Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion – Infoveranstaltung zum Klimawandel

BerlinoekowerkAm Sonntag, den 29.04.2012, veranstaltete das Ökowerk Berlin einen Klimatag, an dem auch unsere Partei teilnahm. Wir konnten abermals den Film “MEAT THE TRUTH” vorführen und anschließend nahm Sabine Pankau zusammen mit Marion Kracht (Schauspielerin) und Sebastian Zösch (VEBU e.V.) am Podiumsgespräch teil. Artur Kalka und Michael Bode vom Landesverband Berlin betreuten den Informationsstand.

Trotz schönen Wetters fanden über 100 Menschen ihren Weg ins Ökowerk, um sich über die Ursachen des Klimawandels zu informieren. Abgerundet wurde das Programm durch eine Kochsshow mit Björn Moschinski, der klimafreundliche Speisen zubereitete.

Erstausstrahlung im Fernsehen: “Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes”

Mittwoch, 02. Mai 2012, um 23:00, Bayerisches Fernsehen

Nach gut einem Jahr in deutschen und österreichischen Kinos wird der vielfach preisgekrönter Film “Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes” am 2. Mai 2012 um 23 Uhr im Bayerischen Fernsehen gezeigt.

Wie bereits in acht Filmen, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind, geht es auch hier um die zerstörerische Gewalt der sogenannten Grünen Gentechnik gegen die Natur, den Boden, die Pflanzen, die Tiere und unsere Gesundheit, nicht zuletzt auch gegen unsere Demokratie. Im Film werden die Geschichten von Wissenschaftlern erzählt, die kritische Studien veröffentlichten und dafür mit Berufsverbot, Forschungsmittelentzug und Rufmord bestraft wurden. (Mehr zum Film hier)

Von Ingolf Bossenz – Europas Dickhäuter

»Weltweites Entsetzen«, titelte ein Nachrichtenportal, »Der spanische König erschießt Elefanten im zukünftigen Mega-Schutzgebiet KaZa«. Entsetzen? Weltweites gar? Weil ein alternder Monarch im fernen Botsuana ein Tier abknallt, dessen Population gängiger Propaganda zufolge mittlerweile immer weniger beherrschbar wird? In der Tat rieben sich die meisten Medien weit mehr an den finanziellen Dimensionen des exotischen Jagdausflugs als an dem damit verbundenen Frevel in Sachen Tierschutz. Wer 44 000 Euro in der afrikanischen Savanne verballert, während Millionen unterm Euro-Rettungsschirm darben, macht sich nicht gerade der Volksnähe verdächtig. Da blieb denn das obligatorische Heben des Tierschutz-Zeigefingers Gruppen wie der Naturschutzorganisation WWF vorbehalten, deren spanischer Sektion der schießfreudige Juan Carlos allen Ernstes als Ehrenpräsident vorsteht. (Weiter lesen…)

Stefan B. Eck zu Gast beim 43. Bundesparteitag der ödp

bptoedpAuf Einladung des Vorsitzenden, Herrn Sebastian Frankenberger, nahm Stefan Bernhard Eck vom 20. bis 22. April 2012 in Hannoversch Münden am 43. Bundesparteitag der ödp teil. Auf diesem Parteitag wurde auch gleichzeitig das 30-jährige Jubiläum begangen.

Neben einem Grußwort anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten hielt der Bundesvorsitzende Stefan B. Eck vor den ca. 150 Delegierten ein eindringliches Plädoyer für Tierschutz, Tierrechte und Umweltschutz, das mit großem Beifall aufgenommen wurde. Er brachte dabei nicht nur die ethischen Argumente für das dringend notwendige Überdenken der Mensch-Tier-Beziehung zum Ausdruck, sondern hob auch die negativen ökologischen Auswirkungen des globalen Fleisch- und Milchkonsums hervor. Abschließend appellierte er an die Delegierten, sich auch politisch ohne WENN und ABER für eine vegetarisch / vegane Ernährung einzusetzen.

Daneben nutzte der Bundesvorsitzende seine Teilnahme an diesem Parteitag auch dazu, um in vielen Einzelgesprächen über die programmatischen Unterschiede beider Parteien zu diskutieren und mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Niko Paech von der Uni Oldenburg, der einen Vortrag über sein Konzept „Postwachstumökonomie“ hielt, eine kurzen Gedankenaustausch zu führen.

Es ist ein weiterer Gedankenaustausch über die strategische Vorgehensweise bei den kommenden Wahlen und über sonstige Kooperationsmöglichkeiten geplant, an dem die Mitglieder beider Parteipräsidien teilnehmen sollen.

