Mahnwache gegen Circus Krone in Karlsruhe

Am vergangenen Samstag, 30. April 2016, organisierten die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in Karlsruhe, zur erneut zugelassenen Gastierungserlaubnis von Zirkus Krone, eine in zwei Teile gegliederte Mahnwache.

Start der Mahnwache war um 14 Uhr, da um 15 Uhr die erste Vorstellung des Zirkus, an diesem Tag stattfand. Überwältigt hat uns die Masse an Demonstranten, welche um 14 Uhr, gemeinsam mit uns, den Tieren eine Stimme verliehen! Anstelle der 36 Zusagen, welche in der Veranstaltung bei FB eingegangen waren, waren rund 50 Demonstranten gekommen! Es gab ausreichend Plakate, Banner und Transparente.

Nach und nach trudelten die Besucher zur Zirkusvorstellung ein und wir deckten die teilweise vorbeieilenden Passanten mit Flyern ein und es enstanden kurze Gespräche. Ein Vater mit seinem Sohn, welcher auf dem Weg zur Vorstellung war, unterhielt sich mit uns, registrierte das Leid, welches IMMER hinter einem Zirkus mit Tieren steckt und entschloss sich kurzerhand, NICHT in die Vorstellung zu geben und für Tierquälerei Geld auszugeben.

Gegen 16 Uhr unterbrachen wir die Mahnwache, um gemeinsam in ein nahegelegenes veganes Restaurant, das “My heart beats vegan” zu gehen. Dort entstanden viele tolle Gespräche und es wurde zu einem schönen und entspannten Nachmittag.

Gegen 18:45 Uhr, bagaben wir uns zum zweiten Teil der Mahnwache, da die zweite Vorstellung des Zirkus um 20 Uhr begann. Mittlerweile wurde das Wetter zunehmend schlechter und ein Unwetter zog auf. Nichtsdestotrotz waren noch immer rund 30 Demonstranten mit uns an Ort und Stelle.

Um 20:30 Uhr beendeten wir, pünktlich mit Sturmaufkommen und Regen, die Mahnwache und somit einen erfolgreichen und tollen Tag!

Es wurden zudem Aufnahmen gemacht, welche momentan noch geprüft werden, ob sie sich zu einer Strafanzeige eignen. Hierzu werde ich euch auf dem Laufenden halten.

Hier noch, ein momentaner und brisanter Fall, welcher sich ebenso um den Tierquäler-Zirkus Krone handelt. Auszug aus der Veranstaltung auf Facebook:

“Circus Krone quält Tiere!” – für diese Aussage bekamen wir einen Strafbefehl. Am 12. Mai findet um 12.30 Uhr im Amtsgericht Tiergarten in Berlin die öffentliche Verhandlung statt. Wir hoffen dabei auf eure Unterstützung: Kommt an diesem Tag als Zirkustier verkleidet vor das Amtsgericht Tiergarten. Setzt mit uns gemeinsam in der Öffentlichkeit ein Zeichen gegen Tierhaltung im Zirkus. Auch unser Plakatwagen wird nach einer Berlin-Tour vor Ort sein.

Weitere Informationen gibt es hierzu unter: tierschutzbuero.de/krone-quaelt

Möchte auch an dieser Stelle nochmals VIELEN DANK an ALLE TEILNEHMER der Mahnwache sagen! Ich hoffe wir stehen bald wieder gemeinsam auf einer Veranstaltung und ich freue mich über diese vielen netten und tollen Kontakte.

Wir rocken Circus Krone

Offener Brief bez. Gastspiel von Zirkus “Voyage” in Plauen

An das Veterinäramt
z.H. Frau Dr. Anne Mütschard
Stephanstraße 9
08606 Oelsnitz/Vogtl.
muetschard.anne@vogtlandkreis.de

An den Oberbürgermeister der Stadt Plauen / Vogtland
z.H. Herrn Ralf Oberdorfer
Unterer Graben 1
08523 Plauen
oberbuergermeister@plauen.de

An die Freie Presse
Buero.chefredakteur@freiepresse.de

 

Sehr geehrte Frau Dr. Mütschard,                                                                                 Treuen, den 20.04.2016
sehr geehrter Herr Oberdorfer,

wie ich heute aus der „Freien Presse“ erfahren habe, gastiert in dieser Woche bis zum 24. April der Berliner Zirkus „Voyage“ in der vogtländischen Metropole Plauen.

Mehr als 80 Tiere, u.a. vier Elefanten, Giraffen, Kamele, Lamas, Pferde, Zebras, weiße Tiger und sogar ein Flusspferd, werden in den nächsten Tagen zur Schau gestellt.

