Berliner Morgenpost: Wenn Füchse die Berliner verwirren

Herrlicher Artikel in der “Berliner Morgenpost” vom 21.09.2016 über das Verhältnis von Menschen und (Wild-)Tieren in der Haupt- bzw. vmtl. auch jeder anderen Großstadt in Deutschland.

Und dieser schönen Artikel enthält zudem folgenden Absatz über die Tierschutzpartei:

“Vor diesem Hintergrund ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass ausgerechnet die Tierschutzpartei unter den Sonstigen bei der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag die meisten Stimmen einheimste – und damit noch vor den Piraten landete.”

Artikel hier lesen.

Maik Kindler als Kandidat für Tierschutzpartei in Meck-Pomm

Presse über uns

Der Wahlkampf ist vorbei, nun tauchen wir auch wieder in der Presse auf. Ein sehr guter Artikel über Maik Kindler, der zur Landtagswahl in MV auf unserer Liste stand und fleißig mithalf im gesamten Wahlkampf.

Er ist ein grundsympathischer Mensch und konnte in seiner Heimat bis zu 6,7 % der Stimmen für uns holen. Er organisierte auch zwei Podiumsdiskussionen in Parchim und Schwerin, an denen ich als Vertreter der Tierschutzpartei teilnahm und sehr viel Zustimmung im Publikum erhielt.

O-Ton Maik Kindler: “An der Art und Weise wie wir mit anderen Geschöpfen umgehen, lässt sich der Grad an Menschlichkeit erkennen. Gerade am Umgang mit den Tieren muss sich der Humanismus unserer Gesellschaft messen lassen. Ich will nur Achtung, Respekt und Mitgefühl der Schöpfung gegenüber. Es ist ein saustarkes Gefühl, wenn Tiere dir bedingungslos vertrauen.“

Robert Gabel / Vorsitzender des LV Mecklenburg-Vorpommern

Schächtverbot – jetzt!

Wir unterstützen unsere österreichischen Tierfreunde von „RespekTiere“ beim Verbreiten ihrer Petition mit der Forderung: Verbot des betäubungslosen Schlachtens!

Um was geht es: “Mit meiner Unterschrift fordere ich von der österreichischen und der deutschen Regierung eine gesetzliche Verankerung eines ausnahmslosen Verbotes des betäubungslosen Schlachtens! „Schächten“ bedeutet einen minutenlangen, qualvollen Todeskampf für die betroffenen Tiere. Die Bundestierärztekammer schätzt, dass bis zu 500.000 Schafe auf diese Weise in Deutschland pro Jahr der Religion wegen geschlachtet werden, für Österreich geht man von etwa 50 000 – 70 000 Tieren aus.”

Bitte unterzeichnen Sie hier. Danke!

 

Tierschützer werden von Massentierhalter angeklagt

Das ist nun schon das zweite Mal, dass der holländische Betreiber des Schweinehochhauses M. Taken versucht Tierschützer durch Anzeigen zum Schweigen zu bringen. Zuerst hatte der Holländer versucht das Bildmaterial unter Verschluss zu halten, damit seine Gräueltaten weiterhin verborgen bleiben.

Nun haben auch die Medien das Bildmaterial teilweise veröffentlicht, um die Bürger zu informieren. Das alles war nur möglich durch den selbstlosen und mutigen Einsatz von Jan Peifer, dem Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. dscn0458Nun steht der Tierschützer wegen Hausfriedensbruch vor dem Amtsgericht in Köthen. Um den mutigen und engagierten Tierschützer den Rücken zu stärken, waren wir am 21.09.2016 bei der Demonstration des Deutschen Tierschutzbüros mit dabei. Die Verhandlung danach war kurz. Der holländische Betreiber des Schweinehochhauses hat offensichtlich den Überblick über sein selbstgestricktes Firmenkonstrukt verloren und hat den Strafantrag von der falschen GmbH aus gestellt. Durch diesen Formfehler wurde das Verfahren eingestellt. Wir gratulieren dem Tierschützer und wünschen weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen.dscn0455

 

Nur 5 Tage später wurden in Haldensleben 3 weitere Tierschützer angeklagt, weil sie Verbrechen durch Videoaufnahmen aufdecken wollten. Hausfriedensbruch, heißt die Anklage. Für uns ist es ein Skandal, dass man Zeugen die Missstände aufklären wollen bestraft.

