Keine Hunde bei legalen oder illegalen Züchtern kaufen!

Fotoquelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=735940859814580&set=a.654679554607378.1073741828.100001960191126&type=1&theater
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Bedenken Sie, dass für jedes beim Züchter gekaufte Tier ein Tier in einem Tierheim, auf der Strasse oder in einer Tötungsstation Europas zurückbleibt. Für jedes beim Züchter gekaufte Tier treffen Sie die Entscheidung, dass ein anderes Tier leiden und sterben wird. Ausserdem wird durch steigende Nachfrage (nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage) der Züchter zu noch mehr „Tierproduktion“ angespornt.

Wer ein Tier beim legalen oder illegalen Züchter kauft, verurteilt damit ein anderes Tier zu Elend und/oder zum Tode.

Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wie bei den mit Tieren vollen Tierheimen, vollen Strassen und vollen Tötungssationen noch weitere „Ware“ produziert werden darf. Aus: http://www.provegan.info/de/newsletter/detailseite-newsletter/-/keine-hunde-bei-legalen-oder-illegalen-zuechtern-kaufen/

Keine Vergabe eines „Tierschutzlabels“ an Tönnies!

Petition

Das Tierschutzlabel des Deutschen Tierschutzbundes ist die Antwort auf unzählige Berichte in den Medien über die skandalösen und grausamen Bedingungen in der Massentierhaltung und an Schlachthöfen. Es dient lediglich der Gewissensberuhigung der verunsicherten Verbraucher tierlicher Produkte. Es soll den Verkauf tierlicher Produkte weiter ankurbeln und den großen Fleischherstellern Geld in die Kassen spülen.

Der deutsche Tierschutzbund schreibt, Zitat: „ Solange die Gesellschaft die Zucht, die Haltung und den Tod von Tieren zu Ernährungszwecken als vernünftigen Grund akzeptiert, gilt es, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die Situation der Tiere zu verbessern“.

Was ist ein Tierschützer?

Vorschriften zum Schutz der Tiere enthalten vor allem das Tierschutzgesetz und das Bundesnaturschutzgesetz (in den §§37 ff. BNatSchG). Als Mitgeschöpfe des Menschen erfasst das Tierschutzgesetz die Tiere. Erklärter Zweck des Tierschutzgesetzes ist es, das Leben und Wohlbefinden der Tiere zu schützen. Niemand darf daher einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Zur Erreichung dieses Zweckes enthält das Tierschutzgesetz Vorschriften über die Haltung, Betreuung und Ausbildung von Tieren (§§2, 3, 12 TierSchG), das Töten / Schlachten / Schächten von Tieren (§§4-4b TierSchG), die Tierversuche sowie über die Zucht und den Handel mit Tieren (§§11-11c TierSchG). Nach diesen Maßstäben ist auch ein „Fleischhersteller“ der sich an das Tierschutzgesetz hält, ein Tierschützer. Das Tierschutzgesetz ist ein „zahnloser Tiger“!

Was ist artgerechte Haltung?

Artgerechte Haltung bezeichnet eine Form der Tierhaltung, die sich an den natürlichen Lebensbedingungen der Tiere orientiert und insbesondere auf die angeborenen Verhaltensweisen der Tiere Rücksicht nimmt. So versucht sie, vor allem im Unterschied zur Massentierhaltung, sich an die artspezifischen Bedürfnisse der Tiere anzupassen.

Sollte der deutsche Tierschutzbund sich nicht besser für ein Umdenken in der Bevölkerung bezüglich des Konsums tierlicher Produkte einsetzen? Sollte der Deutsche Tierschutzbund nicht besser pflanzliche Alternativen zu Fleisch, Milch und Eier auf den Weg bringen und unterstützen? Kann es das Ziel sein, die Züchtung, grauenvolle Haltung, den grausamen Transport und schlussendlich die Tötung von fühlenden Mitlebewesen lediglich zu „verbessern“? Es ist unethisch, an den größten Fleischhersteller in Deutschland ein Tierschutzlabel zu vergeben! Der deutsche Tierschutzbund hat vom Landwirtschaftsministerium 1 Millionen Euro „Anschubfinanzierung“ bekommen für das Projekt des Tierschutzlabels.

Fakten Tönnies

16,4 Millionen Schweine und 405.000 Rinder: Die Tönnies-Gruppe, das größte deutsche Fleischunternehmen, hat im vergangenen Jahr mehr Tiere geschlachtet und mehr Geld umgesetzt als je zuvor. Das war eine Schlagzeile aus dem Jahr 2014 und ebenfalls im Schlachthofranking der ISN liegt Tönnies unangefochten auf Platz 1 (http://www.n-tv.de/panorama/Besuch-im-Hightech-Schlachthaus-article10402156.html)

Ein Betrieb, der 28.000 Schweinen täglich das Leben nimmt? 1700 in der Stunde? Wie kann es nun sein, dass ein solcher Betrieb ein „Label“ des Deutschen Tierschutzbundes erhält?