Die anerkannte Tierrechtsorganisation Peta hatte aus diesem Grund im Vorfeld protestiert, weil die Organisation das Halten, Dressieren und Zurschaustellen von Wildtieren im Zirkus ablehnt und immer wieder auf nicht artgerechte Bedingungen, unter denen die Tiere im Zirkus leiden, hinweist. Der Zirkus „Voyage“ reagierte darauf und gab in seiner Pressemitteilung bekannt, dass der Zirkus in jeder Gastspielstadt vom Veterinäramt kontrolliert wird und dass die Tierhaltung in Ordnung sei. Auch die Besucher können sich heute bei der Tierfütterung ein Bild von der „vorbildlichen Tierhaltung“ machen.

Es ist anmaßend, uns Tierschützern weismachen zu wollen, man könne Wildtiere im Zirkus „vorbildlich” halten. Aus der Sicht von einigen Menschen, die sich nicht in die Lage der Tiere versetzen können, mag zwar die Tierhaltung „vorbildlich“ sein, aber aus Sicht der Tiere sollte die Natur zum Vorbild dienen. Vergleicht man die Tierhaltung im Zirkus mit einer Dokumentation, die z.B. das Leben und Verhalten von Elefanten in freier Wildbahn thematisiert, muss man zwangsläufig zu der Erkenntnis gelangen, dass ein Zirkus niemals den physischen und psychischen Ansprüchen von Wildtieren gerecht werden kann. Verglichen mit der Natur werden die Käfige im Zirkus immer zu eng sein, die ständigen Transporte und die dauerhafte Gefangenschaft sind alles andere als artgerecht. Und macht es wirklich Spaß Tieren zuzusehen, deren Willen beim Dressieren gebrochen wurde? Sicherlich nicht. Und: Neben der Bundestierärztekammer ist auch die Mehrheit in der Bevölkerung gegen Wildtierdressuren.

Nicht umsonst haben schon 18 europäische Länder ein Wildtierverbot in Zirkussen verhängt oder planten dieses bis 2015: Bulgarien, Dänemark, England und Wales, Estland, Finnland, Griechenland, Malta, Norwegen, Österreich, Portugal, Polen, Schweden, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Belgien.

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, sind der Meinung, dass die dafür zuständigen Behörden bei der nächsten Zulassung eines Zirkusses, der in Plauen sein Zelt aufschlagen möchte, genau darauf achten sollte, dass dieser keine Wildtiere mitführt. Führt er Wildtiere mit, sollten sich die Verantwortlichen nicht scheuen, ihm ein Gastspielverbot auszusprechen, als Zeichen zum Schutz der Tiere. Denn nichts spricht dafür, dass Zirkusse mit Wildtieren noch zeitgemäß, artgerecht und zukunftsweisend sind, auch wenn gegenwärtig Zirkusse mit Wildtieren in Deutschland noch legal sind. Als vorbildlich einzustufen sind in dieser Angelegenheit die deutschen Städte wie z.B. Heilbronn, Siegen und Paderborn, die bereits ein Verbot für Zirkusse mit Wildtieren verhängt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Jedzig
Bundesgeschäftsstelle
Partei Mensch Umwelt Tierschutz

 

Verbote der Haltung von Wildtieren in Zirkussen
Regelungen zum Verbot von Wildtieren auf städtischen Flächen

Stand Peta: Februar 2016

http://www.peta.de/VerbotWildtiereImZirkus

 

Die Freie Presse online, hat unsere Kritik veröffentlicht. Danke!

 

Offener Brief zum Thema “Keine Wildtiere im Zirkus!”

An den Bürgermeister von Freiburg                                                                    Freiburg, im April 2016
Herrn Otto Neideck
Fahnenbergplatz 4
79098 Freiburg

Sehr geehrter Herr Neideck,

im August 2015 überreichten wir Ihnen unsere Petition mit mehr als 1500 Unterschriften und der Forderung, Zirkussen mit Wildtieren zukünftig keine Gastspielerlaubnis in Freiburg mehr zu erteilen. In unserem Gespräch bestätigten Sie, ganz unserer Meinung zu sein und in der Angelegenheit tätig zu werden.

