Partei Mensch Umwelt Tierschutz demonstriert in Dortmund gegen die Jagd

Am 6.02.2010 fand in Dortmund wieder Europas größte Jagdmesse “Jagd und Hund” statt. Aus diesem Anlass hatten verschiedene Vereine zu einer Demo für die Abschaffung der Jagd aufgerufen, an der sich auch unsere Partei beteiligte. Angelika Schwab, Vorstandsmitglied aus dem Landesverband Nordrhein-Westfalen, Udo Dautermann, stellvertretender Vorsitzender aus dem Landesverband Hessen, Sabine Pankau, stellvertretende Vorsitzende aus dem Landesverband Niedersachsen und Harald von Fehr, Vorsitzender aus dem Landesverband Thüringen, waren vor Ort.

 

Gemeinsam mit unseren Mitdemonstranten brachten wir mit Reden und Statements während und nach der Demo zum Ausdruck, dass diese archaische und barbarische Tradition keine Berechtigung im 21. Jahrhundert mehr hat.

Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion – Parteimitglieder demonstrieren vor dem Landtag in Düsseldorf

Am 21. Januar 2010 beriet der nordrhein-westfälische Landtag in Düsseldorf über einen Gesetzesantrag zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage. Aus diesem Anlass demonstrierten Befürworter des Gesetzes vor dem Gebäude mit Transparenten, Plakaten und in Kostümen, um auf die Notwendigkeit eines Tierschutz-Verbandsklagerechts aufmerksam zu machen. Selbstverständlich waren auch Mitglieder des Landesverbandes NRW unserer Partei (Landesvorsitzende Monika Thau und Vorstandsmitglied Angelika Schwab) vor Ort.

 

Eingereicht wurde der Antrag von Bündnis 90/Die Grünen. Die SPD-Fraktion hat dem Antrag zugestimmt, aber wie zu erwarten war, wurde das Verbandsklagerecht von CDU und FDP abgeschmettert. Die schwarz-gelbe Koalition unter der Führung von Jürgen Rüttgers hat damit dem Tierschutz in NRW einen schweren Rückschlag versetzt.

Konsequenzen ziehen aus gravierender Tierquälerei bei “Wiesenhof”

Nach den im ARD-Politikmagazin Report Mainz am 11.01. 2010 aufgedeckten tierquälerischen Missständen bei Europas größtem Geflügelproduzenten “Wiesenhof” fordert die Partei Mensch Umwelt Tierschutz umgehend Konsequenzen.

Derartige qualvolle Haltungsbedingungen mit häufiger Anwendung roher Gewalt sind symptomatisch für die gesamte Massentierhaltung. Auch die meist unhaltbaren Hygienebedingungen für die Tiere – und damit auch für den Verbraucher – können nicht länger so hingenommen werden.

Die personellen und organisatorischen Konsequenzen und vermehrte innerbetriebliche Kontrollen, die immer wieder nach aufgedeckten gravierenden Tierschutzverletzungen von den Massentierhaltern versprochen werden, sind offenkundig nur Lippenbekenntnisse.

Es besteht dringender Handlungsbedarf seitens der Politik! Wir fordern die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, auf, unverzüglich Rahmenbedingungen zu schaffen, die geeignet sind, derartige Tierschutzverletzungen zu unterbinden.

1. Das Veterinärwesen ist finanziell und personell aufzustocken!

2. Häufigere und schärfere Kontrollen durch Amtsveterinäre in Massentierhaltungsbetrieben sind durchzuführen!

3. Gravierende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sind konsequenter zu verfolgen und härter zu ahnden!

Es ist skandalös, dass das zuständige Ministerium bisher seine Pflichten derart sträflich vernachlässigt hat, dass es immer wieder zu solchen Exzessen kommt!

