Trotz massiver Gegenwehr innerhalb des Petitionsausschusses, gelang es MEP Martin Buschmann durch seinen gestrigen Redebeitrag, dass die Petitionen zu Tierversuchen anerkannt wurden und somit nun an die zuständigen Stellen weitergeleitet werden. Ein kleiner Etappensieg!
Autor: Robert Gabel
„Myalgische Enzephalomyelitis“, eine zerstörerische und noch sehr unerforschte Krankheit
Mein Redebeitrag im Petitionsausschuss vom 3. Oktober 2019:
Das Ende der Tierversuche – wie die EU in ethischer und innovativer Forschung die Führung übernehmen kann
Zehn Jahre ist es jetzt her, dass die Europäische Union ihre Richtlinie zum Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere erließ. Die Umsetzung in den Mitgliedsländern erfolgte schleppend, die EU griff kaum ein. Im November wird nun der Bericht veröffentlicht, inwieweit die Richtlinie auch tatsächlich gewirkt hat. Continue reading „Das Ende der Tierversuche – wie die EU in ethischer und innovativer Forschung die Führung übernehmen kann“
Solidarität mit den Kurden – Ächtung des türkischen Angriffs
Heute haben sich EU-Parlamentarier zusammengefunden, um eine „Kurdische Freundschaftsgruppe“ zu initiieren. Sie möchten damit ihre Verbundenheit mit dem kurdischen Volk ausdrücken und verurteilen die türkische Invasion mit deutlichen Worten. MEP Martin Buschmann ruft dazu auf, die Solidarität mit Rojava zu unterstützen.
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End the Cage Age
Gestern fand vor dem Parlament in Brüssel die Veranstaltung „End the Cage Age Celebration Event“ statt. Ich hatte die Ehre und durfte in einer Rede auf die Grausamkeiten aufmerksam machen, die die Tiere erleiden und auf meine politischen Forderungen. Hier seht ihr das Video!
Widerstand gegen jede Form von Antisemitismus!
Am heutigen Tage tötete ein schwer bewaffneter, rechtsextremistischer Antisemit zwei Menschen in Halle, nachdem er versuchte, in einer Synagoge und auf einem jüdischen Friedhof mittels Sprengsätzen und Waffen die zum höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur Versammelten zu töten.
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Neue ‚Nutztierstrategie‘ der NRW-Landesregierung völlig falscher Kurs
Und sie lernen es nicht – die NRW-Landwirtschaftsminister.
Mit diesen Worten könnte man die Reaktion der Tierschutzpartei auf von der NRW-Landesregierung aktuell neu vorgestellte ‚Nutztierstrategie‘ zusammenfassen. In Düsseldorf präsentierte CDU-Ministerin Heinen-Esser ein Konzept, um den durch hohe Tierschutzauflagen wirtschaftlich immer stärker unter auch finanziellen Druck geratenden Schweineindustriellen zu helfen.
„Die NRW-Landesregierung spricht von einem Mehr an Tierschutz in der Schweinehaltung – der industrialisierten Massentierhaltung wohlgemerkt. Was Tierschutz und Massentierhaltung gemeinsam haben sollte, bleibt das Geheimnis von NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser,“ betont Sandra Lück, Landesvorsitzende der Tierschutzpartei NRW.
Erprobung neuer „Frischluftställe“, mehr Kontrollen…
Die derzeitige Landwirtschaftsministerin wird in den Medien teilweise gelobt für ihr Vorpreschen in Sachen eines vermeintlichen Mehr an Tierschutz in der Massentierhaltung bei gleichzeitiger Hilfestellung für diejenigen, die von der Tierhaltung zu Tötungs- und Vermarktungszwecken leben. „Jede Verbesserung im Tierschutz ist grundsätzlich gut. Am besten und notwendigsten ist jedoch eine totale Wende in der Tierhaltung – weg von der Haltung, weg vom Bild der Nutz- und Lasttiere, der Tiere als Nahrungsmittel und Sachen – hin zu einem Miteinander mit Tieren als Mitgeschöpfen,“ betont Reiner Lück, Landesgeschäftsführer der Tierschutzpartei NRW. Die Nutztierstrategie beschönige wieder einmal nur oder biete manchen VerbraucherInnen die nötigen Ausreden, um doch weiterhin tagtäglich den Teller Billigaas aus der Tierindustrie gedankenlos in sich reinzuschauen.
Tierschutzpartei NRW fordert schnellen MAXIT – MassentierhaltungExit
Natürlich klinge es für flüchtig Lesende erst einmal gut, wenn die Nutztierstrategie von der Erprobung von Frischluftställen und einem Mehr an Kontrollen in den Großställen ausgeht. Aber, so die Tierschutzpartei, dies zeige ja den völlig falschen Denkansatz: „Wir wollen keine Fortsetzung der Massentierhaltung, sondern einen Ausstieg. Einen kurzfristigen, harten Maxit – MassentierhaltungExit,“ so Elisabeth Maria van Heesch, Generalsekretärin des Tierschutzpartei NRW und Stadträtin in Essen. Und während die NRW-Landesregierung gemeinsam mit ihren Freunden in der Massentierhaltung von einer ‚Erprobung von Frischluftställen‘ – welche ein Perversion – schwärmt, gehen Kastenstandhaltung, erbärmlichste Vegetierbedingungen – von ‚Lebens’bedingungen mag mensch nicht sprechen -, tagtägliche Todesangst und Verzweiflung beseelter, denkender tierischer Mitgeschöpfe, betäubungslose Ferkelkastration, Kükenschreddern, Langstreckentiertransporte uva endlos weiter.
MAXIT – Es muss ein Ende haben!
Großer Tag für den Wolfsschutz in NRW
Möglichst viele Menschen erreichen, um zum Thema Wolf aufzuklären. Ängste zu nehmen, ein zeitgemäßes Bild unseres tierischen Mitbewohners zu vermitteln. Eines der erklärten Ziele der Tierschutzpartei. Umso größer war die Begeisterung angesichts des Besucherandrangs beim Offenen Wolfstag Ende September in der Wolfauffangstation in Sonsbesck.
Volksbegehren für mehr Artenschutz in Ba-Wü
Das Artensterben in Baden-Württemberg schreitet voran – Volksbegehren startet am 24. September!
Das Artensterben in Baden-Württemberg gefährdet unsere zukünftige Lebensgrundlage. Continue reading „Volksbegehren für mehr Artenschutz in Ba-Wü“
ACHTUNG: Listerien in Wurst!
Schwerer Fall von Verunreinigung durch Listerien (Fa. Wilke Wurstwaren)! Zwei ältere Menschen verstarben mit höchster Wahrscheinlichkeit an Listerien in Pizzasalami und in einer Brühwurst. Dazu kommen 37 Erkrankungen.1