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2012

Liebe Parteimitglieder, Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler/innen,

der 24. April ist der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Obwohl jedes Jahr an diesem Tage weltweit Protestkundgebungen stattfinden, geht dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Menschheit an den Tieren unvermindert weiter. Die Zahl der Tierversuche hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland sogar mehr als verdoppelt und liegt heute bei mehr als 2,8 Millionen Tieren.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit ihrer Gründung ohne WENN und ABER die Abschaffung der Tierversuche – und nicht wie andere Parteien lediglich eine Reduzierung.

Die Bundesregierung weist die Schuld von sich und begründet scheinheilig die hohen Tierversuchszahlen mit den zunehmenden Forschungsanstrengungen Deutschlands, aber unterlässt es, strengere Kontrollmaßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen zu erlassen und genügend Gelder zur Erforschung von Alternativmethoden bereitzustellen.

Wir fordern unverzüglich greifende Maßnahmen von den politisch Verantwortlichen, um die Entwicklung, Validierung und den Einsatz von Alternativmethoden voranzutreiben.

Bisher tritt Bundesministerin Ilse Aigner das Staatsziel Tierschutz mit Füßen, denn es gibt z. B. kein klares Verbot von Tierversuchen an Menschenaffen, es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch für Studierende, ihrem Gewissen folgend ein Studium ohne Tierversuche zu absolvieren. Auch der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie zeigt deutlich, dass diese Bundesregierung nur für eine Seite ein offenes Ohr und ein großes Herz hat: für die Profiteure von Tierversuchen – allen voran die Pharmaindustrie.

Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck: „Der Friedensnobel-Preisträger Mahatma Gandhi sagte einmal, dass Tierversuche die schwärzesten Verbrechen der Menschheit sind. Demnach könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass auch diejenigen, die Tierversuche billigen oder sogar fördern und ihrer politischen Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen, den Tieren, und gegenüber dem Staatsziel Tierschutz gemäß Artikel 20a GG nicht wahrnehmen, durchaus als Kriminelle zu bezeichnen sind – also auch Frau Bundesministerin Ilse Aigner.“

Tierversuche: Das schwärzeste Verbrechen der Menschheit – gebilligt und gefördert durch unsere Regierung

Der 24. April ist der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Obwohl jedes Jahr an diesem Tage weltweit Protestkundgebungen stattfinden, geht dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Menschheit an den Tieren unvermindert weiter. Die Zahl der Tierversuche hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland sogar mehr als verdoppelt und liegt heute bei mehr als 2,8 Millionen Tieren.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit ihrer Gründung ohne WENN und ABER die Abschaffung der Tierversuche – und nicht wie andere Parteien lediglich eine Reduzierung.

Die Bundesregierung weist die Schuld von sich und begründet scheinheilig die hohen Tierversuchszahlen mit den zunehmenden Forschungsanstrengungen Deutschlands, aber unterlässt es, strengere Kontrollmaßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen zu erlassen und genügend Gelder zur Erforschung von Alternativmethoden bereitzustellen.

Wir fordern unverzüglich greifende Maßnahmen von den politisch Verantwortlichen, um die Entwicklung, Validierung und den Einsatz von Alternativmethoden voranzutreiben.

Bisher tritt Bundesministerin Ilse Aigner das Staatsziel Tierschutz mit Füßen, denn es gibt z. B. kein klares Verbot von Tierversuchen an Menschenaffen, es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch für Studierende, ihrem Gewissen folgend ein Studium ohne Tierversuche zu absolvieren. Auch der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie zeigt deutlich, dass diese Bundesregierung nur für eine Seite ein offenes Ohr und ein großes Herz hat: für die Profiteure von Tierversuchen – allen voran die Pharmaindustrie.

Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck: „Der Friedensnobel-Preisträger Mahatma Gandhi sagte einmal, dass Tierversuche die schwärzesten Verbrechen der Menschheit sind. Demnach könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass auch diejenigen, die Tierversuche billigen oder sogar fördern und ihrer politischen Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen, den Tieren, und gegenüber dem Staatsziel Tierschutz gemäß Artikel 20a GG nicht wahrnehmen, durchaus als Kriminelle zu bezeichnen sind – also auch Frau Bundesministerin Ilse Aigner.“

Barbara Nauheimer
Schriftführerin
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

 

Importverbot für Robbenfelle zeigt Wirkung

Die Nachricht, dass die Jäger in Kanada kaum noch Kunden für die Robbenfelle finden, verbreitet sich momentan wie ein Lauffeuer, das auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz freudig zur Kenntnis genommen hat. Wie in der Presse heute zu lesen ist, haben seit Beginn der Robbenjagd im März d. J. die kanadischen Jäger bislang 40 000 Robben erlegt. „Nur“ 100 Boote beteiligten sich an der blutigen Robbenjagd; noch vor einigen Jahren waren es über 1800.

