Der Irrsinn mit dem Rassehund

Ein Beitrag zum Wahn der Menschheit, Rassehunde, vor allem Qualzuchten, züchten zu “müssen”, weil wir ja so wenige Hunde auf diesem Erdball haben, die wir auf keinen Fall erst einmal zu retten hätten, bevor wir neues Elend ins Leben zwingen. Wieder sind die Tiere die Leidtragenden der grenzenlosen menschlichen Ignoranz, die keinerlei Rücksicht auf die großen Qualen, die mit der Züchterei vor allem bei den sog. Qualzuchten einhergehen, nehmen. Völlig egal, dass manche Rassen z.B. kaum oder keine Luft ohne Operation bekommen – die Kasse muß klingeln, und die Eitelkeit der Käufer feiert Urständ auf Kosten der Tiere. Unbegreiflich, daß “Hundefreunde” den Hunden so etwas antun und der moderne Staat den Verbrechen an den Tieren auch hier Vorschub leistet.

Niemand sollte einen Rassehund von einem Züchter kaufen, solange auch nur ein einziger ausgesetzter Hund obdachlos und schutzlos auf den Straßen der Welt herumirren muss.

Großen Dank an den Buchautor Christoph Jung (“Schwarzbuch Hund. Die Menschen und ihr bester Freund”) und an den Tierarzt Dr. Dirk Schrader, die das Thema wieder in Erinnerung gebracht haben. Vielen Dank auch an die krebia werbeagentur, 24696 Großenwiehe, für die Erlaubnis der Übernahme ihres Textes. Wir empfehlen, diese FS-Sendung anzuschauen:

Mensch, Hund! Rassehund?

Der Rasse-Wahn und seine Folgen Do, 31. Juli 2014, 20:15 Uhr auf 3Sat

Rassehund – Der Kritiker: Christoph Jung wird für seine Aussagen über die Rassehundezucht in Deutschland angefeindet und sogar bedroht. Der Autor mehrerer Fachbücher prangert vor allem die Übertypisierung bestimmter Körpermerkmale mit schweren gesundheitlichen Folgen an.

Rassehund – muss das sein? An dieser Stelle ist der Autor dieses Artikels, selbst Halter zweier Mischlingshunde – also Mischlinge, ausnahmsweise mal klar und parteiisch und sagt: “Nein, auf gar keinen Fall”. Der Wahn mit dem Rassehund ist menschlicher Irrsinn und oftmals Tierquälerei. Mischlingshunde sind immer eine mehr als gute Alternative zum Rassehund und ja, auch oftmals die besseren Hunde.

Die 3Sat Dokumentation “Mensch, Hund! – Der Rasse-Wahn und seine Folgen” von Klaus Kastenholz, die 3sat im Rahmen von “Wissenschaft am Donnerstag” zeigt, taucht in die komplexe Welt des deutschen Rassehundewesens und dem Rassehund ein und forscht nach den Konsequenzen eines Schönheitswahns beim Rassehund, der die Gesundheit beliebter Arten bedroht.

Rassehund: welche Rolle spielen dabei die großen Zuchtschauen, deren Sieger ihrem Besitzer enorme Summen einbringen können? Und warum greift der Gesetzgeber beim Rassehund nicht ein? “Das, was wir beim Mops und bei der französischen Bulldogge sehen, ist schon katastrophal. Schlimmer kann es eigentlich gar nicht werden”, sagt der Hamburger Tierarzt Dirk Schrader.

Zu Beginn der Dokumentation über den Rassehund sieht man, wie ein zweijähriger Mops-Rüde auf dem OP-Tisch einer Kleintierklinik liegt. Die Ärzte verkürzen sein Gaumensegel, das für den kleinen Schädel des Hundes schlicht zu groß ist. Oder richtiger ist es umgekehrt zu sagen: Die Proportionen des putzigen Kopfes lassen den Organen nicht mehr genügend Raum – eine Folge der Züchtung. “Das ist wie wenn Sie zu große Möbel für eine zu kleine Wohnung haben”, sagt Dirk Schraders Sohn Steven, ebenfalls Tierarzt.

Draußen wartet schon ein Rassehund – Artgenosse, dem zu enge Nasenlöcher die Atmung erschweren, außerdem eine französische Bulldogge, die an der Entzündung ihrer Augenfalten zu erblinden droht. Drei bis vier solcher Eingriffe musste Tierarzt Dirk Schrader früher pro Jahr vornehmen – heute seien es fast 400.

Es gibt gute Alternativen zum Rassehund

Rassehund Rück-Zucht: Der sogenannte “Retro-Mops” soll der gebeutelten Rasse ihr natürliches Aussehen und ihre Agilität zurückgeben. Durch die Einzucht des Jack Russel Terriers bildet sich etwa die Schnauze wieder deutlicher aus, wodurch die Tiere besser atmen können.

