Teilnahme am Protest gegen den G7-Gipfel

Am Samstag den 6. Juni fuhren wir zu Dritt Richtung Kürn, dem Ort in dem das Schloss Elmau liegt. Schon auf der Autobahn Richtung Garmisch-Partenkirchen war uns klar, dass wir uns in ein Hochsicherheitsgebiet begeben, da an jedem Parkplatz, an jeder Tankstelle und an jeder Auf-/Ausfahrt unzählige Polizeikräfte standen und sich die jeweiligen Autoinsassen genau anschauten. Continue reading „Teilnahme am Protest gegen den G7-Gipfel“

Mitgliederversammlung LV Ba-Wü 2015

Am 13.06.2015 fand in Stuttgart die jährliche Mitgliederversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg statt. Auf dieser standen neben einer Nachwahl auch die Vorbereitungen für die Teilnahme an der Landtagswahl 2016 auf der Tagesordnung.

Die Teilnahme an der Landtagswahl wurde mit fast allen Stimmen beschlossen. Das bereits im Vorfeld von Mitgliedern des amtierenden Vorstandes sowie einzelnen weiteren aktiven Mitgliedern des Landesverbandes ausgearbeitete Wahlprogramm wurde teilweise ausführlich diskutiert. Insbesondere bei den Forderungen zu einer geplanten Schulreform gab es Gesprächsbedarf. Über einzelne Punkte wurde separat abgestimmt, sodass eine klare Mehrheit diese nun befürwortet. Alles in allem wurden jedoch keine großen Änderungen mehr gemacht und schlussendlich wurde es einstimmig beschlossen. In Kürze wird es auch hier veröffentlicht.

Weiterhin wurden über Strategien und Formalitäten bzgl. des Wahlantritts gesprochen und Fragen geklärt.

Bei der anstehenden Nachwahl wurden folgende Personen gewählt:

Schatzmeisterin: Sonia-Ellen Hoesl
Stellv. Schatzmeisterin: Patricia Kopietz
Stellv. Schriftführerin: Dr. Jessica Frank
Beisitzer: Dr. Katrin Wiegand, Maren Simko-Zoffer, Michael Haas

Der Landesvorstand sieht nun so aus:

Der neue Landesvorstand Ba-Wü
Der neue Landesvorstand Ba-Wü

Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns auf den anstehenden, gemeinsamen Wahlkampf.

Im nächsten Schritt finden nun die Mitgliedsversammlungen zur Aufstellung der Kandidierenden in den Wahlkreisen statt. Welche hierfür bereits geplant sind, wird immer aktuell auf der Seite des Landesverbandes veröffentlicht.

Zirkus-Elefant tötet Spaziergänger – Tierverbot im Zirkus gefordert

Seit Jahren fordert neben etlichen Tierschutzvereinen auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ein Verbot zur Haltung von (Wild-)Tieren im Zirkusbetrieb. Wie am 13.06.2015 die schrecklichen Ereignisse in Buchen im Odenwald bewiesen, sind diese Forderungen mehr als berechtigt. Ein unbeteiligter Mensch musste sterben, weil die Elefantenkuh Benjamin („Baby“) ihrer nicht artgerechten Haltung entkommen konnte. Immer wieder ist sie in der Vergangenheit auffällig geworden und hat Menschen verletzt. Und somit endete dieser letzte Vorfall in einem sinnlosen Tod, der hätte vermieden werden können, und den wir zutiefst bedauern! Unser Mitgefühl gilt der Familie des Opfers.

Es ist nicht normal, dass ein Elefant Handstand macht, ein Tiger durch einen brennenden Reifen springt oder ein Affe Fahrrad fährt. Zu diesen Dingen werden die Tiere gezwungen, mit Schmerz und Futterentzug. Für die kurze Belustigung eines Publikums müssen die Tiere in nicht artgerechter Haltung und unter unvorstellbarem Zwang leben. Lehnt sich dann eines dieser Tiere dagegen auf, endet es für das gequälte Geschöpf meistens tödlich. So geschehen mit der Elefantenkuh Tyke, die 1994 ihren Zuchtmeister tötete und wenig später im Kugelhagel starb.

Benjamin/Baby darf leben. Sie ist auf dem Weg in einen Tierpark, in dem sie hoffentlich friedlich ihr restliches Dasein fristen darf. Der Plan, das Tier in den „Serengeti-Park“ in der Lüneburger Heide zu verbringen, wo man sie möglicherweise für ein Zuchtprogramm missbrauchen wollte, scheint abgewendet. Es ist zu hoffen, dass auch an offizieller Stelle, der Politik, dieses furchtbare Ereignis ein Umdenken auslöst und es zu dem längst überfälligen Verbot von Tieren in der Unterhaltungsbranche kommt.

