Tierschutzpartei übergibt Spendentüten an Dortmunder Verein

Fast 100 Tüten für Obdachlose und deren Vierbeiner

„Guckt mal, könnt ihr da nicht helfen?“ – Mit so einer Nachricht wurde der Kreisverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) Mitte November auf die Weihnachtsaktion des Dortmunder Vereins Hand in Hand – Obdachlosenhilfe e.V. aufmerksam gemacht, denn dieser rief dazu auf, Weihnachtstüten für von ihnen betreute Menschen zu packen.

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Tierschutzpartei Dortmund ruft zum Tütenpacken auf

Weihnachtstüten für Obdachlose und deren Vierbeiner

Ein Leben auf der Straße stellt vermutlich eine der größten Herausforderungen dar, die man sich vorstellen kann. Dennoch leben derzeit, laut den im letzten Jahr durch die FH Dortmund erhobenen Zahlen, über 600 Menschen in unserer Stadt auf der Straße.

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Lebensmittel im Müll sind schädlich für die Umwelt!

Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich auch während der Covid-19-Pandemie bemerkbar. Nur leider rücken Umweltkatastrophen und der drastische Rückgang der Artenvielfalt angesichts der Meldungen über die Pandemie in den Hintergrund, dabei haben 11.000 Wissenschaftler kürzlich den Klimanotstand ausgerufen und der Weltbevölkerung mitgeteilt, dass die Zivilisation unfassbares Leid erfahren wird, wenn nicht eine sofortige Änderung im Umgang mit der Umwelt eintritt.

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Interview mit Michael Badura zur ersten Dortmunder Ratssitzung

Wenn der Ex-OB „den Tierschützer mal kennenlernen will“

Michael, wie hast du deinen ersten Tag im Rat erlebt, gab es dabei ein persönliches Highlight oder etwas, was dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

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Mindestlohn-Erhöhung 2021 zu gering!

Es sollten, würdig gerechnet, 12,50 Euro sein. Der Mindestlohn wird ab 1.1. von 9,35 auf 9,50 Euro angehoben. Je nach Region mag das zum Leben reichen, doch allgemein sind die Grundkosten an Miete und Lebensunterhalt höher als dass es mit einer Vollzeitstelle ohne zusätzliches Einkommen gedeckt werden könnte.

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Tierschutzpartei für „Bee-Stops“ im ganzen Stadtgebiet

Ratsmitglied Badura regt Umdenken bei DSW21 an

In der niederländischen Stadt Utrecht sind bereits über 300 Bushaltestellen bepflanzt, in Leipzig bereits über 800 und auch in unserer Nachbarstadt Hamm wurden bereits erste ÖPNV-Wartepunkte entsprechend umgestaltet. Die begrünten Dächer dienen dabei als „Haltestellen“ für Bienen und andere Insekten.

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Schulöffnung in Corona-Pandemie

“Bildung ist ein hohes Gut. Gesundheit aber auch.”

Die Tierschutzpartei plädiert für den digitalen Unterricht von Zuhause aus, da wo es möglich ist und ansonsten für kleinere Lerngruppen wie von Lehrer- und Elternverbänden gefordert. Des Weiteren für eine Ausstattung mit Luftfilteranlagen für alle Klassen sowie eine ausreichende Menge an FF2-Schutzmasken.

Zum Schutz von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern Schluss mit dem Unsinn von ausgekühlten Klassen durch Dauerlüften, sondern kleine Lerngruppen, Ausstattung mit Luftfilteranlagen für alle Klassen sowie eine ausreichende Menge an FF2-Schutzmasken.

