Höchstes Strafmaß für die 4 Katzen-Quäler aus Torgau gefordert!

Petition

Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition! Danke sehr!

Silvia Dreyer / 1. Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg: “Wie hartherzig muss man sein, um ein unschuldiges Tier solche Schmerzen und so einen Tod erleiden zu lassen? Wir kämpfen in unseren Pflegestellen um das Leben jeder einzelnen Katze und versuchen auch das Leid der Streunerkatzen zu mildern. Warum handeln aber einige unserer Jugendlichen so eiskalt und lebensverachtend?

Eigentlich braucht man sich darüber nicht zu wundern, denn selbst unsere Regierung mißachtet das Tierschutzgesetz aus Profitgründen. Wenn männliche Küken und andere schwache Nutztiere einfach so getötet und weggeworfen werden und das aus “wirtschaftlichen Gründen” eben so hingenommen wird und grausame Tierversuche immer noch stattfinden, dann ist das ja fast ein Freibrief, um auch mit anderen Tieren so verfahren zu können. Das Strafmaß für diese Tat sollte endlich einmal ein Zeichen setzen für alle anderen Tierquäler.

Tierschutztag am 12.11.2015 in der Grundschule Schlieben, Landkreis Elbe-Elster

Der Landesverband Brandenburg informiert:

Am 03.10.2015 besuchten die Vorsitzende des LV Brandenburg, Silvia Dreyer, und Karin Rother das Tierheim in Herzberg und den Tierschutzverein „Tierhilfe Südbrandenburg e.V.“ Der Verein wurde am 21.11.2014 gegründet und zählt bereits 98 Mitglieder.

Die Ziele des Vereins sind die Errichtung eines Tierzentrums, einer Tiertafel, Förderung der Jugendtierschutzarbeit durch Projektwochen an Schulen und vor allem Aufklärung der Gesellschaft durch effektive Öffentlichkeitsarbeit.

Bis Ende November 2015 konnten 114 Katzen und 3 Hunde vermittelt werden. Das Einfangen freigeborener scheuer Katzen mit allen ihren Krankheiten, ihre Pflege und die Gewöhnung an den Menschen erfordern sehr viel Mühe und Geduld. Dafür wird man aber durch dankbare Tieraugen und lautes Schnurren belohnt.

Die 1. Vorsitzende, Susanne Seidler, ist seit 3.11.2015 Mitglied unserer Partei. Sie leistet aktive Tierschutzarbeit als Katzenpflegestelle sowie durch die Verbreitung des Tierschutzgedankens in der Öffentlichkeit. So informierte sie am Tierschutztag in der Grundschule Schlieben die Schüler der 5.+6. Klassen über die Tierschutzarbeit ihres Vereins.

Hier der Bericht der Lehrerin Sabine Tischer………..

Eine tierische Unterrichtsstunde mit Peggy und Ellen

Von den Kids bereits sehnsüchtig erwartet, erschien die erste Vorsitzende Susanne Seidler, die Katzenbeauftragte Bärbel Porsche und Tierschützer Markus Seidler. Die VIP Gäste dieser Stunde waren selbstverständlich Jack Russel Hündin Peggy und Katzenkind Ellen.

Mucksmäuschenstill war es im Klassenraum, als die tierischen Gäste vorgestellt wurden. Glückskatze Ellen spielte sich sofort in die Herzen der Kinder. Kaum aus dem Katzenkorb, wurde sie von allen Kids ausgiebig gestreichelt und umsorgt. Während Ellen auf den Schulbänken alle Aufmerksamkeiten erhielt, wurde Jack Russel Hündin Peggy unter den Tischen mit notwendigen Streicheleinheiten versorgt. Doch dies war keine Unterrichtsschmusestunde. Zentrales Thema war der Tierschutz und die Tierhilfe ganz speziell. Bereits nach wenigen Minuten entwickelte sich ein interessantes Unterrichtsgespräch zwischen den menschlichen Gästen und unseren Grundschulkindern. Eine Vielzahl von Fragen hatten die Kids für die Experten gesammelt.

Wie viele Katzen werden jährlich aufgenommen.
Welches Futter ist gesund?
Was sollte ich tun, wenn ich eine ausgesetzte Katze finde?
Welche Krankheiten kommen bei Katzen vor?

