Gesundheit – Heute schon Obst und Gemüse gegessen?

Deutsche sind Obst und Gemüsemuffel

Die Veranstalter der Messe „Fruit Logistica“, die vom 04. – 06.02.2015 in Berlin stattfindet, ziehen Bilanz: Obwohl die Preise von Obst und Gemüse 2014 im Vergleich zu 2013 gleichblieben oder sanken, kauften die Deutschen nicht wesentlich mehr davon ein.

Jeder Privathaushalt in Deutschland kaufte 2014 durchschnittlich rund 155 Kilogramm Obst und Gemüse ein. Laut Empfehlung der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ ist das aber viel zu wenig. Um sich ausgewogen zu ernähren, müsste allein ein Erwachsener im Jahr mindestens 90 Kilogramm Obst und 146 Kilogramm Gemüse verzehren.

Die allgemein bekannte Empfehlung täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen wird jetzt nach einer neuen Studie in Frage gestellt; größere Mengen wären sogar noch besser, um das Risiko für Krebs und Herzerkrankungen zu senken (hier lesen).

Petition: Grausames Schweine-Schlachtfest in Vietnam

Wir veröffentlichen die Mitteilung von “Animal Spirit” aus Österreich und bitten um Ihre Unterschrift!

Die TS-Orga AfA (Asia for Animals Coalition) hat folgende wichtige Petition zur Beendigung des vietnamesischen Schweine-Schlachtfestes gestartet: Am 6. Tag des neuen Mondjahres (24. Februar) spielen sich in einem kleinen Dorf der Bac Ninh-Provinz in Vietnam, unweit der Hauptstadt Hanoi, extrem grausame Tierquäler-Szenen ab. Den Höhepunkt des “Nem Thuong Festes” stellt die öffentliche, betäubungslose Schlachtung zweier Schweine dar.

Am Morgen werden die extrem verängstigten Tiere in winzige Käfige gebunden und unter lautem Trommel- und Hörner-Lärm durch das Dorf gekarrt. Am zeremoniellen Bestimmungsort angekommen, werden sie an den 4 Klauen mit Seilen festgebunden, auf den Rücken gedreht und den Kopf herunterhängen gelassen. Als “Höhepunkt” werden ihnen vor der johlenden Menge und ohne Betäubung mit einem langen Messer die Hälse aufgeschnitten und schließlich der ganze Kopf abgehackt. Danach tauchen die Menschen ihre Banknoten in das ausfließende Blut, weil das angeblich “Glück fürs Neue Jahr” bringen soll.

Die AfA appelliert an die Vietnamesischen Behörden, dieses schreckliche “Nem Thuong-Schweine-Schlachtfest” zu beenden! Unterschreiben Sie bitte HIER die Petition!

Landesverband Bremen in Aktion

31.01.2015: Demo gegen Rassismus und Rechtspopulismus

Am heutigen Samstag, den 31.01.2015, haben mehrere tausend Menschen unterschiedlichster Organisationen in Bremen gegen Rassismus und Rechtspopulismus demonstriert. Selbstverständlich haben wir vom Landesverband Bremen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz es uns nicht nehmen lassen, an der Aktion teilzunehmen. Dabei konnte den Teilnehmern des gleichzeitig stattfindenden Parteitages der AFD gezeigt werden, dass offener und versteckter Rassismus in Bremen nicht geduldet wird.

Der Demonstrationszug mit mehr als siebentausend Menschen startete am Brill und zog über den Wall bis zum Kongresszentrum, wo die AFD tagte. Dort wurde eine große Abschlusskundgebung mit Wortbeiträgen und Musik abgehalten.

Damit hat Bremen ein deutliches Zeichen gegen Rassisten und Rechtspopulisten und für ein Recht auf Asyl abgegeben. Wir möchten uns bei allen Buten und Binnen Bremern für dieses großartige Zeichen bedanken.

Tübingen Pelzfrei 2015

Landesverband Baden-Württemberg in Aktion

Am 31.01.2015 haben wir mit mehreren Mitgliedern unseres Landesverbandes Baden-Württemberg an der diesjährigen Tübingen Pelzfrei teilgenommen und die Partei mit einem Infostand vertreten, an dem wir einige gute Gespräche führen konnten.

Zusammen mit vielen anderen Menschen haben wir, wie jedes Jahr seit 2011, ein Zeichen gegen das unermessliche Tierleid gesetzt, das Tierausbeutungsindustrie Füchsen, Nerzen, Waschbären, Chichillas und neben anderen Tieren sogar Hunden und Katzen zufügt, nur um ein völlig unnötiges Kleidungsstück bzw. Accessoire herzustellen.

