20. August 2016 – Stadttaubenstand in Fürth / Neue Mitte

BAK Stadttauben in Aktion

Premiere in Fürth, nur leider nicht auf dem gewünschten und sehr viel mehr frequentierten Platz in der Schwabacher Straße bei H&M … trotzdem haben wir mit einigen interessierten Bürger*innen am Stand diskutiert.

 

Natürlich gab es auch die „Unbelehrbaren“, die stur an ihren Vorurteilen festhielten und an einer offenen, sachlichen Diskussion kein Interesse zeigten. Umso erfreulicher ist es dann, wenn jemand mit seiner negativen Meinung zum Stand gekommen ist und mit einer positiven Einstellung zu betreuten Taubenstationen wieder gegangen ist … diese Art von „Meinungsaustausch“ motiviert , das Thema Aufklärung noch weiter zu intensivieren … besonders, wenn man sieht wie verzweifelt die Tauben auch durch die Fürther Fußgängerpassagen hin und her laufen bzw. fliegen, um einen scheinbar essbaren Brocken zu ergattern … ein ewiger, sich täglich wiederholender Kampf ums nackte Überleben. Wir werden sicher ein weiteres Gastspiel in Fürth einlegen und dann hoffentlich auch den gewünschten Platz besetzen können … diesmal hat ihn uns ein Stand des „SOS Kinderdorfes“ weggeschnappt … wir waren uns jedoch mit ihnen einig, dass wir da auch noch Platz gehabt hätten.

Egal, man hat uns nun auch erstmals in Fürth gesehen … und das ist erst der Auftakt.

Merck Sharp & Dohme: Beenden Sie die Kooperation mit Blutfarmen in Südamerika!

Bitte weiter protestieren!

Erinnern Sie sich noch an die Pferdefarmen in Südamerika, wo wöchentlich trächtigen Stuten brutal Blut abzapft wird, das in der Pharmaindustrie Verwendung findet?

Seinerzeit war die Bestürzung groß, als das Leid der Pferde auf den sogenannten Blutfarmen in den Medien die Runde machte. Daraufhin wurden viele Proteste ins Leben gerufen. Leider haben die Proteste ihre Wirkung verfehlt, denn nach neusten Recherchen der Animal Welfare Foundation hat sich an den unerträglichen Zuständen auf den Pferdefarmen nichts geändert.

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TV-Tipp: 10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?

Mittwoch, 24.08.2016 / 22:45 – 00:15 Uhr / WDR

Faltblatt Neue Esskultur
Faltblatt Neue Esskultur als PDF

 

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Valentin Thurn, der Filmemacher von „Taste the Waste“, sucht in seinem neusten Film auf die brennende Frage „Wie werden 10 Milliarden Menschen satt“ eine Antwort und sucht nach Lösungen auf folgende Fragen: „Wo wird dann die Nahrung für alle herkommen? Wird es die industrialisierte Landwirtschaft schaffen, genug auf unsere Teller zu bekommen? Soll sich zukünftig jeder vegetarisch ernähren oder sind Insekten die neue Proteinquelle? Wie geht es mit der Massentierhaltung weiter oder kann Fleisch auch künstlich in Laboren hergestellt werden? Was wäre, wenn wir unsere eigene Nahrung jeweils selbst anbauen?“ Weitere Infos hier.

 

TV-Tipp: Schöne neue Essenswelt – Die Angst vor Weizen, Milch & Co.

Mittwoch, 24.08.16 / 21:00 – 21:45 Uhr / 45 Min. / 3sat

„Ob Laktose, Gluten oder Eiweiß, nichts scheint gefährlicher als unser Essen. Die Allergien gegen Lebensmittelzusatzstoffe sprießen nur so aus dem Boden, und für alles hat die Industrie schnell einen Ersatz, und der befriedigt, ohne dass gefragt wird, was da eigentlich ersetzt wird.“ Weitere Infos hier.