Um die Tierschützer zu unterstützen waren wir auch in Haldensleben vor dem Amtsgericht. Ihnen wurde vorgeworfen zum Fotografieren in die Anlage des niederländischen Betreibers van Gennip eingedrungen zu sein. Zeugen berichteten von Schweinen die in zu kleinen Kastenständen (55-60cm) gefangen waren, von Schweinen ohne Zugang zu frischem Trinkwasser und von vielen Schweinen mit offenen unbehandelten Wunden. In den Gängen lagen verwesende Mäusekadaver und es roch sehr stark nach Ammoniak. Es bestanden bereits schon 2008 Hinweise auf diese tierschutzwidrigen Zustände meinte der der angeklagte Tierschützer Herr Foß,  der Gründer von ARIWA. 2013 lagen diese Missstände immer noch vor. Es hatte sich nichts geändert, trotz Kenntniss des Veterinäramtes. Im Zuge des haldenslebenVerfahrens wurde immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass das zuständige Veterinäramt jahrelang tierschutzwidrige Zustände gedeckt hat. In seinem ganzem Leben hatte der Tierschützer noch kein einziges Mal erlebt, das Veterinärbehörden ohne öffentlichen Druck tätig geworden sind. Sogar, wie in diesem Fall mit öffentlichem Druck kaum tätig wurden.  Als Beweisantrag lag zudem ein Interview des Betriebsleiters Jan Groen gegenüber dem Deutschlandradio-Kultur vor. Jan Groen: „Ich denke, dass die Vorwürfe nicht gerecht sind und dass wir nach den Vorschriften handeln. Und wenn wir nicht nach den gesetzmäßigen Vorschriften handeln, ist das mit dem Veterinäramt vereinbart“ 

 Das derzeitige System fördert Tierqual! Wir müssen grundlegend etwas ändern- dafür steht unsere Partei!!!

Drogenkrieg in Lateinamerika – gibt es eine Lösung?

Am 15. September 2016 folgte der stellv. Generalsekretär, Martin Buschmann, einer Einladung des Lateinamerikaforums in Berlin.

Der gebürtige Mexikaner Carlos A. Pérez Ricart war Referent. Er ist Politikwissenschaftler und Vorstandsmitglied bei Méxicovía Berlín e.V., einem Verein, der politischen Aktivismus mit Forschung verbindet. In seiner Doktorarbeit analysiert er den Beginn des Antidrogenkriegs in Mexiko, sowie den Einfluss der Antidrogenbehörden der USA. Seit 2016 ist er an der Freien Universität Berlin tätig.

Das Thema war: “Gibt es wirkliche Optionen zum Drogenanbau in Lateinamerika?”Die Antwort war niederschmetternd: Da der Drogenexport eines der größten Wirtschaftsfaktoren in diesen Ländern ist und von diversen kleinen Kartellen organisiert wird, Korruption in Ländern wie Kolumbien, etc. aktuell ist, wird dieses kaum ein Ende finden.

Mexiko ist der zweitgrößte Opiumhersteller weltweit und produziert vor allem für den Markt in den USA. Der Eigenkonsum in Mexiko beträgt lediglich 0,3%, also wird eigentlich nur für den Export hergestellt. Durch den steigenden Drogenanbau sind Waldrodungen und Probleme in der Bodenfauna ein Problem für den Naturschutz. Durch Wegsehen und Korruption der Behörden vor Ort können die Bauern in einigen Gebieten anbauen, was sie wollen. Für ein Kilo Mais bekommen sie heute sieben Pesos (ca. 0,33€), für Marihuana 10.000 Pesos (ca. 460 €). Wie werden sich die Bauern wohl entscheiden?

