Höchstes Strafmaß für die 4 Katzen-Quäler aus Torgau gefordert!

Petition

Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition! Danke sehr!

Silvia Dreyer / 1. Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg: “Wie hartherzig muss man sein, um ein unschuldiges Tier solche Schmerzen und so einen Tod erleiden zu lassen? Wir kämpfen in unseren Pflegestellen um das Leben jeder einzelnen Katze und versuchen auch das Leid der Streunerkatzen zu mildern. Warum handeln aber einige unserer Jugendlichen so eiskalt und lebensverachtend?

Eigentlich braucht man sich darüber nicht zu wundern, denn selbst unsere Regierung mißachtet das Tierschutzgesetz aus Profitgründen. Wenn männliche Küken und andere schwache Nutztiere einfach so getötet und weggeworfen werden und das aus “wirtschaftlichen Gründen” eben so hingenommen wird und grausame Tierversuche immer noch stattfinden, dann ist das ja fast ein Freibrief, um auch mit anderen Tieren so verfahren zu können. Das Strafmaß für diese Tat sollte endlich einmal ein Zeichen setzen für alle anderen Tierquäler.

NRW-Kommunalparteienkonferenz: 2,5% Sperrklausel verhindern

Die NRW-Kommunalparteienkonferenz bestehend aus ÖDP, Tierschutzpartei, Partei der Nichtwähler, Die Violetten und Freie Wähler NRW beschließen die Einrichtung einer juristischen Expertenkommission zur Verhinderung der geplanten 2,5% Sperrklausel bei Kommunalwahlen.

[Bochum/Düsseldorf] Am Samstag, den 09.01.2016 trafen sich ÖDP, Tierschutzpartei, Partei der Nichtwähler, Die Violetten und Freien Wähler NRW in Bochum zur ersten NRW-Kommunalparteienkonferenz, um über Strategien zur Verhinderung der Pläne von SPD, CDU und Grüne, bei Kommunalwahlen wieder eine Sperrklausel einzuführen, zu beraten.

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Als Ergebnis wird die Einrichtung einer juristischen Expertenkommission vorangetrieben. Diese wird für den 21.01.2016 parallel zur Expertenanhörung im Landtag NRW zur 2,5% Hürde in Düsseldorf einberufen.

Die Beteiligten sind sich einig: “Es ist durchsichtig, dass sich die etablierten Parteien im Landtag von NRW mit dieser Initiative ihre eigenen Pfründe sichern wollen. Aufkeimender Protest von Bürgerinnen und Bürgern gegen eine selbstgefällige Politik der Etablierten soll offenbar möglichst im Keim erstickt werden. Dies widerspricht dem grundlegenden Verständnis demokratischer Willensbildung. Es wird dabei das Vertrauen in eine basisorientierte Regionalpolitik leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Damit spielt man am Ende womöglich sogar rechtspopulistischen Kräften in die Hände.”

Verantwortlich und Kontakt:
Benjamin Jäger (Landesvorsitzender ÖDP): 0170 7149801
Thomas Schwarz (Landesvorsitzender Tierschutzpartei): 02131 7398300, 0176 24790201

STOPPT DAS GÄNSEREITEN! Update!

Seit 1 Jahr bereits läuft auf dem Portal Change.org die Petition „Schützt unsere Kinder – Stoppt das Gänsereiten!“

Bundesvorstandsmitglied Sandra Lück hatte diese 2015 erstellt, um gegen die barbarische Tradition der letzten beiden Gänsereitervereine aus Bochum vorzugehen, die noch immer am Rosenmontag echte, wenn auch bereits zuvor getötete Gänse an den Beinen aufhängen, und denjenigen zum Gänsereiterkönig küren, der es schafft, dem geschundenen Tier im Galopp den Kopf abzureißen.

Die Petition erreichte in kürzester Zeit über 50.000 Unterstützer und rief somit überregional die Presse auf den Plan, die entsetzt über dieses brutale Treiben berichtete.

