Wir brauchen Unterstützungsunterschriften !

Der Landesverband Sachsen-Anhalt hat sich am 16.10.2016 getroffen, um die Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 zu beschließen. Zum Schutz von Mensch, Umwelt und Tieren wagen wir nun den Kampf David gegen Goliath.

Um die Rechte der Tiere zur Bundestagswahl vertreten zu können brauchen wir 1.931 Unterschriften. Hier hoffen wir auch wieder auf Unterstützung aus der Bevölkerung.

Jede kleine Partei, die nicht im Landtag oder im Bundestag vertreten ist, muss Unterschriften sammeln um ihr demokratisches Recht warnehmen zu können auf dem Stimmzettel zu erscheinen.

Jeder Wahlberechtigte darf ein Formblatt für eine Partei ausfüllen. Das ist Unabhängig von der Wahl der Kandidaten und der Partei auf dem Stimmzettel zur Bundestagswahl. 2016-10-17-formblatt-tierschutzpartei

Bitte das ausgefüllte Formular an unser Wahlkampfbüro in Halle senden.

Kathy Schneider

Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Dessauerstraße 40

06118 Halle

23.10.2016: Schweinehochhaus schließen!

Tierschutzpartei wieder mit vor Ort!

Am Sonntag, den 23.10.2016, haben ca. 300 Tierschützer_innen in Maasdorf / Sachsen-Anhalt gegen die unzumutbare und tierquälerische Schweinezucht im sogenannten Schweinhochhaus demonstriert.

Auch bekannte Mitglieder aus unserer Partei waren wieder dabei und kamen in einem Video zu Wort. Danke für eure öffentliche Stellungnahme!

In der ARD-Mediathek könnt ihr euch dazu einen Bericht ansehen. Ihr erhaltet auch einen direkten Einblick wie es innen im Haus aussieht. Wer Fleisch isst, sollte da mal reingucken.

Wir danken allen aktiven Mitstreitern_innen, die vor dem Schweinhaus protestiert haben!

Auf unserer Kampagnenseite könnt ihr auch eine Petition gegen die Haltung von Sauen in Kastenständen unterschreiben.

Ihre / eure BGSt.

 

Demonstration vor dem Schweinehochhaus

Weil es keinen vernünftigen Grund gibt Tiere zu konsumieren… weil kein Leben solche Qualen verdient… weil ich auch ohne Leid und Knochen richtig fair und lecker kochen kann… weil es eines der größten Verbrechen der Menschheit ist… weil es ein Anfang wäre, damit in unserer Gesellschaft Mitgefühl wieder zählt… .Solche oder ähnliche Gründe haben Teilnehmer der Demonstration in Maasdorf  auf mitgebrachte Zettel geschrieben.

Wieder waren Teilnehmer unter dem Motto: „Wir wollen das Schweinehochhaus schließen!” angereist. Dazu hatte das Tierschutzbüro aufgerufen, deren Gründer bereits mehrfach die Tierquälereien an die Öffentlichkeit gebracht hat. Auch Medien waren vor Ort und berichten heute um 19 Uhr auf MDR.

Auch wir, die Tierschutzpartei, war dort. Wir haben hier Unterschriften gesammelt und Flyer verteilt. Politisch aktiv zu werden ist auch eine Möglichkeit Massentierhaltungsanlagen zu bekämpfen. Besonders nachdem bekannt wurde, dass Bundestagsabgeordnete gleichzeitig Massentierhaltungsanlagen betreiben und im Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sitzen. Diese, meist CDU-Abgeordneten, also über Leichen gehen und selbst über ihre Interessen/Argarsubventionen bestimmen dürfen.  „Wenn Tierhalter in die Politik gehen, um Gesetze für sich selbst zu zimmern, braucht sich niemand über solche Bilder zu wundern“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA. „Dieser offensichtliche Interessenkonflikt geschieht auf Kosten der Tiere.“ Wir brauchen endlich Menschen, die faire Gesetze machen und nicht für ihre eigene Tasche.

Ein hoch auf alle Teilnehmer, die so viel Kraft und Zeit aufgewendet haben, um den Tieren eine Stimme zu geben. Ihr seid toll! Macht weiter so!

