Offener Brief einer Tierärztin zum Bundeschampionat 2015

„Dr. Kirsten Tönnies ist praktizierende Tierärztin und war beim Bundeschampionat in Warendorf Mitglied der Jury, die vor Ort den Tierschutzpreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vergeben hat. Welche Eindrücke sie von dem Turnier gewonnen hat, hat sie in einem offenen Brief an die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) als Veranstalter zusammengefasst.“ Hier lesen…

Stellungnahme zum Offenen Brief von Bettina Jung / Bundesvorsitzende:

„Meinen ganz großen Respekt, Frau Dr. Kirsten Tönnies! Wer traut sich schon, und dann auch noch in Ihrer Position, all die relevanten Tierschutz-Mängel eines derart profilierten Events in aller Deutlichkeit und öffentlich anzusprechen!? Ich verneige mich vor Ihrer Zivilcourage! Wir brauchen dringen mehr Menschen mit Ihrem Schneid!“

Kein Mäusegift in der Landwirtschaft!

Petition

Bitte unterzeichnen Sie diese wichtige Petition!

“Zum 1. September 2015 wurde vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Erlaubnis erteilt in Hessen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen das Mäusegift Chlorphacinon auf landwirtschaftlichen Flächen offen auszustreuen. Die „Notfallzulassung“ wurde mit Ernteausfällen begründet…”

 

 

 

Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei setzt Gebietsbeauftragten für Niedersachsen ein

Pressemitteilung

Am 02. September 2015 ernannte der Bundesvorstand der Tierschutzpartei ihr Mitglied Karl-Heinz Greve, 29459 Clenze, zum Gebietsbeauftragten für Niedersachsen. Greve begann unverzüglich mit den Vorbereitungen zur Etablierung eines handlungsfähigen Landesverbandes. Ein Grundsatzgespräch mit den aktuellen niedersächsischen Parteimitgliedern ist in Vorbereitung, Kontakte zu potentiellen Unterstützern erbrachten bereits erste Zusagen für neue Parteimitgliedschaften.

Das große Interesse, welches Greve bei seinen bisherigen Kontaktgesprächen erfuhr und erfährt, unterstreicht den Bedarf, den Niedersachsen hinsichtlich eines ehrlichen Tierschutzes hat.

Greve´s erklärtes Ziel ist die schnellstmögliche Wahl der Landesvorsitzenden. Er ist zuversichtlich, dass dies noch vor Jahresende vollzogen sein wird.

Zur weiteren Information: https://www.facebook.com/Partei.Mensch.Umwelt.Tierschutz.LV…

und/oder persönlich per Telefon 05844 1845, Mobil 01520 9513565

Karl-H. W. Greve
Quartzau 1 B
29459 Clenze

LV Brandenburg engagiert sich in der Flüchtlingshilfe

Der Landesverband Brandenburg informiert:

Unser Vorstandsmitglied Petra Weber engagiert sich in der „Willkommens-Initiative“ für Flüchtlinge in Borgsdorf

Am 02.09.2015 hat sich die Initiative „Willkommen in Borgsdorf“ gegründet. Über 100 Bürger aus Hohen Neuendorf und Ortsteilen sowie Birkenwerder haben sich zusammengeschlossen, um sich auf die Ankunft von 240 Flüchtlingen vorzubereiten, die ab Februar 2016 in Borgsdorf erwartet werden.

Es gab zahlreiche Vorschläge und Hilfsangebote, die den Flüchtlingen die Integration erleichtern sollen. So wurden Arbeitsgruppen gebildet und Aufgaben verteilt. Geplant sind Lernpatenschaften, Hilfe und Beratung bei Behördengängen, Job- bzw. Praktikumssuche, Sportangebote (in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen ). Auch eine Fahrradwerkstatt soll eingerichtet und Deutsch-Unterricht gegeben werden.

Wer Zeit und Lust hat mitzuhelfen, es gibt so viele Möglichkeiten, bitte Kontakt aufnehmen zu Petra Weber über Mailadresse: silvia-dreyer (at) tierschutzpartei.de

Hier lesen, wie man Flüchtlingen helfen kann.

“Markus Lanz”: Sendung vom 02.09.2015

Unsere Ingrid van Bergen, unser Ehrenmitglied, auf die wir nicht nur wegen ihres jahrzehntelangen Einsatzes für Tiere stolz sind, erzählt in einer hoch interessanten Sendung von Markus Lanz von ihrer eigenen, bewegenden und dramatischen Flucht im Winter 44/45.

Die Parallelen zur heutigen Flüchtlingssituation werden aufs Eindrucksvollste deutlich. Auch sie floh über das Meer- von Danzig nach Dänemark! Todesangst, sterbende Menschen und Pferde, brennende Schiffe und Panik – von allem erzählt sie. Dazu muss man unbedingt festhalten, dass Deutschland selbst für das unfassbare Leid unzähliger Länder als Kriegstreiber verantwortlich war!

“Joya” hat mehrere Jahre, seit sie mit 13 Jahren die Flucht antrat, in unterschiedlichen Flüchtlingslagern verbracht und ist Dänemark als damaliges Besatzungsland, das unter den Deutschen selbst gelitten hat, bis heute zutiefst dankbar für die Versorgung aller Flüchtlinge!