So erfuhren die Grundschulkinder, dass sich der Verein insbesondere um Katzen und Hunde kümmert. Gerade kleine Katzen müssen zu dieser Jahreszeit großes Leid erfahren. Frau Porsche berichtete, dass zurzeit 20 Katzenkinder umsorgt werden. Schon 105 Katzen konnten bereits in liebvolle Hände vermittelt werden. Ihr direkter Wunsch an die Kinder lautete: „Seid lieb zu allen Tieren!“

Katzenkind Ellen ist im doppelten Sinne eine Glückskatze, denn sie durfte nach ihrem großen Auftritt im Schliebener Schulunterricht in ihr neues Zuhause umziehen. Die Kinder wünschen Ellen, stellvertretend für alle zu vermittelnden Tiere des Vereines, ein schönes Heim und nette Tiereltern mit viel Liebe zum neuen Familienmitglied.

Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg bis 14.01.2016

Aufruf an alle wahlberechtigten Brandenburger Bürger ab dem 16. Lebensjahr!

Unterstützen Sie das Volksbegehren gegen Massentierhaltung durch Ihre Unterschrift!

LV Brandenburg informiert: Infostand am 19.09.2015 in Oranienburg

Der Landesverband Brandenburg unterstützt das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg vom 15.07.15 – 14.01.16. Silvia Dreyer und Olaf Netzel sammelten am 19. September in der Stadtmitte Oranienburg Unterschriften für dieses Volksbegehren und verteilten dabei auch unsere Parteiflyer sowie MUT-Magazine.

Gleichzeitig führten sie eine Bürgerbefragung zur Kastrationspflicht von privaten Freigänger-Katzen durch, die schriftlich dokumentiert wurde.

Zur Unterschriftensammlung für das Volksbegehren übergaben Parteimitglieder Sammel- und Einzellisten an Ärzte, Tierärzte und Geschäftsinhaber, die das Volksbegehren tatkräftig unterstützen. In Wittstock wirbt Birgit Enke ganz aktiv für das Volksbegehren.

Nun ist Halbzeit, bei den Bürgerämtern liegen noch mehrere Antragslisten zur Bearbeitung. Um aber erfolgreich zu sein, müssen wir noch einen Schritt zulegen, denn es werden noch viele, viele Unterschriften benötigt.

Seien Sie mit dabei ! Helfen Sie mit, unglaubliches Tierleid zu stoppen !

Unterschreiben Sie jetzt bei Ihrem Bürgeramt oder fordern Sie noch heute die Briefeintragungsunterlagen an unter: www.volksbegehren-massentierhaltung.de

Landesverband Brandenburg fordert die Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen

Erster Auftritt der Tierschutzpartei im Stadtparlament Oranienburg

Silvia Dreyer, Vorsitzende der Tierschutzpartei des LV Brandenburg und Leiterin der Gruppe Oranienburg des bundesweiten Vereins „Freundeskreis Katze und Mensch“, forderte am 14. September 2015 in der Einwohnerfragestunde des Hauptausschusses der Stadt Oranienburg, die Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit in die Stadtordnung aufzunehmen. Der Entwurf der überarbeiteten Stadtordnung sah bisher für Halter, die ihre Katzen frei laufen lassen, nur die Kennzeichnung mit einem Mikrochip vor.

Silvia Dreyer: “Es kann nur eine Kastrationspflicht privater Katzen mit Freigang in Verbindung mit einer Kennzeichnungspflicht als sinnvoll angesehen werden, um dadurch das Katzenelend nach und nach einzudämmen.“

Letztendlich gehen ursprünglich alle frei lebenden Katzen auf Katzen aus dem Privathaushalt zurück, die nicht kastriert wurden und sich deshalb unkontrolliert vermehren konnten. Viele Katzenbesitzer, die ihre Tiere unkastriert frei herumlaufen lassen, denken nicht darüber nach, dass sich diese dann zwangsläufig vermehren. Dadurch entstehen neue frei lebende Katzenpopulationen und die bereits bestehenden Gruppen frei lebender Katzen wachsen weiter an.

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion unterstützte ihren Antrag. Dennoch konnte sich der Hauptausschuss noch nicht auf eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht verständigen.

Silvia Dreyer führt nun in Oranienburg und Ortsteilen eine Bürgerbefragung zur Kastrationspflicht durch, um den Stadtverordneten im Dezember durch ihre Unterschriftensammlung den Bürgerwillen zu dokumentieren. Ihr Ziel ist es, dass der Änderungsantrag im Dezember 2015 noch befürwortet wird und sie bei der nächsten Wahl mit einem Sitz für die Tierschutzpartei im Stadtparlament vertreten ist.

