Politik im Einkaufskorb

Gesund, sozial und umweltfreunlich einkaufen

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz rät: Kaufen Sie regionales und saisonales Obst und Gemüse, denn damit tun Sie nicht nur etwas für Ihre Gesundheit, sondern regional und saisonal einkaufen ist auch wirtschaftlicher, umweltverträglicher und sozialverträglicher, als wenn Sie Erzeugnisse vom Markt der Welt einkaufen. Hier ein interessanter Link: (Übersichtskarte von deutschen Erdbeerfeldern zum selbst pflücken)

Club of Rome sagt düstere Zukunft voraus

Die Menschheit am Scheideweg?

Vor 40 Jahren schockierte der Club of Rome die Industrienationen mit ihrem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“. Mit ihrer globalen Vorhersage für die nächsten 40 Jahre (so lautet auch der Titel ihres Berichtes) sagen sie auch diesmal eine düstere Zukunft für die Menschheit voraus.

Die wichtigsten Kernaussagen der Prognose:

– Um das Jahr 2050 wird das weltweite Bruttoinlandsprodukt nur 2,2 Mal größer sein als heute. Einer der Gründe dafür ist die Verknappung der Ressourcen.

– Die Weltbevölkerung wird weiter ansteigen und im Jahr 2040 etwas mehr als 8 Milliarden erreicht haben; 3 Milliarden Menschen werden dann in Armut leben.

– Die Klimaerwärmung wird weiter voranschreiten, da jedes Jahr zweimal soviel Treibhausgase erzeugt werden, wie Wälder und Meere absorbieren können.

– Die globale Erwärmung wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken und zu ungeahnten Katastrophen führen. Der Meeresspiegel wir um 0,5 Meter ansteigen, die Polkappen weiter abschmelzen und extreme Wetterbedingungen negative Auswirkungen für die Landwirtschaft hervorrufen.

– Laut dem Club of Rome ist es heute bereits zu spät, um den globalen Temperaturanstieg bis zum Jahr 2050 auf 2 Grad zu begrenzen. Die Folgen werden Dürren, Überflutungen und verheerende Wirbelstürme sein. Das Treibhausgas Methan wird aus den auftauenden Permafrostböden in der russischen Tundra und Teilen Nordkanadas entweichen und den Erwärmungsprozess weiter beschleunigen.

– Die jungen Generationen werden, so der Club of Rome, auf Grund der zunehmenden Umweltbelastungen mit all ihren negativen Folgen, aber auch wegen der ungleichen Verteilung der Arbeit (Ansteigen der Jugendarbeitslosigkeit) gegen das bestehende System revoltieren.

Fazit des Club of Rome: Die Menschheit werde sich nicht schnell genug ändern. Die zeitraubenden Entscheidungsprozesse in Demokratien stünden einem schnellen Umdenken entgegen. Der Wirtschaftsexperte und Zukunftsforscher Jorgen Randers, Mitglied des Club of Rome: „Bitte helft, meine Vorhersage falsch werden zu lassen. Zusammen können wir eine viel bessere Welt schaffen.“

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mahnt seit Jahren die dringend notwendige Systemveränderung an; ihre Forderungen – würden sie von den politisch Verantwortlichen umgesetzt – könnten dazu beitragen die heraufziehende Globalkatastrophe zumindest in Grenzen zu halten.

Euro-Stabilität: Alarmstufe rot!

Finstere Aussichten für den Euro nach dem Wahlsonntag in Griechenland und Frankreich

Nach dem niederschmetternden Ergebnis für die Regierungsparteien in Griechenland (Nea Demokratia, Pasok) und dem Erstarken der links- und rechtsradikaler Parteien droht Griechenland die Unregierbarkeit. Es ist nicht sicher, ob mit der neuen politischen Konstellation der notwendige Sparkurs in Griechenland eingehalten wird.

Was ein Abweichen Griechenlands vom vereinbarten Fiskalpakt für die Gemeinschaftswährung bedeutet, dürfte jedem klar sein: Alarmstufe rot für die Währungsstabilität.

Nebenwirkung der Krise: Radikale Parteien gewinnen an Gewicht! Am bedauerlichsten ist, dass im Geburtsland der Demokratie die rechtsradikale Partei “Chrysi Avgi”, deren Parteilogo ein stilisiertes Hakenkreuz ist, knapp 7 Prozent der Wählerstimmen erhalten hat und zukünftig im Athener Parlament vertreten ist.

Auch der Machtwechsel in Frankreich trägt nicht zur Stabilität der Gemeinschaftswährung bei. Francois Hollande versprach seinen Wählern/innen, einerseits keine Schuldenbremse einzuführen und andererseits milliardenschwere Wachstumsprogramme aufzulegen. Mit anderen Worten: Sparen ist in Frankreich nicht angesagt!