Nach den Demos und unzähligen Beamer- und sonstigen Aktionen der letzten Jahre sind in Tübingen von ursprünglich 13 bereits mehr als die Hälfte der pelzverkaufenden Geschäfte aus diesem grausamen Geschäft ausgestiegen. Das größte Modehaus der Stadt, Mode Zinser, weigert sich beharrlich. Deshalb werden wir auch nächstes Jahr wieder dabei sein, wenn es heißt: “Wir machen Tübingen Pelzfrei!”

Wir danken Act for Animals und insb. Julia Schnurr für die gute Organisation und ihr Durchhaltevermögen im Kampf gegen Pelz sowie für die Einladung! Ebenfalls vielen Dank an Alex Lunkenheimer für die Fotos!

Hier findet sich ein Pressebericht über die Demo.

Online-Aktion: Qual-Schlachtungen Stoppen

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, schließen uns der Aktion und den Worten der Albert Schweitzer Stiftung an und unterstützen diese!

“Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt ist prinzipiell gegen das Töten von Tieren. So lange das millionenfache Töten aber noch Alltag ist, fordern wir Bundesminister Christian Schmidt auf, die zwingend notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, durch die zumindest die allerschlimmsten Tierqualen in den Schlachthöfen beendet werden.”

Hier Protest unterschreiben!

Das Tierrechts- und Naturschutzmagazin TNZ berichtet

Landesverband Bremen in Aktion

Tierrechtswochen in Bremen. Wir waren auf der Demo gegen das Hundemassaker in Rumänien, am Flughafen wurde gegen Airfrance/KLM demonstriert und so widerlich wie das klingt, ein Richter in Oldenburg hat den „Restwert“ eines Hundes bestimmt…

(Zum Videobericht)

Andreas Zemke / Beisitzer im Bundesvorstand und Vorsitzender des Landesverbandes Bremen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

06.02.2015: Filmankündigung von Manfred Karremann

WDR Planet Wissen / Freitag 06.02.2015, um 15:00 Uhr.

Mit Haut und Haar: Geschäfte machen mit Leder und Pelz

Leder und Pelz gelten in Deutschland noch immer als chic. Gerade Pelzbesätze für Winterjacken sind im Trend. In vielen Fällen ist unklar, um welche Art Pelz es sich handelt oder woher er stammt. Und auch dass die Mode-Labels Leder verwenden, hinterfragt kaum einer. Der Reporter Manfred Karremann wollte wissen, woher das Leder und die Pelze stammen – und ging auf Spurensuche in Bangladesch und China.

Kunstpelz oder echter Pelz?

Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen Kunstpelz und echtem Pelz meist nicht zu erkennen. Auch der Preis sagt nichts aus: Kunstpelz kann sogar teurer sein als echter. Mit drei einfachen Tricks kann man jedoch ganz schnell feststellen, ob das Fell an der eigenen Jacke echt ist oder nicht.

Woher stammt das Leder?

Die Textilhersteller in Deutschland produzieren die Felle und Leder in der Regel nicht selbst. Sie kaufen diese ein. Bangladesch und China haben sich zu den größten Leder- und Pelzexporteuren entwickelt.

Wie die Lieferanten aus Asien die Tierhäute und -felle herstellen – das wollen viele vermutlich lieber nicht wissen. Wie haben die Züchter die Tiere behandelt? Wie haben sie das Leder und die Pelze verarbeitet?

Antworten auf diese Fragen erhalten die Kunden in Deutschland leider nur selten. Ein Siegel wie Made in Germany bezieht sich nur auf die Verarbeitung. Ein Schuhfabrikant aus Deutschland, der Leder aus Asien verarbeitet, darf also Made in Germany auf die Etiketten drucken. Woher das Leder stammt, bleibt für die meisten Kunden ein Rätsel.

Mensch und Tier leiden unter den Bedingungen

In Bangladesch beispielsweise arbeiten Erwachsene und Kinder in Gerbereien, die mit hochgiftigen Chemikalien wie Chrom arbeiten. Kaum jemand, der dort arbeitet, trägt Schutzkleidung. Kinder in kurzen Hosen stampfen die Lederstücke in die knietiefe Chemikalienbrühe. Diese macht das Leder geschmeidig und haltbarer.

Was gut fürs Leder ist, schadet der Gesundheit der Arbeiter: Die Chemikalien verätzen die Haut und die Schleimhäute. Bengalen, die in den Lederbetrieben Bangladeschs arbeiten, haben laut Karremann eine deutlich geringere Lebenserwartung als solche, die es nicht tun.