Aber weder der jahrelange Kampf und Anzeigen gegen die Vereine und Behörden, Demonstrationen, noch der Appell an die Landesregierung konnte bislang verhindern, dass auch Kleinkinder von ihren Eltern zu dieser blutrünstigen Karnevalsvorstellung gezerrt wurden. Auch dieses Jahr steht Karneval wieder vor der Tür. Diesmal haben die beiden Vereine jedoch nicht bloß mit Protesten und schlechter Presse zu rechnen,
sondern auch mit einem Vereinsverbot, welches derzeit vom Landesministerium für Inneres geprüft wird.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hat Rechtsanwalt David Sanker das Mandat erteilt. Nun bleibt zu hoffen, dass bis Rosenmontag eine Entscheidung zu Gunsten des Tier- und Jugendschutzes gefällt wird.

Bis dahin bitten wir jeden, der die Petition, die bereits über 90.000 Unterschriften verzeichnet, weiterhin zu unterstützen und zu verbreiten.

Vielen Dank.

MUT zur Menschlichkeit und Nächstenliebe – Refugees Welcome!

Unterstützer/innen für 09.01.2016 in Berlin gesucht

Der LV NRW, LV Hamburg, LV Berlin, der BAK gegen Rechts und die MUTige Jugend treffen am kommenden Samstag, den 09.01.2016,  spontan in Berlin zusammen, um vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales, Turmstr. 21, 10559 Berlin, für eine menschenwürdige Behandlung der Geflüchteten zu protestieren.

Seit Monaten kommen täglich mehr Menschen in Berlin an, die Zuflucht in unserem Land suchen. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales schafft es noch immer nicht, die Registrierungs- und Unterbringungspraxis der Menschen so in den Griff zu bekommen, dass die Menschen nicht tagelang vor der Behörde verharren müssen, um sich registrieren zu lassen.

Bei bitterkalten Temperaturen haben die Wochenenddienste im LaGeSo bislang nicht die erhoffte Entlastung geschaffen, eine weitere Personalaufstockung ist geplant, aber hilft den jetzt wartenden Menschen derzeit nicht.

Wir werden von 10 bis 18 Uhr mit Infoständen vertreten sein und einige Sachspenden verteilen.

Es würde uns freuen, wenn sich kurzfristig noch Unterstützer/innen finden.

Kontakt: Sandra Lück / sandra-lueck (at) tierschutzpartei.de

Eisbärin als Zeugin des Klimawandels

Die Fotografin Kerstin Langenberger berichtet im Interview von einer verhungernden Eisbärin auf Spitzbergen (Norwegen), welche sie im Juli 2015 gesichtet und fotografiert hatte. Das Bild der ausgemerkelten Eisbärin ging um die Welt.

Die Geschichte und das Bild machen sehr betroffen, weil die Eisbärin stille Zeugin des vom Menschen verursachten Klimawandels ist. Bericht hier lesen.

Unser Faltblatt “Klima” zum Verteilen können Sie gerne in der Bundesgeschäftsstelle anfordern: sekretariat (at) tierschutzpartei.de

Ein besonders schwerer Fall von Tierquälerei

Wir sind immer wieder fassungslos, zu welchen grausamen Taten Menschen fähig sind und wären froh, wenn wir Sie nicht mit solchen brutalen und tierverachtenden Taten konfrontieren müssten. Bitte unterschreiben Sie diese Petition; danke!

“In einer Militärbasis in der Arktis (Russland), kam des Öfteren eine Eisbärin nahe an die Basis, um dort nach Futter zu suchen. Manchmal brachte sie sogar ihr Junges mit. Sie vertraute den Menschen dort, denn sie wurde auch manchmal von ihnen gefüttert.

Der Koch der Basis wollte das Tier aus Spaß leiden sehen und versteckte explosive Feuerwerkskörper in etwas besonders leckerem und fütterte damit die Eisbärin. Schon nach kurzer Zeit zeigten die innerlichen Explosionen Wirkung. Die Eisbärin fing an aus der Schnauze und dem Maul zu bluten und drehte sich vor Schmerz und Verzweiflung im Kreis. Ihr Todeskampf dauerte 30 lange Minuten! Ihr Junges ist ohne sie nun zum Tode verurteilt!”

„Initiative gegen Welpendiscount“

Der Bundesarbeitskreis Heimtiere startet mit einer Kooperation in das Jahr 2016. Künftig werden wir eng mit der „Initiative gegen Welpendiscount“ zusammenarbeiten, die sich 2011 rund um den Verkauf von Hunde- und Katzenbabys in Europas größter Zoohandlung, Zoo Zajac in Duisburg gegründet hat.