Marita Adler
Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Die Tierschutzpartei –
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

 

Partei-Demo: “Aktion gegen die Jagd”

Vom 3. bis 6. Dezember fand in Hannover die Messe “Pferd und Jagd” statt, eine der größten “Jagd-Messen” in Europa. Aus diesem Anlass organisierte unsere Partei (Landesverband Niedersachsen) am 5. Dezember eine “Aktion gegen die Jagd” vor dem Haupteingang des Messegeländes.

Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, u.a. Sabine Pankau, Sabine Geisler, Margret Giese, Martin Bothe, Malte Leideck und Marco Dehmel verteilten vor Ort über 400 Flugblätter. Transparente und Plakat-Aufsteller mit Informationen ergänzten unsere Ausführungen und Forderungen zur Abschaffung der Jagd. Wir wurden bei der Demonstration von Rudi Pohlenz und Marc Buchtmann vom Verein “Natur ohne Jagd” e.V. sowie von Pastor Arthur Wecker aus Hannover tatkräftig unterstützt, der die Jäger auf das fünfte Gebot “Du sollst nicht töten” ansprach.

Mit unserer Aktion machten wir wieder einmal deutlich, dass sich die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ohne WENN und ABER – als einzige Partei in Deutschland – für die Abschaffung der Jagd ausspricht.

Flugblatt-Vorderseite zur Aktion gegen die Jagd zum downloaden und ausdrucken

Flugblatt-Rückseite zur Aktion gegen die Jagd zum downloaden und ausdrucken

Unsere Partei demonstriert in Mainz für die Abschaffung der Jagd

Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck vor Ort

Am 7. November kamen in Mainz Tierschützer/innen und Jagdgegner/innen aus der gesamten Bundesrepublik zusammen – Mitglieder der “Initiative zur Abschaffung der Jagd”, “pro iure animalis”, Natur ohne Jagd e.V., Deutsche Tierschutz Union, PAKT e.V. und unserer Partei (Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck, Ex-Bundesvorsitzender Jürgen Gerlach, Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen Harald von Fehr, Rita Ridinger, Astrid Suchanek und Udo Dautermann), um gemeinsam gegen die Jagd und gegen die tierfeindliche Kirchentradition der Hubertusmessen zu protestieren.

Die Partei kämpft gegen Tierversuche mit anderen Tierschutz-Organisationen

Demonstration am 7. November gegen das Boehringer “Impfstoff-Zentrum” in Hannover

Um die Öffentlichkeit über das geplante Tierversuchslabor der Firma Boehringer zu informieren, in dem Schweine mit Erregern infiziert und nach einem kurzen, qualvollen Leben getötet, untersucht und als “kontaminiertes Versuchsmaterial” in Salzlauge aufgelöst werden sollen, organisierte Sabine Pankau, stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen, zusammen mit anderen Tierschützern und Tierschutz-Organisationen diese Demonstration.

 

Hier ein Video von Mira Riediger über das geplante “Impfstoff-Zentrum” von Boehringer in Hannover…

Video ansehen:
www.youtube.de

Barbara Rütting verlässt Bündnis90/Die Grünen und wendet sich der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zu

Diese Meldung dürfte ein mittleres Erdbeben innerhalb der Öko-Bewegung, insbesondere in Tierschutz- und Tierrechtskreisen auslösen! Dass Frau Rütting die Entscheidung getroffen hat, sich von den Grünen zu distanzieren und sie auch nicht mehr zu wählen, ist ihr sicherlich sehr schwer gefallen und nachvollziehbar, war sie doch langjährige Anhängerin der Öko-Partei und als Abgeordnete im Bayerischen Landtag tätig. Sie war bis zum Frühjahr dieses Jahres dort sogar Alterspräsidentin und legte ihr Mandat aus gesundheitlichen Gründen im April nieder.

Es bedurfte wohl eines Eklats, wie ihn die Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl, Renate Künast, durch ihr tierfeindliches Verhalten – das Töten von Fischen vor laufender Kamera, sogar im Beisein eines Kindes – ausgelöst hatte, um Barbara Rütting zu diesem schwerwiegenden Schritt zu veranlassen.

