„Ryck Jump“ in Greifswald

LV Mecklenburg-Vorpommern in Aktion

Im Rahmen des europaweiten Flussbadetags für die Sauberkeit der Binnengewässer hatte der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag, den 12.07.2015, einen “Ryck Jump” mitorganisiert, da der Fluss Ryck, der durch Greifswald fließt, an etlichen Stellen stark verschmutzt ist. Entsprechende offizielle Messwerte wurden vorgestellt.

Beteiligt haben sich mehrere Umweltverbände und natürlich unsere Partei ganz maßgeblich (logistisch, personell, finanziell, ideell und wir hatten einen Infostand vor Ort).

Schirmherr war der gewählte Oberbürgermeister, so dass es ein auch großes Medienecho gab.

Aufmerksamkeit wurde insbesondere durch das gemeinsame Springen in den Fluss erregt.

Ampelaktion in Greifswald

LV Mecklenburg-Vorpommern in Aktion

Ende Juni d.J. machten der Vorsitzende Robert Gabel mit seinen Mitstreitern/innen aus dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern mit einer genialen Aktion, wie wir meinen, von sich Reden. Siehe auch unter Facebook.

Unter dem Motto “Wen streicheln? Wen essen?” machten die Aktivisten in Greifswald mit ihrer öffentlichkeitswirksamen Aktion während der Rotphasen auf der Europakreuzung auf die Willkür der Tierartennutzung in der Fleischindustrie aufmerksam.

Zeitgleich wurden jede Menge Flyer zum Thema Veganismus verteilt; so konnten viele Auto- und Radfahrer sowie Fußgänger erreicht und informiert werden. Die Reaktionen waren durchweg positiv und interessiert! Gewünscht ist Nachahmung und Wiederholung…

Unser Faltblatt-Zum-Fressen-gern zu dieser Aktion können Sie zur Aufklärung und Inspiration zum Verteilen und Auslegen bestellen unter der E-Mailadresse: sekretariat@tierschutzpartei.de

Tierschutzfest am Tierheim Mölln am 05.07.2015

Landesverband Schleswig-Holstein in Aktion

Bei unzumutbaren Temperaturen um die 38 Grad haben Mitglieder des LV Schleswig-Holstein und des LV Hamburg mitsamt ihrer Aktivistenhunde keine Kosten und Mühen gescheut, das tolle Event zu unterstützen.

Unsere Mitglieder hatten dort einen Parteistand sowie einen Stand für IG Rasselisten und NUCA. Auch Mitglieder aus dem Bundesvorstand waren dabei.

Der Tierschutz Mölln / Lbg und Umgebung e.V. mit seinen ehrenamtlichen Helfern rund um Gaston Prüsmann (auch Mitglied der MUT) hat wirklich Außerordentliches geleistet, um diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg zu machen.

Am Tag davor liefen trotz „mörderischer“ Hitze die Vorbereitungen; in der Nacht zerstörte ein schlimmes Unwetter so einiges wieder. Wegen des unermüdlichen Einsatzes der Möllner Ehrenamtlichen hat man davon dann aber nichts mehr gemerkt. Für das leibliche Wohl war in vollem Umfang gesorgt. Auch an einen veganen Imbissstand wurde gedacht.

Für alle Besucher, Kinder und Hunde hat sich der Weg trotz der Hitze wirklich gelohnt. Das Tierheim selbst mit einem einzigartigen Katzenrefugium konnte besichtigt werden. Hier kann sich so manches Tierheim eine Scheibe abschneiden.

 

Fotoaktion: Mit MUT gegen Tierversuche!

Dringlicher Aufruf von unserer Bundesvorsitzenden Bettina Jung an alle Tierversuchsgegner, Mitglieder und Sympathisanten!

Bitte sendet bis Freitag, den 10.07.2015, ein Bild von Euch mit Eurem Statement-Foto „Stoppt Tierversuche“ oder „Tierversuche verbieten“ an bild-gegen-tierversuche@gmx.de, dann werdet Ihr Teil unseres Demonstrationsaufrufes vor dem Bundesverfassungsgericht in unserem Video!

Aufruf per Video bitte hier ansehen!

