Video: Delfinjagd ohne Ende

Sie schlagen mit Eisenstangen auf die Meeressäuger ein…

Vor einem Jahr rüttelte der preisgekrönte Film “Die Bucht” über das grausame Delfin-Schlachten in Japan die Weltöffentlichkeit wach. Nun hat sich wieder ein Filmteam in Japan umgeschaut. Der Schweizer Autor und Tierschützer Hans Peter Roth beschreibt seine persönlichen Erlebnisse während des Versuchs, die brutale Jagd zu filmen.

Wie im ZDF-Bericht zu lesen ist, wurden in dieser Saison zwar weniger Tiere getötet, dafür aber mehr lebend gefangen. Diese “Lebendfänge” werden mit großem Gewinn an Delfinarien verkauft und fristen dort ein trauriges Dasein. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich für die Freiheit von Delfinen ein und bittet darum, keine Delfinarien im In- und Ausland zu besuchen!

Landesverband Niedersachsen in Aktion – Demo vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf

Am 01.09.2011 veranstaltete „humans for dolphins and whales“ vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf eine Demonstration gegen das jährliche Abschlachten von Delfinen in Taiji, Japan. Allein während der Saison 2010/2011 wurden dort von den vereinigten Fischereien von Taiji über 850 Delphine geschlachtet; ca. 171 wurden an Delfinarien verkauft.

30 Mitstreiter verteilten Flugblätter und informierten die Passanten über dieses grausame Massaker, das alljährlich im September stattfindet. Für unsere Partei nahm Sabine Pankau aus dem Landesverband Niedersachsen an der Aktion teil.

Bitte boykottieren auch Sie Delfinarien, denn die Delfine leiden dort unter erbärmlichen Bedingungen!

Landesverband Bayern in Aktion – Protest gegen die “Delfin-Lagune” in Nürnberg

Am 30. Juli 2011 demonstrierten Mitglieder des Landesverbandes Bayern zusammen mit “Prowal” und dem “WDSF” (Wal und Delfinschutzforum), den Initiatoren des Protestes, und dem Verein “Menschen für Tierrechte Nürnberg” vor dem Nürnberger Tierpark anlässlich der Eröffnung der 27 Millionen teuren, aber dennoch in keinster Weise artgerechten “Delfin-Lagune”. Obwohl in Nürnberg bereits 37 Delfine in Gefangenschaft gestorben sind, geben die Tierparkbetreiber die Hoffnung nicht auf, mit dem neuen Betonbecken und den in Gefangenschaft gehaltenen Delfinen ein einträgliches Geschäft zu machen. Unter dem Motto “Artgerecht ist nur das Meer” bzw. “Delfine gehören ins Meer” machten ca. 50 Demonstranten Tierparkbesucher auf das Leid dieser Tiere aufmerksam.

Demonstrationsreise durch die Türkei

Die Forderung: Schließt alle Delfinarien

Vom 02. April bis zum 09. April 2011 nahm Sabine Brigitte Pankau (stellvertretende Landesvorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen und Bundesschriftführerin) an der Demonstrationsreise des Wal- und Delfinschutzforums (WDSF) und Prowal teil.

An der Reise beteiligten sich Tierschützer aus Deutschland, die in der Türkei von ortsansässigen Bürgern unterstützt wurden. Die Demonstrationsreise führte quer durch die Südtürkei bis in die Ägais und wurde mit großem Interesse verfolgt.

In Alanya, Kemer, Belek, Antalya, Kas, Bodrum, Marmaris und Kusadasi wurde vor den Delfinarien demonstriert und jeweils Treffen mit den örtlichen Bürgermeistern oder Gouvaneuren organisiert. Jürgen Orthmüller vom WDSF und Andreas Morlock von Prowal hatten die Reise perfekt organisiert. In allen Orten fanden sich Journalisten und Fernsehteams ein, jeden Tag wurde in den Medien berichtet. Das Delfinarium in Kas ist bereits geschlossen worden, und es ist zu hoffen, dass in anderen Orten diesem Beispiel gefolgt wird.

1. Situationsanalyse einiger türkischer Delfinarien und Aquaparks

Hier lesen: Türkei, das Land, wo die Delfine leiden: www.delphinschutz.org

2. Delfinarium Istanbul in Bildern

Hier geht es zu den Videos: www.walschutzaktionen.de

Neuronengeflüster im Endhirn

Über das Schmerzempfinden von Fischen…

Schlechte Nachrichten für Freunde des Angelsports: Fische sind offenbar weit mehr als bloße Reflexmaschinen. Sie nehmen Schmerzen bewusst wahr und leiden unter ihnen. Forscher fordern deshalb, sie mit Vögeln und Säugetieren auf eine Stufe zu stellen.