Tierschützer werden von Massentierhalter angeklagt

Das ist nun schon das zweite Mal, dass der holländische Betreiber des Schweinehochhauses M. Taken versucht Tierschützer durch Anzeigen zum Schweigen zu bringen. Zuerst hatte der Holländer versucht das Bildmaterial unter Verschluss zu halten, damit seine Gräueltaten weiterhin verborgen bleiben.

Nun haben auch die Medien das Bildmaterial teilweise veröffentlicht, um die Bürger zu informieren. Das alles war nur möglich durch den selbstlosen und mutigen Einsatz von Jan Peifer, dem Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. dscn0458Nun steht der Tierschützer wegen Hausfriedensbruch vor dem Amtsgericht in Köthen. Um den mutigen und engagierten Tierschützer den Rücken zu stärken, waren wir am 21.09.2016 bei der Demonstration des Deutschen Tierschutzbüros mit dabei. Die Verhandlung danach war kurz. Der holländische Betreiber des Schweinehochhauses hat offensichtlich den Überblick über sein selbstgestricktes Firmenkonstrukt verloren und hat den Strafantrag von der falschen GmbH aus gestellt. Durch diesen Formfehler wurde das Verfahren eingestellt. Wir gratulieren dem Tierschützer und wünschen weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen.dscn0455

 

Nur 5 Tage später wurden in Haldensleben 3 weitere Tierschützer angeklagt, weil sie Verbrechen durch Videoaufnahmen aufdecken wollten. Hausfriedensbruch, heißt die Anklage. Für uns ist es ein Skandal, dass man Zeugen die Missstände aufklären wollen bestraft.

Um die Tierschützer zu unterstützen waren wir auch in Haldensleben vor dem Amtsgericht. Ihnen wurde vorgeworfen zum Fotografieren in die Anlage des niederländischen Betreibers van Gennip eingedrungen zu sein. Zeugen berichteten von Schweinen die in zu kleinen Kastenständen (55-60cm) gefangen waren, von Schweinen ohne Zugang zu frischem Trinkwasser und von vielen Schweinen mit offenen unbehandelten Wunden. In den Gängen lagen verwesende Mäusekadaver und es roch sehr stark nach Ammoniak. Es bestanden bereits schon 2008 Hinweise auf diese tierschutzwidrigen Zustände meinte der der angeklagte Tierschützer Herr Foß,  der Gründer von ARIWA. 2013 lagen diese Missstände immer noch vor. Es hatte sich nichts geändert, trotz Kenntniss des Veterinäramtes. Im Zuge des haldenslebenVerfahrens wurde immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass das zuständige Veterinäramt jahrelang tierschutzwidrige Zustände gedeckt hat. In seinem ganzem Leben hatte der Tierschützer noch kein einziges Mal erlebt, das Veterinärbehörden ohne öffentlichen Druck tätig geworden sind. Sogar, wie in diesem Fall mit öffentlichem Druck kaum tätig wurden.  Als Beweisantrag lag zudem ein Interview des Betriebsleiters Jan Groen gegenüber dem Deutschlandradio-Kultur vor. Jan Groen: „Ich denke, dass die Vorwürfe nicht gerecht sind und dass wir nach den Vorschriften handeln. Und wenn wir nicht nach den gesetzmäßigen Vorschriften handeln, ist das mit dem Veterinäramt vereinbart“ 

 Das derzeitige System fördert Tierqual! Wir müssen grundlegend etwas ändern- dafür steht unsere Partei!!!

veganes Sommerfest

Die Ortsgruppe Vegan in Halle veranstaltete am 2. Juli 2016 das zweite vegane Sommerfest auf dem Marktplatz in Halle. Abgesehen von Essens- und Verkaufsständen haben wir bei unserem Besuch auch Musik, Vorträge und eine Kochshow bewundert. Unter anderem trafen wir die Albert Schweitzer Stiftung, Animals`Angels, Ärzte gegen Tierversuche, die Tierbefreier e.V., Tierfabriken-Widerstand und die Ortsgruppe Vegan in Halle.dscn0283