Baby im Glück!

Baby lebt jetzt im Zoo Safaripark Stukenbrock; der Park hat am 16.06. ein Video veröffentlicht. Es sind bewegende und erleichternde Bilder; Baby tobt gemeinsam mit drei weiteren afrikanischen Elefantinnen in der großen Freianlage herum.

 

Landesvorstand Brandenburg gewählt

Neuer Vorstand des Landesverbandes Brandenburg blickt optimistisch nach vorn

Am 31.05.2015 wählte der Landesverband Brandenburg einen neuen Vorstand. Unterstützt wurden die Brandenburger Mitglieder von der Vorsitzenden des LV Berlin, Jacqueline Neubert, und dem Vorsitzenden des LV Mecklenburg-Vorpommern, Robert Gabel.

Der neugewählte Landesvorstand Brandenburg setzt sich aus 4 Mitgliedern zusammen:

Erste Vorsitzende:      Silvia Dreyer
Zweite Vorsitzende:   Birgit Enke
Schriftführerin:           Petra Weber
Beisitzerin:                  Karin Rother

Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt und nahmen ihre Wahl an. Der neu gewählte Vorstand steht für einen Neubeginn im Interesse aller Menschen, der Umwelt und der Tiere im Land Brandenburg. Dafür müssen wir aber mitgliedermäßig wachsen, um in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden und um unseren Zielen schrittweise näherzukommen.

Wir brauchen auch S i e , denn nur gemeinsam sind wir stark und können etwas bewegen. Setzen Sie sich mit uns aktiv für eine Verbesserung der Lebensumstände in unserem Land ein. Gibt es etwas Schöneres als in glückliche Tieraugen zu schauen und ihre Dankbarkeit zu spüren ?

March against Monsanto 2015 in Stuttgart

Am Samstag, 23.05.2015, dem internationalen Aktionstag gegen Monsanto, demonstrierte der Landesverband Baden-Württemberg in Stuttgart gegen skrupellose Konzerne wie Monsanto, die unseren Planeten mit Gift und Gentechnik zerstören sowie Menschen ausbeuten und gegen hinter verschlossenen Türen unterzeichnete Handelsverträge.

Dem Aufruf waren leider nur wenige gefolgt, so dass nur eine kleine, jedoch fest entschlossene Gruppe durch die Innenstadt marschierte und die Aufmerksamkeit der Passanten auf diese brisanten Themen zog. Dabei wurden auch zahlreiche Flyer verteilt. Zudem machten wir an 2 Plätzen Stopp, um u.a. die folgende Rede zu halten:

Am Infostand wurden viele Unterschriften für die europäische Bürgerinitiative gegen TTIP gesammelt sowie einige gute Gespräche geführt.

Wir stellten fest, dass sich immer mehr Menschen über die Gefahren solcher Abkommen bewusst sind. Auch wenn manchmal eine gewisse Resignation zu spüren war, ist eins klar:
Die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA treffen auf den breiten Widerstand der Menschen und müssen (zumindest in der derzeit geplanten Form) unbedingt gestoppt werden.

Herzlichen Dank an die Demonstrierenden, die teilweise von weit her angereist waren.

Die Landesvorsitzenden
Coryn Weber-Castoldi und Matthias Ebner

Mach against Monsanto 2015 in Stuttgart

Flyern gegen Monsanto

Zum politischen Kurs der Tierschutzpartei – mischt euch ein!

Leserbrief von Robert Gabel zu Franzinellis Artikel über den politischen Kurs der Tierschutzpartei:

Es ist wichtig, das theoretische Fundament der Tierrechtspolitik sich zu vergegenwärtigen und dieser Artikel hat in seinen abschließenden Absätzen auch nochmals die Möglichkeit dazu gegeben. Wer sich dem Kampf gegen Herrschaftsverhältnisse und Gewaltausübung verschrieben hat und den Horizont der Würde besitzenden Lebewesen sehr weit zu fassen imstande ist, kann sich nicht zugleich für chauvinistisch-rassistische Weltbilder oder hierarchisch-kapitalistische Strukturen erwärmen. Das schließt sich einfach aus.

