Weltbevölkerung steigt weiter an

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf 9,3 Milliarden Menschen und bis 2100 auf 10,1 Milliarden Menschen wachsen

Afrika steht in den kommenden 90 Jahren eine dramatische Bevölkerungsexplosion bevor. Das geht aus einer neuen Projektion der Vereinten Nationen hervor, die die deutsche Stiftung Weltbevölkerung gestern präsentierte.

Hier geht es zum Artikel der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung: www.weltbevoelkerung.de

Wie viele Menschen leben in dieser Minute auf unserem Planeten?

Hier geht es zum Ergebnis: www.weltbevoelkerung.de

Gelungene Großdemonstration gegen Tierversuche am

30. April 2011 in Hamburg

Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Anlässlich des Gedenktages „Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche“ hatten die „Ärzte gegen Tierversuche“ gemeinsam mit der „Lobby pro Tier Mienenbüttel“ und den Bürgern gegen Tierversuche Hamburg zu einer Demonstration mit Kundgebung eingeladen. Viele Organisationen waren der Einladung gefolgt und hatten auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz ihre Informations-Stände aufgebaut – darüber hinaus auch etliche, an denen leckeres veganes Essen angeboten wurde.

 

Auch unsere Partei war mit einem Stand dabei, der von Bettina und Philipp-Niclas Jung sowie Martin Buschmann betreut wurde. Außer weiteren Mitgliedern aus Hamburg und Niedersachsen waren auch Stefan Eck, Sabine Pankau und Margret Giese als Vertreter/innen des Bundesvorstandes vor Ort.

Etwa 1000 Tierversuchsgegner/innen machten die Bürgerinnen und Bürger bei einem Demonstrationszug durch die Hamburger Innenstadt mit Anti-Tierversuchs-Transparenten darauf aufmerksam, dass es höchste Zeit für die Totalabschaffung der Tierversuche ist. Während der anschließenden Kundgebung wurde auch in Wort- und Musikbeiträgen deutlich, dass Tierversuche zu den abscheulichsten Verbrechen gehören und der skandalösen Zunahme in den letzten Jahren Einhalt geboten werden muss.

Da die Verbrechen an den Tieren im Verborgenen stattfinden, geraten sie leicht in Vergessenheit. Umso wichtiger ist es, durch Veranstaltungen wie die in Hamburg, durch das Verteilen von aufklärendem Informationsmaterial usw. dies Thema immer wieder ins Gespräch zu bringen und Überzeugungsarbeit zu leisten.

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Bis 2050 droht dramatischer Waldverlust

Der Erde droht bis 2050 ein Waldverlust von 230 Millionen Hektar, prognostiziert eine jetzt vorgelegte WWF-Studie. Dies entspräche einer Fläche von der siebenfachen Größe Deutschlands. Das Verschwinden der Wälder hätte erhebliche negative Folgen für Klima, Artenvielfalt und die weltweite wirtschaftliche Entwicklung.

Hier weiter lesen: www.wwf.de

Danke, Japan!

Kommentar von Ingolf Bossenz

Japan hat sich am Dienstag für die Hilfe aus aller Welt nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe bedankt. Laut Angaben des Außenministeriums in Tokio beteiligten sich 146 Länder sowie 39 internationale Organisationen an der Hilfe oder boten ihre Unterstützung an. 21 dieser Akteure schickten medizinische und Rettungsteams…

Hier weiter lesen… www.neues-deutschland.de

Tierschützer Lindemann?

Niedersachsens 38-Punkte-Plan für das “Wohlbefinden” der Nutztiere

Lachen oder Weinen? Niedersachsens Agrarminister Gerd Lindemann (CDU) und Ministerpräsident David McAllister (CDU) sprechen von den weitreichendsten Tierschutzmaßnahmen, die es in der Nutztierhaltung in Deutschland bislang gegeben habe, und räumen ein, die Gesellschaft erwarte zu Recht, dass das Wohlbefinden der Nutztiere sichergestellt sei. Und sie legen einen 38-Punkte-Plan vor, der den Nutztieren eine entscheidende Verbesserung ihrer Lebensbedingungen bescheren soll. Nur schade, dass diese so lange darauf warten müssen.