In einem weißen Zelt wurde die vegane Lebensweise vorgestellt. Hier gab es viele Gäste, die ihre Gründe bekannt gaben. Einige sagten: „ Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum wir Hunde lieben und Schweine essen. Es sind beides fühlende Lebewesen!“ Andere sagten:“ Fleisch, Eier und Milch verursachen millionenfaches Tierleid, machen krank und sind Hauptverantwortlich für den Welthunger und die Umweltverschmutzung. Mehr Tatsachen brauche ich nicht um die richtige Entscheidung für die vegane Ernährung zu treffen.“ Einen Menschen habe ich getroffen, der seine Gründe so ausdrückte:“ Für die Tierausbeuter ist es leicht über vegane Menschen zu lästern. Aber über wen lästern sie wirklich? Über Milliarden Tiere, auf deren Leid wir unseren Wohlstand bauen. Millionen Menschen, die für unseren Wohlstand verhungern. Leergefischte Meere und einer Umwelt, die kurz vorm Kollaps steht. Und dann verspotten sie einen Lebensweg, der dieser Schuld allmächtig bewusst ist.“ Ein Anderer sagte: „Deutsche schlachten pro Jahr 750 Millionen Tiere. Eine Menge, die sich kaum jemand vorstellen kann. Den meisten ist das egal, denn diese Zahlen haben keine Gesichter, kein Herz und konnten keine Bindung zu dem Verbraucher aufbauen. Ihr Leid und ihr Tod bleiben unsichtbar. Trotzdem sterben sie- jedes einzelne Tier wird jede endlose Sekunde seiner Würde beraubt und lebt jede endlose Sekunde in Qual bis letztendlich der schmerzvolle Tod, der ihrem qualvollen Leben noch übertrifft eintritt“. dscn0298Vielen Besucher stimmten vorsichtig zu. Man gewann den Eindruck als müssten sie selbst noch begreifen, dass sie eigentlich der gleichen Meinung sind. Auch Bürgerinitiativen, die aktuell gegen eine Erweiterung einer Schweinemastanlage und die aktuell gegen eine Errichtung einer neuen Massentierhaltungsanlage kämpfen waren vor Ort. Die Gesichter waren uns schon bekannt, da wir uns bereits schon aus dem Aktionsbündnis Tierfabriken Widerstand kennen. Trotz etwas regnerischem Wetter wurden viele Gäste angelockt, die die vielen rein pflanzlichen Kochproben kosteten.

Bewohner im Selketal bangen um ihre Heimat

Die Menschen im Selketal sehen sich gleich 3 Katastrophen gegenüber. Zum Einen plant die Mitteldeutsche Baustoffe GmbH einen neuen Grauwacke-Tagebau bei Ballenstedt auf einer Fläche von etwa 66 Hektar, den sie 30 Jahre betreiben möchte. Leider hat nach dem aktuellen Landesentwicklungsplan die Rohstoffnutzung Vorrang vor den Hauptzielen Natur, Landschaft und Tourismus. Zum Zweiten kämpft schon seit mehreren Jahren die Bürgerinitiative NATURNAHER HOCHWASSERSCHUTZ SELKE gegen den geplanten Deichbau des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) und dem Talsperrenbetrieb (TSB). Der Damm und die Begradigung des Flusses vor und hinter dem Damm bedroht die Natur und zerstört den Lebensraum vieler Tiere. Für einen naturnahen Hochwasserschutz wurden von der Bürgerinitiative bereits Alternativen, ohne Damm und mit Berücksichtigung der bereits bestehenden 28 Teiche im Bereich der Selke ausgearbeitet. Nun kommt auch noch die Erweiterung einer Schweinemastanlage auf die Bürger zu. Wir trafen uns zur Neugründung dieser Bürgerinitiative in Ballenstedt. Die Firma Markus Jacobs möchte die Tierplätze und das Mastgewicht erhöhen. Auf meine Nachfrage teilte mir der zuständige Sachbearbeiter vom Landesverwaltungsamt (LVWA) Herr Schäfer mit, dass keine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist. Zudem hat die Behörde dem Antrag nach §16 Abs.2 BImSchG stattgegeben. Damit kommt es nicht zu einer öffentlichen Bekanntmachung, auch nicht zur Auslegung der Unterlagen für die Öffentlichkeit und zu keiner Beteiligung der Öffentlichkeit. Das Genehmigungsverfahren wird demnach ohne Öffentlichkeitsbeteiligung geführt und nach meiner Auffassung einfach so bewilligt. Für diese Informationen musste ich stattliche Euro 50 zahlen. Zudem wurde davon ausgegangen, dass solche Vorhaben keine Auswirkungen auf das Klima hätten. Zahlreiche Organisationen widerlegen bereits dies und machen die Massentierhaltung hauptverantwortlich für den Klimawandel und die Umweltverschmutzung. Antwort des LVWA