Nun ist er da, der nächste „Lockdown“, schon lange vorher prophezeit und befürchtet. Wenn auch als „light“-Version bezeichnet, so trifft er viele Branchen hart. Handel und Handwerk, Gastronomie, Betreiber von Kinos und Sportanlagen, ohnehin noch geschwächt vom vergangenen Lockdown, fürchten um ihre Existenzen. Sie fühlen sich zu Unrecht eingeschränkt, da sie sich nicht als Vorantreiber der Pandemie sehen. Tatsächlich haben die meisten ein gutes Hygienekonzept, das Infektionsrisiko dort hält sich in Grenzen. Ein hohes Infektionsrisiko wurde allerdings im Privatbereich bestätigt (RKI, 27.10. 2020). „Der eigene Haushalt ist der häufigste Infektionsort“. Kitas und Schulen bleiben trotz weiterhin steigender Infektionszahlen geöffnet.
Ein angepasstes Hygienekonzept oder verschärfte Sicherheitsmaßnahmen an Schulen gibt es aber nicht.
Neue Sicherheitsbestimmungen sollen dem entgegenwirken. Eines davon ist das Lüften der Klassenräume alle 20 Minuten für 3-5 Minuten. Viele Grundschulen verfügen nicht einmal über Fenster, die sich ganz öffnen lassen – aus Sicherheitsgründen. Diese Verordnung dürfte sich zu einer Zitterpartie, im wahrsten Sinn des Wortes, entwickeln. Für die Kinder und die Lehrpersonen.
Für den Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz Peter Meidinger, ist die Anweisung der Kultusministerkonferenz, „dass Quer- und Stoßlüften bei Minusgraden ausreichend sei“, unverantwortlich.
So hat eine Mutter aus der Ruhrgebietsstadt Dortmund, als ihre beiden Kinder am ersten Schultag nach den Ferien völlig durchgefroren nach dem Unterricht nach Hause kamen, eine Petition gestartet, die fordert, die Klassenräume mit Luftfiltern auszustatten. Dennoch dürfte der Erfolg der Petition an der Umsetzung scheitern. Es gibt nicht genügend Filter, die nötig wären, zudem dürften Finanzierung, Planung und Installation einfach zu viel Zeit in Anspruch nehmen.
„Zwiebelschalenprinzip“ heißt die Lösung von Bildungsministerin Gebauer. Ein zusätzlicher Pullover, oder ein Schal werden mitgebracht und bei Bedarf eben angezogen.
„Da haben wir begonnen, den Bestand an Vliesdecken der örtlichen Einrichtungshäuser aufzukaufen, um daraus einen schützenden Umhang für die Schüler zu fertigen. Wir haben einfach ein Loch für den Kopf der Kinder hineingeschnitten“, berichtet eine Lehrerin einer Grundschule aus dem Ruhrgebiet.
So wirft der Lehrerverband der Kultusministerkonferenz vor, „die Gesundheit von Lehrkräften und Schülern aufs Spiel zu setzen“.
Bisher galten Kinder nicht als Pandemietreiber. Ein Bericht vom 30. Oktober wirft ein anderes Licht auf diese Einschätzung:
„Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben einen neuen Ansatz zur Messung von Antikörpern gegen Sars-CoV-2 entwickelt und damit die Fr1da-Studie in Bayern noch einmal analysiert. Im ersten Halbjahr 2020 wurde in Bayern die Infektionsrate bei Kindern zwischen 1 und 18 Jahren mittels 12.000 Blutproben ermittelt. Die neue Methode ergab im Vergleich zu den vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Ernährung (LGL) gemeldeten Fällen nun eine um das sechsfache höhere Ansteckungsrate bei Kindern.
Knapp die Hälfte (47 Prozent) der Kinder mit Antikörpern zeigten keine Symptome. Rund ein Drittel (35 Prozent) der Kinder, die mit einem auf das Virus positiv getestetem Familienmitglied zusammenlebten, wiesen Antikörper auf. Dies deutet laut den Wissenschaftlern auf eine höhere Übertragungsrate hin als in bisherigen Studien beschrieben – und damit auch auf eine höhere Dunkelziffer bei Kindern.“
Quelle: https://www.n-tv.de/…/Antikoerperstudie-deckt…

