Unsere Partei war auch in anderen Städten dabei:
Wir bedanken uns bei ALLEN für ihren unermüdlichen Einsatz! (Zum Bericht und zu den Fotos).
Wir bedanken uns bei ALLEN für ihren unermüdlichen Einsatz! (Zum Bericht und zu den Fotos).
Am Freitag, den 16. Mai fand in München auf dem Marienplatz eine Wahlkundgebung unserer Partei statt. Alle drei Bundesvorsitzenden, Horst Wester, Barbara Nauheimer und Stefan Eck waren anwesend, hielten Ansprachen und verteilten Wahlwerbung. Für gute Stimmung sorgten die Trommler der Gruppe „Bateria Z.“
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Bettina Jung vom Landesverband Hamburg) hat sich nun an die Nachrichtensprecher von RTL, ARD und pro7 auf ihren Facebook-Seiten gewandt.
Sehr geehrter Herr Kloeppel, (Jan Hofer, Jens Riewa),
es sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass Sonntag, den 13. Mai in Frankfurt am Main/ Airport Captain Paul Watson bei seiner Einreise verhaftet wurde. Dieser Mann ist Mitbegründer von Greenpeace und kämpft mittlerweile mit seiner Organisation Sea Shepherd vorbildlich für den Schutz der Weltmeere und ihre vom Aussterben bedrohten Lebewesen. Hierfür erhält er internationale Anerkennung. Captain Paul Watson geht unter anderem gegen das Shark-Finning (das Abschneiden der Flossen bei lebendigem Leib von Haien) vor und kämpft dafür, international geltendes Recht vor Ort umzusetzen. Dem Haftbefehl, der gegen ihn im Jahre 2002 von Costa Rica verhängt wurde, wird nun ausgerechnet auf deutschem Boden Folge geleistet!
Deutschland macht sich mit diesem Vorgehen zum Handlanger eines Karibikstaates, der laut Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft ist!
Es ist höchste Zeit, dass wichtige TV- Sender wie Ihrer, endlich dieses beschämende und skandalöse Vorgehen aufgreifen und darüber berichten!
Paul Watson, einem der letzten Helden unserer Zeit, droht die Auslieferung nach Costa Rica und es ist es kaum anzunehmen, dass ihn dort ein fairer Prozeß erwartet!
Bitte greifen Sie dieses hochbrisante Thema in einer Berichterstattung auf!
Bettina Jung / Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Heute fand auf dem Stuttgarter Schloßplatz eine Propagandaveranstaltung der Landesjagdverbände statt. Bei dieser sog. “Charmeoffensive” gab es neben Blasmusikeinlagen Infostände der Jäger/innen, bei denen u. a. auch getötete und ausgestopfte Tiere zur Schau gestellt wurden. Weiterhin wurde von den Jäger/innen v. a. der Kontakt zu Abgeordneten des Landtages gesucht, der momentan an einem neuen Landesjagdgesetz arbeitet, dessen momentaner Entwurf den Jäger/innen viel zu weit geht, den Umwelt- und Tierschutzvereinen jedoch viel zu kurz greift.
Laut der neuen „roten Liste“ des Bundesamtes für Naturschutz ist in der deutschen Nord- und Ostsee ein Drittel aller Fischarten und Meeresorganismen vom Aussterben bedroht. Darüber berichtete Bild auf der Titelseite der heutigen Ausgabe (13.05.2014).
Die Anzahl der gefährdeten Arten könnte, so das Bundesamt für Naturschutz, sogar noch höher sein. Als Ursache für das Massenaussterben wird die intensive Befischung und der Einsatz von Grundschleppnetzen genannt. Unsere Partei fordert seit Jahren, dass Grundschleppnetze verboten werden und eine drastische Reduzierung der EU-Fangquoten unabdingbar ist, um Nord- und Ostsee vor einem biologischen Kollaps zu bewahren.