Die kanadischen Behörden haben in diesem Jahr 400 000 Sattel- und 60 000 Kegelrobben zur Jagd, die vom Staat subventioniert wird, freigegeben. Doch nur rund ein Viertel der staatlichen Abschuss-Quoten werden dieses Jahr vermutlich ausgeschöpft. Dies liegt daran, dass vor zwei Jahren die EU den Import von Robbenprodukten verboten hat. Auch Russland ist diesem Verbot gefolgt.

Auch wenn nach wie vor noch Tausende von unschuldigen Robben erschossen oder mit Knüppeln erschlagen werden – jedes Tier ist eines zu viel – so hat sich doch der Jahrzehnte lange Kampf der Tier- und Umweltschützer gelohnt, weil der Großteil der zur Jagd freigegebenen Robben dank Importverbot der EU und Russlands am Leben bleibt. Wenn die Märkte einbrechen, gewinnen die Tiere!

Solange es noch Abnehmer von Robbenerzeugnissen gibt, geht unser Protest weiter…

An Berlins berühmter “Universität der Künste” soll ein Schaf geköpft werden

Unter dem Deckmantel der Kunst…

Zwei Künstler wollen ein Schaf unter der Guillotine sterben lassen; laut Berliner Kurier vom 22.04.2012 haben zwei Meisterschüler der japanischen Künstlerin Leiko Ikemura im Internet eine Seite eingerichtet, auf der in den nächsten 23 Tagen entschieden werden soll, ob das Schaf enthauptet wird oder nicht. Abstimmen darf jeder. (Hier Artikel lesen…)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz stellt sich auf die Seite derer, die sich mit ganzer Kraft gegen dieses abartige “Kunstprojekt” aussprechen. Dass unter dem Deckmantel der Kunst ein Tier zum Opfer von seelisch verkrüppelten Menschen werden soll, ist ein negatives Aushängeschild für die “Universität der Künste” in Berlin und es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass solche “Kunstprojekte” nicht vorzeitig von den zuständigen und verantwortlichen Professoren und Dozenten gestoppt werden! Stimmen Sie mit NEIN ab und verpassen Sie diesem unmoralischen Experiment eine gewaltige Ohrfeige! (Zur Abstimmung)

König Juan Carlos von Spanien auf Safari in Botswana

Die Frage stellt sich: Schizophrenie oder Altersdemenz?

König Juan Carlos von Spanien (74), von dem man weiß, dass er ein leidenschaftlicher Jäger ist, betätigte sich letzte Woche auf einer Safari als Großwildjäger.

Auf Fotos und Videoclips, die nun rund um die Welt gehen, posiert er stolz, das Gewehr in der Armbeuge haltend, vor einem Elefanten, der ihm zum Opfer fiel.

Juan Carlos ist bei der spanischen Sektion des WWF Ehrenpräsident und sollte wissen, dass Elefanten auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen, die von der Weltnaturschutzunion IUCN veröffentlicht wird.

Nun sieht sich der König einer weltweiten Protestwelle ausgesetzt; auch viele Spanier kritisieren das kostspielige Hobby ihres Monarchen zu Zeiten, in denen sich das Land in einer schweren wirtschaftlichen Krise befindet und die Arbeitslosenquote bei 23 Prozent liegt. Nach diesem Skandal – anders kann man es nicht nennen – fordern viele Spanier König Juan Carlos zum Abdanken auf.

Es ist für Spanien blamabel, dass der Ehrenpräsident der spanischen Sektion des WWF gleichzeitig als Großwildjäger unterwegs ist – was nur als schizophren oder als ein Zeichen von Altersdemenz bezeichnet werden kann.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kritisiert hiermit sowohl den WWF, der für seine Defizite bez. Ethik und Moral bereits mehrfach in die Schlagzeilen geriet, als auch König Juan Carlos für sein tierquälerisches und absolut skandalöses Handeln. Die Partei schließt sich der Meinung derjenigen Spanier an, die der Auffassung sind, es sei für Juan Carlos höchste Zeit zum Abdanken!

Wer weiß: Dass sich der greise Monarch während des königlichen Jagdausflugs einen dreifachen Hüftbruch zugezogen hat, war möglicherweise die Rache der Tiere…

Gute Besserung? Nein, die können wir ihm leider nicht wünschen.

Tierrechtler decken Missstände auf

Schweinerei im Maststall

Luftbilder, Nachtsichtgeräte und Wachposten: Unter großem Aufwand dringen Aktivisten der Tierrechtsorgansation Peta nachts in einen Schweinestall ein. (Weiter lesen…)

Anmerkung der Redaktion: Wir haben es Menschen wie Stefan Bröckling und seinem Team zu verdanken, dass Missstände in Mastställen an die breite Öffentlichkeit gelangen, um den Verbraucher mit der Wahrheit zu konfrontieren. Denn das Leid der Tiere ist allgegenwärtig, auch wenn es gerne verdrängt wird und man es dem Stück Fleisch auf dem Teller nicht ansieht.