Demo gegen Air France

LV Baden-Württemberg wird vor Ort sein

Am 16. und 17. August 2014 wird der Landesverband Baden-Württemberg am Stuttgarter Flughafen gegen Air France / KLM demonstrieren!

Samstag, den 16.08.2014, 13:30 – 16 Uhr, Terminal 3, Ebene 2
Sonntag, den 17.08.2014, 13:30 – 16 Uhr, Terminal 3, Ebene 3

Hintergrund: Affen, unsere nächsten Verwandten, werden brutal der Wildnis entrissen oder unter katastrophalen Bedingungen gezüchtet, um die Tierversuchsindustrie mit Nachschub zu versorgen. Air France ist die einzige europäische Fluggesellschaft, die immer noch Affen aus ihren Heimatländern ins Tierversuchslabor transportiert, wo sie ein qualvoller Tod erwartet.

Bitte schließen Sie sich der Demo an!

Tiermediziner fordert Mindestpreis für Fleisch

Thomas Blaha, Professor der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz, fordert einen gesetzlichen Mindestpreis für Fleisch, damit das Wohl der Tiere in den Ställen verbessert werden kann. Er wünscht sich mehr Engagement vom Staat, weil man dem Staatsziel Tierschutz verpflichtet sei. (hier)

WTO-Abkommen geplatzt – Indien demonstriert Menschlichkeit

Indien hat sich auf die Seite der Hungernden und Armen geschlagen und das globale WTO-Abkommen gekippt, in dem es die Frist zur Ratifizierung verstreichen ließ. Und das zu Recht: Trotz beträchtlichem Wirtschaftswachstum hungern in dem südasiatischem Staat Millionen Menschen; jährlich sterben annähernd 2 Millionen indische Kinder an den Folgen von Unterernährung.

Um das Hungerproblem zu vermindern, kauft Indien seit geraumer Zeit Getreide von den heimischen Bauern zu Preisen weit über dem Marktniveau auf und gibt anschließend dieses Getreide verbilligt oder kostenlos an die Armen weiter.

Dieses subventionierte Lebensmittelprogramm müsste spätestens nach einer Übergangsregelung bis zum Jahr 2017 eingestellt werden, da das WTO-Abkommen eine Subventionierung von Nahrungsmitteln aus Wettbewerbsgründen ausschließt.

Vor allem die USA kritisieren die humane Entscheidung der Indischen Regierung, da sie im Rahmen der WTO (World Trade Organisation) die Liberalisierung des Welthandels anstrebt (damit zukünftig vor allem US-Amerikanische Konzerne noch größere Profite einfahren können!).

“Ich stehe voll und ganz hinter der Entscheidung von Premierminister Narendra Modi, weil ihm moralische Werte und Humanität wichtiger als ökonomische Interessen sind.”, so MEP Stefan B. Eck.

Deutsche Rüstungsgeschäfte

Im Fokus: Arbeitsplätze

Deutschland ist der drittgrößte Rüstungsexporteur der Welt – ein Erbe insbesondere der vorherigen schwarz-gelben Bundesregierung. Aber auch die aktuell führenden Unionspolitiker sind sich nicht zu schade, Wirtschaftsminister Gabriel an seinem Vorsatz zu hindern, die millionenschweren Rüstungsgeschäfte aus humanitären Gründen einzudämmen. Begründung: Arbeitsplatz-Verluste!

Eine solche Logik zu Ende gedacht, müssten diese Arbeitsplatz-Fetischisten, die offenbar das Wort „Moral“ nicht einmal buchstabieren können, konsequenterweise eine Parole wie die folgende ausgeben: „Leute, lasst nicht nach mit Diebstählen, Einbrüchen, Vergewaltigungen und Morden, denn die Arbeitsplätze der Gefängnisaufseher stehen auf dem Spiel!“

Aber Satire beiseite: Wenn absehbares millionenfaches Blutvergießen nicht mehr zählt, sondern einzig egoistisches Kirchturm-Denken, haben wir es mit dem Totalausverkauf jeglicher ethischer Grundsätze zu tun. „Frieden schaffen ohne Waffen?“ Antwort: „Seid ihr des Teufels? Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie stehen auf dem Spiel!“

Immerhin weckt ein Lichtblick neue Hoffnungen auf ein Umdenken, indem sogar das von der schwarz-gelben Bundesregierung noch genehmigte dreistellige Millionen-Rüstungsgeschäft mit Russland vom Minister widerrufen werden konnte. „Es geht um Menschenleben“, so Gabriel. Er riskiere durch die Auslieferung des Gefechtszentrums eine Ausweitung der militärischen Auseinandersetzung in der Ukraine; das sei nicht zu verantworten. Da konnten dann auch die Hardliner nicht anders, als zähneknirschend einzulenken.