„Zuerst stirbt das Meer“, so Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck, „dann stirbt der Mensch! Deshalb ist es höchste Zeit, dass die Partei Mensch Umwelt Tierschutz sich im EU-Parlament für ein Umdenken in der Fischereipolitik der Europäischen Union stark macht.“
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hat nach Bekanntwerden der Inhaftierung direkt gehandelt und Herrn Bundespräsident Gauck, Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger angeschrieben.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
sehr geehrter Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle,
sehr geehrte Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger
die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Schärfste gegen die am 13.05.2012 auf dem Frankfurter Flughafen vorgenommene Festnahme und Inhaftierung von Captain Paul Watson, dem Mitbegründer von Greenpeace und dem heutigen Vorsitzenden der Tierschutzorganisation Sea Shepherd.
Es ist unserer Meinung nach ein Skandal, dem internationalen Haftbefehl aus dem Jahr 2002 von Costa Rica Folge zu leisten – einem Land – in dem immer noch Kinderprostitution geduldet wird und das in der internationalen Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird. Es ist ferner erwiesen, dass in den Küstengewässern von Costa Rica jährlich Hunderttausende von geschützten Meerestieren abgeschlachtet werden.
Für uns ist es nicht nachvollziehbar, dass die deutsche Justiz einem Haftbefehl eines solchen Staates nachkommt, denn es ist kaum anzunehmen, dass Captain Paul Watson – sollte er ausgeliefert werden – einen fairen Prozess erwarten kann.
Wir fordern Sie deshalb auf, sich bei der für die Inhaftierung verantwortlichen Behörde in Frankfurt dafür einzusetzen, dass Herr Watson umgehend aus der Haft entlassen wird!
Hochachtungsvoll
Das Präsidium der Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Stefan Bernhard Eck, Sabine Pankau, Horst Wester, Barbara Nauheimer
z.H. Herrn Bundespräsident
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10557 Berlin
E-Mail: bundespraesidialamt@bpra.bund.de
z.H. Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
E-Mail: angela.merkel@cdu.de
z.H. Herrn Bundesaußenminister
Guido Westerwelle
11013 Berlin
E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de
guido.westerwelle@bundestag.de
Bundesministerin der Justiz
z.H. Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Platz der Republik 1
11011 Berlin
E-Mail: sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de
Am 25. Mai wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit großer Wahrscheinlichkeit ein zweites Mal Geschichte schreiben, wenn uns der Einzug mit einem oder mehreren Mandaten ins Europäische Parlament gelingt.
Als unsere Partei 1993 gegründet wurde, waren wir weltweit die erste Partei, die sich – neben anderen politischen Themen – vor allem für Tierschutz/Tierrechte und für einen konsequenten und ganzheitlichen Umweltschutz stark machte. Unserem Beispiel folgend, wurden in anderen europäischen Ländern Parteien gegründet, die ähnliche oder gleiche programmatische Ziele wie wir in ihrem Grundsatzprogramm verankert haben. Wir waren die Vorreiter für Dänemark, England, Griechenland, Italien, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Zypern und sogar für die Türkei, wo im letzten Jahr eine Tierschutzpartei ins Leben gerufen wurde. Die Gründung unserer Partei war der historische Meilenstein für die politische Tierschutz- und Tierrechtsbewegung. Wir tragen somit auch die historische Verantwortung, dass sich der Gedanke der Tierrechte und der politisch vor angetragene Tierschutz innerhalb und außerhalb Europas weiter ausbreiten.
Mit dem Einzug – auch einiger unserer Schwesterparteien – ins Europäische Parlament würden wir einen zweiten Meilenstein setzen und ein zweites Mal an der Geschichte der Tierrechtsbewegung mitschreiben, denn man kann davon ausgehen, dass eine erfolgreiche Teilnahme der Tierschutzparteien Europas an der EU-Wahl 2014 Menschen in anderen Ländern anspornen wird, Tierschutzparteien zu gründen, um auf dem politischen Wege langfristig die Unterdrückung und Ausbeutung der Tiere zu beenden. Die politische Tierschutz- und Tierrechtsbewegung wird weiter wachsen, der Samen, den wir 1993 mit der Gründung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz gelegt haben, ist nun europaweit aufgegangen. Und er wird sich weiter ausbreiten und die Grenzen Europas überschreiten.
