Im Kino – Blackfish: Ein Dokumentarfilm zum Leiden gefangener Orcas

Heute, am 07. November 2013, läuft in deutschen Kinos der Dokumentarfilm „Blackfish“ an, der der Frage nachgeht, wieso der am Orca Tilikum den Tod dreier Menschen verursacht hat. Der Film ist ein eindringliches Plädoyer gegen die Haltung von Schwertwalen in Gefangenschaft! (Hier Trailer ansehen).

Allein seit diesem Sommer wurden in Russland sieben wilde Orcas eingefangen – damit leben heute weltweit 52 Schwertwale in Vergnügungsparks. Bitte nehmen Sie auch an der aktuellen Protestaktion von Pro Wildlife teil; es ist eine Protestaktion an die Betreiber von Orca-Funparks wie dem Loro Parque auf Teneriffa: (Hier).

Offener Brief zum Massaker an Rumäniens Straßenhunden

Dieser Brief wurde geschrieben an nachfolgenden EU-Parlamentarier und an verschiedene Kommissare der Europäischen Kommission:

Herrn Martin Schulz (Präsident des Europäischen Parlamentes),
Frau Viviane Reding (Kommissarin für Justiz, Grundrechte u.  Bürgerschaft),
Frau Kristalina Georgieva (Kommissarin für Internat. Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe, Krisenreaktion),
Herrn Dacian Ciolos (Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung),
Herrn Tonio Borg (Kommissar für Gesundheit)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Partei, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1993 insbesondere dem Schutz der Tiere verpflichtet fühlt, wenden wir uns an Sie mit einem dringenden Anliegen: Sie haben sicherlich von dem Massaker an den Straßenhunden in Rumänien Kenntnis. Einzig und allein wären Sie in der Lage, dem skandalösen Vorgehen der rumänischen Behörden Einhalt zu gebieten!

In ihrer Not wenden sich deutsche Tierschützer tagtäglich an unsere Partei – in der Annahme, dass wir als „Tierschutzpartei“ etwas zur Beendigung des himmelschreienden Unrechts an den Straßenhunden in diesem Land beitragen können. Da wir jedoch nicht im EU-Parlament vertreten sind, haben wir so gut wie keine Möglichkeit, dazu beizutragen, dass Abhilfe geschaffen wird.

Wir appellieren daher an Sie, Einfluss auf die rumänischen Behörden zu nehmen! Bitte lassen Sie nicht länger zu, dass Europa insgesamt Schaden nimmt, weil ein Mitgliedstaat der Europäischen Union ein Verhalten an den Tag legt, das allen ethischen Prinzipien Hohn spricht und zu internationalen Protesten führt! Offensichtlich hat man in Rumänien noch nicht begriffen, dass die Mitgliedschaft in einer „Wertegemeinschaft“, als die sich die EU versteht, ein grundlegend ethisches Verhalten nicht nur den Menschen, sondern auch den Tieren gegenüber einschließt!

Nicht zuletzt sind wir – als entschiedene Unterstützer des europäischen Gedankens – zutiefst enttäuscht, dass sich in der „Wertegemeinschaft Europa“ Tier-Massaker geradezu apokalyptischen Ausmaßes abspielen und sich bisher keiner der zuständigen Politiker/innen gefunden hat, sich mit den grausam gequälten Tieren zu solidarisieren und ihnen zu Hilfe zu kommen.

Wir bitten Sie, sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten mit aller Entschlossenheit bei der Justizbehörde, die das Töten der Tiere legitimiert hat, als ersten und wichtigsten Schritt dafür einzusetzen, dass dieses Gesetz zurückgenommen wird. Setzen Sie bitte ein deutliches Signal, damit das Massaker an Rumäniens Straßenhunden beendet wird!

In der Hoffnung auf Ihr Tätigwerden verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

VeggieWorld 2013 vom 26. – 27.10.2013 in Düsseldorf – Landesverband NRW wird Vortrag halten

Am kommenden Wochenende ist es nun soweit: Die VeggieWorld 2013 findet am 26. und 27.10.2013 in Düsseldorf statt.

Viele von Ihnen kennen diese Messe, auf der sich viele Aussteller finden: Das Spektrum umfasst vieles rund um die Themen vegetarische-vegane Ernährung, Bekleidung, Literatur, Organisationen bis hin zu uns als politische Vertreter! Die Referenten bieten durch ihre Vorträge einen Einblick in die Tierschutz- & Tierrechtsarbeit, gesunde Ernährung und Show-Bühne eine Vielfalt von “veggie”.

Der Landesverband NRW ist dort mit dem Vortrag “Modetrend oder Prinzip Vegetarismus – Wie nachhaltig sind Politik und Gesellschaft?” vertreten: Wir möchten damit den Landesverband zum einen bewerben, zum anderen stellen wir uns kritischen Fragen, die wir als politische Vertreter nutzen, um mit den Besuchern zu diskutieren.

