In NRW wird seit Tagen plakatiert

Spitzenkandidat für die EU-Wahl Stefan Bernhard Eck legt selbst Hand an

Da sich die Lieferung der neuen Wahlplakate verzögert, wird in NRW mit allen noch vorhandenen Plakaten plakatiert, was das Zeug hält.

Der Bundesvorsitzende und Spitzenkandidat unserer Partei, Stefan Bernhard Eck, ist nach NRW gereist, um mit den Mitgliedern in NRW die großen Städte “plakativ zu füllen”.

Landesverband Hamburg vor dem Tierversuchslabor LPT vor Ort

Aufgrund der Einladung der Organisation „Aktionsgruppe Nord gegen Versuchstierhandel und Tierversuche“ haben sich am 10. April 2014 ca. 12 Personen vor dem Tierversuchslabor LPT in Hamburg-Neugraben eingefunden. Von 15:00 bis 17:30 Uhr waren wir mit Megaphonen und Transparenten vor Ort, um gegen die grausamen Tierversuche zu protestieren. Leider werden die Auflagen immer strenger ausgelegt, so dass wir nicht mehr die Möglichkeit hatten, direkt vor dem Tor des LPT zu demonstrieren. Aber wir haben die Mitarbeiter durch Sprechchöre mit Parolen wie „Blut an euren Händen“ und „Schämt Euch“ in den Feierabend verabschiedet.

 

Vom Landesverband Hamburg waren u.a. Bettina Jung, Angie Gorski und Martin Buschmann anwesend. Zusammen mit der “Aktionsgruppe Nord gegen Versuchstierhandel und Tierversuche” werden wir weiterhin „am Ball“ bleiben, bis das LPT die Tierversuche einstellt!

Terminankündigung: Aktion des Landesverbandes Schleswig-Holstein über Ostern

100 Stunden Mahnwache vor dem Schlachthof Kellinghusen, Schleswig-Holstein

Dort sterben jedes Jahr bis zu eine Million (1.000.000) Tiere für den Appetit der Menschen. Konkret heißt das: Der Betrieb hat die Schlachtkapazität von bisher 484 auf 685 Tonnen Lebendgewicht pro Tag erhöht. Vorgesehen sind 336 Tonnen lebende Rindern, also rund 600 Tiere, 288 Tonnen Schweine (2440 Tiere) und 61 Tonnen Lämmer (1525 Tiere) – für letztere Tierart hat das Unternehmen nun auch die Schlachtgenehmigung erhalten. Entsprechend soll der Betrieb aufgerüstet werden: Der Lärmschutzwall wurde erhöht und durch eine Lärmschutzwand nach Westen verlängert. Das wurde Ende vergangenen Jahres bereits genehmigt.

Innerhalb der letzten sechs Monate kamen nun die Lärmschutzwallerhöhung und die Lärmschutzwand. Darüber hinaus wurde ein Antrag gestellt, die nördliche Hoffläche zu überdachen und die zurzeit im Erdgeschoss befindliche Schweine-Schlachtung in ein neu zu errichtendes Obergeschoss zu verlegen.

Zu Ostern denken die meisten Erwachsenen an das gute Essen über Ostern und die meisten Kinder an die Ostereier, die sie geschenkt bekommen oder finden.

Warum denken nur die wenigsten Menschen an die Qual der Tiere, die zu Ostern und überhaupt getötet werden? Weil die Schlachthäuser meistens weit weg von den Wohnhäusern stehen und fast immer so gebaut sind, dass keiner was von den Qualen der Tiere (siehe Bad Bramstedt) mitbekommt!

Damit sich das ändert, hat der Vorstand des Landesverbandes Schleswig-Holstein der Tierschutzpartei beschlossen eine bis zu 100 Stunden dauernde Mahnwache abzuhalten, um auf das tagtägliche Leid aller Tiere in allen Schlachthäusern der Welt aufmerksam zumachen, die für unseren Konsum auf grausamste Art und Weise ihr Leben lassen müssen. Das muss so schnell wie möglich aufhören! Denn Tiere haben genauso eine Seele wie wir Menschen. Sie streben nach Glück, Liebe, Wachstum und Frohsinn.

“Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, dass es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei. Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.” Arthur Schopenhauer (1788 – 1860), deutscher Philosoph

Bitte kommt zahlreich über Ostern nach Kellinghusen. Wir freuen uns auf Euch! Gerne kann unter 0178 75 77 707 mit Bernd Mallon Kontakt aufgenommen werden.

17. April – 21. April 2014 / Beginnt um 15:00 Uhr und Endet um 17:00 Uhr

Schlachthof Thomsen / Neuer Kamp 1 / 25548 Kellinghusen

Hilferuf an unsere Mitglieder!

