Schluss mit Pferden & Pferdefuhrwerken auf dem Oktoberfest in München!

Petition

Da wir uns für ein Verbot von Pferdegespannen in Städten und auf Festen aussprechen, unterstützen wir mit unserer Unterschrift nachfolgende Petition von Julia Maier: „Schluss mit Pferden & Pferdefuhrwerken auf dem Oktoberfest in München!“

Pferde sind sensible und eher scheue Tiere, die von daher auf lauten und schrillen Festen nichts zu suchen haben. Hier im Video können Sie sich anschauen, wie ein Pferd eines Vierergespannes im Trubel der lauten Menschenmenge auf dem Oktoberfest „durchdreht“ und zu Boden stürzt.

Bitte unterschreiben Sie den Protest und informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten darüber. Danke!

In Berlin, so wie in anderen Großstädten auch, gibt es auch Kutschenpferde, die bei Wind und Wetter und bei starkem Verkehrsaufkommen, ihren gezwungenermaßen Dienst im Trubel absolvieren müssen. Wir treten am Sonntag, den 18.09., bei der Wahl in Berlin zum Abgeordnetenhaus u.a. auch für eine Abschaffung der Pferdegespanne ein!

Ihre / Eure Bundesgeschäftsstelle

So stehen die Parteien zu Tierversuchen bei der Berlinwahl

Pressemitteilung „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ vom 12. September 2016

Anlässlich der am 18. September anstehenden Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin hat der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche Parteien zu ihrer Position zu Tierversuchen befragt und die Antworten in einer übersichtlichen Tabelle zusammengestellt.

Bei CDU und SPD ist der Tierschutz mehr oder weniger Fehlanzeige. So antwortete die CDU: „Wir stehen auf der Seite der Tierhalter und unterstützten diejenigen, die verantwortungsvoll mit den ihnen anvertrauten Tieren umgehen … Ein Verbandsklagerecht braucht es dazu nach unserer Überzeugung nicht.“

Die SPD machte sich gar nicht erst die Mühe, gezielt auf die Fragen der Ärztevereinigung einzugehen und bezieht sich weitgehend auf die landwirtschaftliche Tierhaltung. Bei Tierversuchen wird lediglich auf eine notwendige Reduktion, nicht aber Abschaffung abgehoben. Die Ausbildung von Studierenden an Alternativen zu Tierversuchen sollte jedoch laut SPD Pflichtfach im Bereich der biomedizinischen Studiengänge an den Hochschulen werden.

Klare Bekenntnisse zur Notwendigkeit einer tierversuchsfreien Forschung und Wissenschaft sind seitens der Grünen und der Partei Mensch  Umwelt Tierschutz zu verzeichnen. Beide unterstützen die Forderung nach einem tierversuchsfreien Studium, lehnen die Genmanipulation von Tieren ab, befürworten ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände sowie eine Novellierung des unzureichenden Tierschutzrechts und streben letztlich eine vollständige Abkehr vom Tierversuch an. Ähnliche Positionen vertreten die Linke und die Piraten in Berlin. Lediglich die Frage nach Maßnahmen gegen Genmanipulationen von Tieren bleibt unbeantwortet bzw. unklar.

Der Weg zur Etablierung einer Politik, die konsequent den gesellschaftlich hohen Stellenwert des Tierschutzes berücksichtigt, ist noch sehr lang und bedarf weiterhin umfassender Aufklärungs- und Lobbyarbeit, so die Einschätzung der Ärzte gegen Tierversuche. Eine Übersicht mit den wesentlichen Positionen der Parteien kann als pdf auf der Internetseite der Vereine heruntergeladen werden.

https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/neuigkeiten/2239-berlin-wahl-so-stehen-die-parteien-zu-tierversuchen

Petition: Lebensräume des Rotmilans retten!

Im Landschaftsschutzgebiet Schönberg in Südbaden gibt es noch eine Population des artgeschützten Rotmilans. Ausgerechnet dort plant die Gemeinde nun den Bau eines Supermarktes auf über 5000 qm.

Unsere Regionalgruppe Freiburg protestiert dagegen mit dieser Petition. Bitte unterzeichnen und verbreiten auch Sie den Protest, damit wir gehört werden und das Planungsvorhaben überdacht und zurückgenommen wird!

Hier die ausführliche Stellungnahme

Wissenswertes über den Rotmilan können Sie nachlesen auf der Seite des NABU. Hier erfahren Sie, welchen Gefahren der Rotmilan ausgesetzt ist und wie „Der König der Lüfte“ geschützt werden kann.

 

50 Millionen Kinder weltweit auf der Flucht

Kinder ohne wirkliches Zuhause

Laut gestern veröffentlichtem Unicef-Bericht sind 50 Millionen Kinder auf der Flucht. Jedes zweite Kind ist dabei unter 18 Jahren. Die Ursachen sind vielschichtig: Kriege, Konflikte, Klimawandel, Armut oder andere Gefahren veranlassen sie zur Flucht im eigenen Land oder zur Flucht ins Ausland. Erschreckend hoch ist die Zahl der Kinder, die sich Elternlos  auf den Weg in ein besseres Leben machen. Dabei sind sie vielen Gefahren ausgesetzt: Sie sind bedroht von Hunger, Menschenhandel, Ertrinken, Vergewaltigung bis hin zum Mord.