Wir laden Sie alle herzlich ein, uns auf der VeggieWorld zu besuchen!

Was: VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen
Wann: 26.-27. Oktober 2013, 10:00 – 18:00 Uhr
Wo: CCD – Congress Center Düsseldorf (Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf)
Tageskarte: 5,- € (Die Tickets können direkt vor Ort an den Kassen des Congress Centers Düsseldorf erworben werden.)

VeggieWorld 2013 vom 26. – 27.10.2013 in Düsseldorf

Landesverband NRW wird Vortrag halten

Am kommenden Wochenende ist es nun soweit: Die VeggieWorld 2013 findet am 26. und 27.10.2013 in Düsseldorf statt.

Viele von Ihnen kennen diese Messe, auf der sich viele Aussteller finden: Das Spektrum umfasst vieles rund um die Themen vegetarische-vegane Ernährung, Bekleidung, Literatur, Organisationen bis hin zu uns als politische Vertreter! Die Referenten bieten durch ihre Vorträge einen Einblick in die Tierschutz- & Tierrechtsarbeit, gesunde Ernährung und Show-Bühne eine Vielfalt von “veggie”.

Der Landesverband NRW ist dort mit dem Vortrag “Modetrend oder Prinzip Vegetarismus – Wie nachhaltig sind Politik und Gesellschaft?” vertreten: Wir möchten damit den Landesverband zum einen bewerben, zum anderen stellen wir uns kritischen Fragen, die wir als politische Vertreter nutzen, um mit den Besuchern zu diskutieren.

Wir laden Sie alle herzlich ein, uns auf der VeggieWorld zu besuchen!

Was: VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen
Wann: 26.-27. Oktober 2013, 10:00 – 18:00 Uhr
Wo: CCD – Congress Center Düsseldorf (Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf)
Tageskarte: 5,- € (Die Tickets können direkt vor Ort an den Kassen des Congress Centers Düsseldorf erworben werden.) (Hier finden Sie die Anfahrtsbeschreibung!)

Demonstration gegen Hundemassaker in Rumänien

LV Bayern in Aktion

Am 05. Oktober 2013 wurde eine Kundgebung/Demonstration von der Bürgerinitiative Aktion Fair Play/Region Nürnberg organisiert, bei der die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (vertreten durch unseren Bundesvorsitzenden Horst Wester und die Parteimitglieder Veronika Drüschler und Dr. Olivia Offner) mit einem Infostand zugegen war. An die 200 Demoteilnehmer waren gekommen, um lautstark gegen die verabscheuungswürdigen Gesetze zur Tötung der Hunde in Rumänien zu protestieren und eine Petition zu unterschreiben.

Neben zahlreichen Gesprächen mit Passanten und Kundgebungsteilnehmern wurden auch über 70 Protestbriefe unterzeichnet und im Anschluss an den Bürgermeister von Pitesti/Rumänien geschickt – mit der Aufforderung, sich an die EU-Richtlinien zu halten, die auf Einfangen, Kastrieren und wieder Aussetzen der Straßenhunde basieren.

Unser Rumänienflugblatt “Kastrieren statt töten”

Unser Rumänienplakat “Massenmord an Streunerhunden in Rumänien erlaubt!”

Protestschreiben an den Bürgermeister von Pitesti – Für Sie zum Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden!!!

Hubertusmesse am 20. Oktober in der Wolfenbütteler Trinitatiskirche – LV Niedersachsen in Aktion

Hubertusmesse1„Alle Jahre wieder…“ finden in Stadt und Land, verstreut in der ganzen Republik, sowohl in evangelischen als auch in katholischen Kirchen sog. Hubertusmessen statt.

Es ist immer dasselbe unerträgliche, weil heuchlerische Ritual, das da abgezogen wird. Man nimmt Bezug auf eine berühmte Legende: Die Erscheinung einer Hirsches bei der Jagd ließ den ausschweifenden Edelmann Hubertus aus Lüttich plötzlich erschauern und ihm wurde bewusst, dass das Töten von Tieren nicht im Schöpfungsplan vorgesehen ist. Von Stund an entsagte er dem mörderischen Treiben – auf gut Deutsch: Er hörte auf zu jagen!