Marihuana wird vor allem in Bolivien und Kolumbien angebaut, alles Staaten, in dem die Politik von den USA abhängig und korrupt ist.

Gibt es eine Lösung des Drogenanbaus und – handels? Der Referent sprach auch das Szenario an, was würde passieren, wenn man die Drogen weltweit freigeben würde. Die Preise würden sinken, da kein Schwarzmarkt mehr nötig ist. Die Regierungen sollten sich allerdings darauf einigen, dass diese dann (wie Alkohol und Zigaretten) offiziell zum Handel freigegeben sind.

Die Drogenkartelle würden sich, nach Einschätzung des Experten Perez Ricart, allerdings nicht wirklich zurückziehen. Man würde auf andere illegale Aktivitäten, wie Einführungen, Waffengeschäfte, etc. zurückgreifen. Selbst die Drogenbehörde in den USA (DIA) müsste tausende von Beamten entlassen, da die Bekämpfung des Drogenhandels konsequenterweise wegfallen würde.

Der Beitrag von Martin Buschmann, dass es Journalisten gibt, die eine Beteiligung der US-Behörden im Drogenhandel offengelegt haben, beantwortete der Experte, es gäbe keine greifbaren Möglichkeiten, dieses dokumentarisch zu beweisen.

Wunderbarer Erfolg der Tierschutzpartei bei den Wahlen in Berlin!

Bei den Wahlen 2016 zum Berliner Abgeordnetenhaus erhielt die Tierschutzpartei 30.565 Stimmen. Damit konnte sie ihren Stimmenanteil im Vergleich zu 2011 von 1,5 auf 1,9 % erhöhen.

Sehr erfreulich ist auch, dass die Tierschutzpartei in allen zwölf Bezirken deutlich an Stimmen gewonnen hat. Im Bezirk Spandau bekam sie sogar 2,4 % der Stimmen! In Neukölln erhielt sie bei der Wahl zur dortigen Bezirksverordnetenversammlung (BVV) 2,2 %, was für ein Mandat gereicht hätte, gäbe es nicht die für die BVV-Wahlen geltende (undemokratische) 3%-Hürde.

Wahlergebnis Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016
Tierschutzpartei 8-stärkste Partei und vor Piraten
Der Wahlerfolg der Tierschutzpartei ist auch deshalb besonders bemerkenswert, weil er von ihr mit verhältnismäßig wenigen Aktiven und geringen Mitteln erreicht wurde. Dennoch bekam die Tierschutzpartei mehr Stimmen als z.B. die “Piraten” (Stimmenanteil 1,7%), also eine Partei, die bereits im Abgeordnetenhaus vertreten war. Das zeigt, dass das Programm der Tierschutzpartei und die hohe Motivierung ihrer Aktiven bei den Wählern durchaus an kommt.

Jedenfalls sind die Wahlergebnisse der Tierschutzpartei in Berlin sehr ermutigend für die Zukunft dieser Partei und somit für ihr Ziel: Tierrechte in die Parlamente!

Allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, herzlichen Dank!

Der Landesverband Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlinwahl am 18.09.2016

Am kommenden Sonntag, den 18.09.2016, ist es wieder soweit.

In Berlin werden die Wahlen zum Abgeordnetenhaus (Landesparlament) und zu den zwölf Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) stattfinden. Die Tierschutzpartei kandidiert zum Abgeordnetenhaus mit einer landesweiten Liste sowie zur BVV Neukölln.

Wir sind schon sehr gespannt darauf, ob wir das Ergebnis von 2011 mit 1,5 % toppen werden.

Für alle, die noch unentschlossen sind, welcher Partei sie ihre Stimme geben sollen, sei gesagt, dass sie mit der Tierschutzpartei eine gute Wahl treffen, weil wir ganzheitlich denken und die Tiere und die Natur aus unserem Programm nicht ausschließen.