Für Bundeskanzlerin Merkel wird damit die Luft erheblich dünner, um ihre Ideen und ihren Stabilitätskurs für den Euro durchzusetzen.

Die Finanzmärkte reagierten am Morgen nach der Wahl mit einem Dreimonatstief des Euros und einem Nachgeben der Aktienmärkte.

Euro: Quo vadis?

Thema: Pferdesport

Umstrittene Dressur-Praxis

Vor zwei Jahren waren Dressurreiter Rath und seine Familie noch harsche Kritiker der totalen Unterwerfung im Pferdetraining. Jetzt glauben sie, dass Totilas nicht anders funktioniere.(Weiter lesen…)

Pferd stirbt bei Galopprennen in Leipzig

Lähmendes Entsetzen bei den Pferdesportfreunden in Leipzig… (Weiter lesen…)

Neuer Hollywood-Film “Wir kaufen einen Zoo” ist kein Spaß für Tiere

PETA appelliert an Tierfreunde, auf Kinobesuch zu verzichten

Tierquälerei für den Kinospaß: Da bei den Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film “Wir kaufen einen Zoo” mit Matt Damon und Scarlett Johansson, der am kommenden Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, echte Wildtiere eingesetzt wurden, rät die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. Tierfreunden dazu, von einem Kinobesuch des Films abzusehen. (Hier weiter lesen…)

Piratenpartei: „Nomen est omen!“

In der ARD-Sendung „Monitor“ am 26.04.2012 wurde die Piratenpartei ins Visier genommen und ihr Hauptanliegen – Freiheit im Internet – einer kritischen Beurteilung unterzogen. Wenn es nach den Piraten geht, sollen Internet-Nutzern alle Musikdateien kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Diese reichlich egoistische Einstellung bedeutet nichts anderes, als dass das geistige Eigentum der Kunst- und Kulturschaffenden, das durch Urheberrechte geschützt ist, der Piraterie zum Opfer fällt. Wenn man das Ganze zu Ende denkt, hat es zur Folge, dass auch sehr „angesagte“ Gruppen mangels Einkünften zugrunde gehen. Die „Musik-Downloader“ der Piratenpartei haben dann auch nichts mehr zum Runterladen.

Diese Forderung der Piratenpartei kann einfach kommentiert werden: „Nomen est omen!“

Es ist wohl eine Frage der intelligenten Weitsicht, ob man in der Lage ist, die Folgen der Forderung der Piratenpartei abzuschätzen. Selbst die Vorsitzenden einiger Landesverbände – bereits ältere Semester – haben damit wohl so ihre Probleme, denn sie wirkten in der Sendung ziemlich hilflos, als sie bezüglich dieses Unsinns befragt wurden. Vielleicht wächst ihnen auch über den Kopf, was da an schlecht durchdachten Konzepten ins Haus steht.

Eins ist sicher: SPD und Bündnis 90/Grüne können sich schon einmal warm anziehen, denn ihre rot-grünen Träume bezüglich einer Regierungsmehrheit könnten durch die Piraten, die in den Umfragen augenblicklich bei 9 Prozent liegen, ganz schnell ein Ende haben. Einzig die „eiserne Kanzlerin“ wird von dem immer wahrscheinlicher werdenden Einzug der Newcomer in den Deutschen Bundestag profitieren. „Das System Merkel“ wird uns dank der Steigbügelhalter Piratenpartei also möglicherweise noch länger erhalten bleiben.

Keine guten Aussichten, denn eine große Koalition bringt erfahrungsgemäß nichts auf die Reihe…

Erstausstrahlung im Fernsehen: “Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes”

Mittwoch, 02. Mai 2012, um 23:00, Bayerisches Fernsehen

Nach gut einem Jahr in deutschen und österreichischen Kinos wird der vielfach preisgekrönter Film “Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes” am 2. Mai 2012 um 23 Uhr im Bayerischen Fernsehen gezeigt.

Wie bereits in acht Filmen, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind, geht es auch hier um die zerstörerische Gewalt der sogenannten Grünen Gentechnik gegen die Natur, den Boden, die Pflanzen, die Tiere und unsere Gesundheit, nicht zuletzt auch gegen unsere Demokratie. Im Film werden die Geschichten von Wissenschaftlern erzählt, die kritische Studien veröffentlichten und dafür mit Berufsverbot, Forschungsmittelentzug und Rufmord bestraft wurden. (Mehr zum Film hier)

