Danke an DonauTV für ihren Bericht über den Einsatz von Holger Didam, unserem Leiter der AG Jagd & Angeln.
Wir sind weiter dran, den Druck zu erhöhen und über die Landesgrenzen Bayerns hinaus auszuweiten.
Kompetenz muss in den Wald, um die Wildereien zu stoppen und isolierte Jägermonopole zu verhindern, damit das gesamte Öko-System Wald und ihre Bewohner endlich sinnvoll geschützt werden! Die Luchsmorde sind nur die Spitze des Eisberges! Orientieren wir uns an den Vorreitern Italien und Spanien, wo schon länger „Forstpolizisten“ agieren!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Annalena Hartung (16 Jahre), die sich mit ihrem Video und der dazugehörigen Petition, die an den Deutschen Bundestag gerichtet ist, für die Abschaffung der Wildtiere im Zirkus einsetzt!
Annalena hat uns am 21.08.2015 eine E-Mail geschrieben und bittet um Hilfe, Sie bei der Verbreitung ihrer Petition zu unterstützen, was wir hiermit sehr gerne tun.
Annalena ist eine junge Tierschützerin, die das Leid und die Verzweiflung der Tiere nicht gleichgültig lässt und schon im zarten Alter von 16 Jahren verstanden hat, dass Tiere durch den Menschen nicht ausgebeutet werden dürfen.
Sehen Sie sich Annalenas bewegendes Video an und unterschreiben Sie bitte die Petition. Danke!
Unsere MUTige Jugend wartet sehnsüchtig auf Gleichgesinnte; aktive Kinder und Jugendliche, die sich gemeinsam für unsere Ziele einsetzen möchten. Hier mehr!
Unseren Handzettel „Tiere im Zirkus: Hier hört der Spaß auf!“ könnt auch Ihr bei der Bundesgeschäftsstelle: sekretariat (at) tierschutzpartei.de bestellen und in Eurer Stadt, wenn ein Zirkus mit Wildtieren gastiert, an Leute verteilen.
In einer persönlich an uns gerichteten E-Mail von Herrn Alexander Kalhofer wurden wir gebeten, seine eigens erstellte Petition gegen die Tötung von Streunerhunden in Sri Lanka zu veröffentlichen und zu unterstützen, was wir selbstverständlich gerne tun.
Ein großartiger Artikel der Passauer Neuen Presse über den effektiven Einsatz unserer Arbeitsgruppe Jagd & Angeln unter der Leitung von Holger Didam gegen die feigen Luchsmorde im Bayerischen Wald.
Auf den positiven Reaktionen der Bevölkerung, der Presse und des Bürgermeisters Frank Wittmann werden wir aufbauen und die Einflussnahme der Politik auf die Jägerschaft auch über Bayern hinaus fordern!
Wir machen uns stark für den Schutz der Tiere, die sich endlich ihren alten Lebensraum zurück erobern!
Es muss in Deutschland ein Korrektiv wie eine Forstpolizei geben, die Tiere vor den willkürlichen Übergriffen durch Jäger schützt, wie dies beispielsweise in Italien (mit 20.000 Polizisten) und auch in Spanien schon gang und gäbe ist!
Am Mittwoch, den 02.09.2015 von 16.oo bis 20.00 Uhr rufe ich als OB-Kandidatin, zur Mahnwache gegen Fremdenhass in der Essener Stadtmitte auf.
Wir wünschen uns eine friedliche Willkommenskultur, appellieren an die Menschlichkeit und fordern Solidarität mit Jenen, die den erschwerlichen Weg zu uns nach Deutschland geschafft haben.
An diesem Nachmittag wollen wir singen, tanzen und malen, um unseren Protest gegen die alltägliche Gewalt gegen Flüchtlinge zum Ausdruck zu bringen. Mehr hier
Damit die Tierschutzpartei auf dem Wahlzettel stehen kann, benötigten wir 1000 Unterstützungsunterschriften von erwachsenen Bürger_innen mit Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt und deutscher Staatsbürger. Dieses Ziel haben wir erreicht. Am 29.01.2016 wurden wir vom Landeswahlausschuss zur Landtagswahl zugelassen. Wir werden daher in ganz Sachsen-Anhalt auf dem Wahlzettel stehen und zwar auf Listenplatz 15 (ganz unten).
Unser Wahlprogramm
Unser Wahlprogramm zur Landtagswahl finden Sie hier komplett und in Stichpunkten zusammengefasst auf unserem Wahlprogramm-Flyer:
Heute (20.08.2015) in der NRZ – Artikel zu unserer Teilnahme am „Angel’s Legacy Walk“ mit Hinweis auf den kommenden Bundesparteitag, der am 14./15. November in Düsseldorf stattfinden wird.
„Massentierhaltung ist beim Verbraucher verpönt. Bauern versprechen mehr Tierschutz im Stall. Doch Glücksschweine zu Discount-Preisen sind nicht zu produzieren. Seit Jahren streiten die Deutschen, was sich in der industriellen Nutztierhaltung ändern muss. 80 Prozent der Verbraucher wollen angeblich mehr zahlen für tierschutzgerechte Lebensmittel. Doch an Ladentheken ist billig König und das Leiden der Tiere kaum Thema.“
Trotz heißer Augustsonne wurde in Krefeld für unseren Oberbürgermeisterkandidaten Sven Fucker fleißig plakatiert. Bekanntlich sind die guten Plätze für Wahlplakate schnell belegt. Der Laternenpfahl vor der Landesgeschäftsstelle NRW geht natürlich mit guten Beispiel voran.
Gestern, am 22.08.2015, durften wir bei schönstem Wetter unseren Parteistand beim Sommerfest im Tierheim Velbert aufbauen. Bei bestem Wetter erwartete uns nicht nur ein buntes Programm, auch viele wunderbare Menschen beglückten uns mit tollen Gesprächen!
Der Zulauf und das rege Interesse an unserem Stand waren mindestens genauso super, wie das ausnahmslos vegane/vegetarische Essen.
Unsere Oberbürgermeisterkandidatin für Essen, Sandra Lück, bekam die Gelegenheit, vielen Tierfreunden unser Programm und ihr Ziel, den Einzug der MUT in den Landtag NRW 2017 nahe zubringen und erfreute sich durchweg positiver Resonanz.
Außerdem erhielten wir die Möglichkeit, tolle neue Kontakte zu knüpfen. So konnten wir uns beispielsweise mit den Taubenfreunden Langenberg e.V. austauschen und für die Zukunft eine Zusammenarbeit planen, um auch in Velbert und Umgebung das Thema Stadttauben auf ein politisches Tableau zu hieven.
Selbst die Piraten-Partei bekundete Interesse an uns, der Tierschutzpartei, indem ein Ratsmitglied der Stadt Velbert auf unsere OB-Kandidatin zukam, um den persönlichen Kontakt zu suchen und sich mit ihr zu vernetzen.
Am Ende dieses Tages ziehen wir das Fazit: Selten haben wir an ein so tolles Tierheimfest besucht, vorbildlich organisiert, phantastisch besucht und erfolgreich für alle Seiten! Wir wünschen diesen wunderbaren Menschen viel Erfolg beim weiteren Ausbau und werden selbstverständlich unterstützen, wo wir nur können!
Hier geht es zur Geschichte des Tierheim Velberts.
Unser reichhaltiges Infomaterial geht über den „Ladentisch“…
Reiner Bent am Infotisch
Marc (MUTige Jugend), Sabine Hasselbeck-Grütering, Sandra Lück und Reiner Bent