Bitte haltet euch vor Augen, das wir als Menschen nur Teil der Natur und von ihr abhängig sind und wir deshalb sorgsam und verantwortungsvoll mit ihr überall auf der Welt umgehen müssen. In Südamerika, in Ecuador, wurden z.B. die Rechte der Natur zum Staatsziel erklärt und in der Verfassung aufgenommen. Auch wenn etwas nur schriftlich verankert ist, so haben es doch dort neue Unternehmen bei der Beantragung ihres Geschäftes schwerer, eine Genehmigung erteilt zu bekommen, weil z.B. beim Bau von Industrieanlagen oder sonstigen schwerwiegenden Eingriffen in die Natur diese mit berücksichtig werden muss. Soviel zumindest die politische Gesetzgebung und Theorie.

Zurück aber zur Berlinwahl am Sonntag. Was hat man denn zu verlieren, wenn man die Tierschutzpartei wählt? Kompromissbereit muss man bei jeder Wahl sein, weil jede Partei ihre Programmschwerpunkte hat und nicht jedes Problem zum Schwerpunkt innerhalb der Parteiarbeit gemacht werden kann. Unser Hauptschwerpunkt liegt auf Tierschutz/Tierrechte, weil Tiere seit jeher in der Massentierhaltung, in der Tierversuchsindustrie, usw., immer noch wie Sachen behandelt werden und nicht wie fühlende und schmerzempfindliche Lebewesen.

Bedenkt auch, dass die Massentierhaltung neben dem Tierleid mitverantwortlich ist für den Klimawandel, Regenwaldzerstörung, hohen Verbrauch von landwirtschaftlichen Flächen und Wasser, Einsatz von Pestiziden, Artensterben, Bienensterben, Übersäuerung der Meere, uvm. Versucht die Zusammenhänge zu verstehen, dann werdet ihr begreifen, wie zentral wichtig es ist – auch für zukünftige Generationen – eine Partei zu wählen, die in Zusammenhängen denkt und Gesetze auf den Weg bringen will, die mit unseren Grundsatzprogramm konform gehen.

Wir brauchen leidenschaftliche Fürsprecher für die Tiere in den Parlamenten, damit der Tierschutzgedanke und Tierrechte endlich den gebührenden Stellenwert bei der Gesetzgebung bekommt, den sie verdienen, und zum Wohle der Menschen, Tiere und Natur ganzheitliche Impulse Einzug in die Debatten der Parlamente finden.

Wenn ihr immer noch zweifelt, dann schaut euch das nachfolgende Video an:

https://www.youtube.com/watch?v=HHDHiwZzE8E

Immer noch Zweifel?

Seid mitfühlend und motiviert, vertraut eurem gesunden Menschenverstand, und wählt eine Partei, die Ökologie vor Ökonomie setzt, denn wir haben nur diesen einen Planeten, der uns soviel gibt und wir SOVIEL von ihm nehmen. Es wird Zeit, dass wir begreifen, nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben. Es gibt nur eine Zeit und diese Zeit ist JETZT!

Ihre / Eure Bundesgeschäftsstelle

Schluss mit Pferden & Pferdefuhrwerken auf dem Oktoberfest in München!

Petition

Da wir uns für ein Verbot von Pferdegespannen in Städten und auf Festen aussprechen, unterstützen wir mit unserer Unterschrift nachfolgende Petition von Julia Maier: „Schluss mit Pferden & Pferdefuhrwerken auf dem Oktoberfest in München!

Pferde sind sensible und eher scheue Tiere, die von daher auf lauten und schrillen Festen nichts zu suchen haben. Hier im Video können Sie sich anschauen, wie ein Pferd eines Vierergespannes im Trubel der lauten Menschenmenge auf dem Oktoberfest „durchdreht“ und zu Boden stürzt.

