Welttierschutztag – LV Rheinland-Pfalz und LV Hessen in Aktion

Anlässlich des Welttierschutztages 2011 präsentierte sich an einem Informationsstand das “Aktionsbündnis jagdfreie Natur”, vertreten durch die Anti-Jagd-Allianz e.V., pro iure animalis und die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, am 01.10.2011 von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr in Landau auf dem Obertorplatz. Der LV Rheinland-Pfalz wurde durch Udo Dautermann, Harald Hoos und Christine Simon vertreten, und vom LV Hessen waren aus Kassel Kristine Conrad und René Hartje angereist, um über krankhafte Jagd-Leidenschaft der Jäger aufzuklären.

Darüber hinaus konnten die Passanten veganen Käse und Aufschnitt probieren und sich über Themen wie Akkordschlachten und das Schächten informieren. Bei sonnigem Wetter blieben viele Besucher stehen, um sich ausgiebig und in aller Ruhe über die unterschiedlichen Themenfelder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zu informieren und sich das reichhaltige Informationsmaterial des Aktionsbündnis jagdfreie Natur anzusehen und erklären zu lassen.

Welttierschutztag 04. Oktober 2011

Dem eigenen Leben eine neue Richtung geben…

Dieser wichtige Gedenktag ist auch für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz Anlass, hinsichtlich des Umgangs des Menschen mit den Tieren Bilanz zu ziehen. Wie sieht es damit in der Bundesrepublik aus? Seit ihrem Antritt im Jahr 2009 hat die schwarz-gelbe Regierung auf dem Gebiet des Tierschutzes ausschließlich Negativposten vorzuweisen. So gibt es bisher auf dem Gebiet der „Nutz“tier-Haltung keine Fortschritte. Nach wie vor werden Hennen und Puten die Schnäbel beschnitten, den Ferkeln werden durch unbetäubte Kastration massive Schmerzen zugefügt, sog. Mastkaninchen müssen weiterhin in viel zu engen Käfigen ihr Leben fristen.

Einziger Lichtblick: Der perfiden Absicht von Frau Aigner & Co., die Hennen bis zum Jahr 2035 weiterhin der drangvollen Enge in Käfigen auszusetzen, hat der neu zusammengesetzte Bundesrat einen Riegel vorgeschoben. Welch peinliches Armutszeugnis für eine Landwirtschaftsministerin, die nicht Lobbyisten das Wort reden, sondern sich für das Wohl der Tiere einsetzen sollte!

Ein Skandal ist die Ausweitung von Tierversuchen um eine Million in den letzten Jahren auf mehr als 2,8 Millionen Tiere. Neue Heilsversprechen der Tierausbeuter, durch gentechnische Versuche an Tieren bestehe Aussicht, menschlichen Krankheiten zu begegnen, haben Konjunktur – und dienen doch nur dem Profit. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt dabei die Politik, die sich bei der Vergabe von Forschungsgeldern nicht lange lumpen lässt. Dabei spricht für sich, dass tierversuchsfreie Forschungsmethoden nach wie vor ein Schattendasein führen!

Die Liste der notwendigen Änderungen auf dem Gebiet Tierschutz / Tierrechte ist lang: Das nur scheinbare Tier“schutz“gesetz muss dringend grundlegend geändert werden, ist es doch aufgrund der geradezu zynischen Ausnahmeregelungen in Wahrheit ein Tiernutzgesetz. Besonders fatal ist, dass diese sich sogar auf das Schächten erstrecken. Es ist höchste Zeit, dass dieser Paragraf entfällt! Überfällig ist auch das Streichen der durch nichts zu rechtfertigenden Privilegien für die Jäger!

Dem seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankerten Tierschutz-Paragrafen ist endlich – durch die Genehmigung der Verbandsklage für seriöse Tierschutzorganisationen – die Möglichkeit der Anwendung bei kritischen Auseinandersetzungen mit der sog. Forschungsfreiheit zu geben.

Der Mensch hat die Wahl: Entweder er schlägt sich auf die Seite derer, die die Wehrlosigkeit unserer Mitlebewesen ausnutzen und sie ausbeuten, oder er übernimmt ein Stück Verantwortung und tut ihnen Gutes.

Wir laden dazu ein, sich uns anzuschließen, um gemeinsam für die Rechte der Tiere und ebenso für eine lebenswerte Umwelt zu kämpfen. Jeder Einzelne kann zum Beispiel durch sein Konsumverhalten (weniger oder, besser noch, gar kein Fleisch auf dem Teller) dazu beitragen, dass der Klimawandel nicht zur Klimakatastrophe ausufert. Man tut gut daran, den heutigen Welttierschutztag zum Anlass zu nehmen, auch dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben!

Ohrfeige für Aigner

Bundesrat stimmt vorgelegten Gesetzesentwurf zur Hennenhaltung nicht zu!