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Tierfreier Zirkus Moskau in Nürnberg

LV Bayern in Aktion

Wir … eine Gemeinschaft von Tierrechtlern/Tierschützern aus Nürnberg und Umgebung … tun, was wir sagen und wir „meckern“ nicht nur, sondern erkennen auch positive Veränderungen an. Und so haben wir am 03.04.2016 mit einer ersten Gruppe demonstrativ den Zirkus Moskau, zur Abendvorstellung besucht. Der Zirkus verzichtet erstmalig komplett auf Tiere, aller Kritik aus der Öffentlichkeit zum Trotz. Wir hatten sehr gute Gespräche mit den Zirkusleuten und wir konnten so auch ein wenig für unser Image, für das Image der Tierrechtler*innen tun und haben darüber hinaus auch einen Einblick in die Zirkusszene erhalten. Danke an alle, die mitgemacht haben … JA, wir können auch in einem Zirkus Spaß haben, uns an den Darbietungen freuen … NEIN, wir haben nichts gegen einen Zirkus, wir mögen es nur überhaupt nicht, wenn dabei Tiere zur Schau gestellt und zur Volksbelustigung „dressiert“ werden.

 

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Tierschutzpartei setzt sich für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus ein.

PRESSEMITTEILUNG / 29.02.2016

Pressemitteilung der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) zur erschie­nenen Pressemeldung „Orientierungshilfe zu Sicherheitsauflagen bei Zirkustieren“ des Mi­nisteriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz mit Sitz in Stuttgart

„Orientierungshilfe sollte nicht der Orientierung dienen!“

Von der Landesbeauftragten für Tierschutz, Frau Dr. Cornelie Jäger, wurde ein Vorschlag für Sicher­heitsauflagen für Zirkusbetriebe an die Ordnungsbehörden der Städte und Gemeinden herausgege­ben. Ob die Sicherheitsrichtlinien umgesetzt werden, kann von den Gemeinden und Städten frei ent­schieden werden. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hält diese Maßnahme für unzureichend.

In aller erster Linie stellt sich die Frage, wieso ein so fortschrittliches Land wie Deutschland eine so rückständige Politik in Sachen (Wild-) Tierhaltung in Zirkussen betreibt und an einer solch armseligen „Tierschutz-Politik“ festhält. Statt sich von dem allgemeinen Umdenken der Mehrheit der Bevölke­rung anstecken zu lassen, wie beispielsweise Länder wie Malta, Kroatien, Griechenland, Österreich, die Niederlande, Bulgarien, Belgien, Dänemark, Bosnien-Herzegowina, Finnland, Großbritannien, Slo­wenien, Zypern, Costa Rica, El Salvador, Honduras, Israel und Mexiko es vormachen, werden hier weiterhin finanzielle Interessen vor Tierrechte gestellt.

Statt sich durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und geheuchelten Tierschutz ins Gespräch zu brin­gen, sollte Frau Dr. Jäger sich dafür einsetzen, Tierrechte endlich durchzusetzen, indem sie für ein Wildtierverbot in Zirkussen einsteht und dieses vorantreibt.

Solange jedoch ein Wildtierverbot in Deutschland noch nicht ausgesprochen wurde, muss sich zumin­dest beim Thema Haltungsbedingungen etwas ändern. Bei Zirkusbetrieben werden die (ebenfalls un­genügenden) Anforderungen der Haltung, wie sie zum Beispiel bei Zoos der Fall sind, unterschritten. So werden die Tiere zwar von einem zuständigen Mitarbeiter des Veterinäramts bei einem Gastspiel kontrolliert, es müssen aber Mängel in den Haltungsbedingungen hingenommen werden, da die Ge­setze hier Lücken aufweisen. Diese Sonderbedingungen für Zirkusunternehmen müssen so schnell wie möglich ein Ende finden. Außerdem ist zu befürchten, dass dem zuständigen Mitarbeiter des Am­tes die nötige Fachkenntnis, besonders im Umgang mit Exoten und Wildtieren, aus verständlichen Gründen, fehlen.

Des Weiteren sind die bisherigen Bestimmungen von beispielsweise Zumutbarkeit von Stress und Un­terbringung, bis hin zur Größe der jeweiligen Gehege oder Haltungsformen, schlicht ein Witz und ha­ben nichts mit Tierschutz zu tun.

Zudem müssen die Sicherheitsanforderungen, die nur als Mindeststandard angesehen werden kön­nen, bis zur Durchsetzung eines bundesweiten Wildtierhaltungsverbotes für Zirkusse, verpflichtend, also gesetzlich vorgeschrieben werden. Es stellt sich die Frage wie mit dem Thema Sicherheit in der Vergangenheit in Zirkussen umgegangen wurde, wenn jetzt erst dieser Vorschlag ausgearbeitet wur­de. Auch ist fraglich wie die Situation in Städten oder Gemeinden aussieht, in denen auf den Vor­schlag der Landesregierung verzichtet wird. Hier entstehen unter Umständen erhebliche Gefahren für die Besucher und Bürger, welche sich in der Nähe eines Zirkus aufhalten.

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) setzt sich dafür ein, dass die Haltung und die Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen konsequent untersagt wird.

