28. und 30.11.2014 / Kurzmeldung aus Berlin

Treffen mit dem rumänischen Abgeordneten Remus Cernea in Berlin

Am 28. und 30.11.2014 trafen sich MEP Stefan B. Eck und der rumänische Abgeordnete Remus Cernea in Berlin, um unter anderem das weitere Vorgehen bezüglich der rumänischen Straßenhunde zu besprechen – insbesondere unter dem Aspekt des überraschenden Wahlerfolges von Herrn Klaus Iohannis (zukünftiger Staatspräsident von Rumänien). Da bekannt ist, dass sich Herr Iohannis schon vor etlichen Monaten dezidiert gegen die barbarischen Hundetötungen ausgesprochen hatte, ist die Chance eines Endes der Hundemassaker in greifbare Nähe gerückt.

Gleichzeitig lud der EU-Abgeordnete Eck seinen Freund Remus Cernea zur Straßenhunde-Demonstration am 12.12.2014 vor dem Europäischen Parlament in Brüssel ein.

 

11. und 12.12.2014 / Ein Licht der Hoffnung – Mahnwachen-Aktionstag vor Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Im Rahmen dieses länderübergreifenden Aktionstages ist der Landesverband Baden-Württemberg auch in Freiburg aktiv.

„Gemeinsam mit Euch wollen wir eine Welle der Anteilnahme und des Mitgefühls für jene Tiere ins Leben rufen, die für die Fleischindustrie sterben müssen. Beginnend in der Nacht am 11.12. bis zum 12.12.2014 sollen vor den Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz unzählige Lichter für die milliardenfachen Opfer eines Tierverachtenden Systems brennen. Lichter des Gedenkens, aber auch Lichter der Hoffnung.

Kommt vorbei und setzt mit uns ein Zeichen gegen den tagtäglichen Mord in Schlachthäusern!“ Ansprechpartner: matthias-ebner (at) tierschutzpartei.de

14 bis 18 Uhr Mahnwache am Bertholdsbrunnen und ab 19 Uhr Marsch zum Schlachthof, Tullastraße 73

03.12.2014 / Newsflash aus Brüssel

Appell der Intergroup for Animal Welfare and Conservation an den neuen Präsidenten Rumäniens, Herrn Klaus Iohannis

Auf Initiative von MEP Stefan B. Eck ging das zweite offizielle Schreiben aus Brüssel in Richtung Bukarest. Im Namen der über 80 EU-Abgeordneten, die Mitglieder in der Intergroup sind, übersandte am Donnerstag, den 27.11.2014, Herr Janusz Wojciechowski (Präsident der Intergroup) einen schriftlichen Appell zur Beendigung der grausamen Streunerhunde-Tötungen an das neu gewählte Staatsoberhaupt Rumäniens.

Dieser Appell ist ein weiterer Meilenstein in der “Roadmap” des EU-Abgeordneten Eck, denn dadurch haben sich mittlerweile weit mehr als 100 Parlamentarier entschlossen gegen die fortdauernden Hundemorde ausgesprochen!

MEP Eck wird “weiter am Ball bleiben”, ein Besuch zu Jahresanfang in Bukarest ist schon jetzt fest eingeplant.

12.12.2014 Demo in Brüssel vor dem Europaparlament gegen die Hundetötungen in Rumänien

Am 12. Dezember 2014 werden sich viele unserer Parteimitglieder auf dem Weg nach Brüssel machen und hier vor dem Europaparlament mit hunderten von Tierrechtsaktivisten/innen gegen die Hundetötungen in Rumänien demonstrieren. Es soll der größte Protest bisher werden! Bitte schließen Sie sich uns an und fordern Sie mit uns ein Ende der Hundetötungen! (Hier Infos zur Demo in Brüssel)

28.11.2014 / Kurzbericht aus Berlin

Treffen mit den umweltpolitischen Sprecher/innen der Fraktion “Die Linke” des Bundestages in Berlin

Am 28.11.2014 flog der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck nach Berlin, um an einem Treffen mit der AG Umwelt und Energie der Bundestagsfraktion “Die Linke” teilzunehmen. Stefan Eck wurde von der Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter – sie ist die energie- und klimapolitische Sprecherin ihrer Fraktion im Bundestag – gebeten, permanentes Mitglied in dieser Arbeitsgruppe zu werden, was Stefan Eck gerne annahm.

