Kollateralschäden der Griechenland-Krise

Es trifft auch die Natur

Die Finanzkrise in Griechenland und die damit einhergehende Verarmung großer Bevölkerungsteile hat vielerlei Folgen, auch ökologische. Viele Griechen können sich aufgrund der staatlichen Sparmaßnahmen, des rückläufigen Wirtschaftswachstum und der Einkommenseinbußen und Rentenkürzungen kein Heizöl mehr leisten.

Um den Staatshaushalt zu sanieren, wurden die Mineralölsteuern im vergangenen Jahr vom Finanzministerium mehrfach angehoben. Der Preis für Heizöl ist in die Höhe geschnellt, die Preise für Benzin und Diesel haben sich mehr als verdoppelt.

Vor allem auf dem Land wird deshalb immer mehr mit Holzöfen geheizt. Aber auch Holz ist im waldarmen Griechenland teuer. Aus Geldnot kommt es nun immer mehr zu illegalen Kahlschlägen und „Holzklau“.

Das Handelsblatt berichtete, dass „in der nordgriechischen Region Pieria nach Angaben des örtlichen Forstamtes in jüngster Zeit mindestens 30 Fälle von „Holzwilderern“ aktenkundig wurden, die ganze Areale in den Wäldern einfach abholzen – teils für den Eigenbedarf, teils aber auch, um das Holz zu verkaufen“. Selbst an den Hängen des „Götterberges“ Olymp, so berichtete die Zeitung „Kathimerini, seien bereits große Flächen illegal abgeholzt worden.

Griechische Umweltschützer berichten bereits von „irreparablen Schäden“ durch das illegale Abholzen in den Wäldern Nordgriechenlands.

Die verfehlte EU-Krisenmanagement hat bisher nur die Banken gerettet, nicht aber die Wirtschaft und Wälder Griechenlands vor einem Kahlschlag bewahrt. Krisenmanagement sieht anders aus…

Teilnahme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei der „VeggieWorld“-Messe in Wiesbaden

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr findet vom 24. bis 26. Februar 2012 in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden erneut die „VeggieWorld“-Messe statt – auch bekannt als „Messe für nachhaltiges Genießen“. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird dort ebenfalls mit einem Informationsstand vertreten sein und die Besucherinnen und Besucher anhand von umfassendem Informationsmaterial mit ihrem ganzheitlichen Konzept vertraut machen, das Mensch, Tier und Umwelt gleichermaßen berücksichtigt.

Im Rahmen ihres vielfältigen politischen Programms vertritt die Partei Mensch Umwelt Tierschutz als einzige Partei Deutschlands konsequent die vegetarisch/vegane Lebensweise als wichtige Voraussetzung dafür, den tierquälerischen Haltungsbedingungen der sogenannten Nutztiere einen Riegel vorzuschieben, die fortschreitende Schädigung des Klimas aufgrund der exzessiven Tierhaltung einzugrenzen, der Abholzung der Regenwälder zwecks Ausdehnung von Rinderweiden sowie der rapiden Abnahme der Artenvielfalt durch Monokulturen entgegenzuwirken u.v.a.m. Nicht zuletzt angesichts des Hungers in der Welt ist der Fleisch-Konsum nicht mehr zu verantworten!

Laut Veranstalter nehmen an der diesjährigen Messe noch mehr Aussteller teil als 2011. Auch ein im Vergleich zum Vorjahr erweitertes Rahmenprogramm mit Vorträgen usw. wird mit dafür sorgen, dass sich die VeggieWorld-Messe mit ihrem positiven, zukunftsfähigen Konzept zweifellos als fester Bestandteil der Messe-Angebote in der Bundesrepublik etablieren wird.

Margret Giese
Generalsekretärin
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

 

Petition: Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk

Seit 1949 ist das Amt des Bundespräsidenten ein fester Bestandteil der Politik der Bundesrepublik Deutschland. Von Theodor Heuss bis zu Horst Köhler und dessen überraschenden Rücktritt am 31. 05. 2010 aufgrund angreifbarer Äußerungen zum Auslandseinsatz der Bundeswehr, war man im Wesentlichen mit den Vertretern dieses höchsten Amtes im Staat zufrieden. Einige zeichneten sich sogar, obgleich Inhaber eines Parteibuches, durch große Unabhängigkeit aus und können als würdige Vorbilder bezeichnet werden.