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„Vegan spring“ in Hannover

Veganer Lifestyle auch im Norden

Am 23.04.2011 fand in Hannover mal wieder ein veganes “Großereignis” statt: Der “vegan spring” auf dem Steintorplatz lockte mehr als 800 Gäste aus ganz Deutschland an. Neben Informationsständen von VEBU e.V., Tier-Time e.V., Ärzte gegen Tierversuche, Stiftung Butenland und anderen hatte auch unsere Partei einen Stand – betreut von Sabine Geisler, Martin Bothe, Harald Piltz und Sabine Pankau, die auch die Mitorganisatorin war. Es wurde ausgiebig geschlemmt, da an sehr vielen Ständen veganes Essen angeboten wurde. So war neben Vegan Wonderland und dem Royal wheaty Döner und anderen auch das Cafe Nirvana vertreten, das unsere Parteimitglieder Manuel und Miguel Wetzig in Hannover betreiben. Björn Moschinski aus Berlin präsentierte zusammen mit Sabine Pankau seine vegane Kochshow, und Killing Tofu “rockten die Bühne”. Mehrere Redner ergänzten das Informationsprogramm.

Mittlerweile haben die veganen Feste in Hannover fast schon Tradition; immerhin war es nach mehreren Festen im letzen Sommer und dem veganen Weihnachtsmarkt schon das vierte Event, das ganz dem veganen Lifestyle gewidmet war.

Gedankenlose Tierquälerei im Sommer

Das Auto wird zur Hitzefalle

Beim Zurücklassen eines Hundes im Sommer bei 30 °C herrschen nach ca. 45 Minuten im Inneren des abgestellten Fahrzeuges nach Messungen der technischen Sachverständigen Temperaturen von sage und schreibe 45°C ! Selbst wenn ein oder zwei Fenster während der Aufheizungsperiode einen Spalt geöffnet sind, kommt es zu keiner wesentlichen Verringerung der Wärmewerte im Wageninneren.

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Über den Wahnsinn der Agrarproduktion

Der Weltagrarbericht der Vereinten Nationen rät zum totalen Umbau von Landwirtschaft und Ernährung

Laut der Welternährungsorganisation FAO werden nur 47 Prozent des Getreides (Weizen, Mais, Reis) direkt für die menschliche Ernährung verwendet. 35 Prozent werden veredelt, mit anderen Worten, 35 Prozent der Ernte werden als Tierfutter weiterverwertet. Diese Menge an Getreide könnte 3,5 Milliarden Menschen ernähren.

Weitere schockierende Zahlen, die den Wahnsinn unserer derzeitigen Agrarproduktion und Ernährungsweise verdeutlichen: Eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern, 1,2 Milliarden Menschen sind mangelernährt, eine weitere Milliarde Menschen, vornehmlich in den Industriestaaten, haben Übergewicht.

Der Weltagrarbericht der Vereinten Nationen rät zum totalen Umbau von Landwirtschaft und Ernährung. Lesen Sie dazu das Interview mit Benedikt Haerlin, einem von rund 500 Experten, die am Weltagrarbericht der Vereinten Nationen mitgearbeitet haben.

Hier geht es zum Interview: www.nachrichten.at

Keine wachsenden Atomstromimporte

Eine Analyse des WWF

Der WWF analysiert Stromhandel in Europa seit dem Atommoratorium und kommt zu folgendem Ergebnis: „Die Befürchtung, ein Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland verlagere das nukleare Risiko, weil die nukleare Energieerzeugung in den Nachbarländern ausgebaut würde, lässt sich mit den aktuellen Entwicklungen auf den Strommärkten nicht belegen“, betont Regine Günther, Leiterin des Bereichs Energiepolitik und Klimaschutz beim WWF Deutschland.

Hier geht es zur Presseerklärung des WWF: www.wwf.de