Am vergangenen Freitag lehnte der Bundesrat eine vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Verordnung über Kleingruppenkäfige für Legehennen ab. Diese müssen nun nicht wie vorgesehen bis 2035 geduldet werden. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck von der SPD sprach von einem “guten Tag für den Tierschutz in Deutschland”. Bundesagrarministerin Ilse Aigner solle nun zügig weitere Verhandlungen mit den Ländern aufnehmen, damit eine Neuregelung bis Ende März 2012 gefunden wird.

Die Entscheidung des Bundesrates war eine Ohrfeige für Aigner und die tierfeindliche Politik der CDU, aber für die Tiere ein kleiner Sieg auf dem langen Weg zu ihrer Befreiung.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz begrüßt die Entscheidung der Länderkammer, weil Kleingruppenkäfige für Legehennen mit dem Tierschutzgedanken nicht zu vereinbaren sind. Wir fordern ein Gesetz, dass sich am Wohl der Tiere orientiert und nicht nach den wirtschaftlichen Interessen der Agrarindustrie.

Mensch, Umwelt und Tier bezahlen die Rechnung…

Im Jahr 2010 wurden bundesweit 1000 Tonnen Antibiotika in Tiermastbetrieben verfüttert

Wie die WAZ auf ihrem Online-Medium www.derwesten.de am 20.09.2011 berichtete, wurden laut Schätzungen der Bundesregierung im Jahr 2010 bundesweit rund 1000 Tonnen Antibiotika in Tiermastbetrieben verfüttert. Das erstaunt, ist doch der Einsatz dieses Medikaments zur Leistungssteigerung seit dem Jahr 2006 EU-weit verboten. Der Einsatz als Arzneimittel ist aber weiterhin erlaubt, so das man davon ausgehen kann, dass das Verbot von den Massentierhaltern so umgangen wird.

Das Bundesernährungsministerium musste nun auf eine Anfrage der Bündnisgrünen folgende erschreckende, von ihr geschätzte Zahlen, bestätigen: Kälber werden jährlich 2,3x mit Antibiotika „behandelt„, Rinder 2,5x und Schweine gar 5,9x. Masthähnchen werden auch 2,3x auf diese Weise „keimfrei„ gehalten, sie leben in der Massentierhaltung allerdings auch lediglich im Durchschnitt 32 Tage.

Diese ganzen Antibiotika im Futter der Tiere werden natürlich über deren Fleisch an den Teil der Bevölkerung weitergegeben, der sich mit Fleischprodukten ernährt. Das ist deshalb schlecht, weil dies zu einer zunehmenden Antibiotikaresistenz der Bevölkerung führt. Im Zusammenhang mit der Suche nach dem EHEC-Erreger wurde darüber noch heiß diskutiert. Nach offiziellen Angaben sterben jährlich bis zu 7000 Menschen an dem sog. Resistenz-Keim MRSA. Die Bundesanstalt für Risikobewertung ermittelte in Studien, dass 32 Prozent der im Jahr 2010 entnommenen Putenfleisch-Proben, mit diesem MRSA-Keim versetzt waren. Im Jahr 2009 registrierte diese Behörde, dass in 52% von 290 untersuchten Schweinemastbetrieben in deren Stallstaub auch MRSA-Bestandteile gefunden wurden. Die Antibiotika einsetzenden Landwirte werden dabei auch nicht verschont. Denn 86 Prozent von ihnen waren ebenfalls mit MRSA-Keimen infiziert.

Dies alles sind alarmierende Zahlen und sollten einer Bundesregierung und insbesondere einer Bundesverbraucherministerin Aigner zu Denken geben. Geben sie aber nicht, das System Massentierhaltung, mit all seinen negativen Folgen für die Tiere, für die Umwelt und auch für den Menschen wird weiterhin für den Profit nach Kräften der schwarz-gelben Bundesregierung gefördert. Man fragt sich, was noch alles passieren muss, damit die Unionsparteien und die FDP endlich ihre Lobbypolitik aufgeben?

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert schon lange eine Abkehr von der Massentierhaltung, hin zu einer bio-veganen Landwirtschaft. Lebensmittel sind für uns Mittel zum Leben und keine Objekte kurzfristiger Gewinnerwartungen. Und wer jetzt meint, das in Deutschland gar nicht genug bio-vegane Lebensmittel hergestellt werden können, der möge bedenken, dass bei der Produktion z.B. einer Kalorie Schweinefleisch 4 Kalorien pflanzlicher Nahrung verbraucht werden müssen. Beim Rind ist das Verhältnis 1:7 und bei Hühnern gar 1:12.