War bereits in der Vergangenheit hin und wieder der Gedanke aufgekommen, den Bundespräsidenten durch das Volk wählen zu lassen, so mehrten sich nach dem Rücktritt Horst Köhlers die Stimmen, die öffentlich forderten, die bisherige Tradition – Wahl ausschließlich auf parteipolitischer Ebene durch die Bundesversammlung – zugunsten der Direktwahl seitens der Bürgerinnen und Bürger aufzugeben.

Der Ruf nach Direktwahl des Bundespräsidenten wurde lauter, nachdem die Verfehlungen des jetzigen Amtsinhabers, Christian Wulff, ans Tageslicht gekommen waren; sie ließen insbesondere die für das Amt unbedingt notwendige Unabhängigkeit in hohem Maße vermissen.

Der Bundespräsident ist durch seinen Amtseid verpflichtet, in erster Linie dem Wohl und dem Schutz des Volkes zu dienen. In diesem Zusammenhang ist es u. a. eine Selbstverständlichkeit, auf die Wahrnehmung von Privilegien und die Annahme von Geschenken zu verzichten. Christian Wulff gab in beiderlei Hinsicht Anlass zu massiver Kritik, vor allem in seiner früheren Eigenschaft als Ministerpräsident von Niedersachsen.

Bis heute werden die Bundespräsidenten ausschließlich von Parteipolitikern in der Bundesversammlung gewählt; ein Bundespräsident muss aber überparteilich sein. Als Staatsoberhaupt aller deutschen Staatsbürger sollte er nicht länger von einer Minderheit gewählt werden.

Die Petition fordert die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk. Sie verlangt, dass er sein Amt unabhängig, parteilos und neutral wahrnimmt, dass er auf jegliche Privilegien verzichtet und sich in keiner Abhängigkeit zu Dritten befindet.

Was können wir tun, um die Petition zum Erfolg zu führen?

– Schließen wir uns der Unterstützerliste an. (Hier Petition unterschreiben)

– Informieren wir Freunde, Bekannte, Vereine etc. über die Petition

– Verhelfen wir der Petition gemeinsam zum Durchbruch, indem wir konstruktive Ideen einbringen

– Nehmen wir teil im Internet und auf Facebook: (Zu Facebook)

Ausführliche Fassung der Petition hier lesen…

Die Online-Petition wurde beim Bundestag am 05. Januar 2012 von Wolfgang Theophil eingereicht. Die Endfassung wurde in Zusammenarbeit mit Frau Margret Giese, Generalsekretärin der Partei „Mensch Umwelt Tierschutz“, erstellt.

Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland dazu auf, am Donnerstag, den 23. Februar 2012, um 12.00 Uhr für eine Schweigeminute in ihrer Arbeit innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt. (Zum Aufruf)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ruft dazu auf, an dieser Schweigeminute teilzunehmen, es aber nicht beim Schweigen zu belassen! Rechtsextremismus = Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt gegen Andersdenkende ist nicht nur das Problem glatzköpfiger, bomberjackentragender Neonazis, sondern auch ein Problem in unserer Gesellschaft! NPD-Vertreter sitzen in unseren Stadtparlamenten, laut Antisemitismus-Bericht gibt es bei rund 20 Prozent der Gesamtbevölkerung einen latenten Antisemitismus. Wir müssen dauerhaft wachsam gegenüber Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit sein und wir müssen das auch laut sagen. Die Mord- und Gewaltserie des NSU hat gezeigt, dass wir uns dabei nicht auf die dafür zuständigen Strafverfolgungsbehörden verlassen können!

Ehrensold für Wulff?

Nagelprobe für einen Sinneswandel des Ex-Bundespräsidenten

Walter Scheel, selbst Bundespräsident in den Jahren 1974 – 1979, hofft, dass Wulff „klug genug“ sei, auf den sogenannten Ehrensold von 199 000 Euro pro Jahr zu verzichten. Damit könne er beim deutschen Volk verlorenes Vertrauen und Glaubwürdigkeit zurückgewinnen, so Scheel.

Neben diesem horrenden Betrag, den Wulff bis zu seinem Lebensende in Anspruch nehmen kann, könnte er sich aus Steuergeldern die Sach- und Personalkosten für ein Sekretariat, einen persönlichen Referenten, Dienstwagen und Chauffeur bezahlen lassen – und dies alles für eine Amtszeit als Bundespräsident von gerade einmal 600 Tagen.

In einer aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ fordern 78 Prozent der Befragten, dass Wulff auf den lebenslangen Ehrensold verzichten soll. Nur 19 Prozent hielten diese Vergütung für angemessen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz spricht sich vehement gegen den Ehrensold für Wulff aus und rät ihm, freiwillig darauf zu verzichten, um die Politikverdrossenheit der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht bis zum Äußersten zu treiben –  ansonsten läuft er Gefahr, als „Schnorrer“ der Nation in die Geschichte einzugehen.