Und was machen die Jäger, und mit ihnen die Pfarrer daraus? Eigentlich raffiniert, wie es ihnen immer wieder gelingt, „die Kurve zu kriegen“: Originalzitat aus der Wolfenbütteler Zeitung – der Redakteur referierte Teile der Hubertus-Predigt, Abteilung „christliches Sprachrohr“ der Waidmänner: „Später erkannte Hubertus in allen Wesen Geschöpfe göttlichen Ursprungs, für die er sich (Achtung Kurve!) hegend (!) und pflegend (!) verwandte. Diese Grundhaltung der Achtung vor dem Geschöpf ging als Waidgerechtigkeit (!!) in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein.“

Dazu noch die Krönung, direkt aus Jägermund: „Die Hubertusmesse ist das Erntedankfest der Jägerschaft. Wir haben das ganze Jahr über waidgerecht gejagt und möchten den Schöpfer ehren. Diese Tradition wollen wir wahren.“ Also nix mit „Ende der Jagd“! Der heilig gesprochene Hubertus würde sich im Grabe umdrehen ob der widersinnigen Instrumentalisierung seiner Person!

Da bleibt einem nur, in Form von Demonstrationen Salz in die waidgerechte Suppe zu streuen, auf dass sie nicht mehr ganz so bekömmlich ist!

Die Wolfenbütteler Demonstration wurde für Sonntagmorgen (20.10., 10 Uhr) regelrecht aus dem Hut gezaubert, und zwar am Abend zuvor bei den Braunschweiger „Fellnasen“ (s.o.). Zu Viert standen wir – Deniz Burucu, Martina Ludwig, Rüdiger Busch und Margret Giese – dann rechtzeitig vor dem Gotteshaus, „bewaffnet“ mit mehreren riesengroßen Anti-Jagd-Transparenten sowie einschlägigen Falt- und Flugblättern, die unmissverständlich die Wahrheit über die mörderischen Facetten der Jagd, z. B. die Fallenjagd, beschreiben und den Teilnehmern an der Kirchentür in die Hand gedrückt wurden.

Dümmliche Bemerkungen aus Jägermund sind auch schon Tradition und gehören einfach dazu. Und „es kratzt uns auch nicht“, wenn die Zeitung, ganz im Sinne der Jäger und der Kirche, uns nicht erwähnt! Man will wohl dem Pfarrer nicht in die Parade fahren, der – Zitat gegenüber M. Giese – der Auffassung ist, die Kirche müsse für alle gesellschaftlichen Gruppen offen sein.

Bei ähnlicher Gelegenheit soll die Frage gestellt werden, ob diese These z. B. auch für die Betreiber von Atomkraftwerken – ebenfalls eine „gesellschaftliche Gruppe“ – gilt… Wetten dass? (Margret Giese)

Nachfolgend 3 Bilder von den Opfern einer Treibjagd bei Langenrain aus dem Jahr 2009

Hubertusmesse am 20. Oktober in der Wolfenbütteler Trinitatiskirche

LV Niedersachsen in Aktion

„Alle Jahre wieder…“ finden in Stadt und Land, verstreut in der ganzen Republik, sowohl in evangelischen als auch in katholischen Kirchen sog. Hubertusmessen statt.

Es ist immer dasselbe unerträgliche, weil heuchlerische Ritual, das da abgezogen wird. Man nimmt Bezug auf eine berühmte Legende: Die Erscheinung einer Hirsches bei der Jagd ließ den ausschweifenden Edelmann Hubertus aus Lüttich plötzlich erschauern und ihm wurde bewusst, dass das Töten von Tieren nicht im Schöpfungsplan vorgesehen ist. Von Stund an entsagte er dem mörderischen Treiben – auf gut Deutsch: Er hörte auf zu jagen!

Und was machen die Jäger, und mit ihnen die Pfarrer daraus? Eigentlich raffiniert, wie es ihnen immer wieder gelingt, „die Kurve zu kriegen“: Originalzitat aus der Wolfenbütteler Zeitung – der Redakteur referierte Teile der Hubertus-Predigt, Abteilung „christliches Sprachrohr“ der Waidmänner: „Später erkannte Hubertus in allen Wesen Geschöpfe göttlichen Ursprungs, für die er sich (Achtung Kurve!) hegend (!) und pflegend (!) verwandte. Diese Grundhaltung der Achtung vor dem Geschöpf ging als Waidgerechtigkeit (!!) in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein.“

Dazu noch die Krönung, direkt aus Jägermund: „Die Hubertusmesse ist das Erntedankfest der Jägerschaft. Wir haben das ganze Jahr über waidgerecht gejagt und möchten den Schöpfer ehren. Diese Tradition wollen wir wahren.“ Also nix mit „Ende der Jagd“! Der heilig gesprochene Hubertus würde sich im Grabe umdrehen ob der widersinnigen Instrumentalisierung seiner Person!

Da bleibt einem nur, in Form von Demonstrationen Salz in die waidgerechte Suppe zu streuen, auf dass sie nicht mehr ganz so bekömmlich ist!

