Tierschutzbund distanziert sich von “Stalleinbrüchen“

Der Deutsche Tierschutzbund leistet durch die Betreibung seiner vielen Tierheime sowie den unermüdlichen Einsatz all seiner aktiven Tierschützer_innen sehr wertvolle Arbeit. Kürzlich hat er zudem bei der Rettung und Vermittlung der Tausenden Kleintiere des Amberger Großnotfalls sehr vielen Tieren sehr geholfen, wofür wir ihm außerordentlich dankbar sind.

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Leserbrief zu Beitrag “Bundesregierung stimmt in Brüssel für Glyphosat”

An die Freie Presse / 28.11.2017

Nun steht fest, dass das heftig umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat von der EU-Kommission weitere 5 Jahre zugelassen wurde.

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PeTA-Tierrechtskonferenz: Tierleidfreie Rechtsräume gestalten

Stellv. Generalsekretär Martin Buschmann vor Ort

Die zweite Tierrechtskonferenz der internationalen Organisation PeTA („People for the Ethical Treatment of Animals“) fand am 20.10.2017 im Bio-Hotel Almodovar in Berlin statt und war dieses Mal gänzlich auf die rechtlichen Möglichkeiten ausgerichtet, Tiere zu schützen.

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Mit Leserbriefen seine Meinung äußern

Leserbriefe sind ein wichtiges Mittel, um eine fundierte Meinung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auch viele unserer Einzelmitglieder machen davon rege Gebrauch, wie z.B. Wolfgang Penzler aus dem Landesverband Hessen, der in Marburg wohnt.

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Igelwaisen durch Rasenmäher

Kurzmeldung

Es passiert ja nicht alle Tage, dass man winzige Igelbabys zu Gesicht bekommt. Leider ist dies heute kein schöner Anlass sie zu sehen, weil diese kleinen Babys ihre Mutter verloren haben. Aber dank Karins aufopferungsvoller Hilfe, sind sie nun in sicherer Obhut. Erstmal.

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Abschlachten der Robbenbabys beginnt in Kanada

Eilmeldung von Peta

Laut Mitteilung von Peta werden seit einigen Wochen ausgewachsene männliche Robben an der kanadischen Ostküste abgeschlachtet. Seit gestern ist es ganz offiziell erlaubt, dass die Robbenjäger auch Babyrobben umbringen dürfen. Die Robben werden auf barbarische Weise getötet und teils sogar lebendig gehäutet. Die meisten dieser Tiere sind erst zwischen 3 Wochen und 3 Monaten alt.

O-Ton Peta: “In vielen Ländern weltweit konnten wir von PETA und unsere Partnerorganisationen entscheidend dazu beitragen, dass es einen so lauten öffentlichen Aufschrei gegen das Massaker gab. Die Schweiz ist aktuell das jüngste Land, das den Import von Robbenprodukten verboten hat. Alle Versuche, in China – wo sich PETA Asia für die Tiere stark macht – einen Markt für diese Produkte zu finden, sind gescheitert. Und auch die Europäische Union, Russland und die USA haben Robbenprodukte bereits verboten. Aus diesen Gründen wird das blutige Robbenschlachten mittlerweile nur noch mit kanadischen Steuergeldern am Leben erhalten. Deshalb müssen wir genau jetzt alles tun, um dem ein Ende zu setzen!

Schon seit einigen Wochen schlachten die Robbenjäger ausgewachsene männliche Robben. Doch ab jetzt dürfen sie ganz offiziell mit dem Abschlachten von Babyrobben beginnen, die so jung sind, dass sie noch nicht einmal feste Nahrung zu sich genommen haben.

Die Robben können getötet werden, sobald sie ihr berühmtes weißes Fell verlieren. Das geschieht, wenn die Tiere einige Wochen alt sind. Würde man sie in Frieden lassen, könnten sie in freier Natur in einer großen sozialen Kolonie über 30 Jahre alt werden.

Dieses idyllische Leben wird jedoch auf grausame Weise verkürzt: Die Robbenjäger gehen mit Schusswaffen und barbarischen Keulen genannt Hakapiks aufs Eis. Hakapiks sind dicke Holzschläger mit einem spitzen Metallhaken am Ende. Viele Robben erliegen nicht direkt dem ersten Schlag. Dann werfen sich die Tiere wie wild hin und her und schreien vor Schmerzen. Andere völlig verängstigte Robben, denen das gleiche schreckliche Ende bevorsteht, müssen dabei zusehen.”

Wie Sie helfen können, erfahren Sie bei Peta.

 

Stellungnahme zu neuer Partei “TIERSCHUTZliste” / “Tierschutz hier”

Von ehemaligen Tierschutzpartei-Mitgliedern aus dem Umfeld der Düsseldorfer Ratsfraktion “Tierschutzpartei / Freie Wähler” wurde Ende Februar eine neue Partei namens “Partei Aktion für Tierschutz – TIERSCHUTZliste” gegründet. Die Tierschutzpartei verurteilt dieses Vorgehen aufs Schärfste. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen und mittels gebündelter Stimmen für EINE Partei die Chance, in die Parlamente einzuziehen, möglichst wahrscheinlich zu machen, wird so das Ziel “Tierrechte in den Parlamenten” in noch weitere Ferne gerückt.

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Tierschutzpartei in der “Charlie Hebdo”

In der heute erschienenen Ausgabe der wöchentlichen Zeitschrift Charlie Hebdo, wurde der zweite Teil eines Interviews mit unserem Bundesvorsitzenden Matthias Ebner abgedruckt. Die Charlie Hebdo, die mittels Satire auf viele Missstände in Politik und Gesellschaft aufmerksam macht, wurde u. a. weltweit bekannt, nachdem am 7. Januar 2015 während der Redaktionskonferenz ein Terroranschlag auf die Mitarbeiter der Redaktion verübt wurde und ist seit dem 1. Dezember 2016 auch in Zeitschriftenläden hierzulande auf deutsch erhältlich.

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