Von Ingolf Bossenz – Europas Dickhäuter

»Weltweites Entsetzen«, titelte ein Nachrichtenportal, »Der spanische König erschießt Elefanten im zukünftigen Mega-Schutzgebiet KaZa«. Entsetzen? Weltweites gar? Weil ein alternder Monarch im fernen Botsuana ein Tier abknallt, dessen Population gängiger Propaganda zufolge mittlerweile immer weniger beherrschbar wird? In der Tat rieben sich die meisten Medien weit mehr an den finanziellen Dimensionen des exotischen Jagdausflugs als an dem damit verbundenen Frevel in Sachen Tierschutz. Wer 44 000 Euro in der afrikanischen Savanne verballert, während Millionen unterm Euro-Rettungsschirm darben, macht sich nicht gerade der Volksnähe verdächtig. Da blieb denn das obligatorische Heben des Tierschutz-Zeigefingers Gruppen wie der Naturschutzorganisation WWF vorbehalten, deren spanischer Sektion der schießfreudige Juan Carlos allen Ernstes als Ehrenpräsident vorsteht. (Weiter lesen…)

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2012

Liebe Parteimitglieder, Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler/innen,

der 24. April ist der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Obwohl jedes Jahr an diesem Tage weltweit Protestkundgebungen stattfinden, geht dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Menschheit an den Tieren unvermindert weiter. Die Zahl der Tierversuche hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland sogar mehr als verdoppelt und liegt heute bei mehr als 2,8 Millionen Tieren.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit ihrer Gründung ohne WENN und ABER die Abschaffung der Tierversuche – und nicht wie andere Parteien lediglich eine Reduzierung.

Die Bundesregierung weist die Schuld von sich und begründet scheinheilig die hohen Tierversuchszahlen mit den zunehmenden Forschungsanstrengungen Deutschlands, aber unterlässt es, strengere Kontrollmaßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen zu erlassen und genügend Gelder zur Erforschung von Alternativmethoden bereitzustellen.

Wir fordern unverzüglich greifende Maßnahmen von den politisch Verantwortlichen, um die Entwicklung, Validierung und den Einsatz von Alternativmethoden voranzutreiben.

Bisher tritt Bundesministerin Ilse Aigner das Staatsziel Tierschutz mit Füßen, denn es gibt z. B. kein klares Verbot von Tierversuchen an Menschenaffen, es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch für Studierende, ihrem Gewissen folgend ein Studium ohne Tierversuche zu absolvieren. Auch der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie zeigt deutlich, dass diese Bundesregierung nur für eine Seite ein offenes Ohr und ein großes Herz hat: für die Profiteure von Tierversuchen – allen voran die Pharmaindustrie.

Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck: „Der Friedensnobel-Preisträger Mahatma Gandhi sagte einmal, dass Tierversuche die schwärzesten Verbrechen der Menschheit sind. Demnach könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass auch diejenigen, die Tierversuche billigen oder sogar fördern und ihrer politischen Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen, den Tieren, und gegenüber dem Staatsziel Tierschutz gemäß Artikel 20a GG nicht wahrnehmen, durchaus als Kriminelle zu bezeichnen sind – also auch Frau Bundesministerin Ilse Aigner.“

Tierversuche: Das schwärzeste Verbrechen der Menschheit – gebilligt und gefördert durch unsere Regierung

Der 24. April ist der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Obwohl jedes Jahr an diesem Tage weltweit Protestkundgebungen stattfinden, geht dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Menschheit an den Tieren unvermindert weiter. Die Zahl der Tierversuche hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland sogar mehr als verdoppelt und liegt heute bei mehr als 2,8 Millionen Tieren.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit ihrer Gründung ohne WENN und ABER die Abschaffung der Tierversuche – und nicht wie andere Parteien lediglich eine Reduzierung.

Die Bundesregierung weist die Schuld von sich und begründet scheinheilig die hohen Tierversuchszahlen mit den zunehmenden Forschungsanstrengungen Deutschlands, aber unterlässt es, strengere Kontrollmaßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen zu erlassen und genügend Gelder zur Erforschung von Alternativmethoden bereitzustellen.

Wir fordern unverzüglich greifende Maßnahmen von den politisch Verantwortlichen, um die Entwicklung, Validierung und den Einsatz von Alternativmethoden voranzutreiben.

Bisher tritt Bundesministerin Ilse Aigner das Staatsziel Tierschutz mit Füßen, denn es gibt z. B. kein klares Verbot von Tierversuchen an Menschenaffen, es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch für Studierende, ihrem Gewissen folgend ein Studium ohne Tierversuche zu absolvieren. Auch der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie zeigt deutlich, dass diese Bundesregierung nur für eine Seite ein offenes Ohr und ein großes Herz hat: für die Profiteure von Tierversuchen – allen voran die Pharmaindustrie.

Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck: „Der Friedensnobel-Preisträger Mahatma Gandhi sagte einmal, dass Tierversuche die schwärzesten Verbrechen der Menschheit sind. Demnach könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass auch diejenigen, die Tierversuche billigen oder sogar fördern und ihrer politischen Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen, den Tieren, und gegenüber dem Staatsziel Tierschutz gemäß Artikel 20a GG nicht wahrnehmen, durchaus als Kriminelle zu bezeichnen sind – also auch Frau Bundesministerin Ilse Aigner.“

Barbara Nauheimer
Schriftführerin
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main