Unter dem Chemikalieneinsatz leidet auch die Umwelt. Die Gifte gelangen in die Flüsse und ins Grundwasser. Die Menschen, die von dem geringen Lohn aus der Lederindustrie leben, wohnen oft nahe bei den Fabriken. Sie sind den Schadstoffen rund um die Uhr ausgesetzt. Strenge Umweltauflagen wie in Deutschland – gibt es nicht.

Manfred Karremann war nur wenige Minuten in den Betriebshallen. Seine Lunge brannte, die Augen tränten, berichtet er. Sein Vorteil: Er kann wieder gehen. Anders als die Menschen, die hier ihren Lebensunterhalt verdienen. 90 Cent am Tag. Weniger als 30 Euro im Monat.

Niedrige Löhne, billige Produktion: Nur so können die Hersteller in Bangladesch im Wettbewerb bestehen. Nur so können die Unternehmen in Deutschland zu geringen Kosten Leder importieren. Das hat seinen Preis.

Im Leder reichern sich Umweltgifte an

Im Leder reichern sich Stoffe an, die aus dem Gerbprozess stammen. Sie können dem Körper schaden, je nach Konzentration. Sie reichern sich im Leder an – und damit in Schuhen, Möbeln oder Autopolstern. Die Lederproduzenten aus Bangladesch exportieren nicht bloß Leder, sie exportieren auch Umweltgifte.

Die Kühe fürs Leder stammen oft aus Indien. Lastwagen transportieren sie nach Bangladesch. Manchmal werden auch ganze Herden über die Grenze getrieben. Das kann Tage dauern. Damit die Tiere nicht stehen oder liegen bleiben, reiben die Viehtreiber ihnen Chili in die Augen.

Nach islamischem Recht müssen die Schlachter die Rinder schächten. Sie schneiden den Tieren die Kehle auf, ohne diese vorher zu betäuben. Manche der Tiere werden gehäutet, noch bevor sie tot sind.

Die Züchter in China ziehen jedes Jahr etwa zehn Millionen dieser Marderhunde heran. Sie verkaufen die Tiere auf Pelzmärkten. Haben sie einen Käufer gefunden, töten sie die Hunde noch vor Ort. Durch einen Schlag mit einer Metallstange. Auf Kundenwunsch ziehen sie dem Tier auch direkt das Fell ab.

Manfred Karremann und sein Team haben einen Händler begleitet, der eine Fabrik beliefert. In der modernen Großgerberei konnten sie sich einige Zeit umschauen. Vermutlich hielten die Mitarbeiter das Team für Pelzhändler.

Auch hier lag der Geruch von Chemikalien in der Luft. An den Wänden hingen zwar Hinweise zum Arbeitsschutz, die Arbeiter trugen jedoch weder Mundschutz noch Schutzbrille. Als die Reporter Interesse an den Chemikalien bekundeten, wurden die Leute vom Werk misstrauisch.

Das Team sollte die Ton- und Videoaufnahmen löschen. Karremann und seine Kollegen zogen sich zurück, ohne die Daten zu löschen. Mit welchen Chemikalien die Angestellten in der Gerberei hantierten, konnten die Journalisten damit aber leider nicht aufklären.

Für einige Chemikalien gibt es keine Kennzeichnungspflicht

Immer wieder rufen Mitglieder des Deutschen Tierschutzbundes oder der People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) aus diesen Gründen zu Protestaktionen auf, etwa vor Läden, die Pelz verkaufen. Die Pelzindustrie erfährt in Deutschland nur wenig Rückhalt.

Mehr als 80 Prozent der Deutschen sprechen sich dagegen aus, Echtpelze zu kaufen oder zu tragen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung.

Auch Pelze können Giftstoffe enthalten, die aus der Produktion stammen. Für viele chemische Stoffe fehlt jedoch eine Kennzeichnungspflicht. Ein echter Pelz muss zwar auch mit “Echtpelz” gekennzeichnet sein, die Herkunft oder die Tierart aber nicht.

Was der Konsument kauft, kann er in vielen Fällen nur vermuten. Am Preis lässt es sich schon lange nicht mehr erkennen. Die billigen Felle aus China kosten nicht mehr als die Imitate. Und von den Zuständen, die Manfred Karremann in Asien aufgedeckt hat, wissen nur wenige in Deutschland.Oliver Körting, Stand vom 26.09.2014

Das blutige Geschäft mit dem Pelz

Marderhund als Mantelkragen oder Nerz als Kapuzenbesatz – Pelz ist wieder in, sehr zum Leidwesen der Tierschutzorganisationen. Diese kämpfen seit Jahren gegen die unwürdigen Zustände in der Pelzindustrie. Der Tierschützer und Dokumentarfilmer Manfred Karremann ist den Pelzhändlern auf der Spur. Er weiß, wo der Pelz an unseren Wintermänteln und Parkas herkommt.

Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen Kunstpelz und echtem Pelz meist nicht zu erkennen. Auch der Preis sagt nichts aus: Kunstpelz kann sogar teurer sein als echter. Mit drei einfachen Tricks kann man jedoch ganz schnell feststellen, ob das Fell an der eigenen Jacke echt ist oder nicht.

Unser Studiogast

Manfred Karremann

Schon mit 12 Jahren engagiert sich Manfred Karremann für den Tierschutz. Auslöser sind Bilder von Hühnern in Käfighaltung. Die Tiere erregen bei ihm so viel Mitleid, dass er beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Seit 1994 berichtet er über die Pelzindustrie. 1997 gründet Karremann die Tierschutzorganisation Animalnetwork, um Patenschaften für Tiere in Not zu vermitteln und um Missstände aufzudecken. Manfred Karremann ist der Meinung, dass Tiere ebenso wie Menschen eine Würde haben und dass sie ein Recht auf ein unversehrtes Leben besitzen. Er selbst ist Vegetarier. 170 Tiere hat er in den letzten Jahren bei sich aufgenommen – sie wären sonst getötet worden.

Wiederholungen

WDR (Mo, Mi–Fr) 08:20 Uhr

WDR (Sa) 07:50 Uhr

ARD-alpha (Mo–Fr) 11:00 Uhr

RBB (Mo–Fr) 14:15 Uhr

1plus 16:00 Uhr

HR (So) 08:00 Uhr

Den Film können Sie auch auf der Webseite www.planet-wissen.de anschauen.

Partei Mensch Umwelt Tierschutz erstattet Strafanzeige wegen Hetzerei gegen Flüchtlinge

Darf wirklich jedes Gedankengut nach außen getragen werden? Wir finden das nicht und haben daher gegen mehrere Personen Strafanzeige erstattet.

Zum Hintergrund: In den letzten Wochen und Monaten sprießen Hetzseiten gegen Flüchtlinge wie Unkraut aus dem Boden. Meist ignorieren die Initiatoren dieser Seiten jegliche Fakten – im Gegenteil, es wird darauf abgezielt mit billigen Parolen und Anschuldigungen Menschen, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen, zu diffamieren.

Ein Facebook-Post und die darauf folgenden Kommentare haben uns ganz besonders zu denken gegeben. Unterschwellig oder teilweise auch offen wurde „angeregt“ ein KZ wieder zu eröffnen, da somit eine Lösung für Asylsuchende gefunden wäre.

Mit solchen Kommentaren werden Menschen und nachfolgende Generationen, die bis heute noch mit diesem Traumata leben müssen, verhöhnt – ebenso werden Menschen, die Zuflucht suchen, bedroht.

Wir haben diese Facebook-Posts bzw. Kommentare zur Anzeige gebracht, stellvertretend für all die anderen unsäglichen Veröffentlichungen der letzten Zeit.

24.01.2015: Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Berlin auf Taiji-Demo

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, haben am 24.01.2015 in Berlin den Protest von der Aktion Fair Play unterstützt, um auf das jährliche Abschlachten von Delfinen in Taiji und den japanischen Walfang aufmerksam zu machen.

Aus unserer Partei waren ca. 40 Mitglieder bei winterlichen Temperaturen nach Berlin angereist; wir bedanken uns bei den Aktiven aus Bayern, Hamburg, NRW, Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Berlin für ihren Einsatz.

Ingesamt gingen an diesem Tag schätzungsweise 500 Aktivisten/innen auf die Straße, um gegen das brutale und schmerzhafte Abschlachten an den hochsensiblen Meeressäugern zu demonstrieren.

Auch Patrik Baboumian, bekannter Kraftsportler, Tierrechtsaktivist und Veganer, war auf der Demo anwesend. Bei den Strongman-Meisterschaften im August 2011 errang er den Titel „Stärkster Mann Deutschlands“. Er sagte uns zu, dass er mit der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zusammenarbeiten möchte.

Wir bedanken uns bei allen Aktivisten/innen, die in Berlin vor Ort waren!

 

25.01.2015: Landesverband Baden-Württemberg in Aktion

Trotz Regen haben sich am 26.01.2015 die beiden Landesvorsitzenden aus Baden-Württemberg an einer Kundgebung in Stuttgart auf dem Schlossplatz beteiligt, bei der ein sofortiger Winterabschiebestopp in Ba-Wü gefordert wurde – genau wie in anderen Bundesländern auch.

Es kann nicht sein, dass ausgerechnet eine grün-rote Landesregierung so unmenschlich vorgeht und, wie letzte Woche, Familien mit kranken und traumatisierten Kindern in ihre Herkunftsländer abschiebt, wo sie nicht einmal eine warme, trockene Wohnung haben.