Die Tierschutzpartei hält ein grundsätzliches (Wild-) Tierverbot für die sicherste Methode, um poten­zielle Gefahren für Zirkusbesucher und Nachbarn auszuschließen.

Patricia Kopietz
Stellvertretende Schatzmeisterin im LV Ba-Wü
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ

Wildtierverbot im Zirkus jetzt!

AUFRUF!

Bitte schicken Sie Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, dieses VIDEO mit ein paar Worten und der Frage, wann er vor hat ein Wildtierverbot in Deutschland in die Wege zu leiten und dem Beispiel von anderen europäischen Ländern, wie es in dieser Woche in den Niederlanden gesetzlich verhängt wurde, zu folgen!

Danke!

E-Mail: volker.kauder (at) bundestag.de
volker.kauder (at) wk.bundestag.de

Niederlande: Verbot von Wildtieren in Zirkussen beschlossen!

Ein weiteres EU-Land geht mit gutem Beispiel voran

In Deutschland ist das Auftreten von Wildtieren in Zirkussen noch erlaubt; seit Jahren fordern auch hier Tierschützer Wildtiere in der Manege zu verbieten.

Unsere Partei, die sich für den Schutz aller Tiere einsetzt, fordert ein sofortiges Verbot von Tieren in Zirkussen! Tiere sind dem Willen und Ehrgeiz ihrer “Besitzer” ausgeliefert und die Haltung ist alles andere als artgerecht. Verhaltensauffälligkeiten sind oft nicht zu übersehen, aus Angst vor Bestrafung werden „Kunststücke“ vorgeführt. Lange Transportzeiten und nichtartgemäße Unterbringungen tragen zum stillen Tierleid  erheblich bei.

In anderen europäischen Ländern, wie z.B. in Österreich, wurde bereits ein Wildtierverbot im Zirkus verhängt. Nachgezogen haben jetzt die Niederlande. Seit rund 10 Jahren haben sich Tierschützer und unsere niederländische Schwesternpartei „Partei für die Tiere“, die im Parlament vertreten ist, für ein Verbot eingesetzt. „Die Nachteile für die Tiere wiegen schwerer als Unterhaltung und Traditionen“, so die Sharon Dijksma, Staatssekretärin für Landwirtschaft. Nach Angaben der niederländischen Tierschützer haben alle Wildtiere „eine neue dauerhafte Bleibe“ gefunden.

Auch Deutschland sollte sich nun endlich anschließen, Mitgefühl und Einsicht zeigen, und ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen beschließen!

Petition & Mahnwache gg. Wildtiere im Zirkus

Landesverband Baden-Württemberg in Aktion

Der in Freiburg gastierende Zirkus Charles Knie wirbt damit, einer der größten Zirkusse zu sein, der auch meisten Wildtiere mit sich führt. Darunter sind leider auch zahlreiche Tiger, Löwen und Elefanten. Um die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass man Wildtiere nicht artgerecht in einem Zirkus halten kann, haben zahlreiche Mahnwachen und Demos vor dem Zirkus Knie stattgefunden.

Übergabe der Petition "Keine (Wild-)Tiere im Zirkus"
Übergabe der Petition “Keine (Wild-)Tiere im Zirkus”

Auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz zeigte einmal mehr “Flagge” und setzt sich vehement für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen ein. Die Partei hat inzwischen die abgeschlossene Petition bei der Stadt Freiburg eingereicht, die fordert, künftig keine Zirkusse, die Wildtiere mit sich führen, in Freiburg auftreten zulassen – sprich keine Genehmigung zu erteilen. Dies wird – wie in der BZ zu lesen war – inzwischen auch geprüft. In vielen deutschen Städten ist dies bereits der Fall.

(Randbemerkung: Dass es auch anders gehen kann, zeigt der derzeit in Basel gastierende Circus Monti, der auf Nachfrage mitteilte, dass dieser seit zwei Jahren ganz auf Tiere in dessen Zirkus verzichte, und trotzdem sehr guten Zulauf hat – sicherlich auch durch eine besonders gute Show mit außergewöhnlichen ArtistInnen und Artisten.)

Zirkus ja, aber ohne Tiere!

LV Baden-Württemberg und LV Rheinland-Pfalz in Aktion

Am 11.07.2015 nahmen einige Mitglieder des Landesverbandes Ba-Wü und des Landesverbandes Rheinland-Pfalz aktiv bei einer mit mehreren Vereinen organisierten Demo in Frankenthal gegen Zirkusse mit Tieren teil.

Wir bedanken uns bei allen mitwirkenden Mitgliedern unserer Partei!

Bericht und Bilder hier ansehen.