Interview für Deutschlandfunk / Deutschlandradio Kultur

Das Interview vom 04.08.2014 – aus der Sendung “Zeitfragen”, Senderreihe “Störenfriede” – ist in der Mediathek des Deutschlandfunks / Deutschlandradios zu hören: “Zum ersten Mal in ihrer mehr als zwanzigjährigen Geschichte sitzt die Tierschutzpartei im Europaparlament. Das Mandat hat der Saarländer Stefan Bernhard Eck errungen. Der Veganer hat reichlich Ambitionen…”

Medienhinweis für den 09.08.2014

TV-Reportage über das Hundemassaker in Rumänien

Für eine Fernsehreportage, die voraussichtlich am 09.08.2014 um 16.30 Uhr in der ARD-Sendereihe “Europamagazin” ausgestrahlt werden soll, wurde MEP Stefan B. Eck vor laufender Kamera über die Massentötung rumänischer Straßenhunde interviewt. Es ging hinsichtlich dieser Massentötung um die Einflussmöglichkeiten des Europäischen Parlamentes und der Europäischen Kommission sowie um die generelle Beurteilung seitens der EU-Abgeordneten.

Er bewertet das zunehmende mediale Interesse an diesem brisanten Thema – auch hinsichtlich eventueller Maßnahmen durch das Europäische Parlament – sehr positiv, denn dies zeigt seiner Meinung nach, dass selbst die Medien mit deutlichen Maßnahmen von Seiten der EU rechnen und gegen die skandalösen Verbrechen an den Tieren durch die ASPA in dem osteuropäischen Land vorgehen.

Ebenso positiv bewertet der Abgeordnete Eck, dass seit seinem Einzug ins Europäische Parlament die Themen Tierschutz und Tierrechte stärker als bisher in den Blickpunkt der deutschen Medien gerückt sind.

Interview für Deutschlandfunk / Deutschlandradio Kultur

Das Interview vom 04.08.2014 – aus der Sendung “Zeitfragen”, Senderreihe “Störenfriede” – ist in der Mediathek des Deutschlandfunks / Deutschlandradios zu hören: “Zum ersten Mal in ihrer mehr als zwanzigjährigen Geschichte sitzt die Tierschutzpartei im Europaparlament. Das Mandat hat der Saarländer Stefan Bernhard Eck errungen. Der Veganer hat reichlich Ambitionen…” (Hier zum Interview)

Landtagswahl in Sachsen am 31.08.2014

Das Wahlergebnis steht fest: Nur 1,14 Prozent für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz. Natürlich sind wir nicht sehr glücklich mit dem niedrigen Ergebnis. In Anbetracht der geringen Größe des Landesverbandes, zu wenigen Plakaten und der neuen Mitspieler AfD und Die Partei ist das Ergebnis trotzdem akzeptabel. Wir werden die Zahlen in Ruhe besprechen und analysieren. Unter dem Strich bedeutet dieses Ergebnis nur eines: Es gibt noch mehr zu tun für uns als gedacht. Auch in Zukunft werden wir versuchen, unsere Stimmen für Tiere, Umwelt und Menschen zu erheben, wo immer es nötig wird.

Wahl-O-Mat: 38 Thesen für Sachsen

Die Landtagswahl in Sachsen am 31. August 2014 rückt immer näher; Unentschlossene sächsische Bürgerinnen und Bürger, die nicht wissen, welche Partei zu ihnen passt, können im Vorfeld der Wahl vom Online-Angebot des Wahl-O-Mat Gebrauch machen.
Der Wahl-O-Mat kann ab heute unter (www.wahl-o-mat.de) genutzt werden.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist eine von den 14 Parteien, die die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet hat und zur Landtagswahl in Sachsen wählbar ist. Wir hoffen natürlich, dass wir das positive Ergebnis mit 2,1 Prozent der Stimmen von 2009 in diesem Jahr übertreffen können. Wenn Ihnen, liebe sächsische Bürgerinnen und Bürger, Tier-, Natur- und Menschenschutz ganz wichtig sind, dann geben Sie uns bei der Landtagswahl Ihre Stimme!

Landtagswahl in Sachsen am 31.08.2014

Wahl-O-Mat: 38 Thesen für Sachsen

Die Landtagswahl in Sachsen am 31. August 2014 rückt immer näher; Unentschlossene sächsische Bürgerinnen und Bürger, die nicht wissen, welche Partei zu ihnen passt, können im Vorfeld der Wahl vom Online-Angebot des Wahl-O-Mat Gebrauch machen.

Der Wahl-O-Mat kann ab heute genutzt werden.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist eine von den 14 Parteien, die die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet hat und zur Landtagswahl in Sachsen wählbar ist. Continue reading “Landtagswahl in Sachsen am 31.08.2014”