Nun ist es leider so, dass in allen Parteien sich auch ein gewisser Prozentsatz an fragwürdigen Ideologien in Diskussionen oder Personen zeigt, selbst bei den Grünen und in der Linkspartei (entsprechende Studien der Wählerschaften zeigen dies deutlich). Ich wage aber zu behaupten, dass es innerhalb der Tierschutzpartei insgesamt den geringsten Anteil an rechter Gesinnung geben dürfte; einzelne Personen, die seit Jahren immer wieder dazu taugen, stellvertretend für eine unbekannte und unbewiesene Menge herangezogen zu werden, offenbaren vermutlich eher die berühmte Ausnahme von der Regel. Und einzelne lokale Personenbünde, die einer nicht-ganz-so-linken politischen Heimat zuzuordnen sind, gibt es durchaus. Jan Zobel ist mir persönlich aber sehr oft als jemand aufgefallen, der aktiv dabei half, rechts angehauchte Neumitglieder gleich von vornherein abzuweisen (das ist wichtig aufgrund des Parteiengesetzes, das spätere Ausschlüsse fast verunmöglicht). Übrigens wurde der Bundesarbeitskreis gegen Rechtsextremismus in *Bundesarbeitskreis gegen Rechts* umbenannt, nicht andersherum – und dies aus dem Ziel heraus, sich gegen alle rechten Phänomene und Herausforderungen der Gesellschaft zu stellen, nicht nur gegen Extremisten.

Der Bundesvorstand hat sich zudem basisdemokratischen Prinzipien verpflichtet. Beim diesjährigen Bundesparteitag bot er nach einer ausführlichen Diskussion an, zurückzutreten (wie es eine Kammer des Schiedsgerichts wollte), was aber aufgrund der erklärten Sachlage fast einstimmig von den Mitgliedern abgelehnt wurde. Die restlichen Bundesvorstandspositionen wurden mittlerweile auch wieder gut besetzt und die Landesvorstände nehmen nach und nach wieder ihre Arbeit auf. Der Schock nach Stefan Ecks Austritt saß zunächst tief – aber da wir wissen, dass er in Brüssel und Straßburg sich weiterhin mit Tatendrang für Tierrechte einsetzt, ist die Scheidung aus Sicht der politischen Ziele kein Rückschlag, sondern wohl der große Befreiungsschlag, da die unvereinbaren Bedürfnisse nach Basisdemokratie auf der einen Seite und das kraftvolle Durchsetzen der eigenen Linie auf der anderen Seite nun ungestört jeweils agieren können. Mit der derzeitigen Aufgabenteilung bin ich persönlich also erstmal zufrieden.

Noch besser könnte der politische Druck von unserer Seite, von den Tierrechtlern und Tierbefreiern, aber noch werden, wenn sich möglichst viele von uns (und insbesondere diejenigen, die sich auch dem Kampf gegen Faschismus, Rassismus und Konservatismus verschrieben haben) in der Tierschutzpartei engagieren. Für die gesellschaftliche Perspektive von Gewaltfreiheit, Antispeziesismus, Tier- und Menschenwürde und die juristisch-politische Wende, die den Schutz der wahren Verbrecher nicht mehr länger duldet. Mein aufrichtiger Aufruf daher: Mischt euch ein in die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, gestaltet die Agenda, setzt die Themen! Politik ist die größte Stellschraube die es gibt; sie ist nicht nur für Besitzstandswahrer da, sondern auch für uns – nutzen wir sie!

Erschienen in der Ausgabe 87 (Juni 2015) des Magazins Tierbefreiung

Landesvorsitzender Marvin Medau geht ins Auslandsjahr

Marvin Medau

 

Marvin M. Medau hatte den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern entscheidend voran gebracht und etliche öffentlichkeitswirksame Aktionen organisiert, um die Menschen auf Tierleid und leidfreie Alternativen aufmerksam zu machen. Auch in seinem hochschulpolitischen Amt als Referent für Ökologie (sozusagen der Umweltminister der Studierendenschaft) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald setzte er wichtige Meilensteine um. Die Ostsee-Zeitung widmete ihm daher einen Bericht und verabschiedete ihn ins Auslandsjahr nach Cadiz in Spanien. Wir erwarten Marvin in einem Jahr voller Tatendrang wieder in Vorpommern zurück!

Bericht in der Ostsee-Zeitung: http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Wiederbelebung-der-Oekologie

 

Marvin beim Salto anlässlich des von ihm organisierten internationalen Tags zum Schutz der Flussgewässer

 

Bahnstreik durch die Deutsche Bahn AG selbst verschuldet

Pressemitteilung / 23.04.2015

Die Deutsche Bahn AG wird bestreikt. Am 17.04.2015 endeten die Tarifgespräche zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft GDL ergebnislos, als Folge wurden für den heutigen Mittwoch, den 22.04.2015 Streiks angekündigt. Gegenstand der Verhandlungen sind unter anderem 5% mehr Lohn sowie eine Verkürzung der Arbeitszeit um eine Stunde für die Arbeitnehmer. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt diese Forderungen der GDL.

