlich eingeladen, sich unter 037468/5267 oder sekretariat@tierschutzpartei.de an das Vorstandssekretariat zu wenden.

Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen!

Update zur Petition

31. Okt. 2016 — Erneute Ansprache an den Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer in dieser Petition:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Palmer,

im Rahmen dieser Change-org-Petition haben mittlerweile mehr als 23.100 Bürger am 18. September 2016 Sie aufgefordert, zwei dringend erforderliche Maßnahmen in Bezug auf die Affenversuche am MPI Tübingen im Interesse der Allgemeinheit umgehend zu ergreifen.

Hier lesen und unterzeichnen.

 

1. November „Weltvegantag“

Heute ist Weltvegantag, was hoffentlich viele zum Nachdenken und Ausprobieren einer veganen Ernährung anregt.

Kennt ihr schon unsere vegane Rezepte-Seite?

Willst du mit deiner Ernährungsweise zum aktiven Tier – und Naturschutz beitragen. Ja? Hier sind die Gründe, warum vegan gut für dich, die Tiere und die Natur ist.

10-Jähriges Bestehen der Animal Welfare Party in Großbritannien

Martin Buschmann sendet Videobotschaft

Am 27. Oktober feierte unsere Schwesterpartei in Großbritannien ihr 10-jähriges Bestehen. Der Leiter des BAK Internationaler Tierschutz/Tierschutzparteien und stellv. Generalsekretär, Martin Buschmann, wurde zu dieser Party eingeladen, konnte terminlich allerdings nicht persönlich daran teilnehmen. Daher wurde eine Video-Botschaft allen Beteiligten auf der Feier vorgeführt.

„Es war mir eine Ehre, meinen Freunden der Animal Welfare Party, die ich seit einigen Jahren persönlich kenne, diese Botschaft zu senden. Wir in Europa müssen zusammenhalten.“

Weiter führt Martin Buschmann aus: „Tierschutz geht über alle Grenzen. Meine Bemühungen, weiterhin international Kontakt zu knüpfen und vor allem auch den Umweltschutz anzusprechen, ist meine Aufgabe. Diese werde ich auch weiterhin wahrnehmen.“

LINK zur Video-Botschaft.

Tierheimfest in Quedlinburg

Vielen Dank an alle Besucher, die an unserem Stand Halt gemacht haben und uns mit ihrer Unterschrift unterstützt haben.  Wieder einmal konnte man feststellen, dass sich echte Tierfreunde nicht vom schlechten Wetter abhalten lassen und trotzdem sehr zahlreich das Tierheim-Fest, am 29.10.2016, besucht haben.dscn0534

Bei uns am Stand gab es die Möglichkeit, etwas rein Pflanzliches zu probieren, mit unseren Mitgliedern ins Gespräch zu kommen und unsere Flyer zu lesen. Weiterhin sammelten wir für die Bundestagswahl Unterstützungsunterschriften, was anfänglich etwas zögerlich startete machte uns bei so vielen Tierfreunden schließlich richtig Spaß.

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Die Fragen unserer Standbesucher waren sehr vielseitig. Hier ging es um den Hundemord in einigen Mitgliedsstaaten, die von EU-Mitteln finanziert wurden/werden. Es wurde aber auch über die Verbreitung des Wolfes in Deutschland gesprochen und über das Thema Massentierhaltung. Ein sehr großer Teil der Besucher war gegen Massentierhaltung eingestellt, was uns – aber besonders meine beiden Freunde, die mich tatkräftig unterstützt haben – sehr gefreut hat.

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Wir brauchen Unterstützungsunterschriften !

Der Landesverband Sachsen-Anhalt hat sich am 16.10.2016 getroffen, um die Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 zu beschließen. Zum Schutz von Mensch, Umwelt und Tieren wagen wir nun den Kampf David gegen Goliath.

Um die Rechte der Tiere zur Bundestagswahl vertreten zu können brauchen wir 1.931 Unterschriften. Hier hoffen wir auch wieder auf Unterstützung aus der Bevölkerung.

Jede kleine Partei, die nicht im Landtag oder im Bundestag vertreten ist, muss Unterschriften sammeln um ihr demokratisches Recht warnehmen zu können auf dem Stimmzettel zu erscheinen.

Jeder Wahlberechtigte darf ein Formblatt für eine Partei ausfüllen. Das ist Unabhängig von der Wahl der Kandidaten und der Partei auf dem Stimmzettel zur Bundestagswahl. 2016-10-17-formblatt-tierschutzpartei

Bitte das ausgefüllte Formular an unser Wahlkampfbüro in Halle senden.

Kathy Schneider

Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Dessauerstraße 40

06118 Halle

Living Planet Report 2016

Zukunft kommender Generationen in Gefahr

Unsere Erde steht vor dem Burnout. Das ist die aktuelle Aussage des WWF, der in dieser Woche den „Living Planet Report“ veröffentlicht hat. Darin wird der globale Bestand über den Zustand der Welt dokumentiert.

Die Ergebnisse des Reports 2016 sind alarmierend: „Die Menschheit verbraucht 60 Prozent mehr, als die Erde bereithält. Setzt sich dieser Verbrauch ungebremst fort, sind 2030 zwei komplette Planeten nötig, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken.

Unser stetig wachsender Hunger nach Ressourcen frisst die Zukunft der nächsten Generationen auf.“

„Living Planet Report“ hier.

Astronaut Alexander Gerst: „Es ist manchmal sehr bedrückend aus dem Weltraum auf die Erde herunterzuschauen u. zu sehen, wie wir Menschen damit umgehen.“