Ein Tierschutz-Skandal – so prangert der Psychologe Christoph Jung seit Jahren ein Übel an, das viele Facetten aufweist: Hier die Käufer, die einen Rassehund nach Vorbild eines bestimmten, gerade modernen Schönheitsideals wünschen. Dort die Züchter, die der enormen Nachfrage nachkommen und bei der Übertypisierung bestimmter Körpermerkmale beim Rassehund nur allzu häufig die gesundheitlichen – oft tödlichen – Folgen für das Tier ignorieren. ”Das muss man sich mal vorstellen, das ist in Deutschland Realität: Per Operation wird vielen Tieren das Atmen erst ermöglicht”, sagt Jung.

Dazwischen steht eine Industrie, die von der schieren Masse an Hunden lebt, von der Versicherungswirtschaft bis zum Futtermittelkonzern. Neben den ultramodernen Designerhunden gibt es aber auch eine Rassehund Variante, die sich eher der Vergangenheit verschrieben hat: die sogenannte Rückzucht, die domestizierte Hunde mit ihren wilden Vorfahren kreuzt. Rassen wie der Saarlooswolfhund werden als Trend für Individualisten immer beliebter, weil sie dem mystischen Wolf so sehr ähneln. Je höher der Anteil an Wolfsblut, desto gefragter sind die Tiere.

Schattenseite des Sommers für unsere Hunde

Und wieder ist es höchste Zeit, bei den jetzigen hohen Temperaturen ein Wort an die Hundehalter zu richten, die ihren Hund im Auto “parken”.

Wenn Sie Ihren Hund in Ihrem Auto mitnehmen und eine Zeitlang im Auto lassen wollen (was sowieso nicht und nie gut für den Hund ist), achten Sie bitte darauf, wo und wie Sie das Auto abstellen. Die Temperaturen im Auto steigen rasant, besonders, wenn es in der Sonne steht, und das kann zum Tod Ihres Hundes führen. Dafür braucht es nicht einmal die jetzt hohen Temperaturen. Gefährlich kann es auch schon bei niedrigeren Temperaturen für das Tier im fest geschlossenen Wagen werden.

Beachten Sie, daß die Sonne “wandert”. Wenn das Auto beim Abstellen im Schatten eines Baumes/Hauses steht, kann sich dieser während Ihrer Abwesenheit längst weit weg von Ihrem Auto bewegt haben. Auch im Schatten erhitzt sich ein Auto bei hohen Temperaturen gefährlich. ALLE Fenster müssen daher ausreichend geöffnet sein, damit Gegenzug entstehen kann. Ein kleiner Spalt reicht da nicht. Kühles Wasser sollte dem Hund bei längeren Fahrten generell zur Verfügung stehen. Während Sie evtl. gemütlich im schattigen Biergarten Ihr Bier trinken oder Wege erledigen, verschmachtet Ihr Hund im Auto und gerät in höchste Lebensgefahr. Deshalb den Hund lieber zu Hause lassen, wenn er lange Zeit im Auto verbringen müßte.

Bemerkt ein Passant, daß ein Hund im Auto leidet oder gar schon am Kollabieren ist, darf/muß er die Scheibe einschlagen. Vermeiden Sie solche Situationen. Bedenken Sie auch, daß Hunde große Verlassensangst haben. Sie glauben, daß man sie verläßt, wenn man sie irgendwo abstellt und sie noch nicht gelernt haben, daß Sie immer wieder zurückkommen. Binden Sie auch nie Ihren Hund vor einem Geschäft an, wenn Sie nicht wollen, daß professionelle Hundefänger oder sonstige Diebe Ihren Hund stehlen. Sie stehlen Hunde sogar aus dem verschlossenen Auto! Nicht auszudenken, was den Tieren bevorsteht, wenn sie im Tier”versuchslabor” landen, bei Sodomisten oder sonstigen Tierquälern.

Die Rechtslage:

Müßte man auch so lange zaudern und sich nach allen Seiten absichern, wenn es gelte, einen Menschen zu retten!? Eine für mich absolut inakzeptable Rechtslage.

Erste Hilfe generell bei Notsituationen von Tieren (Hund, Katze, Taube, Igel usw.):

Nach meinen Erfahrungen übernehmen die Tierärzte die Behandlung für den Finder kostenlos, geben die Kosten entweder an die Stadt, die zuständig für Fundtiere ist, oder an den örtlichen Tierschutzverein weiter.