Plakatauslieferung verzögert sich…

Auf Grund eines Maschinenschadens in der Druckerei, die den Auftrag hat, unsere Wahlplakate zu drucken, wird sich die Auslieferung an die einzelnen Landesverbände um ca. 1 ½ Wochen verzögern. Um diesen großen Nachteil in unserem Öffentlichkeitsauftritt mitten in der heißen Wahlkampfphase zu kompensieren, ist es nun unbedingt notwendig, dass wir den Schwerpunkt unserer augenblicklichen Wahlkampfaktivitäten auf die Verteilung unserer Wahlkampffaltblätter und Flugzettel legen.

Wir bitten daher alle Mitglieder um Hilfe bei der Verteilung unserer Wahlkampfflyer. Bitte melden Sie sich im Vorstandssekretariat: sekretariat (at) tierschutzpartei.de

Auch wenn wir durch diese unerfreuliche Verzögerung mit unserer Wahlkampfstrategie etwas zurückgeworfen wurden, werden wir nun umso mehr im „Straßeneinsatz“ mit vollem Einsatz weitermachen.

Großdemonstration gegen letzte Pelztierfarm in NRW

 

Das Deutsche Tierschutzbüro rief Tierfreunde, Tierschützer, Tierrechtler der Region dazu auf, sich an einer Demonstration zur Schließung der letzten Pelztierfarm in NRW (Gemeinde Rhaden) am 12.04.2014 zu beteiligen. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz war selbstverständlich ebenfalls vor Ort und stark vertreten. Auch der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck war aus Saarbrücken angereist.

In die abgelegene Gemeinde Rhaden kamen immerhin über 200 Demonstrationsteilnehmer/innen, um ihren Unmut gegen die tierquälerische und antiquierte Pelztierzucht zum Ausdruck zu bringen. Die Demonstration mit anschließender Mahnwache dauerte insgesamt 5 Stunden. Auch Presse und Fernsehen waren vor Ort.

Im Anschluss trafen sich noch die Initiatoren des Deutschen Tierschutzbüros (Jan Peifer, Stefan Klippstein und ihr Aktivistenteam) mit den Demonstrationsteilnehmern/innen zur “Manöverkritik”. Der Tenor dieses Gedankenaustausches war: “Gemeinsam für Tierschutz- und Tierrechte kämpfen!”

Wir danken allen nicht namentlich erwähnten Parteimitgliedern für ihre Teilnahme ganz herzlich!

Hier das Video des Deutschen Tierschutzbüro’s: (Hier).

 

 

 

Große Tierrechtsdemo: Frankfurt Pelzfrei

LV Rheinland Pfalz und Hessen in Aktion

Wie jedes Jahr fand am Samstag, 12.04.2014, eine der größten Demonstrationen für Tierrechte ‚Frankfurt Pelzfrei‘ mit vielen Informationsständen und veganer Verpflegung im Zentrum von Frankfurt statt, bei der auch einige unserer Parteimitglieder aus Rheinland-Pfalz und Hessen teilnahmen, um gegen die Ausbeutung und Gewalt an Tieren zu demonstrieren.

Der Demonstrationszug mit ca. 900 Teilnehmern bewegte sich ab 13 Uhr von der Hauptwache durch die Stadt, vorbei an staatlich geschützten Pelzgeschäften, Metzgereien, Fastfoodketten und sonstigen Profiteuren von Tierleid, und endete gegen 17 Uhr an der Hauptwache.

Landesverband Hamburg unterstützt Lothar Tietge in Magdeburg

Am 12. April 2014 trafen sich Lothar Tietge und Martin Buschmann (2. LV-Hamburg und Beisitzer im Bundesvorstand) im InterCity Hotel in Magdeburg. Zusammen mit Mirjam Karl-Sy ist Lothar Tietge unser Spitzenkandidat für die Kommunalwahl zum Stadtrat in Magdeburg am 25.05.2014. Während des sehr interessanten Gespräches schilderte Tietge seine politischen Erfahrungen als Mitglied das Stadtrates. 2009 wurde er erstmals über die Liste unserer Partei in den Stadtrat von Magdeburg gewählt, musste sein Amt allerdings aus gesundheitlichen Gründen damals niederlegen. Nach dem Gespräch wurden auf der “Tier Welt” Messe in Magdeburg fleißig Handzettel verteilt.

Nachruf – Wir trauen um Günter Schuchart

Unser Parteifreund Günter Schuchart ist am 8. April 2014 im Alter von 63 Jahren nach langer Krankheit für immer von uns gegangen. Er trat 2009 in unsere Partei ein und war von 2011 bis 2013 Beisitzer im Bundesvorstand und zuständig für die Belange der Landesverbände in den neuen Bundesländern.