Hier lesen… www.spiegel.de

Japan goes Home

Japan bricht die Walfangsaison vorzeitig ab

Eine durch und durch positive Nachricht: Japan schickt seine Walfangflotte, die im südpolaren Walschutzgebiet mit Genehmigung der Walfangkommission IWC 945 Tiere zu “wissenschaftlichen” Zwecken töten wollte, vorzeitig nach Hause. Ihre Quote konnten sie nicht erfüllen, und das ist Paul Watson und seiner Organisation Sea Shepherd zu verdanken. Was internationale Organisationen und Regierungen nicht schafften, brachte er zustande. Mit seinen Schiffen umkreiste er die japanischen Walfänger so lange, bis diese entnervt aufgaben. Dies ist ein sehr eindrucksvolles Beispiel dafür, wie man Tierschutz effektiv durchsetzen kann.

“Wissenschaftliche Zwecke”, wurden seitens der Japaner angegeben, um mit ihren Schiffen diese hochsensiblen, für das Ökosystem so eminent wichtigen Meeressäuger abschlachten zu können. Ergebnisse dieser Forschungen in Form von Abhandlungen gibt es trotz jahrzehntelanger Untersuchungen nicht, stattdessen landete das Walfleisch in den japanischen Supermärkten. Das war bis vor einigen Jahren ein einträgliches Geschäft, aber inzwischen ist der Walfleischmarkt auch in Japan eingebrochen. Die japanische Regierung hat die internationale Staatengemeinschaft jahrzehntelang an der Nase herumgeführt, mit einer völlig abstrusen Erklärung. Durch mehr oder weniger verdeckte Bestechungsgelder wurden Stimmen pro Waltötung auf internationalen Konferenzen gekauft. Dies hat jetzt hoffentlich alles ein Ende.

Die japanischen Stellen lassen nun verlautbaren, dass sie die Tierschutzorganisation Sea Shepherd für eine Terrororganisation halten. Eine Frage von Gut und Böse, die Paul Watson am besten selber beantwortet: “Zu unseren Unterstützern zählen William Shatner, Richard Dean Anderson, Christian Bale und Pierce Brosnan. Somit haben wir Captain Kirk, MacGyver, Batman and James Bond auf unserer Seite. Wie können wir da verlieren?” Das waren seine Worte auf einer Veranstaltung unserer Partei am 11.09.2010 in Hannover, bei der Captain Watson persönlich anwesend war.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz gratuliert Paul Watson und seiner Crew zu dem grandiosen Erfolg!

Paul, mach weiter so…!

Rekordsumme für Blauflossenthunfisch

Konkrete Anzeichen für das baldige Aussterben einer Tierart

Auf dem weltgrößten Fischmarkt in Japan ist am 05.01.2011 ein Blauflossenthunfisch mit einem Gewicht von 340 Kilogramm für umgerechnet 300.000 Euro verkauft worden. Ein Kilo kostet demnach 860 Euro. Die Japaner verzehren 80 Prozent des im Atlantik und Pazifik gefangenen Blauflossenthuns allein. Diese Thunfischart ist vom Aussterben bedroht. Vielleicht könnte den Japanern auch bald der Appetit vergehen. Laut einer US-Studie wurde auch bei diesem Fisch ein hoher Quecksilbergehalt nachgewiesen, der über der gesundheitlich unbedenklichen Norm liegt.

“Avaaz”- Rettungsplan zum Schutz des Thunfisches

Der rote Thunfisch ist vom Aussterben bedroht. Diese majestätischen Fische stehen im Zentrum der maritimen Nahrungskette. Ohne sie könnte das ozeanische Ökosystem zusammenbrechen. Aber ein entscheidendes Gipfeltreffen, das heute beginnt, könnte die Chance auf einen dringend nötigen Rettungsplan sein.

Unterzeichnen Sie die Petition hier: www.avaaz.de

Delfine gehören nicht in Pools

Laut “Freie Presse” vom 15.07.2010 nehmen die Proteste gegen Tiershows für Touristen in der Türkei zu. Rund 50 Delfine werden nach Zählung des WWF in türkischen Delfinarien gehalten. Das Geschäft mit den Delfinen boomt, aber mehr und mehr wird gegen den Missbrauch der Tiere protestiert. Türken, Touristen und Tierschützer schließen sich mit Schweigemärschen und Unter-Wasser-Demonstrationen zusammen, sammeln Unterschriften und bilden Gruppen bei Facebook, um sich für Delfine einzusetzen, die der Meereswelt entrissen werden. Viele der Delfine stammen nach Erkenntnissen des WDCS aus dem schwarzen Meer oder sie werden bei Treibjagden in Japan gefangen, um sie dann in die Türkei zu verschiffen. Der WWF fordert schon lange ein gesetzliches Verbot von Delfinarien in der Türkei. Jetzt wird der Naturschutzverband von türkischen Tierschützern unterstützt: “Delfine gehören nicht in Swimmingpools, sie gehören ins Meer und in die Freiheit.”