Peta hierzu: Wenn Sie kranke Tiere finden, bringen Sie sie bitte zum Tierarzt. Oft kann man mit dem örtlichen Tierschutzverein aushandeln, daß dieser die Behandlungskosten übernimmt. Für Fundtiere sind eigentlich sogar die Kommunen in der Pflicht. Um in Notsituationen schnell helfen zu können, lohnt es sich, unsere Erste Hilfe-Tips zu kennen. (Zum Video von Peta)

Hunde im Sommer im Auto

Unverantwortlicher Hundehalter

Eigentlich sollte jedem Hundehalter bekannt sein, dass er im Sommer seinen Hund nicht im Auto einsperren soll. Einer Halterin von gleich zwei Galgos war dies offenbar nicht bekannt, vielleicht handelte sie auch einfach gedankenlos. Sie sperrte ihre beiden Hunde vor einem Berliner Supermarkt ins Auto und ging stundenlang einkaufen. Eine besorgte Tierfreundin rief unsere Tierretter und bat um Hilfe. Wir informierten die Polizei, doch als diese eintraf, war die Frau schon weg. Damit sie zukünftig ihre Hunde nicht mehr in der prallen Sonne im Auto zurücklässt, haben wir eine Anzeige beim zuständigen Veterinäramt gestellt. Das Amt konnte die Halterin über das Kfz-Kennzeichen ausfindig machen und einen Tag später stand der Amtsveterinär bei der unverantwortlichen Hundehalterin vor der Tür und belehrte sie. Sie beteuerte, dass ihr das nicht bekannt gewesen sei und versichert, dass sie zukünftig ihre Hunde nicht mehr im Auto zurücklässt. Sollten Sie mitbekommen, dass sich ein Hund oder ein anderes Tier im Auto, das in der Sonne steht, befindet, dann zögern Sie nicht und informieren Sie die Polizei! Der Innenraum eines Pkws kann sich sehr schnell aufheizen und dies auch schon bei geringen Sommertemperaturen.

Insekten

Ein und noch ein Erlebnis, das die meisten belächeln u. verächtlich abtun werden, wozu aber keine Veranlassung besteht:

Ich fand heute ein winziges Flügelinsekt, eine hübsche Art Käferchen, das sich ins Bad verirrt hatte. Ich versuchte, es außen auf das Fensterbrett zu setzen, damit es wegfliegen könne. Dergleichen geht immer schwer. Es fiel auf seinen runden Rücken. Deshalb musste ich es umdrehen, was erst nach einiger Zeit gelang, weil: wie sollte ich es anfassen. Ich schob dann ein Stück Papier darunter und schüttete es auf den Bauch. Es fing an zu krabbeln u. ließ eine Spur „Wasser“ hinter/unter sich. Danach fiel es wieder zur Seite u. war auf der Stelle tot. Ich hatte es sicher nicht verletzt. Ich war zutiefst geschockt, dass ich die Ursache seines Todes war, aber was hätte ich anderes tun können. In anderen Fällen war dergleichen nicht passiert.

Ein weiteres Erlebnis:

Von dämlichen Käufern gekaufte exotische Stabheuschrecken mussten übernommen und in verantwortungsbewusste Hände übergeben werden, und jetzt kommt es: Die Zweige in ihrer Behausung, auf denen sie sitzen und von denen sie essen, müssen ständig erneuert werden. Diese ständige Störung erleben die Schrecken als große Angst u. Stress, so dass viele jedes mal erstarrt zu Boden fallen, vor Angst braun werden, wie tot aussehen u. starr liegenbleiben. Es dauert ewig, bis sie sich wieder erholen. Ich habe das einmal miterlebt.

Was sagt uns das:

Nie hätte ich gedacht, dass auch Insekten/Käfer/Spinnen „Gefühle“ haben, je nach Individuum unterschiedlich. Selbstverständlich haben sie existentielle Gefühle, aber dass sie so massiv sind, hätte ich nicht gedacht. Das mag jetzt dumm klingen, aber wer ehrlich ist, wird zugeben, dass auch ihm diese Tatsache nicht bewusst gegenwärtig ist. Auch Insekten und Nicht-Säugetiere haben also (zumal bei jeder Veränderung) große Angst und sind deshalb mit größter Verantwortung zu behandeln, genauso wie die Säugetiere. Mich graust es, und ich vermeide es, über Rasen/Wiesen zu gehen, weil dort alle möglichen Insekten leben, die man dabei verletzt oder tottritt. Es ärgert mich immer, dass alle Welt achtlos über Wiesen trampelt u. sich nichts dabei denkt, gar Schmetterlinge fängt (zum „Glück“ gibt es nicht mehr so viele) oder wenn Kinder kleinen Fischen in kleinen Gewässern nachjagen. Was kommt dabei heraus! Ich will mich nicht als Moralapostel aufspielen, aber wie gedankenlos der Mensch sich aufführt, ist furchtbar.

Achtung: Igel!

Alle Jahre wieder in Frühling und Herbst…

In jedem Garten sollten in einer Ecke Reisig- und Laubhaufen bereit liegen, um Igeln darin Unterschlupf für die Nacht und für den Winterschlaf zu geben.