Die Zuwendung zur Partei Mensch Umwelt Tierschutz begründet Frau Rütting mit den Worten, diese Partei sei die einzige, die sich um Mensch, Umwelt und Tiere kümmere und eine radikale Friedenspolitik betreibe.

“Eine überraschende, aber auch konsequente und mutige Entscheidung, bei den Grünen auszutreten”, so der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck, in einer ersten Stellungnahme zu Frau Rüttings Entschluss.

Barbara Rütting ist eine der beliebtesten deutschen Filmstars, die sich seit Jahren für Tierrechte und eine gesunde Ernährung einsetzt.

Margret Giese

Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Die Tierschutzpartei –
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

Offizieller fleischfreier Wochentag in Belgien

Presseerklärung von EVA (Ethical Vegetarian Alternative), Belgien: Die belgische Stadt Gent führt als erste einen fleischlosen Wochentag ein

Heute, am 13. Mai wird die belgische Stadt Gent, eine der 370 europäischen Klimastädte, als weltweit erste einen offiziellen fleischlosen Wochentag propagieren. Gemäss der UNO-Organisation FAO ist die Viehhaltung für achtzehn Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Deshalb hat die Stadtregierung, in Zusammenarbeit mit der Vegetarierorganisation EVA, beschlossen, diesen zusätzlichen Schritt im Kampf gegen den Klimawandel zu unternehmen. Andere belgische Städte haben bereits Interesse bekundet, diesem Beispiel Gents zu folgen.

Der erste vegetarische Donnerstag wird mit einem öffentlichen Fest am Mittwoch, dem 13. Mai, lanciert. Tom Balthazar, Mitglied des Gesundheits- und Umweltrates der Stadt Gent, wird offiziell den Donnerstag zum vegetarischen Tag erklären. Als Appetitanreger für diese Kampagne erhielt die Stadtregierung in der vergangenen Woche bereits die Gelegenheit, ein vegetarisches Gourmet-Mittagessen im Ratshaus zu genießen. Bei der offiziellen Eröffnungsfeier werden alle Stadteinwohner eingeladen, an der “Fleischfreier Donnerstag”-Kampagne teilzunehmen und erhalten eine vegetarische Überraschung.

Ab September werden die öffentlichen Schulen das Tagesmenü vegetarisch anbieten. Alle 5000 Stadtangestellten werden einen vegetarischen Stadtplan erhalten und eine kostenlose vegetarische Kochbroschüre wird an alle 1500 Restaurants verschickt. Es wird vegetarische Kochkurse sowohl für Privatpersonen als auch für Köche geben. Die von der Stadt betriebenen Restaurants in Gent haben ihr vegetarisches Angebot bereits vergrößert.

Gents Motivation zur Einführung des fleischfreien Donnerstags hat zwei Gründe:

– Jede Reduktion der Fleischproduktion und des Fleischkonsums, welche zu Treibhausgasemissionen, Verschwendung von Land und Wasser, Versteppung und Waldabholzung führen, bringt enorme Vorteile für die Umwelt.

– Gent möchte auch eine gesunde Stadt sein. Ein ausgewogenes vegetarisches Menü ist nicht nur nachhaltig, sondern auch gesund. Belgier, und Europäer im Allgemeinen, essen zu viel Fleisch und nicht genügend Gemüse. Dies hat ernste gesundheitliche Folgen. Zu viel Fleisch erhöht den Cholesterinwert und ist ein Risikofaktor für manche Krebsarten, für Diabetes und krankhaftes Übergewicht.

Durch die Teilnahme am fleischfreien Donnerstag wählen wir Gesundheit: unsere eigene und die unseres Planeten.