Mit Solarenergie einmal um die Welt

Pressemitteilung / 22.08.2016

Man könnte es als Quantensprung bezeichnen. Die Schweizer Bertrand Piccard und André Borschberg sind mit ihrem Solarflugzeug „Solar Impulse 2“ nach einem Jahr Weltumrundung sicher in Abu Dhabi gelandet. In knapp 510 Stunden legten die beiden mehr als 40.000 Kilometer zurück.

Mit dem Projekt wollen die Forscher zeigen, dass es auch ohne Brennstoffe möglich ist, weite Strecken nur mit Sonnenenergie zu bewältigen. Es zeichnet sich als gute Werbung für die Nutzung erneuerbarer Energien aus.

Der Solarflieger ist aus Karbonfasern gebaut und hat eine Spannweite von 72 Metern. Seine mehr als 17.000 Solarzellen ermöglichen es ihm, ganz ohne Treibstoff auszukommen.

Es war zwar nur ein Testflug, jedoch zeigt es, was wir alles erreichen können. Dank der Schweizer Pioniere könnte es viele Menschen zu einem Umdenken bewegen. Klimaschutz betrifft schließlich alle Menschen auf diesem Planeten.

Daher will die Partei “Mensch Umwelt Tierschutz” für den Klimaschutz u.a. nachfolgende Ziele erreichen: Die Treibhausgas-Emissionen müssen drastisch reduziert werden (um 40 Prozent bis 2020, Verpflichtung laut Kyoto-Protokoll) durch stärkere Förderung erneuerbarer Energien und Energiespeicher-Technologien, drastische Reduzierung der Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern, Aufstockung der Förderprogramme zur Altbausanierung, Einführung eines Klimazuschlages für Flugreisende und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. In diesem Zusammenhang ist eine Erhöhung der Besteuerung von Fleisch- und Molkereiprodukten sowie von Eiern zunächst auf den üblichen MwSt-Satz von 19 % und dann weiter steigend unverzichtbar, sodass die tatsächlich der Volkswirtschaft entstehenden Kosten durch Umwelt- und Klimaschäden sowie im Gesundheitsbereich abgedeckt werden.

Es sollte vordringliche Aufgabe des Staates sein, vor allem im Hinblick auf die kommenden Generationen, der durch Menschen verursachten Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Fangen wir jetzt an, zu retten, was noch zu retten ist.

Heidi Stümges und Lars Walter / BAK Alternative Energien

Unsere Kampagne: 1 Million Stimmen für die Straßentiere!

Ich bin eine Stimme davon!

Bitte unterstützen Sie unsere Kampagne „1 Millionen Stimmen“

Unsere Postkarten und Flyer zum Verteilen sind kostenlos in der Bundesgeschäftsstelle zu bestellen. Die Postkarte bitte mit Ihren Kontaktdaten versehen, frankieren und zurück an die BGSt. senden.

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Bottled Life – Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser

Video-Tipp

Verfügbar ist der Videobeitrag über “Bottled Life” bis zum 07.11.2018 in der ARD-Mediathek.

O-Ton ARD-Mediathek: “Hierzulande müssen wir nur den Hahn aufdrehen und verfügen jederzeit über bestes Trinkwasser. Warum zahlen wir dennoch viel Geld für diese lebensnotwendige Ressource?

“Bottled Life” deckt auf, wie Konzerne den Menschen ihr eigenes Wasser als teures Lifestyleprodukt verkaufen, indem sie sich weltweit den Zugriff auf wertvolle Quellen sichern. Journalist Res Gehriger verfolgt die Spur von Nestlé und lässt uns tief blicken in die Strategien eines der mächtigsten Akteure im Milliardengeschäft mit dem Flaschenwasser.”

 

 

Für Magdeburgs Stadttauben im Einsatz

Betreute Taubenstationen sind die Lösung!

Lothar Tietge, einer der Vorsitzenden des Landesverbandes Sachsen-Anhalt und unser Mitglied im Stadtrat Magdeburg, macht derzeit im „Focus“ von sich Reden. Lothar wird heute im Stadtrat ein neues Konzept für Magdeburgs Stadttauben vorlegen, denn die Vögel sind derzeit obdachlos und sorgen für reichlich Diskussionsstoff. Um beiden Seiten, Tieren wie Menschen, gerecht zu werden, muss schnellstmöglich eine Lösung für die Tauben gefunden werden, die zur Entspannung der Lage führen dürfte. Denn: Frieden mit den Stadttauben ist möglich, wenn betreute Taubenstationen etabliert werden.