Ab Minute 36 beginnt ihr Bericht, aber die gesamte Sendung ist sehenswert!

Die Syrerin Maya Alkhechen berichtet vom Irrsinn unserer Integrations-Politik und der beeindruckende Martin Neumeyer (CSU!) stellt interessante Lösungsansätze vor!

Ganz Europa ist gefordert, zusammenzustehen und seine Verantwortung wahrzunehmen!
Wir alle sind verantwortlich und müssen ein Gesamtkonzept der Lösungen erarbeiten- und zwar schnellstens!

Bettina Jung / Bundesvorsitzende

https://www.youtube.com/watch?v=Nex16e9aBVE

Hilfe für Flüchtlinge

Die Freie Presse hat gestern einen Fragen- und Antwortenkatalog zum Thema „Wie kann ich Flüchtlingen helfen“ veröffentlicht.

Sollten Sie zu den Menschen gehören, die Flüchtlingen beistehen wollen und wissen aber nicht, wie und wo sie helfen können, dann finden Sie hier wissenswerte Tipps, was Sie als Privatperson tun können und was Sie dabei beachten müssen.

 

Speed-Debating zur OB-KANDIDATUR Essen 2015

Am 02.09. in der Weststadthalle in Essen:

Etwa 150 Erstwähler aus verschiedenen Schulen konnten uns OB-Kandidaten in 7 Gruppen je 7 Minuten im Speed-Debating zu unserem Wahlprogramm befragen und persönliche Eindrücke sammeln.

Bis auf die FDP, die einen Vertreter schickte und Pro NRW, waren alle Kandidaten vertreten.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden die Infozelte zugelost – die Nummer 2 gehörte der Tierschutzpartei.

Viele verschiedene Themen wurden angefragt, die Interessen waren ganz unterschiedlich gelagert, die Fragen vorab sehr gut erarbeitet.

Ein tolles Konzept vom Jugendamt, um den Teenies Politik unkompliziert und mit Freude nahe zu bringen, die Stimmung war super!

Nach dem letzten Gong gab es noch eine Verabschiedung und ein Gruppenfoto im Freien sowie die Gelegenheit, noch ein paar Umarmungen auszutauschen und Zeit für das ein oder andere Selfie 🙂

Mein Fazit:

Diese jungen Menschen sind unsere Zukunft, die Hoffnung für unseren Planeten, denn viele der Kids haben mir gestern gezeigt, dass sie auch über den Tellerrand hinausschauen, auch offen für (noch) unübliche Politik sind und dass sie meine Meinung teilen: Politik darf nicht nur aus Wirtschaft und Finanzen gestaltet sein, es bedarf auch einer großen Portion Empathie und Mitgefühl, Sensibilität und Einfühlungsvermögen für Mensch und Tier, um unsere Zukunft sicher und harmonisch zu gestalten.

Ihre Sandra Lück / OB-Kandidatin für die OB-Wahl am 13.09.2015 in Essen

 

Stoppt den Haifang in der EU

Petition

Wir unterstützen Pro Wildlife bei der Verbreitung der Petition „Stoppt den Haifang in der EU“ und unterschreiben diese. Bitte machen auch Sie mit! Die Forderung richtet sich an das Europäische Parlament.

Pro Wildlife: „30% aller weltweit gehandelten Haiflossen kommen aus Europa, 2013 summierten sich die Fangmengen spanischen Fischer mit ihren Langleinen-Flotten alleine im Atlantik auf 43.000 Tonnen Blauhai und 7.300 Tonnen Makohai. Gängige Praxis auf allen Langleinen-Schiffen ist es, geschützte Haie, wie Fuchshai oder Hammerhai, lebend oder tot wieder ins Meer zurückzuwerfen, da sie in der EU nicht angelandet werden dürfen.“

 

Coffee to go

Das Müllproblem spitzt sich weiter zu

Heutzutage gibt es nichts, was man nicht auch unterwegs konsumieren kann. Des Deutschen Lieblingsgetränk, der Kaffee, erfreut sich immer größerer Beliebtheit zum „Mitnehmen für unterwegs“. Coffee-to-go, wie es so hip heißt, boomt – verursacht jedoch auch ein großes Müllproblem. Denn wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten.

Laut Angaben der Deutschen Umwelthilfe werden in Deutschland pro Stunde 320 000 Einwegbecher verbraucht. Nicht nur, dass die Einwegbecher das weltweite Müllproblem verschärfen, sondern „durch die Produktion der in Deutschland verbrauchten Becher werde zudem jährlich eine Energiemenge nötig, mit der man eine Kleinstadt versorgen könnte.“

Die Deutsche Umwelthilfe wird deshalb in dieser Woche mit der Stiftung Naturschutz in Berlin eine Kampagne beginnen, um das Becher-Müllproblem beim Schopf zu packen. „Becherheld – Mehrweg to go“ heißt diese Aktion. Die Initiatoren der Kampagne fordern eine Abgabe von 20 Cent pro Einweg-Kaffeebecher mit dem Ziel, das bundesweite Bechermüllproblem zu reduzieren.

Wir sagen: Umweltschutz fängt bei der Verpackung an – bevorzugen Sie Mehrwegbecher oder die gute alte Kaffeetasse.