Kastrationspflicht Oranienburg

LV Brandenburg engagiert sich in der Flüchtlingshilfe

Der Landesverband Brandenburg informiert:

Unser Vorstandsmitglied Petra Weber engagiert sich in der „Willkommens-Initiative“ für Flüchtlinge in Borgsdorf

Am 02.09.2015 hat sich die Initiative „Willkommen in Borgsdorf“ gegründet. Über 100 Bürger aus Hohen Neuendorf und Ortsteilen sowie Birkenwerder haben sich zusammengeschlossen, um sich auf die Ankunft von 240 Flüchtlingen vorzubereiten, die ab Februar 2016 in Borgsdorf erwartet werden.

Es gab zahlreiche Vorschläge und Hilfsangebote, die den Flüchtlingen die Integration erleichtern sollen. So wurden Arbeitsgruppen gebildet und Aufgaben verteilt. Geplant sind Lernpatenschaften, Hilfe und Beratung bei Behördengängen, Job- bzw. Praktikumssuche, Sportangebote (in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen ). Auch eine Fahrradwerkstatt soll eingerichtet und Deutsch-Unterricht gegeben werden.

Wer Zeit und Lust hat mitzuhelfen, es gibt so viele Möglichkeiten, bitte Kontakt aufnehmen zu Petra Weber über Mailadresse: silvia-dreyer (at) tierschutzpartei.de

Hier lesen, wie man Flüchtlingen helfen kann.

Volksbegehren gegen Massentierhaltung

Betrifft: Bürger in Brandenburg

Landesverband Brandenburg unterstützt das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg vom 15.07.2015 – 14.01.2016

Aufruf an alle wahlberechtigten Brandenburger Bürger ab dem 16. Lebensjahr !!!

Helfen Sie mit, das Volksbegehren gegen Megastalle mit Ihrer Unterschrift in den amtlichen Eintragungslisten in den Bürgerämtern oder per Briefwahl zum Erfolg zu machen. Hier können Sie für die Briefwahl einen Stimmzettel anfordern: www.volksbegehren-massentierhaltung.de

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Katzenliebe reicht ihr nicht mehr

Silvia Dreyer: Von der Katzenliebe zur umfassenden Tierliebe

Am 17.06.2015 veröffentlichte die „Märkische Allgemeine“ auf ihrer Online-Plattform einen Artikel über die Gründung des Landesverbandes Brandenburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz. Alle neu gewählten Vorstandsmitglieder wurden vorgestellt; besonderes Augenmerk wurde dabei auf die 1. Vorsitzende Silvia Dreyer gelegt, die sich vor ihrem Amt als Landesvorsitzende in der Katzenhilfe in Oranienburg einen Namen gemacht hatte.

Silvia Dreyer wurde bei der Europawahl 2014 auf unsere Partei aufmerksam und konnte sich mit unseren Grundsätzen identifizieren. Es gelang ihr innerhalb von kurzer Zeit „über den Tellerrand“ hinauszuschauen und ihre Ernährung umzustellen und ihr wurde klar, wie wichtig es ist, sich politisch zu engagieren, damit unsere Themen, besonders der Tierschutz, gehört werden.

Öffentlich will Silvia für die „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“ werben und mit Informationsständen für Aufmerksamkeit in Brandenburg sorgen.

Landesvorstand Brandenburg gewählt

Neuer Vorstand des Landesverbandes Brandenburg blickt optimistisch nach vorn

Am 31.05.2015 wählte der Landesverband Brandenburg einen neuen Vorstand. Unterstützt wurden die Brandenburger Mitglieder von der Vorsitzenden des LV Berlin, Jacqueline Neubert, und dem Vorsitzenden des LV Mecklenburg-Vorpommern, Robert Gabel.

Der neugewählte Landesvorstand Brandenburg setzt sich aus 4 Mitgliedern zusammen:

Erste Vorsitzende:      Silvia Dreyer
Zweite Vorsitzende:   Birgit Enke
Schriftführerin:           Petra Weber
Beisitzerin:                  Karin Rother

Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt und nahmen ihre Wahl an. Der neu gewählte Vorstand steht für einen Neubeginn im Interesse aller Menschen, der Umwelt und der Tiere im Land Brandenburg. Dafür müssen wir aber mitgliedermäßig wachsen, um in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden und um unseren Zielen schrittweise näherzukommen.

Wir brauchen auch S i e , denn nur gemeinsam sind wir stark und können etwas bewegen. Setzen Sie sich mit uns aktiv für eine Verbesserung der Lebensumstände in unserem Land ein. Gibt es etwas Schöneres als in glückliche Tieraugen zu schauen und ihre Dankbarkeit zu spüren ?