Dass es bis zur Abschaffung der Tierausbeutung noch ein unendlich langer Weg sein wird, und dass in der Zwischenzeit die „Politik der kleinen Schritte“ erfolgen muss, um nach und nach deutliche Verbesserungen in Umgang und in der Haltung von Tieren zu erreichen, ist klar. Jede Verbesserung vermindert das Leiden von Millionen oder Milliarden von Tieren. Und das wird unser Leitgedanke bei der Arbeit im Europäischen Parlament sein.
Sie haben uns anfangs ignoriert, sie haben uns verlacht und verspottet, sie haben uns bekämpft – und nun werden wir siegen. Mit keinen anderen Gedanken und Worten, die von Mahatma Gandhi stammen, könnte dieser historische Moment besser beschrieben werden.
Auch wenn die Prognosen für unsere Partei positiv sind, noch ist die “Schlacht nicht gewonnen”, noch gilt es, die letzten Kräfte bis zum 25. Mai 2014 zu mobilisieren.
Drehen wir also noch einmal voll auf, machen wir Powerplay und schreiben ein zweites Mal Geschichte!
Ich zähle auf Euch…
Stefan B. Eck, Bundesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Auf Grund eines internationalen Haftbefehls aus Costa Rica wurde Captain Paul Watson, Gründer der Umweltgruppe Sea Shepherd, bei seiner Einreise am Sonntag, den 13.05.2012, am Frankfurter Flughafen festgenommen. In dem Haftbefehl wird ihm vorgeworfen, im Jahr 2002 bei einer Aktion gegen die Jagd auf Haie die Schifffahrt behindert zu haben.
Umweltexperten zufolge werden jedes Jahr 72 Millionen Haie getötet; den meisten werden bei lebendigem Leib die Flossen abgehackt und diese nach China exportiert, da sie dort als Delikatesse gelten. Die Haie werden nach dem Abhacken der Flossen wieder ins Meer geworfen, wo sie qualvoll zugrunde gehen.
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Heftigste gegen die skandalöse Inhaftierung von Paul Watson. Wir fordern die Frankfurter Staatsanwaltschaft auf, umgehend Herrn Watson aus der Haft zu entlassen.
Im Jahr 2010 war Captain Watson bei einer Parteiveranstaltung in Hannover unser Gast und hielt einen Vortrag über die brutale Ausbeutung der Weltmeere. Zur Erinnerung hier lesen…
Unser “zweiter Mann für Brüssel”, Europawahlkandidat (Listenplatz 2) Carsten Molitor, plakatierte eigenhändig in Aurich, Emden, Moormerland und Wittmund und versah die Plakate mit den Aufklebern bezüglich des Wegfalls der 3% Hürde.
Die Message wird überall im Land bekannt gemacht: Keine Stimme ist verschenkt!
Für Mensch, Umwelt und Tierschutz – am 25.05.2014 Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) wählen!
Der Saarländische Rundfunk interviewte während des Wahlkampfes unseren Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014, Stefan Bernhard Eck.
Das Team des SR interessierte sich sehr die programmatischen Ziele der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, und nahm sich viel Zeit für die Kameraeinstellungen.
Wir danken an dieser Stelle den freundlichen Mitarbeitern des Saarländischen Rundfunks für die Möglichkeit, unsere Partei vor der Wahl 2014 einem breiten Publikum vorstellen zu können.
Politiker kleiner Parteien standen bislang meist im Schatten der “großen” Volksparteien. Doch durch die gekippte Drei-Prozent-Hürde haben viele von ihnen plötzlich reelle Chancen bei der Europawahl einen Sitz im Parlament zu ergattern. Einer davon ist der Saarländer Stefan Eck, der Spitzenkandidat der “Tierschutzpartei”. (Zum Bericht und Filmbeitrag SR vom 09.05.2014).