Tierschutzpartei fordert den Erhalt der Auslauffläche für Hunde im Jenischpark!

Pressemitteilung des LV Hamburg

SPD, Grüne und Linke stimmen für die Abschaffung der beliebten “Hundewiese” im Stadtteil Altona. Die Wiese im Süden des Parks liegt direkt an der Elbe und wird von vielen Bewohnern der umliegenden Stadtteile rege genutzt. Die Tierschutzpartei Hamburg als Lobby der Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler setzt sich für eine Umzäunung der Auslauffläche ein und ist empört über die Pläne der Politik, diese wichtige Fläche für die Tiere aufzugeben. Da die Fläche an das Naturschutzgebiet Flottbektal angrenzt, ist eine Umzäunung unumgänglich. Eine Abschaffung der beliebten Hundewiese ist eine Zumutung für Mensch und Tier. Continue reading “Tierschutzpartei fordert den Erhalt der Auslauffläche für Hunde im Jenischpark!”

Stadttaubenstand in Pegnitz auf dem Weihnachtsfest – Gnadenhof Fränkische Schweiz

BAK Statttauben – Sonntag, 27. November 2016

Ein rundum schöner und gelungener Nachmittag, mit veganer Verpflegung und mit vielen interessanten Gesprächen inmitten von „Freunden“. Wir haben viel ermutigende und motivierende Zustimmung erfahren und konnten so manche Unterstützungsunterschrift für die Bundestagswahl 2017 einsammeln, sowie einige Formulare für Freunde/Bekannte mitgeben. Ein wenig konnten wir auch die Spendenbox für den Gnadenhof füllen, durch die „Abgabe“ von BIO-Gelee aus dem Kleingarten Johannisberg/Berlin, Holzsternen, Tierkalendern und Taubenanhängern gegen eine kleine Spende.

Herzlichen Dank für die Einladung, dass wir dabei sein, uns auch in Pegnitz einmal vorstellen und zum Thema Stadttauben aufklären durften. Wir kommen gerne wieder und wünschen Monika Pracht und ihrem Team weiterhin alles, alles Gute für ihre großartige „Arbeit“ … zunächst aber eine besinnliche Adventszeit und erholsame Feiertage.

Stadttaubenstand auf dem 30-jährigen Jubiläumsfest des Erlanger Tierheims

BAK Statttauben – Sonntag, 09. Oktober 2016

Ein wirklich schöner Tag mit vielen netten Menschen und Vierbeinern. Auch hatten wir erneut sehr, sehr gute Gespräche und konnten über die Stadttaubenproblematik und das einzige, tierleidfreie Lösungskonzept, das Augsburger Modell aufklären. Gleich neben uns konnte Margrit Vollertsen-Diewerge mit ihrem ÄgT-Stand über die Sinnlosigkeit von Tierversuchen und über alternative Forschungsmethoden informieren und so wie wir, weitere Kontakte knüpfen.

Der Wettergott war uns auch gnädig, nach Sonne folgten kurze Regenschauer, die dann endgültig von der wärmenden Sonne abgelöst wurden … war auch nötig, weil es zum späten Nachmittag hin schon ziemlich frisch wurde.

Rundum ein gelungenes Fest. Herzlichen Dank für die Einladung, der wir gerne gefolgt sind. Wir kommen sehr, sehr gerne wieder. Einziger „Wermutstropfen“ waren die Grillwürste. ( die u.E. so gar nicht auf ein Tierheimfest gehören. Hier sollte man mit gutem Beispiel vorangehen und das Angebot auf vegetarische/vegane Speisen umstellen … auch daran „arbeiten“ wir.) Auch haben wir eigentlich erwartet, dass aus der Erlanger Politik, vor allem der OB den Weg zum Tierheim gefunden hätte. Die Stadt Erlangen hat großen Handlungsbedarf und muss dringend die Bedingungen für das Tierheim erheblich verbessern. Die Mitarbeiter*innen und Ehrenamtlichen tun für die Tiere was sie können, ihnen sind aber, was die Räumlichkeiten und der Platz insgesamt anbelangt, Grenzen gesetzt, die nur mit Hilfe der Stadt verändert werden können. Und obwohl das Tierheim nicht gerade „auf Rosen gebettet“ ist, ist es eins der wenigen Tierheime, die einen betreuten Taubenschlag auf ihrem Gelände eingerichtet haben und sich auch um die übrigen in der Stadt (weitere 4) kümmert … schon seit ca. 20 Jahren … dank der „unermüdlichen“ Margrit Vollertsen-Diewerge, die lange Jahre die Stationen selbst betreut hat und sich noch heute mit einbringt!