Wir sind schon sehr gespannt darauf, wie über das Konzept abgestimmt wird und drücken die Daumen, dass Lothars Vorschlag mehrheitlich angenommen wird.

Unser Taubenflyer kann bestellt werden in der BGSt.

Ihre / Eure Bundesgeschäftsstelle

Europas traurigste Bären

Petition

50.000 Unterschriften zu sammeln ist das erklärte Ziel für die Petition „Europas traurigste Bären“; rund 29.000 Unterschriften fehlen noch. Bitte unterschreiben Sie den Protest von „Vier Pfoten Schweiz“. Danke!

Um was geht es: In Albanien werden zirka 50 Bären, die in der Wildnis gefangen wurden, von privat illegal gehalten. Sie vegetieren dort in viel zu engen Käfigen, werden angekettet, sind teilweise traumatisiert, erhalten anstatt Wasser Bier zum Trinken und gelten in Albanien als Touristenattraktion und als „Selfi-Bären“.

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Maßnahme im Gastronomiebetrieb gegen Lebensmittelverschwendung

Bitte aufessen!

Auf der einen Seite leiden weltweit knapp eine Milliarde Menschen an Hunger und auf der anderen Seite landen Millionen von Tonnen Lebensmitteln der reichen Industrienationen auf dem Müll. Lebensmittel, die bei der Herstellung immense Flächen wie Land und wertvolle Ressourcen wie Wasser und Energie verbrauchen, aus marktpolitischen Gründen einfach wegzuschmeißen, ist definitiv ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die täglich auf unserem Planeten nicht ausreichend zu essen haben.

Jede_r Einzelne im privaten Bereich kann deshalb der achtlosen Lebensmittelverschwendung entgegen wirken; einfach nur so viele Lebensmittel kaufen, die auch in einem gewissen Zeitrahmen verbraucht werden können. Dies schont vor allem die Natur und nebenbei den Geldbeutel.

In dieser Hinsicht tut sich jetzt etwas im Gastronomiebereich. Ein Restaurantbesitzer in Stuttgart (Yuoki) und eine Restaurantkette aus Düsseldorf (Okinii) stellen den Gästen die Abgabe von Essensresten in Rechnung, die in Form von einer Gebühr von einem Euro bezahlt werden muss. Man will die Gäste dazu anhalten, dass sie nur so viel bestellen wie sie auch tatsächlich verzehren können, weil Verschwendung nicht geschätzt wird.

Die freundliche „Erziehungsmaßnahme“ der Restaurantbesitzer, die über den Geldbeutel abläuft, mag in manchen Augen zwar hart sein, ist aber gewinnbringend für unsere Natur, mit der wir alle verantwortungsvoll umgehen müssen.

Eure Bundesgeschäftsstelle

Demo gegen Circus Voyage in Regensburg am 16.07.2016

LV Bayern in Aktion

Mindestens bis Ende des Monats gastiert Circus Voyage mit ca. 80 Tieren in Regensburg. Darunter sind Giraffen, Elefanten, Hunde. Pferde, Gänse, Tiger, ein Flusspferd u.a.m.

Unsere Regionalgruppe Nürnberg hat sich gestern auf den Weg gemacht, um die Veranstalter Animal Revolution e.V. und TierrechteAktiv e.V. Regensburg, die dort zu jeder Vorstellung präsent sind, zu unterstützen.

Gefreut haben wir uns auch über das Wiedersehen mit einer “starken” Gruppe von Aktivistinnen aus Straubing ( Tierrechte Jetzt! e.V. ), mit Tanja Güldner aus Forchheim und natürlich den Regensburger Mitstreiter*innen.

Wir haben wieder alles gegeben für die, die sich nicht wehren können und keine Stimme haben.

Danke an Fay Satura und Florian Hübner für die Organisation und dass ihr euch so unermütlich einsetzt … man sieht sich.