Weitere Informationen hier: www.derwesten.de

Report-Mainz” Film-Beitrag berichtet zum Thema…

Wissenschaftler vom Robert Koch Institut warnen vor antibiotikaresistenten Eiterkeimen (MRSA) auf Geflügelfleisch. Wenn der Keim in den menschlichen Körper eindringt, kann es zu schweren Infektionen bis hin zum Tod kommen.

Zum Film-Beitrag: www.ardmediathek.de

Aktion: Tausche Stachelhalsband gegen Training

Den genialen Geistesblitz, Trainingsstunden gegen Starkzwangmittel, wie Stachel – und Würgehalsbänder oder Reizstromgeräte einzutauschen, hatte Sonja Meiburg, Betreiberin der Hundeschule Holledau. Mittlerweile wurde daraus eine bundes- und länderübergreifende riesige Bewegung.

Alle Informationen hier: www.tausche-stachelhalsband-gegen-training.de

Greentunes Festival 09. September 2011 in Berlin

Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Die Themen Gesundheit, Umwelt und Tierschutz standen am vergangenen Freitag in Berlin auf dem Greentunes Festival im Vordergrund. Das gut besuchte Festivalprogramm bestand aus Filmen, Vorträgen, Infoständen, veganem Essen und Musik, alles pro Tierschutz und pflanzliche Ernährungsweise und kontra Massentierhaltung und Naturzerstörung.

Dabei waren der VEBU, der BMT, PETA, die Albert-Schweitzer-Stiftung und viele mehr. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz zeigte den Film „MEAT THE TRUTH“ in der deutschen Synchronfassung, danach standen Sabine Pankau vom Landesverband Niedersachsen und Michael Bode vom Landesverband Berlin den interessierten Zuschauern noch für Fragen zur Verfügung.

Der „Wiesenhof-Skandal“

Tier- und Menschenausbeutung unter dem Label des idyllischen Bauernhofs

Der Unternehmer Paul-Heinz Wesjohann, Chef der PHW-Gruppe, die mit einer „Produktionsmenge“ von mehr als 270 Millionen Hühnern pro Jahr Milliarden Gewinne einfährt, lässt jede Woche etwa 4,5 Millionen “Hähnchen” schlachten. Das Unternehmen Wiesenhof, das dem Konzern angehört, wirbt mit hohen Qualitätsstandards und mit der Herstellung hochwertiger Produkte “im Einklang mit Mensch, Tier und Natur”.

Die Wahrheit sieht anders aus: Unermessliches Tierleid, sadistischer Umgang mit hilflosen Tieren, mangelnde Hygiene und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen (mit Billiglöhnen durch Subunternehmer) beim Marktführer der deutschen „Geflügelbranche“.

Das Fazit der erschütternden Reportage “ARD-exclusiv” ist vernichtend: „Das System Wiesenhof funktioniert nur, weil der Konzern Umwelt, Tiere und Menschen ausbeutet“, schreibt der Sender in seiner Pressemitteilung.

Schauen Sie sich die erschütternde ARD-Dokumentation “Das System Wiesenhof” an und handeln Sie bitte!

Hier geht es zum Film: www.ardmediathek.de

Gerichte, Verbraucher und Tierfreunde können handeln!

– Verfahren bzw. Anzeigen wegen Tierquälerei oder Begünstigung von Tierquälerei

– Total-Boykott sämtlicher Wiesenhof-Produkte

– Beschwerden bei Anbietern von Wiesenhof-Produkten

– Beschwerden bei TV-Sendern und Print-Medien bei Werbung für Wiesenhof-Produkte

– Protest-Mails, Faxe und Telefonanrufe: E-Mail: info (at) phw-gruppe.de, Tel.: 04445 89 10, Fax: 04445 89 12 50

Es liegt in unser aller Händen, ob das „Wiesenhof-System“ weiterhin Mensch, Tier und Natur mit Füßen tritt…

Unser Protestschreiben an die PHW-Gruppe / 02.September 2011

PHW-Gruppe
LOHMANN & CO. AG
z.H. Paul-Heinz Wesjohann
Paul-Wesjohann-Str. 45
49429 Visbek

Betr. ARD-Reportage über Wiesenhof

Sehr geehrter Herr Wesjohann,

die ARD-Sendung am 31. August 2011 über Ihr Unternehmen hat unsere schlimmsten Erwartungen hinsichtlich Tierquälerei, Umweltzerstörung und menschenunwürdiger Arbeitsbedingungen übertroffen.

