Wenn Müll zum gravierenden Problem für Mensch, Umwelt und Tier wird

Tod im Glas

Wir unterstützen selbstverständlich die Petition „Verbieten Sie den Verkauf von Plastikbesteck und –geschirr. Bitte unterschreiben!

Dazu eine wahre Begebenheit von Sabine Jedzig aus der Bundesgeschäftsstelle, die im allgemeinen Zusammenhang mit dem Verpackungsmüll steht, der im Alltag bei jedem*r mehr oder weniger anfällt.

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LV Sachsen bereitet sich auf BTW 2017 vor

Der Landesverband Sachsen der Tierschutzpartei hat bei seiner gestrigen Mitgliederversammlung am 19.11.2016 in Dresden vollzählig für die Teilnahme an der Bundestagswahl gestimmt.

Die Landesliste steht: 1. Michael Roth, 2. Lisa Müller, 3. Laura Wegener.

Sobald alle Formalitäten geregelt sind, werden wir mit dem Sammeln der benötigten Unterstützungsunterschriften beginnen können und euch über den Zeitrahmen uvm. informieren.

Da es kein Zuckerschlecken sein wird, die erforderlichen 2000 Unterstützungsunterschriften zu sammeln, wären wir sehr dankbar, wenn sich freiwillige Mitsammler_innen des Landesverbandes und Sympathisanten der Tierschutzpartei Sachsen bei Michael Roth, Landesvorsitzender, oder bei Sabine Jedzig, BGSt., melden würden.

Kontakt: michael-roth (at) tierschutzpartei.de / sekretariat (at) tierschutzpartei.de

Bitte helft uns, damit “Tierrechte in die Parlamente” kommen!

Und bitte denkt dran: “Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.”

Sabine Jedzig / Mitglied im LV Sachsen

Veggienale in Dresden am 7. und 8.05.2016

Zwei lange und intensive Veggienale-Messetage liegen hinter uns.

Dazu erstmal ein dickes Dankeschön an unser Messeteam aus NRW – ohne euch hätten wir die Messe in dieser Form sicher nicht stemmen können. Hoffentlich seid ihr noch gut nach hause gekommen. Danke auch an die Mitglieder des Landesverbands, die sich teils auch von weiter weg auf den Weg nach Dresden gemacht haben, um uns am Stand tatkräftig zu unterstützen.

Thomas Schwarz, Generalsekretär der Partei und Landesvorsitzender NRW hielt in seiner Eigenschaft als Sprecher des BAK Veganismus/Tierrechte/Ethik einem Vortrag über “Veganismus – Zwischen Lifestyle und Politisierung der Ernährung oder: Ist vegan leben genug?”

Auch wenn die Messe insgesamt nicht so gut besucht war, wie wir und viele andere Aussteller sich das gewünscht haben, konnten wir doch neben einigen neuen Mitgliedern auch mehrere Interessenten gewinnen und viele Menschen für unsere gemeinsame Sache begeistern. Auch wenn es anstrengend war: Es hat sich gelohnt.

Michael Roth / Landesvorsitzender von Sachsen der Tierschutzpartei

Offener Brief bez. Gastspiel von Zirkus “Voyage” in Plauen

An das Veterinäramt
z.H. Frau Dr. Anne Mütschard
Stephanstraße 9
08606 Oelsnitz/Vogtl.
muetschard.anne@vogtlandkreis.de

An den Oberbürgermeister der Stadt Plauen / Vogtland
z.H. Herrn Ralf Oberdorfer
Unterer Graben 1
08523 Plauen
oberbuergermeister@plauen.de

An die Freie Presse
Buero.chefredakteur@freiepresse.de

 

Sehr geehrte Frau Dr. Mütschard,                                                                                 Treuen, den 20.04.2016
sehr geehrter Herr Oberdorfer,

wie ich heute aus der „Freien Presse“ erfahren habe, gastiert in dieser Woche bis zum 24. April der Berliner Zirkus „Voyage“ in der vogtländischen Metropole Plauen.

Mehr als 80 Tiere, u.a. vier Elefanten, Giraffen, Kamele, Lamas, Pferde, Zebras, weiße Tiger und sogar ein Flusspferd, werden in den nächsten Tagen zur Schau gestellt.

Die anerkannte Tierrechtsorganisation Peta hatte aus diesem Grund im Vorfeld protestiert, weil die Organisation das Halten, Dressieren und Zurschaustellen von Wildtieren im Zirkus ablehnt und immer wieder auf nicht artgerechte Bedingungen, unter denen die Tiere im Zirkus leiden, hinweist. Der Zirkus „Voyage“ reagierte darauf und gab in seiner Pressemitteilung bekannt, dass der Zirkus in jeder Gastspielstadt vom Veterinäramt kontrolliert wird und dass die Tierhaltung in Ordnung sei. Auch die Besucher können sich heute bei der Tierfütterung ein Bild von der „vorbildlichen Tierhaltung“ machen.