  • Hat nicht jedes Lebewesen ein Anspruch und Recht auf ein unversehrtes Leben?
  • Womit hat sich nun der Marktführer der Fleischproduktion ein Tierschutzlabel verdient?
  • Damit, dass die Tiere wahnsinnig lange Transportwege erleiden?
  • Damit, dass sie so günstig wie möglich “produziert” werden?
  • Damit, dass sie in Gruppen in die Schlachtung laufen dürfen, weil es angeblich stressfreier für Tiere ist?

Diese Petition fordert: Keine Vergabe eines „Tierschutzlabels“ an Tönnies! (Generell sollte man die Vergabe eines „Tierschutzlabels“ für tierliche Produkte als fragwürdig betrachten!)

Gezeichnet: Sabine Wester / Adriane Schulz / Thomas Grunder

Film: “IM NAMEN DER TIERE”

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchten auf den Film “Im Namen der Tiere” aufmerksam machen und bitten um großzügige Verbreitung. Möge der Film mit zur Aufklärung und Empathie der Menschen beitragen. Im Film werden die Dinge klar und deutlich angesprochen, so auch: “Erschütternd ist die Gleichgültigkeit der Menschen…” Machen wir uns nichts vor, ohne Verdrängung und Gleichgültigkeit, ohne gesetzliche Legalisierung von Tierausbeutung und -quälerei, ohne Konsumentennachfrage wäre dieses verbrecherische System nicht aufrechtzuhalten. Es gibt Dinge im Leben, da sollte man nicht weg-, sondern hinschauen und sich die Frage stellen: Was kann ich als Einzelner tun? Dem Film wünschen wir viel Erfolg!

“IM NAMEN DER TIERE”: Münchner Filmemacherin Sabine Kückelmann veröffentlicht Dokumentarfilm zum Thema Tierrechte

Weltpremiere auf den 49. Internationalen Hofer Filmtagen (20.-25. Oktober 2015)

München, 15. September 2015 – Viele Menschen haben eine gespaltene Beziehung zu Tieren. Sie lieben Ihre Haustiere und verdrängen, dass die „Nutztiere“, für Nahrung, Kleidung oder die Pharmaindustrie ausgebeutet und gequält werden. Der Dokumentarfilm „IM NAMEN DER TIERE“, der Münchner Filmemacherin Sabine Kückelmann, zeigt eindrücklich und überzeugend, die fatalen Auswirkungen dieser ambivalenten Beziehung. Mit ihrer sehr persönlichen und einfühlsamen Sichtweise nimmt sie den Zuschauer auf eine Achterbahn der Gefühle, der sich keiner entziehen kann. Mit Hilfe anderer Autoren klärt sie über noch unbekannte Zusammenhänge in der Fleisch- und Milchproduktion auf, auch darüber, dass die „Bio-Haltung“, keine Alternative ist. Die Autorin beleuchtet auch die Pelzproduktion und die Machenschaften der Pharmaindustrie. Ein unter die Haut gehender Film, der niemanden unberührt lässt.

Mit Dr. Melanie Joy (Autorin, Sozialpsychologin), Prof. Dr. Steven Best (Autor, Aktivist), Dr. Eugen Drewermann (Theologe, Schriftsteller), Captain Paul Watson (Aktivist, Sea Shepherd), Dr. med.Rüdiger Dahlke (Autor, Arzt), Dr. Edmund Haferbeck (wissenschaftlicher Berater PETA) u.v.a.

Sabine Kückelmann ist hauptberuflich Fotografin. “IM NAMEN DER TIERE”, 104 Min, ist ihr erster Film.

Vorführtage und Homepage zum Film

Unbenannt

Wildtierverbot im Zirkus jetzt!

AUFRUF!

Bitte schicken Sie Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, dieses VIDEO mit ein paar Worten und der Frage, wann er vor hat ein Wildtierverbot in Deutschland in die Wege zu leiten und dem Beispiel von anderen europäischen Ländern, wie es in dieser Woche in den Niederlanden gesetzlich verhängt wurde, zu folgen!

Danke!

E-Mail: volker.kauder (at) bundestag.de
volker.kauder (at) wk.bundestag.de

Niederlande: Verbot von Wildtieren in Zirkussen beschlossen!

Ein weiteres EU-Land geht mit gutem Beispiel voran

In Deutschland ist das Auftreten von Wildtieren in Zirkussen noch erlaubt; seit Jahren fordern auch hier Tierschützer Wildtiere in der Manege zu verbieten.

Unsere Partei, die sich für den Schutz aller Tiere einsetzt, fordert ein sofortiges Verbot von Tieren in Zirkussen! Tiere sind dem Willen und Ehrgeiz ihrer “Besitzer” ausgeliefert und die Haltung ist alles andere als artgerecht. Verhaltensauffälligkeiten sind oft nicht zu übersehen, aus Angst vor Bestrafung werden „Kunststücke“ vorgeführt. Lange Transportzeiten und nichtartgemäße Unterbringungen tragen zum stillen Tierleid  erheblich bei.