Die Wahrheit über das „System Wiesenhof“ ist nun endlich der breiten Öffentlichkeit bekannt: In der Firmenphilosophie der PHW-Gruppe existieren Verbrauchertransparenz und Tierschutz nicht – angefangen vom irreführenden Firmennamen „Wiesenhof“ über das Logo, das niedersächsische bäuerliche Kultur assoziieren soll, bis hin zu der heuchlerischen Behauptung, dass „in Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt“ produziert würde. Tatsächlich wird aber eklatant gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

Es ist der ARD-Sendung zu verdanken, dass die wahren Geschäftsgebaren der PHW-Gruppe nun endlich bekannt sind. Nicht ohne Grund versuchte Ihr Unternehmen im Vorfeld, die Ausstrahlung auf Biegen oder Brechen zu unterbinden, denn das Kaufverhalten der Bevölkerung wird sich zweifellos nach der Sendung verändern, und dies umso mehr, als auch über mangelnde Hygiene berichtet wurde; auch Ihre Großkunden werden – so hoffen wir – die Geschäftsverbindung mit der PHW-Gruppe aus diesem Grunde überdenken.

Eins ist sicher: Lügengebäude müssen zum Einsturz gebracht werden, und die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird, das versichern wir Ihnen, alles in ihrer Macht Stehende tun, die ARD-Sendung und die darin gezeigte Wahrheit über Ihr Unternehmen unters Volk zu bringen.

Gezeichnet: Stefan Bernhard Eck

Landesverband Niedersachsen in Aktion – “Tag der Tierschützer” in Hannover

Am 27. August 2011 fand zum wiederholten Male der vom „Arbeitskreis Tierschutz“ der SPD veranstaltete „Tag der Tierschützer“ in Hannover auf dem Steintorplatz statt. Neben verschiedenen Vereinen aus Hannover nahmen auch die Anti-Jagd-Allianz, Tier-Time e.V., Ethice e.V., Tierrecht Hannover-aktiv und der Landesverband Niedersachsen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz teil. Harald Piltz und Sabine Pankau verteilten trotz sehr wechselhaftem Wetter Faltblätter und informierten über unsere Partei.

Tierschutzbericht 2011 der Bundesregierung

Alles nur Schönfärberei…

“Die Bundesregierung hat beim Tierschutz zahlreiche Erfolge auf nationaler und europäischer Ebene erzielt. Eine Bilanz zieht der “Bericht über den Stand der Entwicklung des Tierschutzes 2011”, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat. Wie der aktuelle Bericht verdeutlicht, hat die Bundesregierung den Tierschutz konsequent verstärkt und dabei auch viele Bedenken und Anregungen der Bürger und der Verbände aufgegriffen.“ So ließ es das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz am 17.08.2011 per Pressemitteilung verlautbaren. Die Pressemitteilung enthält noch mehr Text, aber der Worte soll genug sein!

Meint eine Ministerin Aigner das wirklich ernst oder denkt sie, das kriegt eh keiner mit? Es gibt in Deutschland Abertausende, die sich in Tierschutzvereinen wirklich aufopfern, im Bereich Tierschutz engagieren, die Zeit, Geld und Emotionen einbringen, um zumindest kleinste Schritte zu erreichen. Und dann kommt eine CSU-Ministerin und sagt, dass doch alles prima ist und wir eine Bundesregierung haben, die sich für den Tierschutz einsetzt. Dieser Bericht und diese Pressemitteilung des BMELV sind doch ein glatter Schlag ins Gesicht für jeden Tierschutz-Interessierten:

– die Tierschutzvereine in Deutschland leiden unter akuten Finanzproblemen. Öffentliche Aufgaben werden ihnen aufgebürdet, aber sie werden finanziell nicht mal mit dem Nötigsten ausgestattet, um einfachste Standards für die Tiere bereithalten zu können,

– die Massentierhaltung blüht in Deutschland. Es werden neue Agrarfabriken gebaut, als gäbe es kein Morgen. Billiges Fleisch auf Kosten der Tiere, der Umwelt, des Klimas und angesichts der Hungerkatastrophe in Ostafrika (ein Großteil der weltweiten Produktion an Soja, Gerste und der ganzen anderen Getreidesorten wird an die Tiere aus der Massentierhaltung verfüttert),

– die Zahl der in Deutschland und auch in der EU „verbrauchten“ Tiere in Tierversuchen steigt jährlich an,

– der Bundestag weigert sich seit Jahren beharrlich, eine Empfehlung des Bundesrates umzusetzen und ein Auftrittsverbot von Wildtieren in Zirkussen in Deutschland umzusetzen,

– nach wie vor gibt es kein bundesweites Verbandsklagerecht in Tierschutzbelangen, anhand dessen von Interessenverbänden Klagen bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz eingereicht werden könnte,

– und viele Verschlechterungen mehr, seitdem wir eine schwarz-gelbe Bundesregierung haben.

Die aktuellen Bundesregierung ist für den Tierschutz eine einzige Katastrophe! Wer sich davon ein Bild machen möchte, muss einfach nur in seinen örtlichen Tierschutzverein gehen und sich mal anschauen, mit welchen finanziellen Mitteln dort die Engagierten arbeiten und versuchen, das Beste für ihre Schützlinge herauszuholen.