Beim Verbrennen von Reisighaufen in Herbst und Frühjahr und beim Anzünden von Osterfeuern unbedingt beachten:

Falls man das vorhat, unmittelbar vor dem Verbrennen den Haufen unbedingt umschichten, um sicherzustellen, dass keine Igel und Blindschleichen usw. darin schlafen. Unzählige Igel verbrennen grausam, weil sie im Frühling oft noch im Winterschlaf liegen oder das ganze Jahr über ihren täglichen Schlaf dort halten und das Feuer nicht bemerken. Sie können nicht flüchten! Die Igel nutzen Holz- und Laubhaufen tagsüber als Schlafquartier, denn sie sind nachtsaktive Insektenfresser, keine Nager, keine Apfelesser. Milch ist keine Nahrung für sie.

Grundsätzlich: Igel, die tagsüber laufen, sind krank und gehören sofort zu einem kundigen Tierarzt. Oft sind die Tiere auch noch von Parasiten (inneren und äußeren) befallen, die sofort zu entfernen sind (die außen sichtbaren). Igel, die man noch im Oktober sieht – sie liegen zu dieser Zeit im allgemeinen schon im Winterschlaf – sind ebenfalls in Lebensgefahr und zu einer Igelstation zu bringen. Kontakt mit pro Igel aufnehmen, falls man einen Igel selbst pflegen möchte, damit keine Fehler gemacht werden.

Geschützte Igel beim Mähen getötet (Artikel hier lesen)

Igel, unsere stacheligen Freunde, und was wir alles falsch machen können. Wer macht denn sowas?

Ein Bericht von Karin Oehl, Mitglied im Verein www.pro-igel.de

Vorgestern Abend kam ein Anruf – Igel gefunden – es hörte sich nicht gut an.

Der Finder hat sich unheimlich engagiert und einen sehr weiten Weg in Kauf genommen hierher zu mir in die Igelstation.

Als er ankam, hätte ich heulen können, der Finder auch, denn er glaubte schon, daß das Tier auf dem Weg gestorben wäre. Da hatte ich ein total schlaffes Baby in der Hand mit einem riesigen roten Nagellackflecken auf dem Rücken, also war das Tier schon einmal in Menschenhand gewesen…

Hatte da ein Mensch das Igel-Baby aufgezogen? Wenn ja, hat er es viel zu früh, wahrscheinlich unvorbereitet und sicher auch am falschen Ort ausgewildert. Ob das Tier wohl schnell weg mußte, weil der Urlaub anstand? Das Tierchen kann es nicht erzählen. Der kleine Igel war allein noch gar nicht überlebensfähig und wie es aussah, war es auch schon sterbend.

Nun, ich habe dennoch zu kämpfen begonnen. Einen Schluckreflex hatte es nicht.

Erst einmal wurde Eletkrolythlösung mit etwas Glucose und Vitamin B-Komplex unters Fell gespritzt. Ins Mäulchen kam ein Tröpfchen eines Kreislaufmittels (Notfallmedizin). Da das Tierchen warm war, habe ich keine Wärmeflasche untergelegt. Bei einem unterkühlten Tier ist das sonst die erste Maßnahme, und eine Behandlung darf erst nach Erreichen normaler Körpertemperatur erfolgen.

Nach einer Weile rollte es sich endlich zusammen, atmete kräftiger und hatte auch einen Schluckreflex, so dass ich eine kleine Menge flüssig gemachter Nahrung zuführen konnte. In der Nacht hat das Tierchen gekotet und uriniert – also diese Funktionen waren in Ordnung. Im Laufe des Tages schien es nur aufwärts zu gehen – allerdings kam am Abend wieder ein Zusammenbruch. Noch einmal habe ich versucht, das Tier von seiner Reise über den Regenbogen abzuhalten, wieder erfolgreich. Aber ob es bleibt? Wir werden es sehen. Ein drittes Mal werde ich es nicht versuchen.

Eben schaute es mich mit seinen kleinen schwarzen Knopfaugen an, nahm willig seine Pipette und lag dann wieder friedlich auf seinem Tuch. Was mag in ihm vorgehen? Wie mag es sich fühlen? Was aus dem kleinen Igeljungen wird? Die nächsten Stunden werden entscheiden. Sie entschieden: Das Igelkind hat sie leider nicht überlebt.

Ich fühle Wut in mir. Wenn ich ein Tier aufnehme, dann muß ich mich schlau machen und nicht rumwurschteln nach Gutdünken. Der Ach-wie-niedlich-Eindruck und etwas Besonderes für eine Weile haben zu wollen, ist für so ein kleines Tier lebensgefährlich. Freude am Tier u. seine Betreuung müssen Sachkunde voraussetzen, ansonst muß ich mir sachkundige Hilfe suchen und das ach so niedliche Tier aus der Hand geben. Zu viele Igel werden von Menschen in guter Absicht, aber ohne Sachkunde aufgenommen und leider tot gepflegt.