Günter Schuchart war ein Mensch, der stets auf Harmonie und Fairness bedacht war, was sich in seiner Vorstandsarbeit widerspiegelte; er stand immer für seine Ideale – ein freundschaftliches und konstruktives Miteinander – ein. Seine Kolleginnen und Kollegen im Bundesvorstand schätzen ihn aufgrund seiner ruhigen und besonnenen Art.

Durch seinen Tod haben wir nicht nur ein engagiertes Parteimitglied, sondern auch einen Freund verloren. Zu diesem schweren Verlust sprechen wir auch seiner Frau Silvia Schuchart unser tief empfundenes Beileid aus.

Der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

25.05.2014 Kommunalwahl in Magdeburg

Es ist an der Zeit, dass in die Magdeburger Kommunalpolitik unkonventionelle und ökologische Ansätze einfließen! Die Themen Tierschutz und Gesundheit dürfen in einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik nicht fehlen.

Wir sind eine kleine Partei, aber wir können mitreden und neue Impulse einbringen – nicht nur in Bezug auf Tierschutzfragen, denn wir haben auch eigene Konzepte in den Bereichen Verkehrs- und Stadtentwicklung. Und selbstverständlich stehen auch Finanzpolitik sowie Bildungspolitik auf unserer Agenda.

Mirjam Karl-Sy und Lothar Tietge, unsere Spitzenkandidaten, setzen sich für eine bürgernahe menschen- und tierfreundliche Kommunalpolitik ein. Sie meinen: Es würde zu uns Magdeburgern doch gut passen, tierfreundlich zu wählen!

Der längste Protestbrief der Welt

Maja Prinzessin von Hohenzollern

Diese Rede hielt Maja Prinzessin von Hohenzollern vor Vertretern des EU-Parlaments in Brüssel anlässlich der Übergabe des längsten Protestbriefs von Kindern gegen Hundemord in Rumänien, Aktion ” Kinder für Straßenhunde”.

“Ich bin Initiatorin und Schirmherrin der Aktion „Kinder für Straßenhunde“, die mit Kindern aus ganz Europa den längsten Protestbrief der Welt gegen Hundemord gestaltet hat. Ziel der Aktion ist es, den brutalen Mord an Straßenhunden in Europa zu beenden, um Kinder und Tiere zu schützen.

Ich habe diese Aktion zusammen mit den Vereinen „Schüler für Tiere e.V.“ und „Tierhilfe Hoffnung e.V.“ ins Leben gerufen, weil ausgerechnet Kinder immer wieder dazu missbraucht werden, die massenhafte Ermordung von Straßenhunden zu rechtfertigen.

Dabei wird argumentiert, dass Straßenhunde „gefährliche Monster“ seien, die Kinder angreifen oder töten würden und dass man sie deshalb zum Schutz von Kindern töten müsse. In der Realität ist das jedoch ein vorgeschobenes Argument, um ein lukratives und korruptes Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden zu legitimieren, wie wir dies leider gerade in Rumänien erleben. Straßenhunde sind meist scheue Tiere, die oft schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und deshalb eher weglaufen als angreifen. Als langjährige Tierschützerin habe ich mich für den Schutz, die Rettung und medizinische Versorgung von Straßenhunden in vielen Ländern auf der Welt, von der Ukraine, Spanien über Rumänien bis nach Thailand u.v.m., eingesetzt. Ich habe in den 10 Jahren meiner Tierschutzarbeit kein einziges Mal einen Angriff von Straßenhunden erlebt. Straßenhunde sind vielmehr das Resultat einer versagenden Gesellschaft, die diese Tiere eines Tages auf der Straße ausgesetzt und keine Verantwortung für die übernommen hat. Es ist infam Kinder zu instrumentalisieren, um sich der Straßenhunde durch deren brutale Massentötung zu entledigen und ein perfides Geschäft mit dem Hundemord zu legitimieren.

Deshalb verleiht die Aktion „Kinder für Straßenhunde“ Kindern eine Stimme im Umgang mit Straßenhunden. Die Kinder in Europa wollen nicht, dass man unschuldige Straßenhunde tausendfach auf der Straße aussetzt, sie misshandelt und am Ende in ihrem Namen grausam ermordet. Die Kinder wünschen sich einen humanen und verantwortungsvollen Umgang mit Straßenhunden. Die Hunde zu töten führt nachweislich nicht zur Dezimierung der Population. Einzig Neuter & release-Programme führen auf humane, legale und nachhaltige Art und Weise zu Reduzierung von Straßenhunden (Studie WHO 1990). Auch Adoptionsprogramme und das Übernehmen von Verantwortung wären eine humane Lösung. Wenn nur jeder 9. Rumäne/-in einen Straßenhund adoptieren würde, gäbe es dort keinen einzigen Hund mehr auf der Straße.