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Keine Tierversuche für Kosmetik!

Petition

Wir unterstützen Peta mit unserer Unterschrift bei der Forderung „Keine Tierversuche für Kosmetik!“

Peta: „Seit März 2013 darf in der EU keine Kosmetik mehr verkauft werden, deren Inhaltsstoffe in Versuchen an Tieren getestet wurden. Die Verabschiedung dieses Gesetzes war ein großartiger Erfolg und ein Meilenstein, für den wir alle hart gearbeitet haben. Nun zeigt sich jedoch, dass noch immer Tiere in Tests für Kosmetika vergiftet und getötet werden.“

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Klimaschutz – Einführung von Fleischsteuer

Tierschutzpartei fordert auf Fleisch, Milch, Eier seit 2009 eine Erhöhung der MWSt. auf 19 Prozent

Um den Klimaschutz voranzutreiben, haben wissenschaftliche Berater der Bundesregierung jetzt nahegelegt, höhere Steuern für Fleisch und andere tierliche Produkte einzuführen. Gelten soll dabei der Steuersatz von 19 Prozent.

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Tierschutzpartei erfolgreich an der Ostseeküste!

Der jüngste Landesverband der Tierschutzpartei (wiedergegründet 2014) trat das erste Mal zur Landtagswahl im nordöstlichen Bundesland an der Ostsee an und konnte aus dem Stand heraus 1,2 % holen. Keine andere Partei, abgesehen von der rechtspopulistischen AfD, konnte solch einen Zuwachs verzeichnen. Bei den U-18-Wahlen erreichte sie sogar 6,7 % und wäre, wenn es nach dem Willen der kommenden Generation ginge, im Schweriner Parlament vertreten.
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Tiertransporte – Der alltägliche Wahnsinn weltweit

„Tierquälerei auf der Autobahn“

Die „Freie Presse“ hat am Donnerstag, den 01.09.2016, in ihrer Druckausgabe auf der Seite „Zeitgeschehen“ ganzseitig unter der Überschrift „Tierquälerei auf der Autobahn“ die aktuellen Vorkommnisse bez. Tiertransporte an der A 4 thematisiert. Den Bericht habe ich dankbar zur Kenntnis genommen und das ins Auge springende große Foto dürfte sich meiner Meinung ins Gedächtnis der Leser_innen eingebrannt haben.

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Messe „Fair Friends“ am 03. und 04.09.2016 in Dortmund

Landesverband NRW in Aktion

Der Landesverband NRW nahm am vergangenen Wochenende die Möglichkeit wahr, auf der Messe „Fair Friends“ für fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung in Dortmund Gesicht zu zeigen.

Aussteller und Bühnenprogramm richteten sich nach der Ausrichtung der Messe: soziale Verantwortung.

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Auftaktkampagne „1 Million Stimmen für Straßentiere“

Am 13.08.2016 fand am Kölner Dom unsere Auftaktkampagne „1 Million Stimmen für Straßentiere“ statt. Mit großer Unterstützung verschiedener Vereine und Organisationen konnte auf dem hoch frequentierten Roncalliplatz, mitten im Herzen der Rheinmetropole, unsere Botschaft verbreitet werden: Straßentieren eine Stimme geben!

Nach einer kompletten Regenwoche schien an diesem Samstag erstmals wieder die Sonne und Besucher und Passanten konnten bei schönstem Wetter den ausführlichen Redebeiträgen unterschiedlicher Vertreter der teilnehmenden Vereine, sowie der politischen Ausführung unseres Bundesvorsitzenden Horst Westers lauschen.

Highlight unserer Kundgebung waren die Auftritte des Tierrechts-Rappers IFeel, der extra aus Kroatien angereist war, um mit seinem musikalischen Beiträgen unsere Forderungen an das Europäische Parlament zu unterstreichen:

  • Die Erweiterung der Maßnahmen zum Tierschutz in Artikel 13 AEUV
  • Die Entwicklung eines Straßentierkonzeptes nach C-N-R (Catch –Neuter –Release)
  • Die Umverteilung von Fördermitteln für Agrar-, Gesundheitswesen und Stadtentwicklung zur Finanzierung
  • Unterstützung der Tierheime und Förderung der Adoption
  • Die Kontrolle über die zweckgebundene Verwendung der Mittel

Diese Forderungen ergingen im April diesen Jahres schriftlich an die Europäische Union.

Parallel dazu starteten wir unsere Petition für Straßentiere.

Erstmals wurden nun in Köln auch unsere Protestkarten verteilt, die mit Abschluss der Petition in Brüssel übergeben werden sollen.

Bitte unterstützt und verbreitet diese Kampagne, unterzeichnet unsere Petition und bestellt unsere Protestkarten, um den Straßentieren eine Stimme zu verleihen.

Sandra Lück / Leiterin dieser Kampagne