Während unserer Standarbeit kamen dann am Nachmittag auch noch 3 Taubennotrufe aus Nürnberg rein, um die wir uns leider erst, nachdem der Stand zum Abend abgebaut und verstaut war, aktiv kümmern konnten.

Verpflichten Sie sich, weibliche Genitalverstümmelung in Asien zu beenden!

Petition

Mit ihrem Buch „Wüstenblume“ sorgte Waris Dirie, Model und Frauenrechtlerin, 1998 für weltweites Aufsehen. Als Kind wurde sie radikal beschnitten und im Buch erzählt sie schonungslos ihre Geschichte über die weibliche Genitalverstümmelung. Später wurde ihre Geschichte auch verfilmt und wer das Buch gelesen oder den Film gesehen hat, ist fassungslos, welche psychische und physische Gewalt kleine Mädchen weltweit über sich ergehen lassen müssen, weil es die viele jahrhunderte alte Tradition so verlangt. Continue reading “Verpflichten Sie sich, weibliche Genitalverstümmelung in Asien zu beenden!”

Tierschutzpartei begrüßt die Vorstellung der Stolperstein App

Unter dem Motto, den Stimmlosen wieder eine Stimme geben und ein würdiges Gedenken für die Opfer der NS-Schreckensherrschaft schaffen, nahm Jan Zobel am 22. Februar für die Tierschutzpartei Hamburg, an der Verlegung eines Stolpersteins für Esther Neukorn in der Hamburger Innenstadt teil.

In Hamburg gibt es mittlerweile 5.170 Stolpersteine, sie erinnern an die Schicksale der Opfer der NS-Schreckensherrschaft. Hier weiter lesen.

Schluss mit Käfighaltung für Kaninchen!

Bitte stimmen Sie für ein Verbot der Käfighaltung jetzt!

Ca. 340 Millionen Kaninchen leiden jährlich in Europa in winzigen Käfigen auf bloßem Gitterboden, weil es kein Gesetz zum Schutz für diese Tiere gibt. Mehr als 75 Millionen Kaninchen davon verenden bereits in den Käfigen, weil die Haltungsbedingungen die reinste Qual für die bewegungsfreudigen Tiere sind.

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VeggieWorld Rhein-Main

Tierschutzpartei stellt sich mit einem Stand vor und sammelt fleißig Unterstützungsunterschriften

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die Tierschutzpartei wieder mit einem Stand auf der veganen Messe Veggie World Rhein-Main, die vom 3. bis 5. März 2017 mit rund 130 Ausstellern im Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau stattfand.

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Leserbrief: Wie viele Wölfe erlaubt das Land?

Leserbrief zum Artikel der HAZ „CDU fordert Obergrenze für Wölfe“, erschienen 01.03.2017

Von Dr. Sarah Fretzer – Beisitzerin im LV Niedersachsen

Die CDU macht sich Sorgen um die Weidetiere in Niedersachsen. Aber was passiert mit den Weidetieren in Deutschland normalerweise?

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3. März „Tag des Artenschutzes“

Heute ist Tag des Artenschutzes.

Unsere Artenvielfalt ist stark bedroht und fast immer ist der Mensch die Ursache Nummer 1:

“Neueste Erhebungen gehen davon aus, dass die derzeitige Aussterberate von 3 bis 130 Arten pro Tag (1.068 bis 46.280 pro Jahr; Anm. d. Red.) um den Faktor 100 bis 1.000 über dem natürlichen Wert liegt. Nach einer Studie des Stockholm Resilience Centre von 2009 ist der ermittelte Grenzwert für das verkraftbare Aussterben von Arten bereits um über 1.000 % überschritten und ist damit noch vor dem Klimawandel das größte ökologische Problem; es ist damit auch ein wesentliches Merkmal eines Anthropozän.”1

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