Private Gärten sind in Städten wichtigste Nahrungsquelle für Insekten

Tierschutzpartei fordert Konsequenzen aus Studie

In einer aktuellen britischen Studie im „Journal of Ecology“ belegt der Wissenschaftler Nicholas Tew und sein Team der University of Bristol, dass private Gärten im urbanen Raum die wichtigste Futterquelle für Insekten darstellen.

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Unermessliches Tierleid auf Dortmunder Tellern

Foie Gras im Menue Karussel 2021

Foie gras (Französisch für ‚fette Leber‘), im Deutschen als Stopfleber bezeichnet, ist eine kulinarische Spezialität, die aus der Leber von fünf bis sechs Monate alten Gänsen oder Enten gewonnen wird. Soweit die sachliche Beschreibung bei Wikipedia – Dahinter steht jedoch unendliches Tierleid!

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Windkraft auch ohne Rotorblätter nutzen

Innovativer Ansatz für die Energiewende

Energie aus erneuerbaren Quellen wird bei Verbraucher*innen immer beliebter, doch nur die wenigsten möchten eine Windkraftanlage mit ihren gewaltigen Rotorblättern direkt vor der eigenen Haustür haben. Die Lautstärke, stroboskopartige Schlagschatten und der Tod von Wildvögeln führen dazu, dass diese Erzeuger von sauberer Energie regelmäßig in der Kritik stehen – Dadurch sind sie wohl auch derzeit alles andere, als „beliebte Nachbarn“.

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Ökologische Mittel gegen den Holzwurm

Es geht auch ohne Chemie

Was im allgemeinen Sprachgebrauch als Holzwurm bezeichnet wird, sind tatsächlich gleich zwei verschiedene Holzschädlinge: Der gewöhnliche Nagekäfer (Anobium punctatum) und der Hausbock (Großer Holzwurm, Hylotrupes bajulus) bzw. deren Nachwuchs.
Die wurmähnlichen Larven dieser Insektenarten ernähren sich dabei ausschließlich – wie der Name schon verrät – von Holz. Obwohl sie nur wenige Millimeter groß werden, können Möbelstücke und auch tragende Balken von Wohnhäusern schwerwiegend beschädigt werden. Ist der Käfer einmal dem Larvenstadium entwachsen, bereitet er in dieser Hinsicht keinerlei Probleme mehr.

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Das Mensch-Tier-Verhältnis – etwas stimmt nicht

Am Freitagmorgen (26. Februar 2021) sind bei einem Stallbrand auf einem Hof in Kerken im Kreis Kevelaer über 900 Schweine gestorben.
Diese relativ kurze Meldung wurde über die Presseagentur dpa heute verbreitet. 900 Individuen sind “verendet”, deren Bestimmung ohnehin der Tod war. Zerhackt und zerstückelt sollten sie auf den Tellern der Menschen landen.

Wenn man sich nun einige Kommentare hierzu in den Sozialen Medien durchliest, bekommt man Zweifel, was die Spezies Mensch betrifft. Gemeint sind damit insbesondere die Kommentare, die empfehlen doch gleich zu dem Bauernhof zu fahren, um sich die schon fertig gegrillten Fleischstücke zu organisieren. Da stimmt etwas nicht!

Insbesondere mit diesen Kommentatoren, aber auch im Mensch-Tier-Verhältnis in unserer Gesellschaft! An welcher Stelle eigentlich hat sich der Mensch vom Rest der Natur abgehoben, als das eine solche Denke Raum greifen kann? “Macht euch die Welt untertan”, dieser biblische Spruch, wird oft als Antwort gegeben. Sicherlich hat die christliche Philosophie zum anthropozentrischen Denken geführt. Aber das, was man christliche Werte nennt, findet sich hierzulande nicht mehr wirklich. Kaum noch jemand beruft sich heutzutage auf das Christentum.
Mal davon abgesehen, dass das Tier fast überall auf der Welt nur als Sache gesehen wird, die dem Mensch dienlich zu sein hat. Ohne jeglichen Eigenwert, ohne jegliche Rechte. Dieses Denken, vom Menschen als Krone der – nicht Schöpfung, sondern – Welt, dass ist im Menschen bisweilen tief verwurzelt. Deshalb tut er sich auch mit Klima- und Umweltschutz so schwer.

Es gibt da diesen Spruch: Die Erde braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Erde! Wir Menschen sind nur ein Teil dieser Erde, ein kleiner Teil.

Der Landesvorstand Nordrhein-Westfalen

Herzlos in Mettmann – wie die Stadttaube bekämpft wird

Ein  offener Brief an die Stadt Mettmann – von der Landesarbeitsgruppe Stadttiere und Taubenschutz

In vielen nordrhein-westfälischen Städten gibt es ein Fütterungsverbot für Stadttauben. Unter Androhung von Bußgeldern ist es verboten den Tieren Nahrung zum Überleben zur Verfügung zu stellen. Die Stadt Mettmann stellt da keine Ausnahme dar, gibt sich aber besonders engagiert. Am 16.02.2021 wurde durch die Stadt Mettmann eine Pressemitteilung herausgegeben. Dort wird darauf hingewiesen, dass das Füttern verboten ist und mit einem Bußgeld von bis zu 1.000,-€ belegt werden kann. Wer etwas derartiges sieht, möge sich an das Rechts- oder Ordnungsamt wenden. Das Füttern der Tauben sei für diese schädlich, weil sie durch ein Nahrungsüberangebot an Bewegungs- und Vitaminmangel leiden würden. Zudem würde der Taubenkot die Gebäude beschmutzen und beschädigen und übertragbare Krankheiten wären Gefahrenquellen für Mensch und Tier.