10. Mai 2015: Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz nimmt erstmals an einer Bremer Bürgerschaftswahl teil

Am 10. Oktober 2014 beschloss die Mitgliederversammlung des Landesverbandes Bremen einstimmig, erstmals nach seiner Gründung in 2012, an der Bürgerschaftswahl 2015 teilzunehmen.

Nach dem Einzug des Bundesvorsitzenden Stefan Bernhard Eck in das Europaparlament, dem größten Erfolg der Partei seit ihrer Gründung 1993, werden wir mit Bremer Bürgern direkt an initiierte Projekte anknüpfen, die durch unsere Partei in Brüssel bereits sehr dynamisch angelaufen sind, um auch in Bremen einen erfolgreichen Wahlkampf zu bestreiten.

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Buchvorstellung: AFRA DER WEISSE JUWEL

Tierrechtsfreundin und Parteimitglied Doris Mundinger hat ein Büchlein über einen ihrer Hunde geschrieben. Es kann über Amazon bestellt werden.

Aus dem Inhalt: Eine junge weiße Schäferhündin war der neue Familienzuwachs. Obwohl sie zur großen Rasse gehörte, war sie ein ängstlicher Hund. Was auch immer dieses Verhalten herbeiführte, so zeigte die Hündin doch recht bald, was in ihr steckte. Sie ließ eine Persönlichkeit erkennen, die immer wieder von Neuem überraschte. Selbst Menschen der Umgebung nahmen dies wahr und brachten ihr nahezu mystisch anmutenden Respekt entgegen. Jeden Tag gab es Neues mit ihr zu entdecken. Einfach herrliche Geschichten, wunderbare Erlebnisse, die deutlich machen, wie viele unfassbar schöne und tolle, unser Leben bereichernde Eigenschaften wir Menschen mit einem Tier teilen dürfen. (Bestellen hier)

Aktionstag gegen Stopfleber: Proteste in Berlin und Stuttgart

Am 26.11.2014 hat sich Animal Equality Germany in Berlin und Stuttgart am weltweiten Aktionstag gegen Stopfleberproduktion in Frankreich beteiligt. Bei der Aktion in Stuttgart haben auch 2 Mitglieder unseres Landesvorstandes Baden-Württemberg teilgenommen.

Stopfleber ist eine der schlimmsten Formen der Ausbeutung von Tieren durch Menschen und muss unverzüglich beendet werden! Nicht ohne Grund ist diese Form der Ausbeutung in nahezu allen Ländern der EU verboten. Das muss auch für Frankreich gelten!

Opferfest in Nepal: Abschlachten zu Ehren der Göttin Gadhimai

Alle fünf Jahre das gleiche grausame Ritual in Nepal: Tausende Tiere werden beim hinduistischen Opferfest Gadhimai geschlachtet und verbluten qualvoll. Auch Menschen sind diesmal ums Leben gekommen. (Zum Bericht + Bildergalerie)

Im Jahr 2009 wurden schätzungsweise 50 000 Wasserbüffel grausam niedergemetzelt.

Weitere Fotoaufnahmen auf der ntv-Mediathek hier ansehen.

Anmerkung der Redaktion: Eigentlich fehlen die Worte, um diese Grausamkeit beschreiben zu können. Würde der Philosoph Arthur Schopenhauer jedoch noch leben, wären seine Worte hinsichtlich der Mensch-Tier-Beziehung, wie sie im Allgemeinen damals geprägt war und heute auch noch ist, folgende: “Die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere die geplagten Seelen.”