Zahnarzt erschießt Afrikas berühmtesten Löwen – Stoppt endlich die Trophäenjäger!

Gestern kam die Meldung in den Nachrichten, heute steht sie in der Zeitung; ein Aufschrei geht um die Welt: Viele Menschen trauern um Afrikas berühmten Löwen Cecils, der von einem amerikanischen Zahnarzt zu Tode gequält wurde. Die Menschen sind wütend und verachten den Arzt für seine kaltblütige Tat. Jetzt wird er zum Gejagten…

Wir von der Partei unterstützen selbstverständlich die Petition „Stoppt endlich die Trophäenjäger“ von Rettet den Regenwald, den wir sagen NEIN zur Jagd auf Wildtiere! Bitte fordern Sie von US-Präsident Obama und Kommissionspräsident Juncker, die Einfuhr von Trophäen wie Köpfe, Felle und Zähne, zu stoppen.

Bitte unterzeichnen Sie auch die Petition von Avaaz.org!

Volksbegehren gegen Massentierhaltung

Betrifft: Bürger in Brandenburg

Landesverband Brandenburg unterstützt das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg vom 15.07.2015 – 14.01.2016

Aufruf an alle wahlberechtigten Brandenburger Bürger ab dem 16. Lebensjahr !!!

Helfen Sie mit, das Volksbegehren gegen Megastalle mit Ihrer Unterschrift in den amtlichen Eintragungslisten in den Bürgerämtern oder per Briefwahl zum Erfolg zu machen. Hier können Sie für die Briefwahl einen Stimmzettel anfordern: www.volksbegehren-massentierhaltung.de

Continue reading „Volksbegehren gegen Massentierhaltung“

Kundgebung des Landesflüchtlingsrats in Ba-Wü

Landesverband Ba-Wü in Aktion

Gestern nahmen die beiden Vorsitzenden des Partei Mensch Umwelt Tierschutz – LV BaWü an einer Kundgebung des Landesflüchtlingsrats anlässlich des gleichzeitig stattfindenden 2. Flüchtlingsgipfels der Landesregierung teil, um zu zeigen, dass auch unsere Partei sich klar für einen menschlicheren Umgang mit Flüchtlingen einsetzt.

Die Kundgebung, an der ca. 100 Personen teilnahmen, stieß auf reges Interesse bei der Presse, sodass unsere Plakate nun teilweise in den Nachrichten auftauchten wie hier in der Tagesschau und in den SWR-Nachrichten (jeweils ab 1:25min):

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-104177.html

http://swrmediathek.de/player.htm

Heimtierschutz – Grün-Rot bremst Verordnung aus

Pressemitteilung des Landesverbandes Ba-Wü /  28.07.2015

Wie die Stuttgarter Nachrichten am 25.07.2015 berichteten, lehnt die grün-rote Landesregierung eine Heimtierschutz-Verordnung ab. Damit blockiert sie einen Vorstoß der Landestierschutzbeauftragten Cornelie Jäger, der ein dringend notwendiger Schritt wäre, um Heimtiere vor (oft unwissentlich) falscher Haltung zu bewahren.

Obwohl in ca. jedem zweiten deutschen Haushalt Hunde, Katzen, Nager oder andere Haustiere leben, ist deren Haltung gesetzlich nicht ausreichend geregelt, was Organisationen wie PETA oder der Deutsche Tierschutzbund seit Jahren bemängeln und deshalb ein Heimtierschutzgesetz fordern. Durch einen darin geregelten Sachkundenachweis könnte sichergestellt werden, dass bei künftigen Tierhaltern ein Mindestmaß an Wissen über die richtige Ernährung, richtiges Verhalten dem Tier gegenüber und ein Verständnis über dessen Bedürfnisse vorhanden ist, damit dem Tier ein würdevolles und gesundes Leben ermöglicht wird und Probleme mit Mitmenschen vermieden werden.

Die grün-rote Regierung in Baden-Württemberg verpasst hier die Chance, eine Vorreiterrolle in Deutschland einzunehmen und sich ernsthaft für Tierschutz einzusetzen.

Dies enttäuscht Tierfreunde ebenso wie der tierversuchsfreundliche Kurs mancher Grünen (beispielsweise der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die sich kürzlich für eine Weiterführung der Tübinger Affenversuche aussprach).

Bürger, denen Tierschutz wirklich am Herzen liegt, haben bei der kommenden Landtagswahl im März 2016 die Chance, ein Zeichen zu setzen und die einzige Partei zu wählen, die sich konsequent und ehrlich diesem Ziel widmet: Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich für diverse Maßnahmen zum Schutz von Heimtieren ein. So fordern wir beispielsweise in unserem Landtagswahlprogramm die Einführung eines Sachkundenachweises für jede Person, die einem Tier ein Zuhause geben möchte.