Kinder betrachten Hunde und Tiere generell, als Teil unserer Gesellschaft, als liebenswerte Mitgeschöpfe, als Mitglieder ihrer Familie und beste Freunde. Es sollte auch unser gesellschaftspoltisches Interesse sein, Kindern diese Werte zu vermitteln und sie mit Liebe und Empathie gegenüber Tieren zu erziehen. Kinder aus 11 Ländern gestalteten mit über 1Km Länge, den längsten Protestbrief der Welt, und setzen damit ein deutliches und beeindruckendes Zeichen GEGEN die Ermordung von Straßenhunden in Europa. Allein 150 Meter Protestbrief kamen von Kindern aus Rumänien. Dem Land, in dem man gerade unter dem Vorwand „Kinder schützen zu müssen“, unter Bruch von Tierschutzgesetzen und internationalen Konventionen, ca. 2,5 Mio. Straßenhunde auf grausamste Art und Weise umbringt.

Die Straßenhunde werden wahlweise erschlagen, erhängt, erschossen, lebend angezündet, mit Säure übergossen, man hackt ihnen lebendig die Pfoten ab, man vergiftet sie oder lässt sie in Sheltern verhungern. Dog Hunter jagen die verängstigten Straßenhunde mit großer Brutalität auf offener Straße.

Dies alles geschieht vor den Augen von Kindern, die unter der täglichen Gewalt gegen Straßenhunde leiden. Eine internationale Studie belegt, dass ca. 86,3 % der rumänischen Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren dadurch stark traumatisiert sind. [https://www.facebook.com/pages/Making-The-Link-THE-European-Study-on-the-LINK/536001309821838)

Was für Erwachsene sollen aus diesen Kindern, die so viel Brutalität gegen Tiere erleben, einmal werden? Aus ihnen werden entweder psychisch gebrochene oder gefühlskalte Menschen OHNE jede Empathie, weder für Tiere noch für Menschen.

Es ist eine unfassbare Lüge unter dem Deckmantel, „Kinder schützen zu müssen“, ca. 2,5 Mio. Straßenhunde zu töten und durch die brutale Tötung der Tiere vor den Augen von Kindern, fast eine ganze Generation von Kindern in Rumänien schwer zu traumatisieren.

In Wahrheit ist es jedoch das kriminelle und sehr lukrative Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros verdienen. Finanziert wird dieser grausame Hundemord vermutlich auch unter Zweckentfremdung von EU-Mitteln. d.h. hier wird u.U. jeder europäische Steuerzahler gegen seinen Willen zum Hundemörder in Rumänien.

Die Bürgermeister in Rumänien erhalten bis zu € 250 zur „Versorgung“ eines Straßenhundes. Davon stecken sie sich das meiste Geld in die eigene Tasche, lassen die Hunde von brutalen Dog Huntern fangen und in ein kostengünstiges Shelter bringen. Dort werden viele Hunde schon am ersten Tag umgebracht oder man lässt sie kosteneffizient verhungern. Betriebswirtschaftlich betrachtet macht das 0% Investment und 100% Profit für die Beteiligten an dem perfiden Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden. Ein durchschnittliches Monatseinkommens von ca. € 350 und € 100 Rente in Rumänien lassen erahnen wie lukrativ dieses Geschäft ist.
(http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1514&Itemid=109)

Ich halte es für moralisch inakzeptabel und für ein völlig falsches Signal an unsere Kinder, dass die EU im Dezember 2012 den Friedensnobelpreis erhielt und nun einem beispiellosen und zutiefst inhumanen Massenmord an ca. 2,5 Millionen gesunden und unschuldigen Straßenhunden fast tatenlos zusieht. Deshalb fordern die Kinder der Aktion „Kinder für Straßenhunde“ und ihre Initiatoren:

1. Ein sofortiges Ende des Massenmordes an Straßenhunden in Europa
2. Offenlegung der EU-Zahlungen an Rumänien seit dem EU-Beitritt 2007 bis 01.04.2014
3. Überprüfung der zweckgerechten Verwendung von EU-Zahlungen an Rumänien
4. Die Einstellung der Zahlung der EU-Mittel an Rumänien bei nicht zweckgerechter Verwendung
5. Die Einhaltung und Überwachung der Tierschutzgesetze in Rumänien
6. Freien Zugang zu akzeptablen Öffnungszeiten zu Sheltern in Rumänien
7. Adoptionsprogramme für Straßenhunde
8. Flächendeckende Kastrationsprogramme für Straßenhunde und –katzen
9. Tierschutzunterricht als Pflichtfach an allen Schulen Europas ( siehe „Schüler für Tiere e.V.“)