Beginn des Briefes:

Sehr geehrte Frau Pietschmann als Bürgermeisterin der Stadt Mettmann,

als Reaktion auf die Pressemitteilung der Stadtverwaltung vom 16.02.2021 zum Thema Stadttauben möchten wir Ihnen als Landesarbeitsgruppe Stadttiere und Taubenschutz der Tierschutzpartei Landesverband NRW folgendermaßen antworten:

Wir stellen zuerst einmal fest: Zynischer und herzloser geht es ja wohl nicht! Die Stadttaube lebt als wildes Haustier in unseren Innenstädten. Es handelt sich hierbei nicht um ein Wildtier, dass sich am “Nahrungsüberangebot” in unseren Innenstädten sattfrisst, sondern es handelt sich um Nachkommen von Brieftauben, die irgendwann einmal gestrandet sind. Sie sind als Haustier auf die Fürsorge des Menschen gewöhnt und angewiesen und müssen sich in den Straßen auf Essensreste und verwertbaren Müll stürzen, um überleben zu können. Durch den aktuellen Lockdown hat sich das Nahrungsangebot drastisch verkleinert, viele Tiere krepieren elendig an ihrem Hunger. Unserer Meinung nach handelt es sich bei Fütterungsverboten nicht um eine Gefahrenabwehr, sondern um Tierquälerei!

Dass ein Nahrungsüberangebot zu Bewegungs- und Vitaminmangel führt, dürfte in diesem Zusammenhang eine Exklusivmeinung der Stadt Mettmann sein! Es fängt schon damit an, dass es für Stadttauben in den seltensten Fällen ein Nahrungsüberangebot gibt. Es ist natürlich richtig, dass Brötchenreste und heruntergefallene Pommes Frites kein artgerechtes Futter darstellen. Saaten, Körner und Gräser sind die natürliche Nahrungsgrundlage, damit eine Taube sich gesund entwickeln und widerstandsfähig gegen Krankheiten zeigen kann. Ein Verbot des unkontrollierten Fütterns von Essensresten macht also nur dann Sinn, wenn stattdessen Verantwortung übernommen wird. Kontrolliertes und artgerechtes Füttern, an fest vorgegebenen Plätzen. Stadttauben sind ortstreu, so dass ihre Gelege in der Nähe der Futterplätze liegen würden. So kann Taubenkrankheiten vorgebeugt und so können die Eier in den Gelegen gegen Gipseier ausgetauscht werden. So ähnlich funktioniert das Augsburger Modell, bei dem in betreuten Schlägen so oder so ähnlich vorgegangen wird. So und nur so hat man eine Populationskontrolle!

Statt eines tierquälerischen Fütterungsverbotes und der Verfolgung der Menschen, die ein Herz für Tiere zeigen, fordern wir die Stadt Mettmann dazu auf betreute Taubenschläge einzurichten. Gehen sie auf die Menschen zu, die den Tieren helfen möchten, statt sie mit Bußgeldern zu bedrohen.

Pressemitteilung der Stadt Mettmann: https://www.mettmann.de/web/?p=10912

Menschen für Tierrechte: https://www.tierrechte.de/…/themen/tierrechte/stadttauben/

Du interessierst dich für eine Mitarbeit in unserer Landesarbeitsgruppe Stadttiere und Taubenschutz? Oder in einer anderen Landesarbeitsgruppe? Dann melde dich!

https://www.tierschutzpartei.de/…/landesarbeitsgruppen…/

Politische Aufarbeitung im Fall des „Horror-Schäfers“ aus Castrop

Über 500 Beschwerden, Anzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden

Kaum ein anderes Thema macht Tierschützer*innen in Dortmund und Umgebung momentan so wütend und fassungslos, wie das das Leid der vernachlässigten Schafe auf einer Weide in Deusen.

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Batterien im Haushalt durch Akkus ersetzen

Höhere Nachhaltigkeit und geringere Kosten

In Heim, Garten und Büro gibt es zahlreiche Geräte, die ihre Energie aus Batterien beziehen. Während man einige noch mit einem Netzteil betreiben kann, sind bei anderen die kleinen runden Energiespeicher oftmals die einzige Möglichkeit eine Funktion zu erzeugen.

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Auch Angehörige leiden unter einem Suizid

Frage nach dem „Warum“ bleibt oft lebenslang

Ein Suizid versetzt Familie, Freunde, Ersthelfer oder Zeugen oftmals in einen Schockzustand. Laut einer WHO-Studie, sind in der Regel bis zu sechs Angehörige vom Suizid eines nahestehenden Menschen betroffen.

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