Tierschutzpartei fordert weiteren Baustein für besseres Stadtklima

Begrünt die Stadtbahn-Strecken vollständig!

“Das Schienenbett der U43 von der Hamburger Straße bis zur Haltestelle Funkenburg ist vollständig begrünt, warum wird dies nicht auf allen oberirdischen Strecken so umgesetzt?”, fragt sich Michael Badura, Direktkandidat der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) für den Wahlkreis 142 (Dortmund I) und wohnhaft im Kaiserstraßen-Viertel und ergänzt:

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Jet Set und Saint Boy – tierische Dramen bei Olympia

Ein Pferd tot und ein weiteres massiv gestört und gequält, Fazit aus den Ergebnissen bei Olympia 2021.
Zuerst verletzt sich Wallach Jet Set bei einem Hindernis so schwer, das er kurz danach eingeschläfert werden muss. Gestern dann das Drama um Schleu, Raiser und das traumatisierte Pferd Saint Boy. Continue reading “Jet Set und Saint Boy – tierische Dramen bei Olympia”

Unsere Direktkandidierenden zur Bundestagswahl 2021

Wir treten zur Bundestagswahl 2021 in allen Bundesländern mit Landeslisten an! Zudem in vielen Wahlkreisen mit Direktkandidierenden.

Hier findet ihr die Übersicht über alle unsere Kandidierenden in den Bundestagswahlkreisen. Sie können mit der Erststimme gewählt werden. Continue reading “Unsere Direktkandidierenden zur Bundestagswahl 2021”

Tierschutzpartei will Steuerbefreiung für Tierheim-Hunde

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz im Heppenheimer Stadtparlament möchte Hundehalter, die sich einen oder mehrere Hunde aus dem Heppenheimer Tierheim anschaffen, dauerhaft von der Hundesteuer befreien. Aktuell gilt für Halter von jenen Hunden, dass sie die ersten zwölf Monate von der Hundesteuer befreit sind. Danach fallen jährlich 96€ für den ersten und 120€ für jeden weiteren Hund an. Die Steuer für sogenannte „Listenhunde“ beträgt sogar 480€.

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Kein versiegelter Parkplatz mehr in Dortmund!

Tierschutzpartei fordert Umdenken bei der Planung

„Der Trend zur immer stärkeren Flächenversiegelung in Dortmund und anderen Städten muss gestoppt werden!“ Diesen dringenden Appell sendet Angelika Remiszweski, Kreisvorsitzende der Partei Mensch UmweltTierschutz (Tierschutzpartei) in Richtung der Stadtspitze samt zuständiger Dezernenten und führt weiter aus:

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Tierschutzpartei wünscht sich virtuelle gelbe Bänder für Obstbäume

Nachhaltigkeit und Foodsharing kombiniert

Vermutlich kennt jede Dortmunderin und jeder Dortmunder den Anblick: nicht abgeerntete Obstbäume, bei denen die Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen und Co. auf und unter den Bäumen verfaulen.

Dies ist in vielerlei Hinsicht schade, denn es lassen sich aus dem Obst, neben dem direkten Konsum, zum Beispiel Kuchen, Marmeladen und Saft herstellen. Nicht selten sind Verunsicherung und die Angst davor evtl. fremdes Eigentum zu entwenden bei Bürgerinnen und Bürgern der Grund, warum das Obst nicht geerntet wird.

Die gelben Bänder

An dieser Stelle setzt der Vorschlag des Dortmunder Kreisverbandes der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) an: Im ersten Schritt könnte die Stadt Dortmund prüfen, wie viele Obstbäume sich auf kommunalen (Grün-)Flächen befinden und darüber eine Liste mit Art und Standort erstellen.

Diese Standortinformationen könnten im Anschluss zum Beispiel auf der Homepage Dortmund.de in Form eines „virtuellen gelben Bandes“ eingepflegt und somit öffentlich zugänglich gemacht werden.

Diese Kennzeichnung soll den Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern signalisieren, dass die Früchte dieser Bäume kostenlos und ohne Anmeldung oder Rücksprache mit den Grundstückeigentümer*innen in haushaltsüblichen Mengen geerntet werden dürfen.

Im nächsten Schritt sollen dann auch die privaten Baumbesitzerinnen und Besitzer ermutigt werden, sich an dieser Aktion zu beteiligen und eigene Bäume für diese Liste zu melden. Hierfür soll ein entsprechendes Online-Formular implementiert werden.