In anderen europäischen Ländern, wie z.B. in Österreich, wurde bereits ein Wildtierverbot im Zirkus verhängt. Nachgezogen haben jetzt die Niederlande. Seit rund 10 Jahren haben sich Tierschützer und unsere niederländische Schwesternpartei „Partei für die Tiere“, die im Parlament vertreten ist, für ein Verbot eingesetzt. „Die Nachteile für die Tiere wiegen schwerer als Unterhaltung und Traditionen“, so die Sharon Dijksma, Staatssekretärin für Landwirtschaft. Nach Angaben der niederländischen Tierschützer haben alle Wildtiere „eine neue dauerhafte Bleibe“ gefunden.

Auch Deutschland sollte sich nun endlich anschließen, Mitgefühl und Einsicht zeigen, und ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen beschließen!

Tierheim Coburg – Der unbekannte Skandal!

Tierheime sollten eigentlich dazu da sein, dass es Tieren, die aus irgendwelchen Gründen keinen Besitzer mehr haben, einigermaßen gut geht. Die Tiere sollten aber versuchen, nicht nach Coburg zu kommen. Denn dort herrschen seit Jahren bereits Zustände, die eines Tierheims in Deutschland völlig unwürdig sind. Zahlreiche Aussagen und Dokumente beteiligter Personen (die dem LV Bayern vorliegen) belegen dies. Sämtliche involvierte Personen der letzten 20 Jahre sollten sich schämen!

Horst Wester / Bundesvorsitzender

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Gebietsbeauftragter des LV Niedersachsen in der Presse

Am 02. September 2015 ernannte der Bundesvorstand der Tierschutzpartei ihr Mitglied Karl-Heinz Greve, 29459 Clenze, zum Gebietsbeauftragten für Niedersachsen.

Sein erstes Interview wurde am 11. September bereits in der Elbe-Jeetzel-Zeitung veröffentlicht. Wir drücken die Daumen für Kalles Vorhaben noch in diesem Jahr einen handlungsfähigen Landesverband in Niedersachsen ins Leben zu rufen!

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Yes! We Care! / Tierschutzpartei Streunerfestival am 17.10.2015 in Berlin

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz und Yes! We Care! möchten Sie ganz herzlich einladen, am 17. Oktober nach Berlin zu kommen, um mit uns gemeinsam ein Zeichen gegen die Hundetötungen in Rumänien zu setzen.

Wo: 17.10.2015 von 11 bis 20 Uhr auf den Breitscheidplatz
Demo: ab 15:00 Uhr

Hier FlyerStreunerfestival ansehen!

FlyerWeitere Infos auf Facebook

Alle, die nicht nach Berlin kommen können, haben die Möglichkeit, ein Statementfoto oder einen Wunschzettel postalisch bei unserer Bundesvorsitzenden Bettina Jung einzusenden!

Mit einer Statement-Kette wollen wir sichtbar machen, dass auch nichtanwesende Tierschützer/innen in Gedanken bei den Streunern sind und das Morden der Hunde in Rumänien verurteilen!

Bitte Statements senden an: Bettina Jung, Am Schulberg 15, 21279 Wenzendorf

Alle Statements und Wunschzettel werden wieder laminiert, um bei eventuell feuchter Witterung nicht ein einziges zu verlieren. Wenn jemand die Möglichkeit hat selbst zu laminieren, wäre es hilfreich.

Weitere Infos auf Facebook

Unsere neue Aktion: Ein Baum für Neumitglieder

Wir pflanzen einen Baum für jedes Neumitglied!

Bäume sind Leben. Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen, der sich die Mensch­­heit in Zukunft stellen muss. Daher haben wir mit Beginn September 2015 eine neue Aktion gestartet: Ein Bäumchen pro neuem Mitglied. Als Partner dafür haben wir die Orga­nisa­tion I Plant A Tree ausgewählt. Gemeinnützig, viel ehrenamtliche Arbeit, Trans­pa­renz­berichte und Pflanz­flächen in Deutsch­land – so sieht vorbildliches Engagement für die Umwelt aus. Jeder Mitgliedsantrag wirkt somit ein kleines Stück dem Klimawandel entgegen.

Zum Mitgliedsantrag

Dr. Jane Goodall appelliert im Namen der Affen von Mauritius

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützen den Appell von Dr. Jane Goodall: hier Petition unterzeichen. Danke an Ärzte gegen Tierversuche e.V., die uns alle möglichen Informationen dazu liefern!

Kein Urlaubsziel, solange Affen für Tierversuche exportiert werden

Dr. Jane Goodall: “Ich bin schockiert zu erfahren, wie Langschwanzmakaken auf Mauritius gefangen und gezüchtet werden, um ihre Jungen für die Tierversuchsindustrie zu exportieren. Ich habe viele Jahre das Verhalten von Affen studiert: Sie sind hochintelligent und bilden soziale Verbände, die ein Leben lang halten können….” Hier Gesamttext lesen…

Hier finden Sie Musterbriefe gegen das Affenleid von Mauritius, die Sie herauskopieren und versenden können! Briefe per Post sind unserer Meinung effektiver, deshalb machen Sie sich bitte die Mühe wegen der Tiere, wenn es möglich ist. Wir sagen danke!