Die Wolfenbütteler Demonstration wurde für Sonntagmorgen (20.10., 10 Uhr) regelrecht aus dem Hut gezaubert, und zwar am Abend zuvor bei den Braunschweiger „Fellnasen“ (s.o.). Zu Viert standen wir – Deniz Burucu, Martina Ludwig, Rüdiger Busch und Margret Giese – dann rechtzeitig vor dem Gotteshaus, „bewaffnet“ mit mehreren riesengroßen Anti-Jagd-Transparenten sowie einschlägigen Falt- und Flugblättern, die unmissverständlich die Wahrheit über die mörderischen Facetten der Jagd, z. B. die Fallenjagd, beschreiben und den Teilnehmern an der Kirchentür in die Hand gedrückt wurden.

Dümmliche Bemerkungen aus Jägermund sind auch schon Tradition und gehören einfach dazu. Und „es kratzt uns auch nicht“, wenn die Zeitung, ganz im Sinne der Jäger und der Kirche, uns nicht erwähnt! Man will wohl dem Pfarrer nicht in die Parade fahren, der – Zitat gegenüber M. Giese – der Auffassung ist, die Kirche müsse für alle gesellschaftlichen Gruppen offen sein.

Bei ähnlicher Gelegenheit soll die Frage gestellt werden, ob diese These z. B. auch für die Betreiber von Atomkraftwerken – ebenfalls eine „gesellschaftliche Gruppe“ – gilt… Wetten dass? (Margret Giese)

Nachfolgend 3 Bilder von den Opfern einer Treibjagd bei Langenrain aus dem Jahr 2009

Mahnwache in Braunschweig zum Gedenken der rumänischen Hunde

LV Niedersachsen in Aktion

Für Samstag, den 19. Oktober, hatten Braunschweiger Tierschützer, die sich „Fellnasen“ nennen, zu einer Lichterkette eingeladen. Bei dieser stillen Mahnwache wurde der ermordeten rumänischen Streunerhunde gedacht.

Ca. 300 BesucherInnen, die meisten mit ihrem Hund, waren dem Ruf gefolgt. Auch mehrere Mitglieder unserer Partei waren dabei, darunter die beiden Vorsitzenden des LV Niedersachsen, Margret Giese und ihre Stellvertreterin Eva Lyska.

Eine Tierschützerin trug ein ergreifendes Gedicht vor, in dem die tiefe Trauer über die entsetzlichen Massaker an den Tieren zum Ausdruck kam.

Nach Auskunft der VeranstalterInnen soll eine solche Mahnwache wiederholt werden. Vorgesehen ist dann auch ein Demonstrationszug durch die Braunschweiger Innenstadt. Es ist zu hoffen, dass die europaweiten Demonstrationen in Rumänien Gehör finden und die juristische Genehmigung des Massakers rückgängig gemacht wird!

Im Übrigen: Wenn sich die EU eine „Wertegemeinschaft“ nennt, fragt man sich, inwieweit die mörderischen Vorgänge im Mitgliedsland Rumänien damit vereinbar sind – und ob nicht Rumänien endlich zur Verantwortung gezogen werden sollte!

Neue Ausgabe von „Tier Natur Zukunft“ – Die Themen der Oktoberausgabe:

Der Grossteil der Sendung dreht sich um das Hundemassaker in Rumänien. Frei nach dem Motto: “Was Spiegel TV” vertuscht. Dazu haben wir ein langes Interview mit dem rumänischen Tierrechtler und Mitarbeiter vom BMT Claudiu Dumitriu geführt, der den “Journalisten” von Spiegel TV tagelang die Vorgänge vor Ort gezeigt hat.

Wir zeigen die Dokumentation “Leiden für Leder” von der Peta/Karremann und haben ein Interview zur Lage der verhafteten Greenpeace Aktivisten in Russland geführt, ebenso ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden der Partei Mensch Umwelt Tierschutz Stefan B. Eck.

Natürlich gibt es auch wieder News und jede Menge weitere Informationen und unser Chefsatiriker Heinz Brobaschinsky war im Zirkus.

Das alles und noch viel mehr gibt es ab Samstag, dem 19.10.2013 (hier).

Die einzelnen Sendetermine auf den einzelnen Fernsehsendern gibt es (hier).

Millionen Zugvögel enden in Ägypten auf dem Grill

Rund 140 Millionen Zugvögel landen jeden Herbst in den Fangnetzen von ägyptischen Vogeljägern. Die Vögel gelten als Delikatesse und werden dort auf Märkten verkauft. (Zum Bericht)

Reporter des Bayerischen Rundfunks haben dort auf insgesamt 700 Kilometern Länge die Fangnetze dokumentiert; es ist die größte Vogelfanganlage der Welt. (Zum Video und zur Petition)