Hört endlich auf, die Enten zu füttern!

Argumente von Wildtierexperten und Zoologien überzeugen

Es gibt wohl kaum jemanden unter uns, der nicht schon mal im Park Enten, Schwäne oder Gänse mit trockenem Brot oder Brötchen gefüttert hat. Dabei sind wir überzeugt davon, dass wir den Tieren etwas Gutes tun. Fehlanzeige! Das Brotfüttern ist für die Tiere schädlich und ungesund. Warum, erfahren Sie hier.

Protest: Keine Pinguine im Spaßbad!

Wir unterstützen „Animal Public e.V.“ bei der Protestaktion: Keine Pinguine im Spaßbad! Bitte unterschreiben auch Sie die Petition, die an den Bürgermeister der Stadt Soest weitergeleitet wird.


Ein weiterer unterstützenswerter Protest: Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

Bitte unterzeichnen auch Sie den Protest: Minister Schmidt, verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration, wie von Friedrich Ostendorff schon lange gefordert!

 

Sabine Wester gegen Massentierhaltung

Jeder Einzelne kann etwas tun…

Am heutigen Sonntag, Punkt 12:00 Uhr, hat Sabine Wester nach weit über 600 Kilometern Fußmarsch mit ihren beiden Hunden den Neusser Markt erreicht. Dort wurde sie u.a. von Partei-Generalsekretär Thomas Schwarz (Vorsitzender im Landesverband NRW), Sandra Lück (Mitglied des Landes- und Bundesvorstandes), Neusser Bürgern und Vertretern des Tierschutzvereins Notpfote animal rescue e.V. gebührend empfangen.

Thomas überreichte Sabine im Namen unserer Gesamtpartei einen Präsentkorb mit veganen Leckereien. Die hat Sabine Wester sich redlich verdient.

Um auf die Massentierhaltung aufmerksam zu machen und für die Rechte der Tiere ein Zeichen zu setzen, ist Sabine Wester in etlichen Etappen von Eberswalde nach Neuss gelaufen. Übernachtet hat sie entweder im Zelt oder bei privaten Gastgebern.

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ gratuliert Sabine Wester zu dieser tollen Leistung! Mehr dazu in der kommenden Woche sowie im nächsten MUT Magazin.

Rettet das Huhn

Tierrettung

„Rettet das Huhn“ schenkte am 13.06.2015 1600 Hühnern das Leben. „Alle Hühner verbringen gerade ihre erste Nacht in einem liebevollen Zuhause,“ so Steffi von „Rettet das Huhn“.

10 der malträtierten Wesen aus der Massentierhaltung haben davon auch einen Lebensplatz auf dem Gnadenhof unserer Bundesvorsitzenden Bettina Jung gefunden.

Kleines Video von Bettinas Neuankömmlingen.

Wir wünschen allen 1600 geretteten Hühnern und ihren neuen Besitzern alles Gute!

Die ersten Bilder von den Hühnern auf Bettinas Hof – schön zu sehen, wie die Tiere unter freiem Himmel auf Entdeckungsreise gehen. Auch soziale Kontakte werden schon ganz sanft geschlossen mit den Vierbeinern im Vordergrund…

 

Nein zum Ausbau der 380-kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof

Stellungnahme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zur 380kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof im Raumordnungsverfahren bei der Regierung Niederbayern:

Im Einklang mit Buergerprotesten wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) aktiv und hat im Rahmen des Raumordnungsverfahren 380kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof folgende Stelllung genommen.

Der Bundesverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist als politisch aktiver Mensch-, Umwelt- und Tierschutz-Verband, der zuletzt am 25.05.2014 von 366.598 EU-Wahlberechtigten legitimiert wurde, berechtigt, im laufenden Raumordnungsverfahren Einwände u.a. zu den öffentlichen Belangen von Mensch, Umwelt und Tierschutz einzubringen.

Der Bundesverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist gegen den Ausbau der 220kV-Bestandsleitung zu einer 380kV Freileitung Adlkofen-Matzenhof.