“Die Vernunft beginnt bereits in der Küche.” Friedrich Nietzsche

Bundesvorsitzender redet “Tacheles” bei TIER.TV am 04.03.2009

Thema: Jetzt ist Schluss mit lecker: Bleibt der Tierschutz auf der Strecke?

Nicht nur Schokolade macht glücklich. Essen im Allgemeinen ist das Hobby Nummer 1 der Deutschen! Aber: Wir konsumieren nach Auskunft von Ernährungsforschern zu viel – und zu ungesund! Ein weiteres Problem ist aus Sicht der über eine Million Tierschützer in Deutschland die Situation, wie die Nutztiere leben müssen, sprich die klassische Massentierhaltung. Auf Betonspaltenböden in dunklen Hallen werden die Tiere zum Teil auf engstem Raum ohne Heu und Stroh herangezüchtet – anschließend droht ihnen per Tiertransporter die Reise in den Tod!

In der TV-Sendung machte der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck vor allem auf die Zusammenhänge von globaler Fleischproduktion, Klimaerwärmung und Hungerkrise aufmerksam. Aber auch Philosophie und Ethik kamen nicht zu kurz: “Tradition (Man hat doch schon immer Fleisch gegessen.) ist niemals ein Garant für das moralisch Richtige!”, erklärte Eck. “Auch die Sklaverei, Kinderarbeit und die Unterdrückung der Frau hatten im Verlauf der Menschheitsgeschichte eine lange Tradition, aber all dies wurde abgeschafft, weil man erkannte, dass es ein Unrecht ist.”

Sehr ironisch kritisiert wurde Ex-Landwirtschaftsminister Horst Seehofer von dem Parteivorsitzenden: “Die beste Nachricht aus dem Landwirtschaftsministerium war diejenige, als bekannt gegeben wurde, dass Herr Seehofer in die Bayerischer Staatskanzlei überwechselt. Er hat eine Lücke hinterlassen, die ihn voll ersetzt!”

“Wir brauchen eine Systemänderung”, so der Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz”,”nicht Ökonomie vor Ökologie, sondern Ökologie vor Ökonomie, andernfalls rast diese Erde auf einen Abgrund zu!”

Die Argumente von Stefan Bernhard Eck zeigten Wirkung – und am Ende der Talk-Runde waren sich alle Teilnehmer einig: Diese Art des Gedankenaustausches ist wichtig für die Tierschutz- und Umweltschutzpolitik!

Die Studio-Gäste waren:

 

Daniel Küblböck
(Sänger und Schauspieler, bekannt durch die Fernsehshow “Deutschland sucht den Superstar”)

 

 

 

 

Stefan Bernhard Eck
(Bundesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz)

 

 

 

 

Franz Josef Holzenkamp
(CDU, Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)

 

 

 

 

Dr. Harald Prüß
(Passionierter Jäger, “Tiere töten für ein höherwertiges Gut ist völlig legitim!”, “Viele Tierschützer gehen zu weit!”)

 

 

 


Kommentare nach der Sendung:

Sehr geehrter Herr Eck,

zunächst möchte ich hier meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, wie Sie in der DiskuTier-Sendung am 04.d.M. dem CDU-Mann Franz Josef Holzenkamp die (treffende) Meinung gesagt haben.

Solche wahren Tatsachen mögen unsere Regierenden sicher nicht gerne hören, schon gar nicht in einer Live-Sendung. Sie versuchen lieber Tierqual schönzureden und als notwendig hinzustellen und behaupten, Deutschland sei weltweit führend und Vorbild in Sachen Tierschutz. Es ist daher an der Zeit, jetzt, gerade vor den Wahlen, die Bevölkerung aufzuklären. Und da kommen Ihre kritischen Äußerungen in DiskuTier gerade zur rechten Zeit. Das deutsche Volk sollte Kenntnis davon bekommen, wie die Hühner- und Schweinebarone den Hungernden in der dritten Welt Soja, Hirse und Mais “vom Teller stehlen”, um damit ihre Hähnchen und Schweine vollzustopfen.