Medienkampagnen, Demonstrationen und Aufklärungsaktionen der letzten Jahre haben bereits dazu geführt, dass Zajac zuletzt weit unter seinen geplanten Verkaufszahlen blieb. Nun ist es an uns allen, die Initiative dabei zu unterstützen, ein endgültiges Ende des Verkaufes von „Wühltischwelpen“ zu erwirken.

Die Initiative

Die Gründung der „Initiative gegen Welpendiscount“ ist die deutliche Antwort an Zajac. Es ist uns eine Freude mitteilen zu können, dass aus einer anfänglichen Informationskampagne gegen Zajacs Vorhaben eine schlagkräftige Initiative entstanden ist, die mit immer mehr Kooperationspartnern einem steigenden Wachstum unterliegt. Ethik soll Größe schaffen – in diesem Fall wortwörtlich!

Seit Jahren steht die Duisburger Tierhandlung „Zoo Zajac“ in der Kritik. So verkauft das Geschäft Wildtiere, die für die Privathaltung nicht geeignet sind. Nun geht Zajac noch einen Schritt weiter. Hundewelpen sollen in Zukunft das Geschäft zum Blühen bringen. Über eine halbe Millionen Euro hat er bereits in den Bau seines Welpensupermarktes investiert. Wenn Zajac an den Plänen des Welpenhandels kritiklos & ungestört festhalten kann, wird das weitere dubiose Trittbrettfahrer auf den Plan rufen, die sich diese tierschutzwidrige Geschäftsidee zu Nutze machen werden. Mit seiner Profitgier schafft ‚Zoo Zajac‘ die Tierschutzprobleme von morgen. Nahezu alle Tierheime sind voll und der mafiöse Handel mit Welpen hat bereits eine nicht endende Notlage verursacht.

Die Vertreter gegen „Wühltischwelpen“ – viele Vereine, ein Ziel!

Der öffentliche Druck auf Zajac steigt. Viele namhafte Organisationen wie der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), der Deutsche Tierschutzbund und Peta beziehen deutlich Stellung gegen Zajacs Geschäftsidee. Das freut uns sehr und wir sehen es an dieser Stelle bewusst als unsere Aufgabe an, die Bemühungen dieser verschiedenen Organisationen aktiv zu bündeln. Gemeinsam gegen Zajac bedeutet: gemeinsam den Welpenhandel im Keim zu ersticken.

Und wir sind uns sicher! Mit den über 10.000 Mitgliedern der hier angeschlossenen Vereine, mit vielen weiteren Tierschutzorganisationen sowie Kooperationspartnern … und nicht zuletzt mit jedem entschlossenen Bürger/Hundefreund können wir es schaffen, dem skrupellosen Geschäft mit Welpen effektiv die Stirn zu bieten.

Denn eines sollte Norbert Zajac sich bewusst machen: man lernt nie aus! Beginnen wir mit einem Zitat: „Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“ (A. Schopenhauer)

 

“Initiative gegen Welpendiscount”

Der BAK Heimtiere informiert…

Der Bundesarbeitskreis Heimtiere startet mit einer Kooperation in das Jahr 2016. Künftig werden wir eng mit der „Initiative gegen Welpendiscount“ zusammenarbeiten, die sich 2011 rund um den Verkauf von Hunde- und Katzenbabys in Europas größter Zoohandlung, Zoo Zajac in Duisburg gegründet hat.

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LV NRW aktiv gegen geplanten (Halal-)Schlachthof in Neuss

Am Samstag, den 2. Januar 2016 hat der Landesverband NRW zusammen mit befreundeten Tierrechtlern, Tierschützern und Bürgern der Stadt Neuss vor dem historischen Werksgelände des ehemaligen Schlachthofs in Neuss eine stille Mahnwache abgehalten und mit einer Straßen-Performance auf die generelle Gewalt an Tieren aufmerksam gemacht: Egal, ob halal, Halali (Jagd), Bio oder Bolzenschussgerät – Fleisch ist Gewalt gegen Tiere!

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