Es ist anmaßend, uns Tierschützern weismachen zu wollen, man könne Wildtiere im Zirkus „vorbildlich” halten. Aus der Sicht von einigen Menschen, die sich nicht in die Lage der Tiere versetzen können, mag zwar die Tierhaltung „vorbildlich“ sein, aber aus Sicht der Tiere sollte die Natur zum Vorbild dienen. Vergleicht man die Tierhaltung im Zirkus mit einer Dokumentation, die z.B. das Leben und Verhalten von Elefanten in freier Wildbahn thematisiert, muss man zwangsläufig zu der Erkenntnis gelangen, dass ein Zirkus niemals den physischen und psychischen Ansprüchen von Wildtieren gerecht werden kann. Verglichen mit der Natur werden die Käfige im Zirkus immer zu eng sein, die ständigen Transporte und die dauerhafte Gefangenschaft sind alles andere als artgerecht. Und macht es wirklich Spaß Tieren zuzusehen, deren Willen beim Dressieren gebrochen wurde? Sicherlich nicht. Und: Neben der Bundestierärztekammer ist auch die Mehrheit in der Bevölkerung gegen Wildtierdressuren.

Nicht umsonst haben schon 18 europäische Länder ein Wildtierverbot in Zirkussen verhängt oder planten dieses bis 2015: Bulgarien, Dänemark, England und Wales, Estland, Finnland, Griechenland, Malta, Norwegen, Österreich, Portugal, Polen, Schweden, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Belgien.

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, sind der Meinung, dass die dafür zuständigen Behörden bei der nächsten Zulassung eines Zirkusses, der in Plauen sein Zelt aufschlagen möchte, genau darauf achten sollte, dass dieser keine Wildtiere mitführt. Führt er Wildtiere mit, sollten sich die Verantwortlichen nicht scheuen, ihm ein Gastspielverbot auszusprechen, als Zeichen zum Schutz der Tiere. Denn nichts spricht dafür, dass Zirkusse mit Wildtieren noch zeitgemäß, artgerecht und zukunftsweisend sind, auch wenn gegenwärtig Zirkusse mit Wildtieren in Deutschland noch legal sind. Als vorbildlich einzustufen sind in dieser Angelegenheit die deutschen Städte wie z.B. Heilbronn, Siegen und Paderborn, die bereits ein Verbot für Zirkusse mit Wildtieren verhängt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Jedzig
Bundesgeschäftsstelle
Partei Mensch Umwelt Tierschutz

 

Verbote der Haltung von Wildtieren in Zirkussen
Regelungen zum Verbot von Wildtieren auf städtischen Flächen

Stand Peta: Februar 2016

http://www.peta.de/VerbotWildtiereImZirkus

 

Die Freie Presse online, hat unsere Kritik veröffentlicht. Danke!

 

Mitgliedschaft – Wir pflanzen einen Baum

Wachstumsprogramm Baumaktion 01.09.

Wachsen heißt ja oftmals von klein anfangen. Wachstum heißt aber auch sich zu entwickeln, seinen Horizont zu erweitern und neue Wege zu gehen. Das hat die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wörtlich genommen und eine Aktions ins Leben gerufen, die auf Wachstum setzt. Kein kommerzielles oder räuberisches, sondern eines mit Herz und Verstand – im Hinblick auf unser Klima und als Symbol der Partei.

Seit September 2015 wird daher für jedes neue Mitglied ein Bäumchen gepflanzt. Diese Aktion ist ab jetzt Teil der Mitgliederaufnahme. Als Partner haben wir uns dabei für die Jungs und Mädels der gemeinnützigen Organisation „I Plant A Tree“ aus Halle in Sachsen-Anhalt entschlossen. Seit vielen Jahren wächst dort aus einer Idee eine Umsetzung heran, die so simpel wie genial ist und ganz einfach unsere Unterstützung verdient hat. Dabei werden große Flächen gepachtet oder gekauft, auf denen naturnahe, reißbrettfreie Mischwälder ohne Profitdruck entstehen. Diese Wälder entstehen lokal in Deutschland, mit wenig administrativem Aufwand, und sollen sowohl der CO2-Kompensation dienen als auch unseren ökologischen Fußabdruck verringern. „I Plant A Tree“ arbeitet dabei jederzeit transparent, informativ und kommunikativ.

Durch die Teilnahme an dem Programm machen wir von nun an deutlich, dass der Umwelt- und damit natürlich auch der Tierschutz schon mit der Aufnahme in unsere Partei beginnt und dass schon kleine Dinge dazu beitragen können, unsere Erde ein klein wenig besser zu machen, und dass Wachstum manchmal wirklich gut ist.