„So können Früchte, die nicht selber geerntet werden, anderen Menschen zur Verfügung gestellt werden und so vor dem (Bio-)Müll oder Kompost bewahrt werden. Mittels PC oder Smartphone kann man dann bequem sehen, ob sich ein “markierter” Obstbaum in der Nähe befindet“ so Sebastian Everding aus dem Team der Tierschutzpartei und ergänzt einen weiteren positiven Effekt: „An vielen Orten können so zudem alte Obstarten erhalten werden, was somit auch Auswirkungen auf die Biodiversität unserer Heimatstadt hätte“.

Positiver Effekt für das Klima erwartet

Auf der anderen Seite entstehen beim Obst in Supermärkten und Discountern durch Ernte, Lagerung und Transport klimaschädliche Emissionen, welche sich durch die regionale Ernte und direkte Verwertung in Teilen reduzieren lassen können.

Zudem könnten diese kostenlosen Früchte auch sozial schwächeren Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommen. Bei dieser Idee treffen somit die Aspekte Nachhaltigkeit und Foodsharing aufeinander.

Ursprung der Idee & Anpassung für Dortmund

In zahlreichen Kommunen gibt es bereits Konzepte dazu, wie dieses Obst verwertet werden kann, hierfür wurde die Aktion „Gelbes Band“ ins Leben gerufen. Vor wenigen Wochen startete dieses Konzept auch im Kreis Warendorf. Die Idee dahinter stammt ursprünglich aus dem Landkreis Esslingen und wurde mit dem Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“ ausgezeichnet.

Den ehrenamtlichen Politikerinnen und Politikern der Dortmunder Tierschutzpartei schwebt jedoch eine Anpassung des Konzeptes vor: „Von der Anbringung echter Bänder halten wir wenig. Zum einen besteht die Gefahr hier zusätzlichen Müll am Ende der Erntesaison zu produzieren und zum anderen fehlt in vielen Städten und Gemeinden eine zentrale Übersicht und so wissen die Bürgerinnen und Bürger vielleicht gar nicht, dass ein paar Äpfel oder Pflaumen nur wenige Straßen entfernt sind“ so Everding abschließend.

Nach der Sommerpause soll diese Idee über die gemeinsame Fraktion mit den Linken und den Piraten in den Dortmunder Stadtrat eingebracht werden.

Tierrettung eine Chance geben!

Tierrettung muss von der Gesetzgebung dringend höhere Priorität eingeräumt werden! Folgendes Statement haben wir daher, insbesondere wegen Vorfällen wie denen im unten angehängten Video, an die Presse gegeben:
Die Hochwasserkatastrophe hat nicht nur Menschen in existentielle Not gebracht, sondern auch Tiere. Continue reading “Tierrettung eine Chance geben!”

Weil jedes Leben zählt!

Tierschützerin aus Lindenhorst rettet Tauben aus historischem Turm

Im Dortmunder Stadtteil Lindenhorst befindet sich die denkmalgeschützte, ehemals evangelische Kirche St. Johannes der Täufer. Diese in den 1910er erbaute Kirche ergänzt einen romanischen Kirchturm, welcher wohl im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Im Jahre 2013 wurde die Kirche entwidmet und wird seitdem von einem Förderverein betreut. Für eine erforderliche Renovierung fehlen jedoch die Gelder, so dass der Turm auf Kosten der Stadt Dortmund zweimal jährlich durch Folien verkleidet wird, um so den Turm vor dem Verfall zu retten.

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Infraschall von Windkraftanlagen schwächer als erwartet

Rechenfehler: Bundesbehörde zieht Studie zurück

Windkraft polarisiert: Während Befürworter*innen hier einen wichtigen Baustein für die Energiewende sehen und einen Ausbau sowohl auf dem Meer (Offshore), als auch in Naturschutzgebieten und neben Wohngebieten vorantreiben möchten, sehen Gegner*innen eine Vielzahl an Argumenten, um neue Anlagen zu verhindern. Der oft angeführte Infraschall ist bei Windrädern laut aktuellen Erkenntnissen jedoch schwächer als bislang angenommen.

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Der Sommer kommt – hohe Temperaturen können aber auch gefährlich sein!

Endlich ist er da, der Sommer und wir freuen uns über das warme Wetter. Leider gibt es jedes Jahr auch unvernünftige Menschen.

Leider kommt es immer wieder vor, dass Menschen ihre Hunde oder sogar Kinder bei hohen Außentemperaturen im Fahrzeug lassen. Das kann sehr gefährlich werden, denn der Innenraum eines Fahrzeuges heizt sich sehr schnell auf und es kann leicht Gefahr für Leib und Leben entstehen. Continue reading “Der Sommer kommt – hohe Temperaturen können aber auch gefährlich sein!”