Noch kein Politiker hat es gewagt, öffentlich so schonungslos die grausamen Haltungsbedingungen der Massentierhaltung darzustellen. Daher mein Gedanke: Wie kann man Ihre emotional und kämpferisch vorgetragenen Äußerungen in einem kurzen Wahlspot mit einbauen? Eine Aufklärung der Bevölkerung, im Sinne Ihrer Ausführungen könnte der Partei zur Wahl einiges an Symphatiegewinn bringen.

Einen schönen Sonntag wünscht

Wilhelm Pröhl


Guten Tag Herr Eck,

ich wollte Ihnen und auch der Tierschutzpartei auf diesem Wege allen Mut, Durchhaltewillen und allgemein gutes Gelingen zusprechen, da ich Sie aus der Talkrunde diskuTIER kenne, und mir kurz gesagt ihre Argumente und Meinungen jedesmal sehr zusagen – ganz im Gegensatz zu den meist 2/4 der anderen eingeladenen Gäste.

Die Welt bräuchte meiner Meinung nach dringend mehr solche Befürworter und -“kämpfer” wie Sie es einer sind!

Herzlichen Dank und weiterhin alles Gute

J. G.


Sehr geehrter Herr Eck,

ich wollte Ihnen nur kurz meinen Dank für Ihre hoch qualifizierte Teilnahme an der Sendung mitteilen.

Argumentation: Einfach Unschlagbar!

Ich denke, es gibt viele Menschen, die froh sind, dass es Sie (auch in dieser Position) gibt und das Sie sich so stark für unsere pelzigen und gefiederten Freunde einsetzen.

Viele liebe Grüße

Rudi Pohlenz

Vorstandsarbeit – Treffen in Frankfurt am 22. und 23. November 2008

Der Bundesvorstand hatte beschlossen, ein Mal jährlich ein 2-tägiges Arbeitstreffen mit den Vorsitzenden der Landesverbände, die nicht im Bundesvorstand vertreten sind, und mit aktiven Parteimitgliedern durchzuführen, um sich über Schwerpunktthemen und notwendige Maßnahmen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Wahlkampf usw. auszutauschen und den zwischenmenschlichen Kontakt zu fördern. Dies ist zweifellos für die gemeinsame Arbeit sehr vorteilhaft!

Ich übernahm die Planung und Organisation, wohl wissend, dass damit eine Menge zusätzlicher Arbeit auf mich zukommen würde. Die Tagungsstätte sollte möglichst zentral gelegen sein und ein gute Verkehrsanbindung haben. Für die Übernachtung kam nur eine Pension oder ein Hotel in Frage, das nicht zu teuer war. Und natürlich stand die Frage der veganen Verpflegung im Raum. Die Terminabstimmung sowie die Suche nach den geeigneten Räumlichkeiten waren zeitintensiv und kompliziert. Aber schließlich waren meine Anstrengungen von Erfolg gekrönt; unser Arbeitstreffen fand mit 22 Parteimitgliedern am 22. und 23. November 2008 in Frankfurt statt. Viele Themenbereiche wurden ausgiebig und zuweilen auch kontrovers diskutiert.

Das wichtigstes Ergebnis des Treffens war die Aufteilung der Parteiarbeit: Es wurden Arbeits- und Kompetenzbereiche definiert und entsprechende Projektgruppen gebildet. Es ist zu hoffen, dass sich die Parteiarbeit in Zukunft durch diese Lastenverteilung schneller und besser erledigen lässt.

Alle Anwesenden waren sich beim Abschied darin einig, dass derartige Arbeitstreffen zukünftig einen festen Platz im jährlichen Terminkalender der Partei haben sollten. Bald werden daher die ersten Vorplanungen für ein diesjähriges Arbeitstreffen in die Wege geleitet.