Category: BAK Meeresschutz
„Tierärztin darf Seehunde retten, aber das Ministerium versucht weiter Seehundrettungen zu blockieren!”
Freispruch in der Sache “Ministerium gegen Janine Bahr van Gemmert”!
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Handel mit Haifischflossen beenden: Deine Stimme zählt!
Nur noch bis zum 31. Januar mit deiner Unterschrift unterstützen – am besten gleich jetzt und hier!
Helft uns zu helfen!
Jedes Jahr sterben bis zu 73 Millionen(!) Haie, von der Dunkelziffer ganz zu schweigen – einzig und allein wegen ihrer Flossen. Continue reading “Handel mit Haifischflossen beenden: Deine Stimme zählt!”
Stundenlanger Todeskampf an unseren Küsten
Meerestiere leiden im Verborgenen – stundenlanger Todeskampf an unseren Küsten!
Die jüngst veröffentlichte Recherche der SOKO Tierschutz zeigt, welches Tierleid an europäischen Küsten, konkret an der Nordsee, stattfindet und gestattet einen seltenen Einblick in die gesamte Brutalität dieser Industrie. Continue reading “Stundenlanger Todeskampf an unseren Küsten”
𝗪𝗔𝗦 𝗛𝗔𝗧 𝗗𝗘𝗥 𝗞𝗟𝗜𝗠𝗔𝗚𝗜𝗣𝗙𝗘𝗟 (𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧) 𝗘𝗥𝗥𝗘𝗜𝗖𝗛𝗧 (und was wäre nötig gewesen)
Multilaterale Vertragswerke auf den Weg zu bringen, ist ein schwieriges Unterfangen. Eine globale Einigkeit herzustellen, also quasi alle Staaten mit ihren unterschiedlichen Historien, politischen Systemen, Wohlstandsniveaus, Technologisierungs- und Wissenschaftsstandards unter einen Hut zu bringen, ist eine Mammutaufgabe. Aber es gibt in punkto Klimaerwärmung zu globalen Absprachen keine Alternative. Continue reading “𝗪𝗔𝗦 𝗛𝗔𝗧 𝗗𝗘𝗥 𝗞𝗟𝗜𝗠𝗔𝗚𝗜𝗣𝗙𝗘𝗟 (𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧) 𝗘𝗥𝗥𝗘𝗜𝗖𝗛𝗧 (und was wäre nötig gewesen)”
Konsequenter Klimaschutz JETZT
27. März: Welttag für das Ende der Fischerei
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Meeresschutz wirkt – wieder mehr Wale!
Aktuell bedrohen der Klimawandel, die Meeresverschmutzung, die Überfischung und der ununterbrochene Lärm in den Ozeanen die Bestände der schon niedrigen Walpopulationen. Durch jahrelange industrielle Jagd wurden viele Arten fast ausgerottet. Nur langsam erholen sich die einzelnen Bestände.
World Clean Up Day 2020
Dieses Jahr ist es wieder soweit. Der 19. September steht vor der Tür – World Clean Up Day – die größte Bottom-Up-Bürgerbewegung der Welt.
Keine PR für Umweltsünder!
Die Greifswalder Verwaltung hat eine Beschlussvorlage eingebracht, die die Annahme einer Spende der Nordstream AG zum Ziel hat. Die Spende ist für die Erstellung eines zweisprachigen Videos in Kooperation zwischen Humboldt-Gymnasium und einer Jugendeinrichtung in der russischen Stadt Wyborg. In Wyborg beginnt die Gaspipeline Nord Stream 1.
Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ lehnt als einzige Partei in der Bürgerschaft die Annahme dieser Spende ab.
Die bisherigen Umweltskandale im Zusammenhang mit Nord Stream und potenzielle weitere Risiken für die Ostsee bedürfen einer lauten und offenen Kritik und keiner Zustimmung für PR-Aktionen. Vor zwei Jahren wurden bspw. klebrige, kaugummiartige Schmierfettpartikel am Greifswalder Bodden gefunden, die vermutlich auf die Nordstream-Bauarbeiten zurückzuführen sind. Die Beseitigung ist bis heute nicht vollständig erfolgt.
Zudem steht Erdgas als Energieträger dem Ziel einer Umstellung auf erneuerbare Energien entgegen. Die europäischen und bundesdeutschen Klimaschutzziele können mit dem Nordstream-Bau nicht vereinbart werden!
Die in der Schweiz ansässige „Nord Stream AG“ möchte über Spendentätigkeiten ein positives Image aufbauen und so politisch-gesellschaftliche Unterstützung ihrer Vorhaben erkaufen. Aus geostrategischen Gründen ist der Bau insbesondere der zweiten Gaspipeline hoch umstritten, denn mehrere osteuropäische Staaten befürchten energiepolitische Erpressbarkeit durch Russland und ausbleibende Transitgebühren.
Wir fordern die Bürgerschaftsabgeordneten auf, gegen die Annahme der Spende zu stimmen und die überschaubare Summe dem Haushalt zu entnehmen oder durch ökologisch orientierte private Spender einzuwerben.
Robert Gabel dazu in der Bürgerschaft: „Bitte sprechen Sie sich heute für das Schul-Filmprojekt, aber zugleich gegen Schul-Sponsoring aus, zumal es sich hier um einen fossilen Energiekonzern handelt. Die Schülerinnen und Schüler von Fridays For Future demonstrieren gegen Kohle, Erdgas und Erdöl sowie Umweltschäden die damit zusammenhängen und es kann daher nicht sein, dass mittels Schul-Sponsoring der Nord Stream AG ein positives Image verpasst werden soll und hierfür die Schülerinnen und Schüler instrumentalisiert werden. Es läuft bereits eine Spendenkampagne, um einen Teil der 1.575 Euro durch private Spenden zu organisieren und von der Staatskanzlei in Schwerin hab ich auch bereits die Aussage erhalten, dass sie für einen größeren Teil der Summe einspringen werden, weil Fördergelder wegen Corona nicht ausgereicht wurden und daher jetzt Gelder frei sind. Es ist also nicht notwendig, Geld von der Nord Stream AG anzunehmen! Ich bitte daher darum, dass der Antrag dahingehend geändert wird, dass diese Spende nicht angenommen wird und stattdessen die anderen Gelder zur Finanzierung des Projekts verwendet werden.“