Bitte macht alle mit; nur mit vereinten Kräften und kontinuierlich können wir etwas erreichen zum Wohle der Tiere! Danke!

 

Unsere PM zum Thema vom 02.07.2015: Nun auch juristisch und höchstgerichtlich: MUTige Schritte gegen Tierversuche

LV Baden-Württemberg auf Life Food Expo in Karlsruhe

Am 20. und 21.06. waren wir mit einem Infostand auf der Life Food Expo in Karlsruhe vertreten.

Wir haben dort “unser” Publikum getroffen: Vegetarier_innen, Veganer_innen, Gesundheits- und Umweltbewusste. Daher wurde der Stand über die zwei Tage sehr gut besucht und wir haben viel positives Feedback erhalten.

Neben guten Gesprächen und einigen mitgegebenen Mitgliedsantragsformularen haben wir natürlich auch einige Köstlichkeiten wie diesen veganen “Früchtestrudel in Fruchleder” genossen.

Eine mögliche Teilnahme der Partei auch im nächsten Jahr, in dem die Landtagswahl stattfindet, wurde von vielen Karlsruher Messebesuchern begrüßt.

Unsere Kandidatin, Dr. Jessica Frank, die für die Wahlkreise Karlsruhe I und II antreten wird, hat jetzt schon vielversprechende Startchancen.

Repräsentiert haben uns am Stand: Dr. Jessica Frank, Matthias Ebner, Matthias Gottfried und Angelo Lázaro Colucci am Samstag sowie Coryn Weber-Castoldi, Sonia-Ellen Hoesl, Dr. Katrin Wiegand und Monika Grieshaber am Sonntag.

Demo gegen Tierversuche in Tübingen am 27.06.2015

Am 27.06.2015 waren mehrere Partei-Mitglieder der Landesverbände Baden-Württemberg und Bayern sowie eines aus Niedersachsen nach Tübingen gefahren, um an der für diesen Tag von Soko Tierschutz geplanten Demo gegen Tierversuche teilzunehmen, darunter die Bundesvorsitzenden Horst Wester und Matthias Ebner sowie die Mitglieder des Landesvorstandes von Baden-Württemberg Matthias Gottfried, Patricia Kopietz und Maren Simko-Zoffer sowie Heiko Sieron, Joschua Jodjohn, Susan Landesberger, Robin Margic und andere. Continue reading “Demo gegen Tierversuche in Tübingen am 27.06.2015”

Offener Brief des Landesverbandes Bayern der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

An das Bayerische Kultusministerium u. weitere Stellen angesichts der unverantwortlich einseitigen Verdummung nachfolgender Generationen!

An das
Bayerische Staatsministerium für
Bildung u. Kultus, Wissenschaft u. Kunst
Herr Dr. Ludwig Spaenle
80327 München

OffenerBrief_Massentierhaltung_24_06_2015_LV-Bayern

 

Protestbrief an die Königlich Dänische Botschaft

Unser Protestbrief zum Bericht und Protestaufruf vom 24.06.2015: Walfang auf Färöer Inseln beenden!

Königlich Dänische Botschaft
Herr Per Poulsen-Hansen, Botschafter
Rauchstr. 1
D-10787 Berlin

Sehr geehrter Herr Poulsen- Hansen!

In meiner Position als Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei und Leiterin unserer Arbeitsgruppe “Ozeanschutz” wende ich mich heute im Namen unserer Partei, unserer Wähler und Mitglieder an Sie.

Sie vertreten das Europäische Partnerland Dänemark, dem auch die Faröer-Inseln zugeordnet werden. Hier findet alljährlich das entsetzliche Massaker an hunderten Grindwalen statt, ein Ereignis, das von den Bewohnern als Kulturgut verteidigt wird.

Nach Europäischem Recht ist die Jagd auf Wale untersagt.

Da die Inseln einen rechtlichen Sonderstatus besitzen, wurde bisher von Ihrer Seite aus diesbezüglich eine relativ neutrale Haltung eingenommen. Letztes Jahr allerdings schritt die Marine Dänemarks gegen die befreundete Organisation Sea Shepherd ein, nahm etliche Mitglieder fest und konfiszierte sogar ihre Schiffe.

