Sonntag, 08.Oktober 2017 – Infostand von unserem Bundesarbeitskreis Stadttauben auf dem Tierheimfest in Erlangen

Es hat sich wieder gezeigt, dass viele Menschen einfach noch viel zu wenig über Wild-/Zier-/Brief- und eben den Stadttauben wissen.

Aufklärungsarbeit ist so unglaublich wichtig, um den Desinformationen der Taubenabwehrfirmen zu begegnen. Ebenso ergibt sich ein ganz anderes Bild, wenn man Ursachen und deren Wirkungen erklärt und vor allem eine nachvollziehbare, funktionierende Lösung anbieten kann. Meist sind die Leute schon im Gespräch selbst darauf gekommen und fanden es mehr als sinnvoll, den Tieren doch das wiederzugegeben, was ihnen einst genommen wurde … ein Dach über den Kopf in dem sie zuhause sind.

Das Augsburger Modell mit Fütterung und Gelegeaustausch ist die einzige, nachhaltige und tierleidfreie Methode, um die sog. Stadttaubenproblematik zu lösen. Das Modell bietet nur Vorteile, für uns Menschen und besonders für die Tauben … und es rechnet sich, wenn man bedenkt wieviel Geld für unsinnige und gefährliche Vergrämungen in die Hand genommen wird, ganz abgesehen von den horrenden Reinigungskosten. Vergrämung löst keine Probleme, sondern schafft neue, verlagert sie nur und ist verbunden mit weiterem Leid für die Tiere.

Kundgebung gegen die Genehmigung von Tierversuchen an der Nordklinik Nürnberg

Samstag, 07. Oktober 2017 – Kundgebung gegen die Genehmigung von Tierversuchen an der Nordklinik Nürnberg auf dem Platz vor der Lorenzkirche in Nürnberg.

Tolle Aktion und große Unterstützung gestern vor der Lorenzkirche in Nürnberg gegen die Genehmigung von Tierversuchen durch die Nordklinik in Nürnberg. 1000 Dank an alle, die gekommen sind und an alle, die an der Silent Line / dem Silent Triangle von ÄgT AG Bamberg mitgemacht haben … klasse.

Insgesamt eine sehr beeindruckende Veranstaltung, vor allem auch, weil “wir” alle zusammengerückt sind, für das gemeinsame Ziel …

Tierversuche müssen gestoppt und durch tierleidfreie, alternative Methoden ersetzt werden! Nur ZUSAMMEN sind wir STARK!

Samstag, 21.10.2017 – Mahnwache vor dem Nordklinikum in Nürnberg gegen die Wiederaufnahme von Tierversuchen durch die Parcelsus Privatuniversität.

Die beeindruckende Beteiligung von über 70 Menschen macht Hoffnung. Wir waren nicht zu übersehen und wir werden weiterhin alles versuchen, um die Verantwortlichen zum Einlenken zu bewegen. Erfreulich ist auch, dass die Nürnberger Presse das Thema nicht nur aufgegriffen hat, sondern weiterhin verfolgt und begleitet.

Forschung JA, aber OHNE Tierversuche!

 

 

 

 

Sylvester steht vor der Tür; jetzt bei den Gemeinden den Erlass einer Anordnung zum Feuerwerksverbot am 31. Dezember und am 01. Januar anregen!

Im Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) ist vorgesehen, dass sich JEDER auch EINZELN in Angelegenheiten der Gemeinde an den RAT wenden kann.

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Petition: Keine Genehmigung für Tierversuche am Nürnberger Klinikum

…sowie Info für Kundgebung am 07.10.

Wir unterstützen Simon Fischer, Sprecher und Mitgründer der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, der mit seiner Gruppe eine Petition gestartet hat, die sich gegen die Genehmigung für Tierversuche am Nürnberger Klinikum richtet.

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Welttierschutztag: Tierschutzpartei fordert Einführung einer Tierschutzpolizei

Tierschutzpolizei – Bald im Einsatz für die Stimmlosen?!

Anlässlich des Welttierschutztages am Mittwoch, den 4. Oktober, fordert die Tierschutzpartei Hamburg die nächste Bundesregierung auf, endlich per Gesetz Vorgaben für den effektiven Schutz von Tieren zu schaffen.

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30. September 2017 – Deutschland hat gewählt … Bayern hat gewählt

An dieser Stelle wollen wir uns zuerst einmal bei allen bedanken, die uns ihr Vertrauen und ihre Stimme gegeben haben, die uns in den letzten Tagen, Wochen, Monaten so unermütlich unterstützt und damit immer wieder motiviert haben. DANKE ihr seid alle großartig und ohne euch hätten wir niemals dieses Ergebnis auf Bundes- und besonders auf Landesebene eingefahren.

Trotz der schwierigen Situation haben wir erneut deutlich zugelegt, in allen 7 Regierungsbezirken zwischen 35 und 50%, im Schnitt +40%. Noch nie in unserer 24-jährigen Geschichte war der Zuspruch so hoch, das spiegelt sich auch in den steigenden Mitgliederzahlen wieder (>10% in den letzten Wochen.

Im Bundesdurchschnitt haben wir 0,8% erreicht, obwohl wir leider nur in 10 von 16 Bundesländern antreten konnten. Die wichtige Hürde von 0,5% für die Parteienfinanzierung und damit Wahlkampfkostenerstattung haben wir aber sicher genommen, auch wenn es erneut nicht für den ganz großen “Wurf” gereicht hat. In Bayern haben wir sogar mit 0,9% etwas besser abgeschnitten.

Jetzt heißt es ein wenig “durchschnaufen”, die Kräfte sammeln um erneut “anzugreifen”, denn bekanntlich ist nach der Wahl vor der Wahl und wir in Bayern stehen im nächsten Jahr mit der Landtagswahl vor einer großen Herausforderung. Die Hürde um teilzunehmen ist unglaublich hoch, mehr als 8.300 Unterstützungsunterschriften werden gebraucht, um in allen 7 Regierungsbezirken antreten zu dürfen.
Auch wenn wir zur Bundestagswahl etwas mehr erhofft hatten, so ziehen wir doch aus den positiven Ergebnissen und dem Stimmenzuwachs viel Motivation, um uns noch mehr anzustrengen, um noch mehr Menschen zu erreichen, für Mensch, Umwelt und besonders für die Tiere. Wir werden weiterkämpfen, wir sind für das Ergebnis sehr dankbar, aber wir sind mit dem Status Quo nicht zufrieden. Wir müssen noch “besser” werden, es muss deutlich werden, dass wir eine ernstzunehmende Alternative sind.

DANKE nochmal an alle, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben, die uns weiterhin unterstützen und dazu beitragen, dass wir den Stimmlosen eine machtvolle Stimme geben können.

TIERRECHTE IN DIE PARLAMENTE … YES WE CAN!

 

29./30.09.2017 – Mahnwachen vor den Schlachthöfen in Erlangen und Bamberg

Erneut haben wir im Rahmen der Aktionstage „Ein Licht der Hoffnung“ der unzähligen, unschuldigen Opfer an diesen schrecklichen Orten gedacht … wir können leider nichts mehr für sie tun und wohl den Tausenden, die folgen werden, auch nicht. Wir können aber wenigstens ihrer Gedenken und deutlich machen, dass wir mit dem, was hier geschieht nicht einverstanden sind … hört endlich auf unsere Freunde zu quälen, zu töten und zu essen.