Animal-Hoarding – was hat das mit Politik zu tun?

Ein sehr schlimmer Fall von Animal-Hoarding hat sich in Norsingen, einem kleinen Ort unweit von Freiburg, ereignet. Über 100 Katzen mussten in mehreren Anläufen aus einem völlig vermüllten Haus befreit werden.

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Videobotschaft für die Aktivist*innen im Hambacher Forst

Anlässlich der anhaltenden Proteste gegen die Rodung des Hambacher Forsts hat unser Kollege und Vorstandsmitglied Matthias Sawert ein Video produziert, dass unsere uneingeschränkte Solidarität mit den Umweltaktivist*innen zum Ausdruck bringen soll.

Mit dieser Videobotschaft schließen wir uns aus der Ferne den Forderungen der Aktivist*innen an und sagen NEIN zur Rodung des Waldes im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes.

https://www.youtube.com/watch?v=GRM2Afez6I0&feature=youtu.be

Gründung der Fraktion „Links für Magdeburg/Tierschutzpartei“

Am 17. September waren meine Kollegin Nele Sophie Wilmking und ich in Magdeburg, um Gespräche mit unserer Stadtabgeordneten Barbara Tietge und der Rathausfraktion „Links für Magdeburg“ zu führen.

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Tierschutzpartei NRW ruft zum RWE-Boykott auf

Pressemitteilung / 19.08.2018

Die Räumung und anstehende Rodung des Hambacher Forst ist nicht nur aus Klima- und Umweltschutzgründen zutiefst verwerflich und aus Sicht des Strombedarfs für Deutschland vollkommen unnötig, sondern auch eine pure Machtdemonstration des Energie-Konzerns, sowie der Landesregierung NRW.

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16.09.2018 Widerstand gegen Rodung Hambacher Forst

Der Hambacher Forst ist längst nicht mehr nur ein schützenswertes Gebiet, er ist zum Politikum geworden, ein Ort, an dem die Regierung ihre Macht zu Gunsten der Lobby demonstriert.

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Menschenrechte statt rechte Menschen

Am 13. September 2018 rief das Bürgerbündnis „Essen stellt sich quer“ unter dem Motto „Wir sind mehr“ zu einer Kundgebung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf.

Diese Demonstration war nach den Ausschreitungen in Chemnitz der Auftakt verschiedener Veranstaltungen im Ruhrgebiet, um ein Zeichen gegen den derzeitigen Rechtsruck, der Deutschland momentan erschüttert, zu setzen.

Die Regionalgruppe Ruhr und der Landesverband NRW der Tierschutzpartei folgten dem Aufruf als Unterzeichner, sowie natürlich als Teilnehmer vor Ort.

Die zuvor angekündigte Teilnehmerzahl von 2.000 wurde am vergangenen Donnerstag mit 6.000 Menschen aus Essen und den umliegenden Städten bei Weitem übertroffen.

Essen hat mit dieser beeindruckenden, bunten und vielfältigen Veranstaltung, die friedlich und ohne Vorkommnisse verlief, ein klares Zeichen gegen Hass und Hetze gesetzt.