Weitere Informationen unter: tierschutzpartei.de/wahl

Besuch der Solidaritätskundgebung für Kuba in Berlin

Am 25. Juli 2015 fand erneut die jährliche „Fiesta de solidaridad“ in Berlin statt. Mit über 700 Besuchern gilt diese schon fast als Volksfest.

Auf Anraten der kubanischen Botschaft nahm auch der stellvertretende Generalsekretär des Bundesvorstandes und 2. Landesvorsitzende in Hamburg, Martin Buschmann, als Gast daran teil.

Es ergaben sich einige Gespräche mit dem kubanischen Botschaftspersonal sowie die einmalige Gelegenheit, mit Hans Modrow (ehemaliger Vorsitzender des DDR-Ministerrates und letzter Regierungschef der DDR) ein kurzes Gespräch über sein Leben und seine Erfahrungen zu führen. Ebenso fanden Gespräche mit den dort teilnehmenden solidarischen Organisationen und Parteien statt.

Die Schnittmenge der politischen Übereinstimmungen (Friedens- und Flüchtlingspolitik, Ablehnung TTIP, Umweltzerstörung durch die heutige Konsumgesellschaft etc.) war klar erkennbar.

Aber eines ist Martin Buschmann ebenfalls klargeworden: Wir sind und bleiben immer noch die einzige Partei in Deutschland, die sich konsequent für Tierschutz und Tierrechte einsetzt.

Aktion gegen den Bau des ersten Delfinariums in Polen

Eine Tierfreundin hat uns darum gebeten, diese Petition zu veröffentlichen und zu unterstützen, was wir gerne machen: Bitte unterschreibt alle!

In unserem Nachbarland soll im 44 km südwestlich von Warschau gelegenen Mszczonów das erste Delfinarium des Landes gebaut werden. Es handelt sich offensichtlich um ein Investitionsprojekt. Man hofft, mit dem Angebot von Delfintherapien viel Geld zu verdienen.

Vier Große Tümmler aus der Ukraine, 3 Weibchen und 1 Männchen, sollen hier ab 2017 mit ihren unfreiwillig erbrachten „Diensten“ die Taschen der Betreiber füllen.

 

Mahnwache vor Schlachthof in Bahlingen

LV Baden-Württemberg in Aktion

Eine Mahnwache fand am 24.07.2015 vor der Schlachthof in Bahlingen statt. Die Tierschutzpartei wollte mit dieser Aktion auf das Leid der vielen Schlachttiere aufmerksam machen und zu mehr Mitgefühl für die sogenannten Nutztiere aufrufen.

Für Interessierte gab es Infomaterial, sogar ein Flyer mit veganen Rezepten für die Grillsaison lag zum Mitnehmen bereit.

Die Tierschutzpartei hat sich schon bei vielen Aktionen rund um Freiburg für ein Umdenken beim Fleischkonsum eingesetzt.

ARD-Mediathek: Verheizt für billige Milch

Das Leiden der Turbokühe

Wer am Montag, den 20.07.2015, die ARD-Reportage „Verheizt für billige Milch – Das Leiden der Turbokühe“ verpasst hat, kann sich die Dokumentation in der ARD-Mediathek nochmals ansehen. Wir danken der ARD für die Ausstrahlung dieser Sendung!

Wer Herz und Augen geöffnet hat, dem geht das Leiden der Kühe zutiefst nah. Die Bilder im Video sind nichts für zarte Gemüter. Produktivität und Wirtschaftlichkeit über das Wohl der Tiere zu stellen, ist ein Unrecht, was sich negativ auswirken wird. Unmenschlich ist es allemal, die, die sich selbst nicht wehren können, so lebensverachtend und respektlos zu behandeln.

Wir von der Tierschutzpartei werden mit den anderen Medien dazu beitragen, das Leiden der Tiere der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und immer wieder darauf hinweisen. Einschüchtern wird uns niemand!

Einst sagte schon der englische Jurist, Philosoph und Sozialreformer Jeremy Bentham, der sich als einer der Ersten im 19. Jahrhundert für Tierrechte aussprach:

„Es mag der Tag kommen, an dem man begreift, dass die Anzahl der Beine, die Behaarung der Haut oder das Ende des Kreuzbeins gleichermaßen ungenügende Argumente sind, um ein empfindendes Wesen dem gleichen Schicksal zu überlassen. Warum soll sonst die unüberwindbare Grenze gerade hier liegen? Ist es die Fähigkeit zu denken oder vielleicht die Fähigkeit zu reden? Aber ein ausgewachsenes Pferd oder ein Hund sind unvergleichlich vernünftigere sowie mitteilsamere Tiere als ein einen Tag, eine Woche, oder gar einen Monat alter Säugling. Aber angenommen dies wäre nicht so, was würde das ausmachen? Die Frage ist nicht „Können sie denken?“ oder „Können sie reden?“, sondern „Können sie leiden?.“