Mitmachaktion für ein Ende der betäubungslosen Ferkelkastration

Wer den Ferkeln noch helfen möchte, schreibt noch heute seinen Bundestagsabgeordneten der SPD an und fordert ein Ende der betäubungslosen Ferkelkastration. Es gibt inzwischen drei Möglichkeiten, um den kleinen Tieren diese Qualen zu ersparen (Immunokastration, Ebermast und seit dem 19.11.2018 die Inhalationsnarkose mit Isofluran). Continue reading “Mitmachaktion für ein Ende der betäubungslosen Ferkelkastration”

Fracking – Nein Danke!

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angekündigt, Fördermittel für den Bau von Flüssiggas-Terminals in Norddeutschland bereitstellen zu wollen. Mit den Terminals soll vor allem verflüssigtes Schiefergas aus den USA importiert werden, das dort durch die besonders klimafeindliche und umweltschädliche Fracking-Methode gewonnen wird.

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Demo am 25.11.2018: Gemeinsam gegen betäubungslose Ferkelkastration

Die Verlängerung der Frist zur betäubungslosen Ferkelkastration durch Änderung des Tierschutzgesetzes droht. Die erste Lesung im Bundestag ist durch. Die der Agrarindustrie zugewandte CDU/CSU wird von ihrem Kurs kaum abrücken. Die SPD hingegen dürfte nach Themen suchen, mit denen sie sich vom Koalitionspartner abgrenzen und ihr angeschlagenes Image wieder aufpolieren kann. Offensichtlich gehört dazu nicht der Tierschutz.

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Die portugiesische Tierschutzpartei schlägt im Parlament vor, den Tiertransport einzudämmen

Die portugiesische Tierschutzpartei (PAN) hat kürzlich einen Antrag im portugiesischen Parlament eingereicht, der die staatlichen Subventionen für den Transport von Tieren über lange Strecken einstellen soll. Laut PAN werden Tiere während des Tiertransports als Handelsprodukte behandelt und nicht als fühlende Wesen, was im Widerspruch zur nationalen und europäischen Gesetzgebung steht.

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Deutsches Tierschutzbüro deckt schlimmste Tierquälerei im Rinderschlachtbetrieb in Oldenburg auf

O-Ton Deutsches Tierschutzbüro: “Es ist keine Überraschung mehr, dass in allen Teilen der Nutztierindustrie Tierquälerei und Ausbeutung herrscht. Was wir nun aber in einem Rinderschlachtbetrieb in Oldenburg aufgedeckt haben, überschreitet leider jede Vorstellungskraft.
Die Videos verdeutlichen einmal mehr die grausame Realität, die in deutschen Schlachthöfen herrscht: Tiere werden getreten, gequält und lebendig abgestochen.

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Aktiv in Plauen

Heute beim (meist) fröhlichen UUs-Sammeln in Plauen mit Sabine und Alice. Unterwegs für Mensch, Umwelt, Tierschutz!

In dem Zusammenhang mal eine Info an die “Datenschutz-Skeptiker”: Die Adressangabe ist notwendig, damit das Einwohnermeldeamt prüfen kann, ob die Unterzeichner auch wirklich nur einmal eine Unterschrift geleistet haben, denn nur dann ist die Unterschrift gültig!

Nach Prüfung und Auszählung beim Bundeswahlleiter werden Ihre Daten gelöscht! Sie bekommen auch keine Werbung oder Spendenverträge untergejubelt, versprochen!

Übrigens, erstaunlich, dass viele Leute zwar in den Sozialen Medien freiwillig ihre “Hosen” runter lassen, aber bei ihrer Adresse so einen Zirkus machen!

Jedenfalls an dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an all die (Tier-/Umwelt-)freundlichen Unterzeichner!

Jürgen Wunderlich
Landesvorsitzender Sachsen