Besteht Christian Wulff auf „seinen“ Ehrensold, würde er damit das durch ihn geschädigte Ansehen des Amtes des Bundespräsidenten noch nach seinem Rücktritt weiter beschädigen…

Genehmigungspflichtiger Anbau von Obst und Gemüse im Kleingarten

In Neuseeland wird der eigene Anbau von Obst und Gemüse genehmigungspflichtig und damit das natürliche Recht des eigenen Nahrungsmittelanbaus unterlaufen. Es wird zum gesetzlichen Privileg: (Hier lesen…)

Von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt, wurde kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das rigoros jeden Anbau, also auch den privaten Kleinanbau von Obst und Gemüse einer Genehmigungspflicht unterwirft. Mit der vorgeschobenen Begründung der Lebensmittelsicherheit ist geplant, jeden Garten durch Lebensmittelkontrolleure, die u.a. von der Lebensmittelindustrie gestellt werden, zu überwachen und bei Bedarf mit Gewalt durchsuchen zu lassen.

Der Selbstvertrieb wird somit gesetzlich kontrolliert und kann gegebenenfalls verboten werden. Durch dieses, auf Betreiben zahlreicher Lobbyverbände in die Wege geleitete Gesetz werden zielgerichtet Klein – und Kleinstbauern von den Lebensmittelkonzernen verdrängt. Eigener Anbau und eigene Nachzucht werden unterbunden und die Menschen werden in die Abhängigkeit großer multinationaler Konzerne gezwungen.

Diese Abhängigkeit umfasst auch die äußerst profitable Kontrolle des Saatgutes, deren katastrophale ökologische Folgen – wie genetische Manipulationen und Gefährdung der Artenvielfalt – bewusst in Kauf genommen werden.

Neuseeland ist geographisch zwar weit entfernt, die Lobbyverbände agieren jedoch ebenso in Europa. Es ist daher große Wachsamkeit geboten, um einer derart gravierenden Beschneidung der Grundrechte nicht auch bei uns Tür und Tor zu öffnen.

Dr. Thorsten Ritz
Leiter des Bundesarbeitskreises Alternative Energien
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

 

Nach wie vor aktuell!

„Frau Aigner, lassen Sie die Kaninchen frei!“

Das Tierschutzbündnis “Kaninchenmast, nein danke”, an dem sich auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz beteiligt, startet eine Postkarten- & Mail-Aktion an die deutsche Landwirtschaftsministerin: „Frau Aigner, lassen Sie die Kaninchen frei!”

Nachdem Bundesagrarministerin Ilse Aigner vor wenigen Wochen ein „Tierschutzpaket“ angekündigt hat, sind die Erwartungen hoch. Unter anderem sollen nach jahrzehntelanger Kritik von Tierschützern endlich „scharfe Haltungsbedingungen“ für Mastkaninchen eingeführt werden. Helfen Sie uns, dass diese Versprechen keine Lippenbekenntnisse bleiben! Tierschützer befürchten bereits, dass die bisherigen, tierquälerischen und mit dem Tierschutzgesetz nicht zu vereinbarenden Zustände lediglich legalisiert werden sollen – doch wir wollen mehr!

Unterstützen Sie unsere Aktion und teilen Sie der Ministerin mit, was Sie und wir von ihr erwarten! Das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ fordert ein Ende der Käfighaltung von Mastkaninchen in Deutschland. Machen Sie mit und beteiligen Sie sich an der Postkarten- und Mailaktion.

Hier geht es zur Postkarten- und Mailaktion: www.kaninchenmast.info

Hier lesen “Viele Supermärkte bieten Kaninchenfleisch aus Käfighaltung nicht mehr an”:www.kaninchenmast.info

Nach wie vor aktuell!

EU-Gesetz für „Straßentiere“ gefordert

Nachdem die Initiativen zahlreicher Tierfreunde und einiger Tierschutzorganisationen 2009 und 2010 zur Rettung der europäischen „Straßentiere“ im Europäischen Parlament kein Gehör fanden, muss ein neuer Versuch unternommen werden, die EU-Parlamentarier von der Notwendigkeit einer dem Tierschutzgedanken angemessenen Regelung zu überzeugen.

Vor allem die derzeitigen Praktiken gegen Straßenhunde in Rumänien muss durch eine für alle EU-Staaten geltende Gesetzgebung verhindert werden.