Begründung:

Die Notwendigkeit des Ausbaus ist nicht nachgewiesen und erweckt den Anschein, ausschließlich dem europaweiten Wettbewerb um günstigeren Strom zu dienen. Vor diesem Hintergrund sehen wir es als unverhältnismäßig an, die Umwelt, Landschaft und Natur inklusive Mensch, Fauna und Flora durch solch einen schwerwiegenden Eingriff zu belasten. Anstatt durch den Transport von Strom über viele Kilometer enorme Verluste in Kauf zu nehmen sollte Strom ausschließlich nachhaltig vor Ort erzeugt (z.B. aus Photovoltaik) und gespeichert werden. Die Technologie hierzu ist schon lange erprobt, ökologisch sinnvoll und wesentlich kostengünstiger für den Endverbraucher als das vorliegende Vorhaben, welches hauptsächlich den Interessen der großen Energiekonzerne entgegenkommt.

Sofern eine Erhöhung auf 380kV dennoch als unumgänglich erachtet wird, fordern wir, dass die Trassenlänge nicht zusätzlich erhöht wird und die Trasse keine neuen Bereiche, insbesondere Wälder, Biotope, hochwertige Landschaften und ökologische Landwirtschaftsbetriebe belasten darf – also auf der Bestandstrasse mit sinnvollen Anpassungen von Maststandorten und -höhen verbleibt und nach Möglichkeit als Erdverkabelung realisiert wird. Dezidiert sind wir gegen jede Zerstörung von Wald und Biotopen sowie jegliche zusätzliche Belastung von Tier, Umwelt und bedrohten Arten.

Buchvorstellung: Igel in der Tierarztpraxis

Igelexpertin Karin Oehl macht auf die Neuerscheinung von Pro Igel e.V. aufmerksam. Pro Igel e.V. gibt eine völlig neue u. umfassendere Neuauflage der bekannten Schrift „Igel in der Tierarztpraxis“ heraus, die ab Juli 2015 bestellt werden kann.

Bereits die vorherigen Ausgaben waren für Tierärzte u. Igelstationen sowie Igelfinder eine hervorragende Hilfe; neue Erkenntnisse wurden angepasst und erweitert.

Der Igel ist das am häufigsten in Tierarztpraxen vorgestellte Wildtier. Leider sind die Möglichkeiten ihm sinnvoll zu helfen immer noch viel zu wenig bekannt.

Bestelladresse „Igel in der Tierarztpraxis“ / Preis: 9,50 Euro

Pro Igel e.V.
Geschäftsstelle Vertrieb
Bremer Str. 95
49163 Bohmte
Mail: info@pro-igel.de

Bitte auf Bild klicken, dann können Sie den Text lesen!

Jagd und Natur TV-Talk mit Vertreter der Tierschutzpartei

Bundesvorstandsmitglied Sven Fucker im Disput mit Jägern

Am 12.05.2015 reiste Herr Sven Fucker (Landesgeschäftsführer des Landesverbands NRW, Mitglied im Bundesarbeitskreis Jagd und Beisitzer im Bundesvorstand) in die Höhle des “Löwen”, um dort die Tiere zu vertreten. In dem Talk mit den Jägern gab es ein klares Ungleichgewicht zu Ungunsten der Tierechtler, aber Sven konnte bald den einzigen Menschen ohne Jagdschein für sich gewinnen.

Folgende Videoüberschrift steht auf der Homepage von Jagd und Natur TV.

“Kampfplatz Natur: Ein Aufreger Thema, eine internationale Expertenrunde im rhetorischen Infight, eine knallharte Talkshow über ideologische Feindbilder, politische Entscheidungsgewalten und den zunehmenden Stadt-Land Konflikt.”

Der Große JagdTalk von JagdundNatur.TV aus dem historischen Waffensaal von Steyr Mannlicher sollte eigentlich den politischen Hintergrund zu neuen Jagdgesetzen in Deutschland und Österreich erörtern. Herausgekommen ist eine bewegende grundsätzliche Auseinandersetzung über „den Kampf zwischen den gesellschaftlichen Klassen um die Entscheidungsgewalt“

Link zum Video / zum Talk

Kommentar von Sven Fucker:

Es war mit Sicherheit meine bisher schwierigste mediale Herausforderung, aber ich denke es war ganz gut unter den lebensfeindlichen Bedingungen dort vor Ort.