Bitte unterschreiben Sie den Protest und informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten darüber. Danke!

In Berlin, so wie in anderen Großstädten auch, gibt es auch Kutschenpferde, die bei Wind und Wetter und bei starkem Verkehrsaufkommen, ihren gezwungenermaßen Dienst im Trubel absolvieren müssen. Wir treten am Sonntag, den 18.09., bei der Wahl in Berlin zum Abgeordnetenhaus u.a. auch für eine Abschaffung der Pferdegespanne ein!

Ihre / Eure Bundesgeschäftsstelle

So stehen die Parteien zu Tierversuchen bei der Berlinwahl

Pressemitteilung “Ärzte gegen Tierversuche e.V.” vom 12. September 2016

Anlässlich der am 18. September anstehenden Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin hat der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche Parteien zu ihrer Position zu Tierversuchen befragt und die Antworten in einer übersichtlichen Tabelle zusammengestellt.

Bei CDU und SPD ist der Tierschutz mehr oder weniger Fehlanzeige. So antwortete die CDU: „Wir stehen auf der Seite der Tierhalter und unterstützten diejenigen, die verantwortungsvoll mit den ihnen anvertrauten Tieren umgehen … Ein Verbandsklagerecht braucht es dazu nach unserer Überzeugung nicht.“

Die SPD machte sich gar nicht erst die Mühe, gezielt auf die Fragen der Ärztevereinigung einzugehen und bezieht sich weitgehend auf die landwirtschaftliche Tierhaltung. Bei Tierversuchen wird lediglich auf eine notwendige Reduktion, nicht aber Abschaffung abgehoben. Die Ausbildung von Studierenden an Alternativen zu Tierversuchen sollte jedoch laut SPD Pflichtfach im Bereich der biomedizinischen Studiengänge an den Hochschulen werden.

Klare Bekenntnisse zur Notwendigkeit einer tierversuchsfreien Forschung und Wissenschaft sind seitens der Grünen und der Partei Mensch  Umwelt Tierschutz zu verzeichnen. Beide unterstützen die Forderung nach einem tierversuchsfreien Studium, lehnen die Genmanipulation von Tieren ab, befürworten ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände sowie eine Novellierung des unzureichenden Tierschutzrechts und streben letztlich eine vollständige Abkehr vom Tierversuch an. Ähnliche Positionen vertreten die Linke und die Piraten in Berlin. Lediglich die Frage nach Maßnahmen gegen Genmanipulationen von Tieren bleibt unbeantwortet bzw. unklar.

Der Weg zur Etablierung einer Politik, die konsequent den gesellschaftlich hohen Stellenwert des Tierschutzes berücksichtigt, ist noch sehr lang und bedarf weiterhin umfassender Aufklärungs- und Lobbyarbeit, so die Einschätzung der Ärzte gegen Tierversuche. Eine Übersicht mit den wesentlichen Positionen der Parteien kann als pdf auf der Internetseite der Vereine heruntergeladen werden.

https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/neuigkeiten/2239-berlin-wahl-so-stehen-die-parteien-zu-tierversuchen

Petition: Lebensräume des Rotmilans retten!

Im Landschaftsschutzgebiet Schönberg in Südbaden gibt es noch eine Population des artgeschützten Rotmilans. Ausgerechnet dort plant die Gemeinde nun den Bau eines Supermarktes auf über 5000 qm.

Unsere Regionalgruppe Freiburg protestiert dagegen mit dieser Petition. Bitte unterzeichnen und verbreiten auch Sie den Protest, damit wir gehört werden und das Planungsvorhaben überdacht und zurückgenommen wird!

Hier die ausführliche Stellungnahme

Wissenswertes über den Rotmilan können Sie nachlesen auf der Seite des NABU. Hier erfahren Sie, welchen Gefahren der Rotmilan ausgesetzt ist und wie “Der König der Lüfte” geschützt werden kann.