Hier gehts zur Petition- Bitte Unterschreiben!

https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-geplanten-grauwackeabbau-zwischen-meisdorf-ballenstedt-und-dem-selketal

 

 

Demonstration vor dem Schweinehochhaus in Maasdorf

Am 11.06.2016 rief unsere Partei zur Demonstration gegen das Schweinehochhaus auf. Das Schweinehochhaus in Maasdorf steht schon seit Jahren in Kritik und ist ein Symbol der Tierausbeutung, Tierqual und Massentierhaltung in Deutschland. Gemeinsam mit vielen extra angereisten Teilnehmern haben wir hier für die Schweine und für die Schließung des „Schweinehochhauses“ in Maasdorf Sachsen-Anhalt demonstriert.

Mit der Ankunft unserer mutigen Sternläufer Andreas Döring, Horst Wester und Fee kam die Veranstaltung zum Höhepunkt. Auch die Presse, die Mitteldeutsche Zeitung und der MDR waren vor Ort. Kurzfristig hatte sich auch der Schweinewirtschaftsverband zur Gegendemonstration angemeldet. Mit zirka 10 Mitgliedern ist Herr Werner Gutzmer erschienen.dscn0236 Herr Werner Gutzmer, Gründer des Schweinewirtschaftsverbands in Sachsen-Anhalt befand sich für Streitgespräche immer wieder am rotweißen Kunststoffband. Er sei der Meinung, dass in der Fleischindustrie Moral keine Rolle spiele. Auch auf die Fragen warum, wenn es den Tieren gut ginge, mit Ausfallquoten gerechnet werde? Warum komplizierte Desinfektionsverfahren notwendig sind, wenn er doch der Meinung sei, dass es den Tieren gut ginge, weil man produktiv bleiben müsse? dscn0250Auf meinen Schlussfolgerungen, dass die Tiere der Natur völlig entfremdet gehalten werden und deswegen schnell krank werden entgegnete er nichts. Dabei weiß doch jedes Kind: “Wer Tiere unter krankwerdenden Bedingungen hält muss damit rechnen, dass die Tiere krank werden! Wen wundert es denn, dass in nahezu allen Massentierhaltungsanlagen Langzeitantibiotika genutzt werden. Wer kann bei so vielen kranken Tieren schon sagen, ob die vielen Medikamente zur Gesundheitsversorgung oder zum Wachstumsdoping eingesetzt werden.

Letztendlich wird von Fachkreisen der erhöhte Antibiotikaverbrauch in der Massentierhaltung für die Entstehung von multiresistenten Keimen hauptverantwortlich gemacht. Allein in deutschen Krankenhäusern sterben jährlich 15.000 Menschen an multiresistenten Keimen. Es scheint als würde unser aller Leben dem Profit einiger weniger untergeordnet.

Unser Dank geht an die vielen Teilnehmer, die da waren und sich so unermüdlich für die Tiere einsetzen.