Die Lehrerverbände befürworten den Präsenzunterricht auch in Corona-Zeiten – „aber nicht um jeden Preis“.
Da stellt sich zudem die Frage, warum die Zeit nicht dafür genutzt wurde, sich hinreichend darauf einzustellen, klare Handlungsanweisungen zu erarbeiten, Konzepte zu entwickeln wie beispielsweise kleinere Lerngruppen zu ermöglichen.
Bildung ist ein hohes Gut. Gesundheit aber auch.
So bleibt es weiterhin beim Maskentragen, Abstandhalten, fleißigen Lüften und häufigem Händewaschen. Die Heizkosten der Schulen dürften in diesem Winter ein bisher nicht erreichtes Maß erreichen. Der höhere Wasserverbrauch ebenfalls – oder? Eine Grundschule im Ruhrgebiet wurde bereits von der Schulverwaltung gerügt, dass ihr Wasserverbrauch zu hoch sei…

Wildblumenwiesen statt Blumenkübel in den Fußgängerzonen

„Schön, aber nicht nachhaltig“

In vielen Dortmunder Fußgängerzonen wurden in diesem Jahr üppig blühende Blumenkästen an die Straßenlaternen aufgehängt, deren Anblick sicher viele Besucher*innen der Innenstadt und der Stadtteil-Zentren erfreut haben.

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Verschiebung der Mitgliederversammlung NRW am 1. November 2020

Liebe Mitglieder des LV NRW,

wir möchten euch an dieser Stelle informieren, dass wir den Landesparteitag am kommenden Sonntag, den 1. November 2020, nicht abhalten können, sondern verschieben müssen.

Leider hat die Corona-Pandemie NRW fest im Griff. Unser Veranstaltungsort war für hundert Personen ausgelegt. Eine Nachfrage beim Gesundheitsamt hat heute (Montag, 26.10.20) ergeben, dass wir durch die hohen Infektionszahlen (Dortmund hat einen Inzidenz-Wert von über 130 und steigend) nur noch 20 Prozent der Saalkapazität nutzen dürfen. Wir wären also auf 20 Teilnehmer beschränkt. Uns liegen aber bereits über 20 Anmeldungen vor.

Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Dortmund wurde diese Prozentklausel nicht bestätigt, aber mindestens 1,50m Abstand nach allen Seiten pro Person sind vorgeschrieben und die Sicherheitsvorschriften werden streng kontrolliert. Dem Betreiber des Tennisclubs war das Risiko zu groß, so dass er abgesagt hat und wir den LPT verschieben müssen. Voraussichtlich wird er am 13.12.2020 stattfinden.

Es wird eine neue Einladung geben mit weiteren Informationen. Als Veranstaltungsort bleibt Dortmund bestehen.

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir sorgsam und kontrolliert handeln, daher müssen wir auf folgende Punkte hinweisen:

1. Da es um ein neues Veranstaltungsdatum geht müsst Ihr Euch bitte noch einmal schriftlich anmelden.

2. Gäste sind diesmal leider nicht möglich, die Presse ist hiervon ausgenommen.

Wir bedauern die Verschiebung und hoffen Euch am 13.12.2020 zur Mitgliederversammlung begrüßen zu dürfen.

Bis dahin, bleibt gesund!

 

Herzliche Grüße,

i.A. des Landesvorstandes,

Angelika Remiszewski und Sascha Stinder

Großer Umweltschaden durch Zigarettenkippen

Die kleine Sünde mit der großen Wirkung

Rauchen ist bekanntlich ungesund. Diese Tatsache bezieht sich allerdings nicht nur darauf, dass die Gesundheit von Raucher*innen, bzw. beim Passivrauchen beeinträchtigt wird, sondern auch auf die Schäden, die das Rauchen innerhalb der Umwelt anrichtet, wenn Zigarettenkippen in die Umwelt gelangen, was täglich Milliarden mal, weltweit geschieht.

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