Sachkundige Hilfe findet man bei pro-igel

Das Töten von Tieren in amerikanischen Tierheimen

„Es tut mir leid, daß Du heute sterben wirst, aber die Leute hören nicht auf damit, Tiere zu züchten.“

4 Millionen Tiere werden alleine in amerikanischen Tierheimen pro Jahr getötet, weil sie kein neues Zuhause finden.

AN JEDEM TAG im Jahr werden über 733.000 Welpen online durch Züchter beworben. Wie könnten herrenlose, obdachlose Tiere aus Tierheimen da noch eine Chance haben! (Hier lesen)

Welpe vom Züchter oder Hund aus dem Tierheim?

Eine Frage, die es nicht geben dürfte!

Fleisch oder vegane Fütterung?

Ein Bericht über Hund Bruno von Dr. med. Ernst Walter Henrich

Bruno war ein Tierschutzfall in Spanien. Vor einem halben Jahr habe ich ihn dort abgeholt. Nach 19 Jahren mit Felix ein mutiger Schritt. So dachte ich. Doch ich fühlte mich verpflichtet, als veganer Tierrechtler auch meinen Beitrag in der Praxis für obdachlose Tiere zu leisten. Aber nichts war von der Realität weiter entfernt als meine Bedenken, ausgelöst durch Vorurteile.

Trotz der grossen Freude mit meinem Hund Felix über 19 Jahre und einer Kindheit und Jugend mit Hunden habe ich nie einen lieberen und anhänglicheren Hund als Bruno kennengelernt. Nie habe ich ein unfreundliches oder gar aggressives Verhalten gegenüber einem einzigen Menschen wahrgenommen. Es ist wirklich ein grosser Unfug zu behaupten, dass man bei älteren Hunden aus dem Tierschutz nicht wisse, was wegen der Vergangenheit auf einen zukomme. Man hat die Möglichkeit, einen Hund im Tierheim kennenzulernen und festzustellen, ob der Hund zu einem passt und der Hund einen mag. Bei einem Welpen vom Züchter wissen Sie nicht, wie der Hund sich entwickelt. Bei einem Hund aus dem Tierheim wissen Sie sehr schnell, woran Sie sind.

Das Wichtigste aber ist, dass jeder Kauf eines Welpen ein himmelschreiendes Unrecht, ja eine Tierquälerei darstellt. Denn für jeden gekauften Welpen vom Züchter bleibt eine geschundene Hundeseele im Tierheim oder auf den Strassen Ost- oder Südeuropas mit seinem gesamten Leid zurück. Was für ein moralischer Skandal ist es, wenn die Tierheime und die Strassen Süd- und Osteuropas voller Hunde sind, trotzdem aber immer weiter Hunde wegen schamloser Profite gezüchtet werden. Mit jedem gekauften Welpen wird der Verdienst der schamlosen Züchter grösser und die Produktion von Welpen noch lukrativer. Ein solch mieses Geschäft gehört zumindest so lange verboten, bis die Tierheime und die Strassen leer sind. Es kann und darf nicht sein, dass sich gewissenlose Gesellen auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, die letztlich für die immensen Kosten der Tierheime und der Kastrationen der Strassentiere aufkommen muss. Aber am schlimmsten ist, dass diese Bereicherung vor allem auf Kosten der leidenden, nicht vermittelten Tiere geschieht.

Bruno ist kein positiver Einzelfall. Ich höre es immer wieder von tierlieben Menschen, wie dankbar gerade geschundene Tiere sind, die endlich einen guten Platz mit viel Liebe und Zuneigung gefunden haben. Gehen Sie in die Tierheime und lernen Sie die Tiere kennen. Sie werden schnell die richtige Seele finden. Und eines kann ich Ihnen versprechen: Wenn Sie den Hund gut behandeln (dazu gehören auch klare Regeln und Konsequenz), dann werden Sie mit Zuneigung nach einiger Zeit überschüttet und Sie werden der eigentliche Gewinner sein.

Aber noch eines lehrt uns Bruno: Die Umstellung auf vegane Fütterung ist sofort von heute auf morgen ohne Probleme möglich. Seit einem halben Jahr erhält Bruno jetzt veganes Futter. Er frisst es mit grosser Leidenschaft und hat in diesem halben Jahr so viel Energie gewonnen, dass ich es selbst nicht glauben kann. Ich hoffe sehr, dass ihm die „konventionelle“ Fütterung mit tierlichem Protein über wahrscheinlich 5-6 Jahre nicht zu sehr geschadet hat. Jetzt erhält er auf jeden Fall das Beste, was mir als Arzt und Ernährungsexperte möglich ist.

Wie ich ihn ernähre, können Sie auf der ProVegan-Website unter „Bruno“ nachlesen: (Hier lesen)

Alleinfutter – eine Lüge unter vielen

Die Sprechzimmer der Tierärzte sind voll von kranken Hunden und Katzen, mitunter auch von Kleintieren, Vögeln und Exoten, denn Haltung und Ernährung finden oft genug nicht tiergerecht statt.