Den aktuellen Baumbestand der Partei könnt ihr zusammen mit der in Zusammenhang stehenden CO2-Bindung jederzeit hier nachverfolgen. Viel Spaß damit!

Global Climate March

Landesverband Sachsen in Aktion

Viel zu warm im Dezember? Kein Schnee wie früher? Klima geht uns alle an, in jedem Lebensbereich und zu jeder Zeit. Dass es einen Klimawandel gibt, kann aktuell niemand mehr anzweifeln, zu offensichtlich sind die nicht nur durch historische Spitzen erklärbaren Änderungen des Wetters. Aber Klima bedeutet noch mehr.

Aus diesem Grund ist am 24. November der Landesverband Sachsen im Rahmen der bundesweiten Aktion „Global Climate March“ in Dresden mit auf die Straße gegangen. Zusammen mit vielen weiteren Teilnehmern haben wir als Zeichen gegen den Klimawandel und die aktionskeusche Klimapolitik der vergangenen Jahre „Ein Herz für unser Klima“ gebildet.

Ziel war es, auf ein verantwortungsvolles und starkes internationales Klimaabkommen in Paris aufmerksam zu machen. Nicht zuletzt die enge Verbindung unseres Grundsatzprogrammes mit dem Thema Klimaschutz hat uns dabei zum Handeln aufgefordert.

Nach den enttäuschenden Resultaten der vergangenen Klimakonferenzen von Kopenhagen bis Lima muss endlich etwas passieren – denn Nichtstun, dass wusste schon Kafka, ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten. Daher müssen jetzt Klimaziele her, die unseren Planeten nachhaltig schützen und somit unsere Erde für alle folgenden Generationen lebenswert halten.

Deepwater Horizon, Fukushima und ganz aktuell Rio Doce zeigen, dass spätestens jetzt ein Umdenken stattfinden sollte und die Themen vom Kopf her angepackt werden müssen.

MUT-Medaille 2015

Bunt und Silber

Im Leben passieren ja so einige Dinge. Viele davon haben wir am nächsten Tag vermutlich schon im Lanzeitgedächtnis verkramt, andere aber haften an der Großhirnrinde als Notiz ans Tägliche. So einen „Merkzettel“ haben vermutlich viele Mitglieder des 35. Bundesparteitages verpasst bekommen, als Sabine Wester auf die Bühne trat. Sie erhielt die MUT-Medaille 2015 für besondere Verdienste um Mensch, Umwelt und Tierschutz. Mit ihrem 600km-Lauf für den Tierschutz hat sie einen sehr aufopferungsvollen und beispiellosen Weg auf sich genommen, um der Öffentlichkeit die Wichtigkeit des Themas nahezubringen, Spenden zu sammeln, mit Menschen zu sprechen, sie zu überzeugen und damit ein echtes Zeichen zu setzen.

Der Landesverband Sachsen hatte die Ehre, für diese Auszeichnung, die erstmals seit langem wieder verliehen wird, sowohl eine neue Medaillen-Gestaltung als auch die dazugehörige Urkunde zu entwerfen. Das Motiv auf der Rückseite der Medaille symbolisiert dabei den Dreiklang aus Mensch, Umwelt und Tierschutz als Grundsatz der Partei. Zudem stellt es die enge Verbindung dieser drei Kernpunkte dar und zeigt unsere Verantwortung für die Welt in der wir leben. Die zugehörige Urkunde in den Farben der Partei, der Medaille als Hintergrund sowie das klare und hochwertige Design sollen gleichfalls für ein modernes Auftreten und Professionalität stehen.

Der Landesverband Sachsen beglückwünscht Frau Sabine Wester nochmals zu ihrem selbstlosen Einsatz und erwartet mit Freude die Preisverleihungen der kommenden Jahre.

Willkommensfest in Dresden für Flüchtlinge

“Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl!” sang schon Herbert Grönemeyer. Um genau das in Dresden zu vermitteln und den Menschen aus Krisengebieten für ihre momentane Heimat einen warmen und herzlichen Empfang zu bereiten, hat der Landesverband Sachsen um den Vorsitzenden Michael Roth ein Willkommensfest für die Bewohner des Zeltlagers an der Gutzkowstraße veranstaltet.

FlyerWillkommensfest

Besonders hier in Dresden, wo es immer wieder zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen kommt, war es wichtig sowohl ein Zeichen gegen Rechts zu setzen, als auch zu signalisieren, dass Deutschland zusammensteht und es jede Menge solidarische, hilfsbereite und freundliche Bürgerinnen und Bürger in Sachsen gibt. Zusammen mit dem Netzwerk „Dresden für alle“ und der Initiative „Dresden-Plauen Miteinander“ wurde ein ganz besonderes Willkommensfest auf die Beine gestellt. Mit Kaffee, Kuchen, viel Spaß, musikalischer Untermalung durch eine Band, noch mehr Spaß, Kinderschminken, Malen sowie einer Hüpfburg und einem spaßverbreitendem Clown hatte das Fest eine Menge zu bieten und sorgte für viele freudige Gesichter.

