Walfang auf Färöer Inseln beenden!

Unser Brief an die dänischen Europa-Abgeordneten

Bitte tut es der MUT Arbeitsgruppe Ozeanschutz gleich und nehmt die dänischen Europa-Abgeordneten in die Pflicht hinsichtlich des furchtbaren Wal- Massakers auf den Faröer- Inseln!

Wir berichteten bereits zum Geschehen!

Nachfolgender Brief von Bettina Jung wurde versandt an diese Mailadressen: 

anders.vistisen@europal.europa.eu
margrete.auken@europarl.europa.eu
bendt.bendtsen@europarl.europa.eu
ole.christensen@europarl.europa.eu
rikke.karlsson@europarl.europa.eu
jeppe.kofod@europarl.europa.eu
morten.messerschmidt@europarl.europa.eu
jens.rohde@europarl.europa.eu
christel.schaldemose@europarl.europa.eu
ulla.tornaes@europarl.europa.eu
rinaroja.kari@europarl.europa.eu
mortenhelveg.petersen@europarl.europa.eu
andersprimdahl.vistisen@europarl.eupropa.eu

 

Dear ladies and gentlemen, representing Denmark in the European Parliament!

In my position as chairlady of the German party “Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei” (The German Animal Welfare Party) and head of our group “Ocean Protection” I approach you today on behalf of our party, our voters and members.

You represent the European partner country Denmark, which is assigned to the Faroe Islands. Here annually the appalling massacre of hundreds of pilot whales takes place, an event that is defended by the inhabitants as a cultural asset.

Under European law, hunting is prohibited on whales.

Since the islands have a special legal status, you have taken a relatively neutral stance. Last year, however, the Navy of Denmark took massive steps against our befriended organisation Sea Shepherd, arrested several members and even confiscated their ships.

With this action your country gave up its neutral stance on these crimes against the inhabitants of the seas officially and now moves much more into responsibility.

We urge you to use your influence on the Faroe Islands and stand to your responsibility.

Please help us to free these scenically beautiful islands and their inhabitants from the horrific carnage that causes massive international criticism. When a country or an island group relies on the fact that bloody battle festivals and rituals that take even lasting impact on an ecosystem are worth protecting and belong to the cultural tradition, you have to wonder, who wants to identify themselves with such a country!

Take influence, let the Faroe Islands turn to a peaceful patch of earth and stop the fight against those who are protecting the islands good name, the Sea Shepherd Conservation Society!

Thank you very much and I remain hopeful.

Sincerely

Bettina Jung

Bundesvorsitzende
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
1. Vorsitzende Landesverband Hamburg
Am Schulberg 15
21279 Wenzendorf
Fon: 04165 224859
Mobil: 0170 3824947
bettina-jung@tierschutzpartei.de
www.tierschutzpartei.de

Ökotest: Unter aller Sau

Am Samstag, den 27.06.2015, war der riesige Beitrag mit dem Titel „Ökotest: Unter aller Sau“ und dem dazugehörigen Steak-Bild mit dem Untertitel: „Liegt das Steak erst auf dem Grill, denk keiner mehr an das geschundene Tier“ in der Freien Presse nicht zu übersehen.

Spätestens nach der Lektüre dürfte vielleicht so manchem Grillfreund der Appetit auf ein „gesundes“ Stück Schweinesteak verloren gegangen sein, oder?

60 Millionen Schweine, die jährlich unter artwidrigen Bedingungen in engen Fabriken rund sechs Monate gemästet werden, führen laut Ökotest „ein Leben unter aller Sau“. Die Missstände sind bekannt, dennoch „landen auf dem Grill überwiegend Nackensteaks von Tieren, die in engen Mastfabriken im Turbotempo aufgezogen wurden“, so die Presse.

Ökotest untersuchte 13 abgepackte und marinierte Grillsteaks aus Supermärkten, Discountern und Bio-Läden. Problematisch war bei einigen Steaks, dass sie mit Keimen und Antibiotika belastet waren. Nur zwei Marken davon sind empfehlenswert. Testergebnis hier lesen.

Was man sich auch noch mal ganz langsam auf der “Zunge” zergehen lassen sollte, ist die Tatsache, dass von den 60 Millionen Schweinen, die jährlich in Deutschland gemästet werden, pro Tag 162 000 Schweine im Akkord geschlachtet werden. Getötet wird mit Strom oder Kohlendioxid. Fazit von „Ökotest“: „Beide Methoden funktionieren nicht hundertprozentig.“

Erschreckend ist auch die Tatsache, dass das flächenmäßig kleine Deutschland nach China und den USA der drittgrößte Schweineschlachter und –erzeuger ist.

Ein trauriges Ergebnis, für das sich Deutschland eigentlich schämen sollte, denn das Tierleid in den Ställen ist eng verbunden mit dem rasanten Artensterben; mit einem hohen Wasser- und Energieverbrauch; mit der Zerstörung des Regenwaldes durch die Einfuhr von Futtermitteln; mit der einhergehenden Grundwasserverschmutzung durch Einleitung von Gülle, die mit Nitrat und Antibiotika belastet ist und mit den zivilisatorischen Erkrankungen durch den hohen Konsum von Fleischerzeugnissen. Auch das ist bekannt.

Armes Deutschland: Wirtschaftswachstum auf Kosten der Tiere, der Natur und der Menschen. Aber wie heißt es so schön: Jeder ist auch für sich ein Stückchen selbst verantwortlich und essen muss man ja nicht alles, was der Markt so bietet…

Die massenhafte Tötung von heimatlosen Hunden in Rumänien

Bitte unterstützen auch Sie die Petition von Peta!

Peta: “Der Ende 2014 ins Amt gewählte Präsident Rumäniens, Klaus Iohannis, sprach sich vor seiner Wahl gegen das „Tötungsgesetz“ für Streunerhunde aus und bezeichnete es als „barbarisch“. Bitte unterschreiben Sie die Petition, um ihn an seine Worte zu erinnern. Die Unterschriften werden gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.”