Magen-, Darm-, Nieren- und Leberschäden, Arthrose, HD, Verhaltensstörungen infolge Hirnschädigung und andere Krankheiten bei unseren Hunden und Katzen – um die geht es hier – sind die Folgen von falscher Ernährung. Die krank gefütterten Tiere sitzen früher oder später beim Tierarzt und füllen ihm und der Pharmaindustrie die Taschen, während sie die der Halter leeren.

Zeitgleich mit dem letzten Artikel einer kleinen, nachfolgenden Serie zur Ernährung unserer Hunde und Katzen mit dem sog. Alleinfutter in der Zeitschrift “Geflügelbörse” ist Anfang 2007 das Buch von Hans-Ulrich Grimm “Katzen würden Mäuse kaufen” erscheinen. Vergeblich und aus gutem Grund hatte die Futtermittelindustrie das Erscheinen des Buches durch eine einstweilige Verfügung zu verhindern versucht. Das danach erschienene “Schwarzbuch Hund” von Christoph Jung ist die Ergänzung zu Grimm, beide Bücher haben vielen Tierhaltern die Augen geöffnet bzw. längst aus dem Internet gewonnenes Wissen ergänzt.

Jeder Tierfreund, der einen Hund aufnimmt, sollte vorher unbedingt das Buch “Hilfe, mein Hund ist unerziehbar” der Tierärztin Dr. Vera Biber gelesen haben. Es geht hier nicht nur um Erziehung, es geht um alles, und das Wichtigste für die Gesundheit ist nun einmal die Ernährung, also (er)klärt sich vieles aus der Ernährung. Das Buch befähigt den Hundefreund, sich in seinen Hund hinein zu versetzen und ihm eine gute Heimat zu geben, seinen Bedürfnissen Rechnung zu tragen, ihn gesund zu ernähren und so zu führen, dass das Tier sich in der ihm unverständlichen Welt der Menschen ohne Angst zurechtfinden und ein gutes Leben führen kann. Was für den Hund geschrieben ist, nützt auch dem Katzenhalter und jedem anderen Tierhalter.

Wer die nachfolgenden Texte und die empfohlenen Bücher gelesen hat, der weiß, was er tun muss, damit sein Tier sich wohlfühlt und weitgehend gesund bleibt, der kauft kein Tier mehr vom Züchter, denn die Tiere sind keine Handelsware. Der verantwortungsbewusste Tierfreund wird nur noch arme Straßentiere aus dem Ausland und dem Tierheim aufnehmen und so dazu beitragen, dass das Tierelend auf den Straßen der Welt ein bisschen weniger wird. Den aufgeklärten Tierfreund verdummt keiner mehr in unserer Welt voller Manipulationen und Lügen – keine Werbung, keine Industrie, keine industrieabhängige Wissenschaft, kein Tierarzt, kein Arzt, kein Politiker, keine Bücher von industriegesteuerten Autoren und Internet-Foren und keine Medien. Der Tierfreund wird dank seines Wissenszuwachses viel Freude darüber empfinden, wie überlegen er plötzlich den Aussagen seines Tierarztes gegenübersteht, wie er Lügen, Machenschaften und Klüngelei an allen Orten durchschauen oder vermuten kann. Lesen lohnt und bildet allemal – doppelt wichtig im heutigen gigantischen Lügenzeitalter.

Bücher, die mir für das Verständnis und richtige Handeln des Tierhalters für sein Tier unerlässlich scheinen:

Dr. Vera Biber:
“Hilfe, mein Hund ist unerziehbar”
“Allergien beim Hund”
“Futterprobleme bei Hunden”

Klaus Dieter Kammerer:
“Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin”
Der Autor führt HD beim Hund auf das Industriefutter und nicht auf die beschworenen Gene zurück und zeigt uns die Verflechtungen zwischen Industrie, Wissenschaft und Verbänden. Nur noch als CD beim Autor erhältlich: Tel. + Fax 07247/ 963 595, 0174 454 8207 oder www.transanimal-editor.de

Fernand und Simone Delarue: “Impfungen, der unglaubliche Irrtum”
Hans-Ulrich Grimm: “Katzen würden Mäuse kaufen”
Christopf Jung: “Schwarzbuch Hund”
James A. Peden: “Vegetarische Hunde- und Katzenernährung”, Echo-Verlag, 2003
Hans Rüsch: “Die nackte Herrscherin” (über das Verbrechen der sog. Tierversuche)
Walter Hartenbach: “Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin” (auch ein wichtiges Aufklärungsbuch – für uns selbst.