Was man nicht sieht in dem Video ist, dass direkt hinter mir ein ausgestopfter Braunbär liegt, zudem mich sicherlich der ein oder andere aktive Tier-Mörder dazu legen wollte. Außerdem fand das Interview in einer Produktionsstätte von Schusswaffen statt.

Ich konnte in dem Talk viel dazu lernen und werde auch weiterhin die Rechte der Tiere jederzeit nach außen vertreten.

Mit MUT voran!

Zirkus-Elefant tötet Spaziergänger – Tierverbot im Zirkus gefordert

Seit Jahren fordert neben etlichen Tierschutzvereinen auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ein Verbot zur Haltung von (Wild-)Tieren im Zirkusbetrieb. Wie am 13.06.2015 die schrecklichen Ereignisse in Buchen im Odenwald bewiesen, sind diese Forderungen mehr als berechtigt. Ein unbeteiligter Mensch musste sterben, weil die Elefantenkuh Benjamin (“Baby”) ihrer nicht artgerechten Haltung entkommen konnte. Immer wieder ist sie in der Vergangenheit auffällig geworden und hat Menschen verletzt. Und somit endete dieser letzte Vorfall in einem sinnlosen Tod, der hätte vermieden werden können, und den wir zutiefst bedauern! Unser Mitgefühl gilt der Familie des Opfers.

Es ist nicht normal, dass ein Elefant Handstand macht, ein Tiger durch einen brennenden Reifen springt oder ein Affe Fahrrad fährt. Zu diesen Dingen werden die Tiere gezwungen, mit Schmerz und Futterentzug. Für die kurze Belustigung eines Publikums müssen die Tiere in nicht artgerechter Haltung und unter unvorstellbarem Zwang leben. Lehnt sich dann eines dieser Tiere dagegen auf, endet es für das gequälte Geschöpf meistens tödlich. So geschehen mit der Elefantenkuh Tyke, die 1994 ihren Zuchtmeister tötete und wenig später im Kugelhagel starb.

Benjamin/Baby darf leben. Sie ist auf dem Weg in einen Tierpark, in dem sie hoffentlich friedlich ihr restliches Dasein fristen darf. Der Plan, das Tier in den “Serengeti-Park” in der Lüneburger Heide zu verbringen, wo man sie möglicherweise für ein Zuchtprogramm missbrauchen wollte, scheint abgewendet. Es ist zu hoffen, dass auch an offizieller Stelle, der Politik, dieses furchtbare Ereignis ein Umdenken auslöst und es zu dem längst überfälligen Verbot von Tieren in der Unterhaltungsbranche kommt.

Baby im Glück!

Baby lebt jetzt im Zoo Safaripark Stukenbrock; der Park hat am 16.06. ein Video veröffentlicht. Es sind bewegende und erleichternde Bilder; Baby tobt gemeinsam mit drei weiteren afrikanischen Elefantinnen in der großen Freianlage herum.

 

„Im Einsatz für Löwen“

TV-Tipp

Schauspieler, Umweltschützer und Buchautor Hannes Jaenicke ist wieder im Einsatz für Tiere; diesmal für Löwen!

In seiner neuesten Dokumentation, die am 07.07.2015 um 22:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird, erzählt er uns etwas über LIONSROCK.

LIONSROCK in Südafrika ist eine Auffangstation für Großkatzen, die ihr bisheriges Dasein in Gefangenschaft und schlechter Haltung verbracht haben. Zum ersten Mal in ihrem Leben spüren die „Könige der Tiere“ Gras unter ihren Pfoten und können weitflächig unter freiem Himmel nach Herzenslust ihr Leben genießen.

Der Wildtierpark wurde im Jahr 2008 von Vier Pfoten eröffnet und bietet vielen geschundenen Tieren ein nahezu artgerechtes Zuhause.