Mit diesem Einsatz hat Ihr Land seine neutrale Haltung zu diesen Verbrechen an den Bewohnern der Meere offiziell aufgegeben und rückt nun auch für uns deutlich in die Verantwortung.

Wir fordern Sie eindringlich auf, Ihren Einfluss auf die Faröer-Inseln geltend zu machen und sich Ihrer Verantwortung zu stellen.

Helfen Sie mit, diese landschaftlich wunderschönen Inseln und ihre Bewohner von dem entsetzlichen Blutbad zu befreien, das international auf immense Kritik stößt. Wenn sich ein Land oder eine Inselgruppe darauf beruft, dass blutige Schlachtfeste und Rituale, die auch noch nachhaltigen Einfluss auf ein schützenswertes Ökosystem nehmen, zur kulturellen Tradition gehören, muss man sich fragen, wer sich mit einem solchen Land identifizieren will!

Nehmen Sie Einfluss, lassen Sie die Faröer zu einem friedlichen Flecken Erde werden und stoppen Sie den Kampf gegen die, die dies an Ihrer statt momentan allein zu leisten versuchen und unsere vollste Unterstützung genießen, die Sea Shepherd Conservation Society!

Ich danke Ihnen herzlich und verbleibe mit hoffnungsvollen Grüßen

Bettina Jung

Bundesvorsitzende
Partei Mensch Umwelt Tierschutz

1. Vorsitzende Landesverband Hamburg
Bettina Jung
Am Schulberg 15
21279 Wenzendorf
Fon: 04165 224859
Mobil: 0170 3824947

Teilnahme am Protest gegen den G7-Gipfel

Am Samstag den 6. Juni fuhren wir zu Dritt Richtung Kürn, dem Ort in dem das Schloss Elmau liegt. Schon auf der Autobahn Richtung Garmisch-Partenkirchen war uns klar, dass wir uns in ein Hochsicherheitsgebiet begeben, da an jedem Parkplatz, an jeder Tankstelle und an jeder Auf-/Ausfahrt unzählige Polizeikräfte standen und sich die jeweiligen Autoinsassen genau anschauten. Continue reading “Teilnahme am Protest gegen den G7-Gipfel”

Das „Tschernobyl“ vom Amazonas – Die schmutzigen Hände des US-Ölkonzerns Chevron

Am 18. Juni 2015 folgte der stellvertretende Generalsekretär und 2. Landesvorsitzende in Hamburg, Martin Buschmann, einer Einladung der Botschaft Ecuadors in Berlin. Auf der Veranstaltung der Botschaft und „EcuaSoli“ wurde über eine der größten Umweltkatastrophen weltweit berichtet.

Von 1964 bis 1993 hat die US-Ölfirma Texaco (heute Chevron) im Amazonasgebiet Erdöl gefördert. Nach Beendigung hinterließ der Multi-Konzern eine katastrophale Lage für die Umwelt, die Menschen und die Tiere. Überall ist das Gebiet verseucht und Ölschlamm sowie die hinterlassenen Chemikalien, Gegenstände etc. verursachen bei der hinterbliebenen Bevölkerung Krankheiten wie beispielsweise Krebs. Bis heute lehnt der US-Öl-Konzern Chevron die Verantwortung der Verschmutzung ab. Daher klagt die neue Regierung von Ecuador seit 2007 gegen den Konzern. Die Klagen werden regelmäßig von Gerichten der USA abgelehnt.

In der offiziellen Pressemitteilung des Außenministeriums Ecuadors kommentierte man die Anwesenheit von Martin Buschmann wie folgt:

„Während des Treffens betonte ein Mitglied des Bundesvorstandes der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, das extra aus Hamburg angereist war, diese von Texaco verursachte Katastrophe sei mehr als sehr massiv. Er berichtete, bereits an vielen schlimmen Orten gewesen zu sein (u. a. in Tschernobyl) und verglich die Schäden als beinahe gleichwertig. Er versicherte seine Solidarität mit den Menschen in Ecuador und verurteilte das Verhalten des imperialistischen Konzerns Texaco als Verbrechen.“

Die originale PM dazu.