Wo Worte fehlen, singen, malen und tanzen die Menschen zusammen und unterhalten sich, wo Kommunikation bereits möglich ist. Spontan dolmetschen dabei sogar Zeltbewohner und Besucher mit Sprachkenntnissen und schaffen so eine Brücke zwischen den Menschen. Dabei entsteht ein vergnügter Sonntag Nachmittag mit kulturellem Austausch und dem Abbau von Ängsten auf beiden Seiten.

Im Nachgang zu diesem Fest sollten sich weitere Kontakte und Verbindungen ergeben, bei denen Dresdnerinnen und Dresdner halfen, Deutschkurse zu organisieren und zu vermitteln, oder Zeltbewohner zu Abendessen eingeladen wurden. Der Gedanke des Festes wurde damit erfolgreich weitergetragen und so ein Stück Herzlichkeit und Integration in den Alltag der Menschen gebracht.

Demo in Treuen am 21.10.2015

Für ein vernünftiges und friedfertiges Miteinander!

Franziska Gerhardt (Bundesschiedsgericht) und Sabine Jedzig (Bundesgeschäftsstelle) von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz hatten sich am 21.10.2015 auf dem Marktplatz der vogtländischen Kleinstadt Treuen dem „Aktionsbündnis Vogtland gegen Rechts“ angeschlossen, um ein Zeichen gegen Hetze und Hass gegenüber von Flüchtlingen zu setzen!

Rund 200 Teilnehmer konnte das „Aktionsbündnis gegen Rechts“ bei der Gegendemo zur NPD mobilisieren. Die NPD hatte unter dem Motto „Schützt die Bürger in Treuen vor dem Asylchaos“ aufgerufen. Ca. 300 Teilnehmer standen auf der Seite der rechtsextremen NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands).

Zur gleichen Zeit hatte die Kirche zu einem Friedensgebet eingeladen, dass unter dem Motto stand „Für ein humanes Miteinander“. Schätzungsweise 300 Menschen nahmen am Friedensgebet teil. Anwesend waren laut Freie Presse vom 23.10. auch Stadträte, Vertreter der Treuener Kirchgemeinden, der Landes- und Bundespolizei und der Diakonie Sachsen und Auerbach.

Dem vorausgegangen war eine Kontroverse um das gescheiterte Flüchtlingsprojekt der Diakonie im OT Eich / Treuen; rund 23 minderjährige Ausländer sollten in Eich eine Bleibe finden. Das Projekt der Diakonie scheiterte am Widerstand von aufgebrachten Bürgern. Letztendlich stimmten Ortschaft- und Stadtrat gegen das Diakonie-Projekt.

Wie das Landratsamt bestätigte, wurde bisher jedoch kein einziger Asylbewerber in Treuen untergebracht. Deshalb sind auch wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz dafür, dass wir uns in allen Ortschaften von Deutschland der Flüchtlingsfrage- und Unterbringung stellen müssen. Die Einheimischen in den Ortschaften sollten dabei nicht überfordert werden; ihre Ängste und Sorgen sollten wir ernst nehmen. Aber aus humanitären Gründen dürfen wir Türen im Vornherein nicht verriegeln und müssen dort helfen, wo Hilfeleistung machbar ist. Nicht vergessen sollten wir, dass die minderjährigen Flüchtlinge auch “unsere” Kinder sein könnten…

Ein Flüchtlingscamp vor der Haustür – was nun?

Flyer Willkommensfest 18.10. Gutzkowstraße DresdenGanz klar: ein Willkommensfest!

Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie wichtig es ist, der Stimmung der Angst etwas entgegen zu setzen. Das gilt besonders hier in Sachsen, und speziell Dresden. Deswegen wollen wir vom Landesverband Sachsen gemeinsam mit den Geflüchteten im Camp an der Schnorrstraße ein großes Willkommensfest feiern.

Es wird Musik geben, Kaffee und Kuchen, Kinderschminken und sogar eine Hüpfburg! Kommt vorbei und helft uns, diesen Tag zu etwas besonderem zu machen!

Wer Lust und Zeit hat, kann einen selbst gebackenen Kuchen mitbringen und sich am Mitmachbuffet beteiligen. Am besten natürlich vegan. 😉 Es wird auch einen Spendenbereich für die Flüchtlinge geben, allerdings wird darum gebeten, keine neuen Sachen außer Regenkleidung selbst mitzubringen.

Tragt euch in unsere Facebook-Veranstaltung ein und kommt vorbei: Diesen Sonntag, ab 15.00 Uhr!