Das Problem der Deutschen Bahn AG besteht nicht in den Forderungen der gewerkschaftlich in der GDL organisierten Lokführer, sondern viel mehr in Fehlinvestitionen und, auf Grund dessen, überhöhten Fahrpreisen. Continue reading „Bahnstreik durch die Deutsche Bahn AG selbst verschuldet“

Vortrag zu Tierversuchen bei Stammtisch in Freiburg

Stammtisch am 10. Februar 2015 im Restaurant „Vegetage“ in Freiburg mit öffentlichem Filmvortrag von Diplom-Biologin Silke Bitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Pressesprecherin vom Verein Ärzte gegen Tierversuche zum Thema

„Tierversuche – Medizinische Notwendigkeit oder sinnlose Quälerei?“

Der Vortrag von Diplom-Biologin Silke Bitz vom Verein Ärzte gegen Tierversuche, der im Rahmen des Stammtisches unserer Freiburger Regionalgruppe organisiert worden war, war erwartungsgemäß sehr gut und informativ.

Sachlich und unter Verzicht auf grausame Bilder wurden den Zuhörern die traurigen Fakten präsentiert: Deutschland ist nach Frankreich im EU-weiten Vergleich auf Platz 2 der Negativrangliste, was den „Verbrauch“ von Tieren angeht (2013 wurden rund 3 Millionen Tiere im Namen von Forschung und Wissenschaft gequält und getötet, darunter über 3000 Hunde und Katzen in EINEM JAHR allein in Deutschland! Dabei sind viele der Tiere, die im Vorfeld „verbraucht“ wurden, z. B. zur Züchtung, nicht mit eingerechnet).

Tierversuche sind in der Regel nicht nur sinnlos (z. B. interessierten sich Experimentatoren dafür, was im Gehirn von genmanipulierten Mäusen passiert, die beim Geruch von Fuchskot vor Schreck erstarren), sondern in höchstem Maße gefährlich (z. B. kommen 92 % der im Tierversuch „erfolgreich“ getesteten Medikamente nicht auf den Markt, weil sie sich in der klinischen Prüfung (Menschenversuch) als wirkungslos oder gefährlich erweisen. Von den übrigen 8 % muss bis zur Hälfte der Präparate aufgrund von schweren, zum Teil tödlichen Nebenwirkungen vom Markt genommen werden).

Ein fiktives Beispiel aus einem Satire-Magazin vor 30 Jahren, wonach Forscher herausgefunden haben, dass Rauchen bzw. Nikotin bei Fischen keinen Lungenkrebs (Fische haben keine Lunge) und kein Raucherbein (Fische haben keine Beine) hervorruft, steht stellvertretend für die heute noch immer vielfach absurde Praxis der Tierversuche.

Man kann im Umkehrschluss davon ausgehen, dass viele Wirkstoffe nicht entdeckt werden, so dass – entgegen der im allgemeinen gebetsmühlenartig postulierten Behauptung der Tierversuchslobby – Tierversuche tatsächlich den wissenschaftlichen Fortschritt und die Behandlung von Erkrankungen behindern! Es ist an der Zeit, dieser sinnlosen und für den Menschen im höchsten Maße gefährlichen Praxis der Tierversuche endlich Einhalt zu gebieten!

Die Informationsveranstaltung war sehr gut besucht und endete mit einer regen Diskussion der Teilnehmer. Unter den Gästen befand sich auch Reinhold Pix (MdL und tierschutzpolitischer Sprecher der Grünen), der bei dieser Gelegenheit auch Rede und Antwort zu Fragen bzgl. der politischen Position der Grünen sowie der aktuellen Situation im Landtag zum Thema Tierversuche und Tierschutz stand. Dabei wurde schnell klar: Konsequenten und 100prozentigen Tierschutz gibt es nur mit der Tierschutzpartei!

Weitere Demo gegen Tierversuchstransporte von Air France / KLM in Stuttgart

Landesverband Baden-Württemberg in Aktion

Auch gestern haben wir wieder einmal mit ca. 10 Aktiven gegen die Tiertransporte von Air France / KLM zu Versuchslaboren demonstriert und zahlreiche (potenzielle) Passagiere am Stuttgarter Flughafen mittels Banner, Plakaten und Flyern darüber aufgeklärt, dass Air France als letzte große Passagierfluglinie immernoch dieses grausame Geschäft betreibt.

Einige Menschen waren schockiert, als sie zum ersten Mal davon erfuhren. Andere waren bereits informiert und gaben an nicht mit KLM zu fliegen. Viele haben die Protestaktion unterschrieben.

In einem vor kurzem neueröffneten veganen Deli in Stuttgart ließen wir die Aktion bei leckerem Essen und Gesprächen über die Partei und die drängenden Probleme unserer Zeit ausklingen. Dort wurde auch bereits über weitere Aktionen gesprochen.