Überlegen Sie sich vor der Übernahme eines Tieres genau, wie Sie Ihr Tier ernähren können. Das Tierheimfutter ist meist das gleiche wie in den Supermärkten und sollte nicht weitergefüttert werden, auch wenn der Deutsche Tierschutzbund das warm empfiehlt. Der wird schließlich von Mars, vorher Masterfoods, gesponsert. Es gibt Futterhersteller, die durchaus empfehlenswertes Nassfutter herstellen, Trockenfutter sollte nur im Ausnahmefall gefüttert werden (Dr. Biber). Nach dem Buch von James Peden soll die vegetarische Fütterung von Hund und Katze trotz ihrer Physiologie (kurzer Darm) sehr gut möglich sein. Das vegetarische Industriefutter ist trotzdem in bezug auf Vitamin K1 und den toxischen Laborstoff K3 (Menadion), den die Industrie verbrauchertäuschend Vitamin K3 nennt, zu prüfen, denn auch hier wird dem Futter statt des natürlichen Vitamins K1 der chemische Stoff Natriumbisulfit bzw. Menadion zugesetzt.

Im sog. Alleinfutter der Industrie fehlt das existentielle Vitamin K. Wenn auch nur ein einziger lebenswichtiger Bestandteil im Futter fehlt, kann das Futter kein Alleinfutter, dem nichts hinzugefügt werden muss, sein – von seiner sonstigen Zusammensetzung abgesehen: “Die Produkte bestehen aus Müll” (Interview mit Hans Grimm, Taz 07.03.2007). Das Bundesministerium für Verbraucherschutz sieht dem tierschädigenden Futter, das nach Futtermittelrecht verboten ist, und der Verbrauchertäuschung untätig zu: Was schon als nur befriedigend, gar als mangelhaft eingestuft wird, kann nicht als Alleinfutter verkauft werden.

Das fehlende Vitamin K1 führt zu Mangelkrankheiten und der statt K1 zugesetzte Laborstoff K3 (Menadion) zu schädlichen Nebenwirkungen, wir haben also doppelte Schädlichkeit dieser Supplementierung. Der toxische Laborstoff K3 ersetzt nur eine einzige Funktion der vielen des Vitamins K: Er schützt die Tiere nur vor dem Verbluten, alle anderen existentiellen Funktionen des natürlichen Vitamins im Stoffwechselkreislauf können von Menadion nicht ausgeführt werden. Deshalb sollte man Hund und Katze dringend Vitamin K1 zusätzlich ins Futter geben. Sie nehmen es problemlos.

Täglich einige Tropfen geben. Wenn man es einmal vergisst, schadet das nicht. Die Bedarfsmenge ist für Größe und Alter gleich. Dass Überdosierung schädlich wäre, ist nicht nachgewiesen, gravierend aber die Unterdosierung oder das gänzliche Fehlen. K1 gibt es als “Ka-vit-Tropfen” im Internet im Dreierpack zu bestellen, spart Kosten. Achtung: Vitamine immer vor Licht und Luft schützen. Hunden kann man gut rohes Obst und Gemüse untermischen, worin das Vitamin enthalten ist, bei Katzen ist das sehr schwierig, wenn sie es nicht gewohnt sind. Wenn genügend “Grünzeug” gegeben wird, erübrigt sich die Zugabe von Vitmain K1.

Diesen Sachverhalt kennen die Tierärzte und Ärzte in der Regel nicht oder wollen ihn nicht kennen. Das Vitamin hat auch für uns Menschen seine große Bedeutung: Ohne Vitamin K1 gelangt das Calcium bei Tier und Mensch nicht in Knochen u. Zähne. Wer also Calcium-Mangel hat, muss nicht nur Calcium einnehmen, sondern auch Vitamin K1 und Vitamin D. Dass Vitamin D für die Einlagerung des Calciums gebraucht wird, ist bekannt und wird den Osteoporose-Patienten auch gesagt. Dass dafür aber genauso Vitamin K1 unerlässlich ist, wird verschwiegen. Die Pharma hüllt sich in Schweigen, denn sie und die (Tier)Ärzte leben nur von kranken Patienten.

Wenn Hunde Pferdeäpfel, Schafs- und Ziegendrecker essen, ist das wie Medizin: unbedingt essen lassen! Kuhfladen gehen auch, aber die mögen sie wohl nicht. Die Hunde wissen, was ihnen gut tut. Und keine Angst vor Würmern. In diesen Häufchen ist all das Gesunde enthalten, das die Tiere mit den Därmen ihrer Beutetiere aufnehmen würden, wenn man sie ließe, und was im Trockenfutter, dem sog. Alleinfutter, fehlt: Vitamin K, Enzyme, gesunde Darmbakterien und andere schon verdaute Vitalstoffe einer vorher lebendigen Nahrung, alles im richtigen Verhältnis. Das Trockenfutter ist tot, es war kein lebendiger Organismus.