Erste Wegstrecke geschafft

Landesvorsitzender der Tierschutzpartei Andreas Döring sagt: „Mein erster Etappensieg!“ Unser Sternläufer ist von Stangerode über Ritterode und Mansfeld auf Feldwegen in der Lutherstadt Eisleben angekommen. Sein Ziel ist die Demonstration am 11.06.2016 vor dem Schweinehochhaus in Maasdorf.eisleben1

Mit Freunden, einem großen Banner, viel Entschlossenheit und Hoffnung stand er auf dem Marktplatz. So machte Andreas Döring auf die Missstände in der Massentierhaltung aufmerksam. „Wird es in dieser großen wunderschönen Stadt mehr Menschen geben die bereit sind mir zuzuhören, nachzudenken über das was wir unseren Mitgeschöpfen antuen? Auch wenn nur einer handelt, dann war mein Lauf nicht umsonst.“

Mein Sternlauf

Liebe Tierfreunde, liebe Besucher und liebe Freunde  Auch ich werde laufen. Maasdorf ist nur eines der schlimmen Dinge, die wir unseren Mitgeschöpfen antun. Warum tun wir das? Ich wusste es vor 25 Jahren auch nicht besser.

Dann kamen in kleinen Schritten immer wieder Informationen an mich heran.Ich habe Dinge gesehen und erlebt, die mich heute noch erschaudern und manchmal nicht schlafen lassen und mich „zwingen etwas zu tun“. Ich habe gehandelt, aber meiner Meinung nach damals nicht genau wie ich es eigentlich hätte tun können.Andi Sternlauf
Es hat gedauert: vom Nachdenken, über weniger Biofleisch essen (heute weiss ich, das reicht noch lange nicht). Nun lebe ich seit ungefähr 20 Jahren als Mensch, der seine Mitgeschöpfe und die Umwelt mit völlig anderen Augen betrachtet. Aber ich habe nicht vergessen, daß ich nur handeln konnte, weil ich Informationen bekam und diese mich als Tierschützer und empathischen Menschen bewegten – und ich deshalb etwas machen musste. Ich würde mich freuen, wenn ich auf meiner Wanderschaft mit Menschen ins Gespräch kommen könnte, diese mir einfach zuhören und irgendwann erkennen, daß unser Umgang mit allen unseren Mitgeschöpfen ein ethisches Verbrechen ist. Es geht nicht darum: können sie reden, fühlen oder denken – sondern können sie auch leiden wie wir. Andi Sternlauf2Ja, das tun unsere Mitgeschöpfe und die wenigsten haben es erkannt. Meine Wanderschaft ist nur ein Teil meines Weges, den ich gehen will, meine Gedanken sind bei allen diesen hilflosen Wesen und ich hoffe darauf, dass ich noch lange auf diesem Weg gehen werde und ich eines Tages erkenne, das dieses Leiden unserer Mitgeschöpfe von den meisten nicht mehr akzeptiert wird und sie auch ihre Einstellung ändern. Ob ich jemals meinen Traum erleben werde, weiß ich nicht. Meine Hoffnung ist, dass wir alle gemeinsam handeln, weil wir erkennen, es kann so nicht weitergehen. Am 09.06.2016 werde ich auf Horst Wester in Halle treffen und mit ihm weiter wandern, nachdem ich am 08.06.2016 in Eisleben gegen 16.00 Uhr Station gemacht habe. Auf meinem Weg von Quedlinburg nach Halle (und auch danach), könnt ihr mich erkennen. Uns begleitet ein großer Ballon (mit Schweinemotiv) und Kira.

Laufen gegen Tierleid – Schweinehochhaus schließen!

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Nun brechen wir von unserem schönen Zuhause auf, um für die Tiere zu laufen, die nicht für sich selbst laufen können!

Weitere Infos unter:

Mein Sternlauf gegen Tierleid

http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de/afig/Suche

Sternlauf-Mitteldeutsche Zeitung vom 02.Juni 2016

http://www.mz-web.de/landkreis-harz/von-quedlinburg-nach-maasdorf-tierschuetzer-wandert-zum-schweinehochhaus-24154856

 

Wahlergebnisse zur Landtagswahl am 13.03.2016 B-W und S-A

Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben gewählt.

Landtagswahl 2016 Sachsen-AnhaltIn Sachsen-Anhalt hat die Tierschutzpartei 1,5% der Stimmen erreicht und damit haben wir unser Ergebnis aus dem Jahre 2011 knapp gehalten. Die Wahlbeteiligung war erfreulich höher als bei der letzten Landtagswahl und auch wir konnten mehr Wähler an die Urnen mobilisieren als vor 5 Jahren. Insgesamt haben 16.613 Bürger Ihre Stimme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz gegeben.

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