Nur eine konzertierte Aktion möglichst vieler Tierschutzorganisationen Deutschlands und Europas kann den nötigen Druck auf das EU-Parlament erzeugen.

Die vorhandene Ausarbeitung der OIE, die nicht die Tiere, sondern die Menschen vor den Tieren schützen soll, lässt einen zu großen Spielraum für nationale Alleingänge. Die Grundlagen für die EU-Gesetzgebung und die strenge Überwachung des Vollzugs sind von Tierschutzverbänden vorzugeben und nicht von der OIE oder ihren “Experten”.

Das gilt auch für die für den europäischen Tierschutz bereitgestellten Gelder, deren Verwendung streng kontrolliert werden muss.

Der Verein “Ärzte für Tiere” unter der Leitung von Frau Dr. Becker hat sich bereit erklärt, die Federführung für eine konzertierte Aktion zu übernehmen, die Aktivitäten zu bündeln und eine Delegation für ein Gespräch in Brüssel zu organisieren.

Bitte unterstützen Sie die Initiative und die Petition von “Ärzte für Tiere” mit Ihrer Unterschrift!

Hier geht es zur aktuellen Petition in 12 Sprachen: www.eu-protest1.aerztefuertiere.de

Weitere Infos oder direkter Kontakt:

Dr. Rumi Becker
Ärzte für Tiere e.V. – Europäisches Netzwerk
Tel.: +49(0)911 7806746
Fax: +49(0)3212 1014147
info@aerztefuertiere.de

Lebendig gehäutet…

Die grausame Wahrheit über Pelz

Peta Deutschland e.V. hat auf (www.pelzfarm.info) alles zum Thema Pelz zusammengestellt und macht das Verborgene sichtbar. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchte mit helfen, diese Homepage an dieser Stelle bekannter zu machen.

Marderhunde, Nerze, Füchse und andere Tiere auf Pelzfarmen sowie Hunde und Katzen, Robbenbabys und Kaninchen werden getötet, um Pelzmäntel, Pelzkragen, Stiefel mit Pelzbesatz oder billiges Spielzeug herzustellen.

Besonders grausam sind die Bedingungen auf chinesischen Pelzfarmen. Für die Tiere gibt es kein Erbarmen; sie werden in winzige, verdreckte Käfige eingesperrt, viele der Tiere leben sogar noch, während sie gehäutet werden! Wer gegen die schwachen, chinesischen Gesetzlichkeiten verstößt, der hat nichts zu befürchten, denn Strafen gibt es so gut wie keine. So werden die Tiere gehalten und getötet wie es den Farmern beliebt – das bedeutet für die Tiere ein erbärmliches Leben und einen noch grausameren Tod.

Sagen Sie NEIN zu Pelz! (Hier unterschreiben…)

Aktion Fair Play EM 2012 – Demo in Frankfurt am Main – Eindrucksvolle Kundgebung für die Straßentiere in der Ukraine

Am 11.02.2012 fand bei strahlendem Sonnenschein, aber bei Eiseskälte – wie auch in anderen 16 Städten Deutschlands – eine eindrucksvolle Demonstration in Frankfurt am Main statt.

Neben den Initiatoren „Aktion Fair Play EM 2012“ waren etliche Vereine und Organisatoren vor Ort, darunter auch der Deutsche Tierschutzbund. Als Kooperationspartner von „Aktion Fair Play EM 2012“ beteiligte sich selbstverständlich auch unsere Partei an dieser Demonstration.

Neben etlichen Parteimitgliedern aus verschiedenen Landesverbänden, die rund 2000 Flugblätter über das brutale Massaker an den „Straßentieren“ in der Ukraine verteilten, war auch der Bundesvorsitzende und die Vorsitzende des Landesverbandes Hessen vor Ort. In seiner Rede (weitere Redner waren Tiné Rühl, Aktion Fair Play EM 2012, und Thomas Schröder, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbundes) zielte Stefan Eck vor allem auf die Verantwortlichen der Greueltaten und ihre Mitwisser und Mittäter ab, an aller erster Stelle Ministerpräsident Azarov und die UEFA. Thomas Schröder und Stefan B. Eck nutzen die Gelegenheit ihrer gemeinsamen Demo-Teilnahme auch dafür, um einen vertrauensvollen und konstruktiven Gedankenaustausch zu führen, der eines deutlich machte: Auch wenn sich der DTschB parteipolitisch neutral verhält, gibt es gemeinsame Ziele, Schnittmengen und Möglichkeiten einer punktuellen Zusammenarbeit.