Ein Aspekt muss noch im Zusammenhang mit den Tier”versuchen” vor allem bei IAMS (Procter u. Gamble) und anderen Firmen erwähnt werden:

Auch für das Futter werden die sog. Tierversuche gemacht. Mit der Tierfolter (das ist der richtige Name für den sog. Tierversuch) erhält sich der Tierfolterer seinen “Arbeitsplatz” und sorgt für seine wissenschaftliche Reputation. Die Industrie sichert sich mit ihm gegen Klagen ab, wozu der Staat in gegenseitiger Einvernehmlichkeit die Tier”versuche” vorgeschrieben hat. Kann es sein, dass die Futterindustrie “forscht”, wie sie das mangelhafte Futter (Stiftung Warentest 9/2006, 9/2009, 11/2010) noch billiger herstellen kann, ohne, dass die Tiere “sofort tot umfallen” oder um die Tiere geschmacklich an sich zu binden?

Wer also sein Tier gesund ernähren will, muss Konsequenzen ziehen. Da der verantwortungsbewusste Tierhalter es mit dem sog. Alleinfutter nicht gesund ernähren kann, das Futter mangels Zeit und in der Regel mangels Wissens nicht selbst herstellen kann, die sog. Nutztiere für sein Tier nicht leiden und sterben lassen will, die industrielle vegetarische Fütterung ebenfalls nicht unproblematisch ist, bleibt ihm nur eins übrig:

Sein Tier bis zu seinem wohlbehüteten Lebensende nach bestem Bemühen so gut wie möglich zu ernähren und danach auf keinen Fall ein Tier von einem Züchter zu kaufen, sondern eins oder mehrere der vielen armen Straßentiere der Welt oder aus dem Tierheim auzufnehmen, und damit beginnt der Kreislauf von vorn….

Informieren Sie sich weiter unter:

www.bröckchengesellschaft.de
www.natura-vet.de
www.transanimal-editor.de
www.impffreiheit.de
www.iamsgrausam.de

“Futter aus dem Supermarkt ist dazu da, um Tiere eine gewisse Zeit am Leben zu erhalten. Mehr nicht.”
Elina Sistonen, Heimtierernährungsberaterin, München, 2003

“Meiner Auffassung nach gehören viele Verantwortliche der Futtermittelindustrie ins Gefängnis, 5 Jahre mindestens und ohne Bewährung.”
Prof. O. Wassermann, Toxikologie Universität Kiel, 1998
beide Zitate aus: www.kritische-tiermedizin.de

“Ich habe das Gefühl, die Leute wissen nicht, welches Leid den Hunden angetan wird.”
Tierarzt Prof. Dr. James Serpell, University of Pennsylvania
BBC-Dokumentation von 2008 zur Zucht von Rassehunden.

Unter dieser Website wurde 2007 eine Werbeaktion von der Futterindustrie (Mars) gestartet: www.naturdeshundes.de

“Pedigree hilft mit 100.000,- Euro für Hundeprojekte. Um sofort und direkt Hilfe zu leisten, hat Deutschlands größte Hundefuttermarke die “Pedigree Initiative für die Natur des Hundes” gegründet. Noch in 2007 stellt die Initiative 100.000,- Euro für private Projekte zur Verfügung, die das Leben von Hunden in Deutschland verbessern sollen.”

Es besteht die Vermutung, daß die Aktion die Reaktion der Industrie auf die zahlreichen Aufklärungen über den Wert des Industriefutters, des sog. Alleinfutters in der Öffentlichkeit sein könnte.

Weitere Texte zum Thema:

Veganer Versandhandel:

smilefood.de/veganes-tierfutter
gutes-vom-johannishof.de
alles-vegetarisch.de/TIERNAHRUNG-Fuer-den-Hund
alles-vegetarisch.de/TIERNAHRUNG-Fuer-die-Katze
futterservicefulda.de

Madeline, ein gerettetes Masthuhn

Dies ist die Geschichte von Madeline, einem »Masthuhn«, das Glück hatte. Ich weiß nicht genau, wie Madeline gelebt hat, bevor sie zu mir kam. Auch darüber, wo sie geboren wurde oder wie sie in die Situation kam, in der man sie gefunden hat, kann ich lediglich spekulieren. Ich weiß nur, dass sie von einem Tierschutzbeauftragten gerettet wurde, der einen Hinweis darauf bekommen hatte, dass eine Frau vierzig Hühner in einem für nur zehn Tiere ausgelegten Stall hielt. Sie hatten kein Futter oder Wasser und manche von ihnen waren verletzt. Von dem Beauftragten mit diesen Zuständen konfrontiert, überließ ihm die Frau die kranken und verletzten Tiere und einen Großteil der restlichen Hühner. (Weiter lesen…)

Veganer im Fleischkonzern?

Wayne Pacelle ist Geschäftsführer der HSUS, der größten Tierschutzorganisation der USA. Er lebt seit 28 Jahren vegan und bewirbt sich jetzt für einen Posten im Aufsichtsrat von Tyson Foods, dem zweitgrößten Fleischkonzern der Welt. Dem müssen die Tyson-Aktionäre zustimmen; bei der Überzeugungsarbeit bekommt Pacelle Unterstützung vom einflussreichen US-Milliardär Carl Icahn, der schon mehrere große Unternehmen umgebaut hat. (Weiter lesen…)