160 Unterstützerunterschriften wurden lt. Kommunalwahlgesetz für die Zulassung der Tierschutzpartei an der Stadtratswahl am 26. Mai 2019 benötigt.
Tag: Wahlen
Tierschutzpartei kandidiert für die Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf
Pressemitteilung / 27.03.2019
In seiner Sitzung am 26. März hat der Wahlausschuss Hohen Neuendorf beschlossen, dass die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (kurz
Tierschutzpartei) zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf zugelassen wird. Continue reading “Tierschutzpartei kandidiert für die Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf”
Sachsen sozial, umwelt- und tierfreundlich machen!
Pressemitteilung des LV Sachsen / 19.03.2019
Am 1. September wird auch in Sachsen ein neuer Landtag gewählt. Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei wird auch diesmal wieder mit einer Liste antreten, und dafür kämpfen, dass Tierrechte, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit im Parlament eine hörbare Stimme bekommen.
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Bewusst einkaufen – bewusst konsumieren
Fragt man Verbraucher danach, was Ihnen beim Essen wichtig ist, legen alle großen Wert auf guten Geschmack und gesunde Lebensmittel. Auch über die Herkunft der Waren macht sich inzwischen fast jeder Gedanken, vor allem beim Fleisch. In einer Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fanden es 70% der Befragten sehr wichtig, dass Tiere artgerecht gehalten werden. Und 74% haben vor, ihren Fleischkonsum zu verringern.
“Startschuss Wahlkampf NRW”
Das Interview zur EU-Wahl von Report-K mit Sandra Lück, Landesvorsitzende NRW.
Europawahlkampf für die Tiere und gegen den Rechtsruck
Pressemitteilung des LV NRW
Seit dem 15. März ist es offiziell: die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ -Tierschutzpartei ist zur Europawahl zugelassen.
Die Partei tritt mit 12 Kandidat*innen zur Wahl zum Europäischen Parlament an.
Aus NRW treten Sandra Lück auf Listenplatz 4 und Sascha Stinder auf Platz 10 an.
Aktuellen Hochrechnungen zufolge steht die Tierschutzpartei bei derzeit 1,5%
Wenn am 26.Mai 2019 das EU-Parlament neu gewählt wird, werden einmal mehr auch kleine Parteien von der fehlenden Sperrklausel profitieren.
Unter anderem die Tierschutzpartei, die schon 2014 mit 1,2% einen der begehrten Sitze erringen konnte.
Der Name ist Programm. Doch wer glaubt, es handle sich dabei um eine monothematische Partei, der irrt.
Wie der Langname der Partei Mensch Umwelt Tierschutz verrät, baut das Programm der Tierschutzpartei auf 3 Säulen auf und umschließt alle politischen Felder, wie dem aktuellen Wahlprogramm zu entnehmen ist.
Nach einer aktuellen Insa-Umfrage steht die Tierschutzpartei bei 1,5%,
2 Mandate wären ihr somit sicher.
Für Europakandidatin Sandra Lück, Bundes- und Landesvorsitzende NRW längst nicht genug:
“Wir haben 3 Spitzenkanditat*innen aufgestellt, das Mindestziel ist somit klar formuliert. Die Hochrechnungen von 1,5% sind erst der Anfang. Wir starten schließlich erst jetzt in den Wahlkampf.” sagt Lück.
NRW wichtigstes Bundesland – nicht nur für Tierschutzpolitik
“Unser Motto lautet Mitgefühl wählen. Auch wenn es unser Fokus ist, Tierrechte endlich in die Parlamente zu bringen, so behandeln wir Menschenrechte absolut gleichwertig. Für uns sind Mensch, Umwelt und Tier absolut untrennbar zu betrachten!” sagt die Vorsitzende, die gleichzeitig Landesverbands-Sprecherin gegen Rechts ist.
Mit Blick auf den Rechtsruck innerhalb Europas müsse man auch die demokratischen Werte der Union, vor allem aber der eigenen Partei nochmal hervorheben.
“Populismus und Fremdenhass haben nicht nur in Deutschland wieder stark zugenommen. Es ist uns sehr wichtig zu betonen, dass wir auch für ein starkes und vereintes Europa und gegen Rassismus, Faschismus und Antisemitismus stehen. Die Verachtung für den Menschen geht übrigens fast immer auch mit der Verachtung von Umwelt und Tier einher, wie wir zum Beispiel an den Schreihälsen und Klimabewegungskritikern der AfD sehen können.”
Die Tierschutzpartei versuche, die Menschen dafür zu sensibilisieren, ihre Stimme für alle Schwachen und Stimmlosen zu erheben. Dies sei in NRW, dem einwohnerstärkstem Bundesland, eine ganz besonders wichtige Aufgabe, der man sich stelle.
Aufruf zur Großdemo gegen Nationalismus in Köln
Um auf ihr Anliegen für ein vereintes Europa aufmerksam zu machen, beteiligt sich die Tierschutzpartei NRW derzeit an den Vorbereitungen für die geplante Großdemo “Ein Europa für alle” in Köln, die 1 Woche vor den Wahlen und zeitgleich in 6 weiteren Städten Deutschlands stattfindet.
“Eine wichtiges Zeichen vor einer wegweisenden Wahl! Natürlich sehen Wir uns in der Pflicht, bestmöglich zu unterstützen. Wir suchen für die Organisation noch Bündnispartner in NRW, die ebenfalls am 19.Mai ihre Stimme gegen den Nationalismus erheben wollen und rufen zur Teilnahme auf. Sowohl an der Demo, sowie an den Wahlen am 26.Mai!” schließt Sandra Lück.
Steuergerechtigkeit auch für Internetriesen
Jeder Unternehmer in Deutschland zahlt Steuern, in der Regel beinahe 30%. Jeder Arbeitnehmer in Deutschland zahlt ebenfalls Steuern, vom Einkommen gehen je nach seiner Höhe 14% bis 42% an den Staat. Mit diesen Geldern finanzieren die Kommunen, die Länder und die Bundesregierung ihre Ausgaben, die die Grundlage unseres Zusammenlebens als Gemeinschaft bilden.
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Auf in die “heiße Phase”!
In wenigen Tagen endet die Frist der Abgabe der Unterstützerunterschriften für die Tierschutzpartei zur Teilnahme an der Kommunalwahl / Stadtratswahl in Zwickau / Sachsen. Mindestens 160 Unterschriften sind für eine Teilnahme erforderlich. Continue reading “Auf in die “heiße Phase”!”
Wenn die Insekten sterben
Sobald der Sommer zurückgekehrt ist, empfehlen ich Ihnen einen gemütlichen Sonntagsspaziergang durch Wald und Flur. Wenn Sie dabei ein paar Schmetterlinge flattern sehen, genießen Sie den friedlichen Anblick! Nachfolgenden Generationen könnte das nicht mehr vergönnt sein.
Den Wohn-Wahnsinn beenden
Die Mietervereine in Deutschland schlagen seit Jahren Alarm. Ungefähr ein Drittel ihres Einkommens müssen die Deutschen inzwischen fürs Wohnen ausgeben. Beim unteren Einkommens-Fünftel der Bundesbürger liegt der Wert sogar bei 39%. Zum Vergleich: In den 60er Jahren gaben Haushalte 11% ihres Budgets für die Miete, Strom, Gas und Heizung aus. Noch 2014 waren es etwas weniger als 16%.